Schlagwort: Schüler

  • Mobbing in der Schule: Polizei verhaftet Schüler während des Unterrichts – war das legal?

    Mobbing in der Schule: Polizei verhaftet Schüler während des Unterrichts – war das legal?

    Die Festnahme eines 14-jährigen Jugendlichen am Montag, dem 18. September, in einem Collège in Alfortville (Val-de-Marne), während des Unterrichts, wirft Fragen auf. Der Schüler wird verdächtigt, eine transsexuelle Oberschülerin einer anderen Schule belästigt zu haben.

    Das Auftauchen der Polizei mitten im Unterricht hat die Schüler schockiert. Am Montag, dem 18. September, wurde ein 14-jähriger Jugendlicher während des Unterrichts im Collège Henri Barbusse in Alfortville (Val-de-Marne) festgenommen. Der Schüler, der vor seinen Mitschülern in Handschellen abgeführt wurde, wird verdächtigt, eine transgender Schülerin einer anderen Schule zum Selbstmord angestiftet zu haben, wie der Sender France Bleu Paris berichtete.

    Der Schock über die Festnahme eines Schülers mitten im Unterricht wurde von den Mitschülern, von Eltern, aber auch in der Lehrerschaft geteilt: „Man ist der Meinung, dass die Polizei nicht unbedingt ihren Platz in einer Schule hat“, reagierte Sophie Vénétitay, die Generalsekretärin der Snes-FSU, der größten Gewerkschaft im Sekundarbereich, am Dienstag, dem 19. September, auf Franceinfo.

    Die Rektorin des Schulbezirks Créteil, Julie Benetti, versicherte, „jeden Akt von Belästigung und Cybermobbing aufs Schärfste zu verurteilen“, meinte aber, sie könne nicht ganz „verstehen, unter welchen Bedingungen Polizisten dazu gebracht werden konnten, in einer Schule einzugreifen“.

    Die Staatsanwaltschaft Créteil gibt zwar an, nie verfügt zu haben, dass die Festnahme in der Klasse stattfindet, doch die Schulleiterin des Collège hatte sich der polizeilichen Maßnahme nicht widersetzt. Die Schulleiterin musste in diesem Fall die Ordnungskräfte bis zum Klassenzimmer begleiten, in dem sich der betroffene Schüler befindet. Mit anderen Worten: Ohne die Zustimmung der Schulleiterin hätten die Polizisten mit der Festnahme warten müssen, bis der Minderjährige die Schule verlassen hat. Generell kann man sagen: Es kann in Frankreich durchaus vorkommen, dass Ordnungskräfte eine Festnahme in einer Schule vornehmen. In Deutschland müssten in einem solchen Fall zunächst die Eltern des Minderjährigen benachrichtigt und hinzugezogen werden.

    Eine Vereinbarung zwischen dem französischen Bildungs- und dem Innenministerium vom Oktober 2004 sieht vor, dass „ein Schulleiter unter den im Rundschreiben vom 2. Oktober 1998 über die Bekämpfung von Gewalt im schulischen Umfeld und die Stärkung der Partnerschaften festgelegten Bedingungen die Unterstützung der Polizei oder der Gendarmerie anfordern kann, und zwar vor allem
    wenn Gefahrensituationen oder Störungen der öffentlichen Ordnung dies erfordern“.

    Regierungssprecher Olivier Véran bestätigte am Mittwoch, dem 20. September, dass die Festnahme in Alfortville „in Übereinstimmung und der Zustimmung der Staatsanwaltschaft“ und der Schulleitung erfolgt sei. Er betonte: „So werden wir die Geißel des Mobbings bekämpfen, so werden wir unsere Kinder schützen, indem wir solche sehr starken Botschaften senden“.

    Die Parteisekretärin von Europe Écologie – Les Verts, Marine Tondelier, reagierte am Mittwoch, dem 20. September, auf die Festnahme des Schülers. „Wir haben Jahre der Untätigkeit oder des Unverständnisses für das Thema Mobbing in der Schule erlebt, es wurde sogar rundweg geleugnet, und nun sind wir plötzlich im Walker-Texas-Ranger-Modus“, kritisierte die Abgeordnete aus der Region Hauts-de-France auf dem Sender France 2. Ihrer Meinung nach hätte die „muskulöse Verhaftung“ „bis zur Pause oder zum Ende des Unterrichts warten können“.

  • Selbstmord eines 15-jährigen Mobbingopfers: Brigitte Macron wird am Donnerstag die Eltern besuchen

    Selbstmord eines 15-jährigen Mobbingopfers: Brigitte Macron wird am Donnerstag die Eltern besuchen

    Brigitte Macron wird am Donnerstag in Poissy (Yvelines) die Familie eines 15-jährigen Jugendlichen besuchen, der sich am Dienstag das Leben genommen hat, weil er in der Schule gemobbt wurde. Brigitte Macron, die sich für die Bekämpfung von Mobbing einsetzt und sich bereits mehrfach zu diesem Thema geäußert hat, seit Emmanuel Macron im Amt ist, wird am Donnerstag das Haus des 15-jährigen Jugendlichen besuchen, der sich am Dienstag in Poissy (Yvelines) das Leben genommen hat. Diese Information wurde zunächst von der Zeitung Le Parisien und dann von dem Sender BFMTV veröffentlicht. Bei diesem Anlass wird Brigitte Macron vom ehemaligen Bürgermeister der Gemeinde Karl Olive, einem Renaissance-Abgeordneten, der dem Präsidentenpaar nahesteht, begleitet. Am Dienstag wurde der Oberschüler tot in seinem Zimmer aufgefunden. Er hatte seinem Leben durch Erhängen ein Ende gesetzt und konnte trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr nicht wiederbelebt werden. Nach ersten Informationen des Bildungsm…

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  • Emmanuel Macron möchte, dass jeder Sechstklässler „seinen Baum“ pflanzt

    Emmanuel Macron möchte, dass jeder Sechstklässler „seinen Baum“ pflanzt

    Der Staatschef möchte, dass alle Sechstklässler in Frankreich einen Baum pflanzen. Emmanuel Macron hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von zehn Jahren eine Milliarde Bäume neu zu pflanzen. Emmanuel Macron setzte sich am Montag, dem 4. September, das Ziel, dass alle Schüler der Sekundarstufe I in Frankreich einen Baum pflanzen sollen, und damit soll bereits in diesem Jahr in der sechsten Klasse begonnen werden. „Ich möchte, dass wir ab der sechsten Klasse dieses Jahres damit beginnen, dass die Schüler Bäume pflanzen“, sagte der Staatschef in einem Interview auf dem Youtube-Kanal HugoDécrypte. Macron sieht zwar ein, dass dies nicht „für alle Sechstklässler“ in diesem Jahr möglich sein werde, wünschte sich aber, dass es schließlich „diese Generation geben wird, in der jeder Schüler seinen Baum gepflanzt hat“, um „dabei zu helfen“, das Ziel von einer Milliarde in Frankreich gepflanzter Bäume innerhalb von zehn Jahren zu erreichen….

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  • Saint-Jean-de-Luz: Lehrerin im Gymnasium von Schüler erstochen

    Saint-Jean-de-Luz: Lehrerin im Gymnasium von Schüler erstochen

    Der Staatsanwalt von Bayonne ist vor Ort. Es bestehe aber keine Gefahr mehr in der Schule, meldet Franceinfo.

    Eine Spanischlehrerin des Gymnasiums Saint-Thomas-d’Aquin in Saint-Jean-de-Luz (Pyrénées-Atlantiques) starb, nachdem sie am Mittwoch, dem 22. Februar, von einem Schüler ihrer Klasse mitten im Unterricht mit einem Messer attackiert worden war, wie die Staatsanwaltschaft von Bayonne mitteilte. Die Tat ereignete sich kurz vor 10 Uhr. Der 16-jährige Schüler, der die zehnte Klasse besuchte, stach seiner Lehrerin in die Brust. Die Lehrerin war 54 Jahre alt.

    Der Staatsanwalt begab sich an den Tatort. Der Schüler wurde festgenommen und befand sich am Mittwochmittag in Polizeigewahrsam, wie Franceinfo unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft meldet. Er habe erklärt, besessen zu sein, so eine Polizeiquelle gegenüber France Télévisions. Innerhalb der Schule bestehe nach der Festnahme des Schülers keine Gefahr mehr.

    Zahlreiche Rettungskräfte und Polizeikräfte waren vor Ort, wie France Bleu Pays Basque berichtete. Neben dem Staatsanwalt waren auch der Präfekt des Departements Pyrénées-Atlantiques und die Rektorin des Schulbezirks von Bordeaux (Gironde) vor Ort. Die Kriminalpolizei in Bordeaux hat die Ermittlungen übernommen.

    Bildungsminister Pap Ndiaye will die Schule besuchen und sich gegen 16 Uhr vor der Presse äußern.

    „Wir alle denken an den schrecklichen Tod dieser Lehrerin in Saint-Jean-de-Luz infolge der tödlichen Verletzungen, die ihr von einem 16-jährigen Schüler zugefügt wurden“, sagte Regierungssprecher Olivier Véran nach der Sitzung des Ministerrats vor der Presse in Paris.

    Véran fügte hinzu: „Natürlich werde ich nicht auf die gerichtliche Untersuchung eingehen, die gerade begonnen hat, sondern Ihnen nur sagen, wie sehr wir die gesamte Bildungsgemeinschaft unterstützen, einschließlich der Lehrer, der Schulleiter, der Eltern und der Schüler selbst. Es ist schwer vorstellbar, welches Trauma dies auf lokaler Ebene und auch auf nationaler Ebene darstellen kann.“

  • Streik gegen Rentenreform: Auch das französische Schulwesen ist am Donnerstag von Störungen betroffen

    Streik gegen Rentenreform: Auch das französische Schulwesen ist am Donnerstag von Störungen betroffen

    Die Gewerkschaften rufen auch die Lehrer und Mitarbeiter in den Schulen auf, am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, gegen die Rentenreform zu streiken. 

    Um Nein zur geplanten Rentenreform und zur Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre zu sagen, rufen alle Gewerkschaften die Beschäftigten am Donnerstag, den 19. Januar 2023, zu Streiks und Demonstrationen auf. Im Bildungswesen werden die Folgen der Streiks besonders groß sein.

    Lehrer an Grundschulen müssen ihre Absicht, die Arbeit niederzulegen, mindestens 48 Stunden vorher ankündigen. Das ist aber in den Sekundarschulen nicht erforderlich. Die Eltern der Schüler der Primarstufe wurden bereits am Dienstag benachrichtigt. Die Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe haben jedoch erst am Donnerstag festgestellt, ob eine oder mehrere ihrer Lehrkräfte abwesend sind.

    „Diese Reform wird alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und insbesondere das Lehrpersonal mit voller Wucht treffen“, erklärt die aus CGT, FO, FSU, CFDT, SNALC, Sud-Education und Unsa bestehende Gewerkschaftsgruppe in einer Pressemitteilung. Es ist mit Klassenschließungen oder sogar mit der vollständigen Schließung von Grund- und Berufsschulen zu rechnen, deren Lehrer gegen die Reform des Rentensystems in den Streik treten.

    Die Snuipp-FSU, größte Gewerkschaft im Primarbereich, prognostizierte, dass 70% der Lehrkräfte der Grundschule streiken werden. Außerdem planen einige Schülervertretungen, sich dem Aktionstag anzuschließen, darunter die Voix lycéenne (VL), die Fédération indépendante et démocratique lycéenne (FIDL) und das Mouvement national lycéen (MNL), die die Möglichkeit von Blockaden der Gymnasien nicht ausschließen.

    Beim vorherigen Versuch einer Rentenreform Ende 2019 hatte es am ersten Tag laut Bildungsministerium eine Streikquote von mehr als 50% in der Grundschule gegeben.

  • Covid-19: Weniger Ansteckungen in den Schulen

    Covid-19: Weniger Ansteckungen in den Schulen

    Laut dem letzten wöchentlichen Bericht des Bildungsministeriums sind in Frankreich derzeit 2.897 Klassen wegen Covid-19, etwas weniger als letzte Woche. Vier Schulen sind vollständig geschlossen. Ein kleiner Lichtblick inmitten der sechsten Covid-19-Welle. In seiner wöchentlichen Bilanz meldet das Bildungsministerium, dass die Zahl der wegen des Virus geschlossenen Klassen gesunken ist. Das Ministerium veröffentlichte Zahlen, die zum Donnerstag, 31. März um 13 Uhr vorlagen: 2.897 Klassen sind geschlossen (gegenüber 3.080 in der vergangenen Woche). Außerdem sind vier Schulen wegen covid-19-Fällen komplett geschlossen (gegenüber 12 Schulen am Donnerstag zuvor). Dabei handelt es sich ausschliesslich um Grundschulen. Laut dem vom Ministerium veröffentlichten Wochenbericht sind zwar die Ansteckungen mit Covid-19 unter den Schülern insgesamt rückläufig: In den letzten sieben Tagen wurden aber immer noch 88.722 Schüler und 11.637 schulische Mitarbeiter (Lehrkräfte und Aufsichtspersonal) posit…

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  • Seine-et-Marne: Von einem Schüler angegriffene Lehrerin erstattet Anzeige

    Seine-et-Marne: Von einem Schüler angegriffene Lehrerin erstattet Anzeige

    Nach einem Angriff am Freitag, 8. Oktober, über den in den sozialen Netzwerken ausführlich berichtet wurde, erstattete eine Lehrerin Anzeige gegen einen Schüler. Der volljährige Teenager wurde in Gewahrsam genommen.

    Ein Bild der extremen Gewalt hat die Lehrer des Gymnasiums von Combs-La-Ville (Seine-et-Marne) schockiert. In dem in den sozialen Netzwerken veröffentlichten Video wird eine Lehrerin mitten im Unterricht von einem Schüler gewaltsam gestoßen und zu Boden geworfen. Gegen den erwachsenen Schüler wurden mehrere Anzeigen erstattet, darunter eine seiner Lehrerin und des Schulleiters im Namen seiner Schule.

    24% der Lehrer wurden schon einmal von einem Schüler beleidigt
    Seit ihrem Angriff wird die Lehrerin psychologisch betreut. Viele Lehrer schlagen angesichts der alltäglich gewordenen Gewalt Alarm. Laut einer im Schuljahr 2018-2019 durchgeführten Studie geben mehr als 24% der Lehrkräfte an, schon einmal beleidigt worden zu sein, und mehr als 3% geben an, absichtlich geschubst oder geschlagen worden zu sein: „Wenn es Schwierigkeiten gibt und die Lehrkräfte sich beschweren, werden sie selbst für ihre Schwierigkeiten verantwortlich gemacht, indem man ihnen sagt: ‚Vielleicht solltet ihr eure Lehrmethoden ändern’“, beklagt Sigrid Gérardin, Generalsekretärin der Lehrergewerkschaft SNUEP-FSU.

  • Covid-19 in der Schule: Was wird sich ändern, wenn ein Kind in einer Klasse positiv getestet wird?

    Covid-19 in der Schule: Was wird sich ändern, wenn ein Kind in einer Klasse positiv getestet wird?

    Am Dienstag, dem 28. September, bestätigte die Regierung, dass ein neues Gesundheitsprotokoll in den Grundschulen eingeführt wird. Zunächst wird ein Versuch in etwa zehn Departements gestartet, dass nur Covid-19-positive Schüler nach Hause geschickt werden, so dass eine Klassenschließung vermieden wird. Einen Monat nach Beginn des neuen Schuljahres kündigte der französische Bildungsminister Jean-Michel Blanquer am Dienstag, 28. September, an, dass ein neues Gesundheitsprotokoll in den Grundschulen von „etwa zehn Departements“ erprobt werden soll. Die Umstellung wird nach Angaben des Ministers „wahrscheinlich Anfang nächster Woche“ beginnen. Was geschieht, wenn ein positiver Fall in einer Klasse festgestellt wird? Wenn in einer Grundschulklasse ein Fall von Covid-19 festgestellt wird, wird sie derzeit vollständig geschlossen. Das neue Protokoll sieht vor, dass jedes Mal, wenn ein positiver Fall auftritt, die gesamte Klasse getestet wird und nur diejenigen, die positiv sind, nach Hause g…

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  • Covid-19: Kindergartenklassen werden jetzt für eine Woche geschlossen, wenn ein Schüler positiv ist

    Covid-19: Kindergartenklassen werden jetzt für eine Woche geschlossen, wenn ein Schüler positiv ist

    Das Ministerium für nationale Bildung hat sein Gesundheitsprotokoll aktualisiert. Diese Regel gilt nicht für Grund- und weiterführende Schulen, wo das Tragen von Masken für alle verpflichtend ist, außer im Falle eines positiven Tests aufgrund einer neuen Variante. Die Regel hat sich geändert. Wenn ein Kindergartenschüler positiv auf Covid-19 getestet wird, gelten von nun an die anderen Schüler seiner Klasse als Kontaktfälle, was zu seiner Schließung führt, so das neueste verschärfte Gesundheitsprotokoll, das vom Bildungsministerium veröffentlicht wurde. „Das Auftreten eines bestätigten Falles unter den Schülern impliziert, dass die anderen Schüler der Klasse als Risikokontakte identifiziert werden“, so das Ministerium am Montag, 1. Februar. Konkret werden alle Schüler der Klasse gebeten, „sieben Tage lang zu Hause zu bleiben“, was darauf hinausläuft, dass die Klasse über diesen Zeitraum geschlossen wird, so das Ministerium. Diese neue Maßnahme wurde nach dem Auftreten von Varianten des…

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  • Schulbusunglück in Labergement Sainte-Marie (Doubs): 3 Schüler wurden verletzt, zwei davon schwer.

    Schulbusunglück in Labergement Sainte-Marie (Doubs): 3 Schüler wurden verletzt, zwei davon schwer.

    Diesen Dienstag, 1. Dezember, ereignete sich im Haut-Doubs auf schneebedeckter Strasse ein Verkehrsunfall mit einem Bus, der Schüler transportierte. Drei Personen wurden verletzt, darunter eine Person in einem kritischen Zustand.

    Der seit Mitte der Nacht in der Franche-Comté gefallene Schnee hat heute Morgen im Haut-Doubs mehrere Unfälle verursacht.

    Ein 12-jähriger Student musste aus dem Wrack befreit werden
    Gegen 8.30 Uhr lag ein Schulbus auf der Departementsstraße 9 zwischen Saint-Antoine und Labergement in einer leichten Böschung auf der Seite.
    30 Jugendliche im Alter von 5 bis 13 Jahren waren an Bord. Der Bus war auf dem Weg zur Schule Sainte-Jeanne Antide in Labergement. Er kam auf der Höhe des Waldmassivs Fuvelle von der Straße ab.

    Die vorläufige Zahl der Opfer beläuft sich nach Angaben der Préfecture du Doubs auf 3 Verletzte, zwei davon schwer. Einer von ihnen, 12 Jahre alt, wurde in die CHRU von Besançon gebracht Ein 12 Jahre altes Mädchen leidet an multiplen Brüchen. Der Leichtverletzte (11 Jahre alt) wurde in das Krankenhaus von Pontarlier evakuiert.
    Die Gendarmerie teilte der Agence France Presse mit, dass das Fahrzeug mit Schneereifen ausgestattet war und dass „der Fahrer negativ auf Drogen- und Alkohol getestet wurde“.
    Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu ermitteln.