Schlagwort: Schneefälle

  • Schnee: Hunderte Autofahrer über Nacht auf der Autobahn A89 blockiert

    Schnee: Hunderte Autofahrer über Nacht auf der Autobahn A89 blockiert

    Hunderte von Autofahrern wurden in der Nacht von Sonntag, 28. November, auf Montag, 29. November, auf der Autobahn A89 im Departement Puy-de-Dôme vom Schnee blockiert. 

    Im Departement Puy-de-Dôme blieben am Sonntagabend, dem 28. November, auf der Autobahn A89 Dutzende von Autos im Schnee stecken. Viele mussten von Abschleppwagen aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Abschleppfahrer, Denis Vigner, musste die ganze Nacht hindurch im Einsatz bleiben. „Wir müssen noch etwa zwanzig Autos herausholen“, erklärte er den Journalisten von France Télévisions und versicherte, bereits etwa fünfzehn Autos befreit zu haben.

    Einige Autofahrer nahmen es mit Humor
    Einige der blockierten Autofahrer entschieden sich dafür, das Abenteuer mit Humor zu nehmen. Sie nahmen sogar einen Videoclip auf, der  ihr Missgeschick illustrierte. „Wir haben nach einem Lied gesucht, das zu der Situation passt, (…) Es gab keines. Dann haben wir es eben selbst gemacht…“, sagt David Henri, Pianist der Gruppe Tempête de Joie. Am Montagmorgen ab 6 Uhr rollte der Verkehr auf der A89 wieder normal.

  • Erster Schnee in Okzitanien: Die Region unter einer dicken weißen Schneedecke

    Erster Schnee in Okzitanien: Die Region unter einer dicken weißen Schneedecke

    Meteo France hat am Sonntag, dem 28. November, zwölf französische Departements wegen heftiger Schneefälle und der Gefahr von Glatteis auf Warnstufe Orange gesetzt. In Okzitanien sind drei Departements betroffen: Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne und Ariège.

    An diesem Wochenende hat sich die Region Okzitanien mit einer dicken weißen Schneedecke geschmückt. Météo France hat mehrere Departements in Südwestfrankreich (Ariège, Haute-Garonne und Hautes-Pyrénées) wegen Schnee und Glatteisgefahr auf Warnstufe Orange gesetzt. In den Bergen ist die Schneedecke am höchsten.

    In 600 m Höhe wurde die Gemeinde Luz-Saint-Sauveur (Hautes-Pyrénées) von den Schneeflocken begraben. Die Verkehrsbedingungen sind schwierig.

    Das Plateau de Beille (Ariège) ist bereit, Winterurlauber zu empfangen. Die ersten Urlauber freuen sich über die Schneefälle in dieser Hochburg für Langlauf, Rodeln und Schneeschuhwanderungen. Der Ort im Bergmassiv der Pyrenäen plant, seine Pisten ab dem 4. Dezember zu öffnen.

  • Wetter: Starke Regenfälle im Mittelmeerraum und starke Schneefälle in den Pyrenäen erwartet

    Wetter: Starke Regenfälle im Mittelmeerraum und starke Schneefälle in den Pyrenäen erwartet

    Eine Episode starker Regenfälle ist für die Mittelmeerregion angekündigt, während in den Pyrenäen am Dienstag, dem 23. November, in höheren Lagen erneut Schnee fallen wird.

    In den nächsten Stunden werden in der Region Languedoc-Roussillon intensive Niederschläge erwartet. Die Regenfälle werden zunächst im Departement Aude und die Ebene von Roussillon (Pyrénées-Orientales) niedergehen, bevor sie dann am Mittwoch den Hérault erreichen werden. Am Dienstagabend und in der kommenden Nacht soll sich die Wetterlage deutliche verschlechtern.

    Es wird erwartet, dass am Dienstagabend lokal 15 Liter pro Stunde/m2 und am Mittwoch bis zu 25 Liter im Minervois und in der Ebene des Aude fallen werden. Die Niederschläge könnten insgesamt 120 bis 150 Liter auf dem Massif de l’Espinouse erreichen. An der Küste können die Regenfälle einen gewittrigen Charakter annehmen, berichtet La Chaîne Météo. Der Ostwind wird im Landesinneren mit 60 bis 70 km/h und an der Küste mit 80 bis 90 km/h blasen.

    Der Grund für diese mediterrane Sturmepisode ist ein Tiefdruckgebiet aus Spanien, das zwischen dem Mittelmeer, den Balearen und der Provence zirkuliert. 

    Bis zu 1 Meter Schnee in den Pyrenäen
    Das Tiefdruckgebiet wird in den Pyrenäen oberhalb von 1.600 Metern Höhe am Dienstagabend und in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch und am Mittwoch oberhalb von 1.800 Metern Höhe in den Pyrénées-Orientales, Haute-Ariège und Andorra laut La Chaîne Météo für starken Schneefall sorgen. Dieser Schnee wird nass und schwer sein, warnt Météo Pyrénées. Die Schneemengen könnten in den Gebieten, die dem Ostwind am stärksten ausgesetzt sind, bis zu 1 Meter betragen.

    Die starken Regenfälle werden sich am Donnerstag in Richtung des unteren Rhônetals und der Region Provence Alpes Côtes d’Azur verlagern.

  • Schnee in Paris: lustige Bilder von Skifahrern auf den „Pisten“ von Montmartre

    Schnee in Paris: lustige Bilder von Skifahrern auf den „Pisten“ von Montmartre

    Paris hat am Samstag, dem 16. Januar, seinen weißen Mantel angezogen, und das hat zu sehr schönen Bildern geführt, von denen einige sogar ziemlich komisch waren. Ein paar Pariser zögerten nicht, ihre Skier auf den improvisierten Pisten des Montmartre auszuprobieren.

    Da die Wiedereröffnung der Skilifte in den Skigebieten noch lange auf sich warten lässt, haben die Pariser beschlossen, komplett auf sie zu verzichten. An diesem Samstag, 16. Januar, hat es in der Hauptstadt und auf der Ile de France geschneit. Nicht so viel wie in anderen Regionen wie zum Beispiel dem Grand Est, aber genug für die Einwohner, um ihre Skier herauszuholen, und mit Schuss vom Hügel Montmartre herunter zu rasen.

     

    Lustige und ungewöhnliche Bilder, aber gar nicht so selten! Die Skier rauszuholen, wenn es in Paris zu schneien beginnt, ist eine echte, jahrzehntelange Tradition! Schon 1946 nutzten die Pariser die Ankunft des Schnees auf diese Weise, wie dieses INA-Archivmaterial bezeugt.

    https://twitter.com/Parcheologie/status/1273600075713990656

    Das Viertel Montmartre selbst sah durch das verschneite Wetter ganz anders und besonders aus. Und während die Älteren sich im Skifahren versuchten, verwandelten die Jüngeren die Straßen in Rodelbahnen…

    https://twitter.com/jaieternue/status/1350478052543881217
  • Schnee: 2500 Fahrzeuge auf der A40 nachts in Ain und Haute-Savoie blockiert

    Schnee: 2500 Fahrzeuge auf der A40 nachts in Ain und Haute-Savoie blockiert

    Der starke Schneefall am Dienstagnachmittag in Haute-Savoie und Ain blockierte Tausende von Autofahrern auf der Autobahn A40. Eine Turnhalle wurde geöffnet, um die Gestrandeten für die Nacht aufzunehmen.

    Eine allmähliche Erholung nach Stunden des Elends. Am Dienstagnachmittag hatte es stark geschneit. Mehrere Zentimeter, die schnell anwuchsen. Bis zu einem Meter Schnee auf der Autobahn. Diese Schneefälle begannen am frühen Nachmittag in der Haute-Savoie, die von Météo France auf Schnee- und Eisalarm gesetzt wurde.

    Auf der A40 im Pays de Gex zwischen Eloise (Haute-Savoie) und dem Viadukt von Bellegarde (Ain), das die Rhône überquert, sind in den letzten Stunden Hunderte von Autos durch schweren und klebrigen Schnee blockiert worden und konnten nicht mehr weiterfahren. Bis zu 2.500 Autofahrer waren auf dem Höhepunkt der Sperrung in ihren Fahrzeugen eingeschlossen, so die Präfektur Ain. Gegen Mitternacht waren es noch tausend, so die Präfektur und ATMB (Autobahn und Mont-Blanc-Tunnel). Die Fahrzeuge wurden „tröpfchenweise evakuiert“, so die Dauphiné Libéré. Das sekundäre Strassennetzwerk war ebenfalls sehr überlastet.

    „Wir sitzen immer noch fest. Es ist sehr kalt und wir sind sehr durstig“, meldeten gegen Mitternacht Menschen, die noch auf der Autobahn festsaßen.

    Feuerwehrleute aus den Regionen Haute-Savoie und Ain wurden mobilisiert, ebenso Gendarmen, und Freiwillige des Roten Kreuzes brachten Lebensmittel zu den Verkehrsopfern. Der Bürgermeister von Bellegarde, Régis Petit, öffnete Räume im Rathaus und in einer Oberschule, um die Gestrandeten unterzubringen. Es wurden Betten aufgestellt, die von der zivilen Sicherheit zur Verfügung gestellt wurden. Heiße Getränke und Snacks standen zur Verfügung.

    „Es ist sehr, sehr selten, dass wir mit einer solchen Situation konfrontiert werden“.

    Der Autobahnbetreiber Christophe Dubois, Leiter des ATMB-Netzes, sagte gegenüber France Bleu Pays de Savoie: „Die Leute sind müde, genervt, das verstehe ich. Was ich Ihnen versichern kann, ist, dass wir uns die Zeit nehmen, die Dinge richtig zu tun. Wir wollen den Verkehr unter den besten Bedingungen wieder flott bekommen“. Christophe Dubois weist auf die außergewöhnlichen Bedingungen dieser Schneefälle hin: „Es ist sehr, sehr selten, dass wir mit einer solchen Situation konfrontiert werden. Es tut uns wirklich leid für unsere Benutzer“.

    Die mobilisierten Schneepflüge hatten es schwer, inmitten der blockierten Autos auf der Autobahn voranzukommen. Der Verkehr wurde zunächst in Richtung Genf/Lyon wiederhergestellt. In Richtung Mâcon/Genf dauerte es länger. Die Autobahn konnte in der Nacht wieder freigegeben werden.

    Der Abgeordnete von Ain Damien Abad forderte das Verkehrsministerium auf, so schnell wie möglich Schilderbrücken auf der A40 zu installieren, um LKWs im Falle von Schnee zu blockieren.

  • Ariege: Verkehr problematisch auf der RN 20 in Richtung Andorra wegen des Schnees.

    Ariege: Verkehr problematisch auf der RN 20 in Richtung Andorra wegen des Schnees.

    Die Ariège liegt seit heute Morgen unter Schnee. Einige Teile der RN20 sind schwieriger zu befahren als andere. Die Verwendung von Winterausrüstung ist vorgeschrieben.

    Die Ariège wird das ganze Wochenende über eingeschneit sein. Bei Temperaturen zwischen 0 und 1° werden starke Schneefälle erwartet.

    Verkehr
    Laut der Dirso (Direction interdépartementale du sud ouest) ist auf der RN20 zwischen Ax-les-Thermes und dem Nordeingang des Puymorens-Tunnels Schneeketten vorgeschrieben. Für den Rest der Nationalstraße wird Winterausrüstung empfohlen. Darüber hinaus gilt auf der gesamten Strecke von Foix in Richtung Süden ein Fahrverbot für Schwerlastfahrzeuge über 19 Tonnen.

    Inforoute09 zeigt, dass auf dem gesamten Strassennetz des Departements der Verkehr schwierig ist, in hoch gelegenen Sektoren sogar kompliziert. Daher sind für den Zugang zu den Wintersportgebieten, die, mit Ausnahme des Plateau de Beille, ihre Skilifte nicht geöffnet haben, Schneeketten erforderlich.

  • Schnee in Okzitanien: Rekorde im Lacaune-Gebirge, wo es seit 15 Jahren nicht mehr so viel geschneit hat

    Schnee in Okzitanien: Rekorde im Lacaune-Gebirge, wo es seit 15 Jahren nicht mehr so viel geschneit hat

    Am Dienstag, dem 5. Januar, fiel in einem großen Teil von Südwest-Frankreich viel Schnee. Vor allem auf dem Lacaune, im Tarn, wurden 15 Jahre alte Rekorde gebrochen.

    Auf dem Lacaune, östlich des Tarn, ist man daran gewöhnt, dass jeden Winter ein paar Zentimeter Schnee fallen. Die Bewohner der Region haben im Winter immer eine Schneeschaufel parat, um die Einfahrt zu räumen, und alle Autos sind ausgerüstet, um dem schlechten Wetter zu trotzen.

    Aber in der Nacht von Montag auf Dienstag wurden dennoch Rekorde gebrochen. „Man muss bis ins Jahr 2005 zurückgehen, um eine so große Schneemenge zu sehen“, sagte Robert Bousquet, der Bürgermeister der Gemeinde Lacaune. In der Nacht wurden Temperaturen von bis zu -15°C gemessen. Nicht genug, um die Einwohner und die Gemeindebeamten in den letzten Tagen davon abzuhalten, ab 5 Uhr morgens im Einsatz zu sein, um die Bergstraßen vom Schnee zu befreien.

    Auf den Pisten des kleinsten Skigebietes des Departements sind diese Schneefälle ein Segen, den die Tarneser gerne genießen. Schlittenfahren und Schneeschuhwandern stehen auf dem Programm, sehr zur Freude der lokalenTouristen.

  • Diesen Dienstag schneit es in Toulouse und im Südwesten

    Diesen Dienstag schneit es in Toulouse und im Südwesten

    Am Dienstag werden im Flachland von Südwest-Frankreich Schneefälle erwartet.

    Hautes-Pyrénées: Winterausrüstung obligatorisch in den Bergen
    Der Verkehr in der Ebene ist normal. Die Straße von Aragnouet-Bielsa nach Spanien ist ohne Ausrüstung geöffnet. Der Col d’Azet ist nur mit Winterausrüstung befahrbar. Auch die Pässe Soulor und Peyresourde sind nur mit Winterausrüstung befahrbar. Die Pässe Tourmalet, Aspin und Aubisque sind geschlossen. Die Skigebiete von Piau-Engaly, Saint-Lary-Pla d’Adet, la Mongie, Nistos und Payolle sind nur mit Winterausrüstung erreichbar. Auch für die anderen Skigebiete wird Winterausrüstung empfohlen.

    Ariege: Der Verkehr von Lastkraftwagen über 19 Tonnen ist hinter Foix verboten
    Aufgrund der Schneefälle am Dienstagmorgen ist es für Lastkraftwagen über 19 Tonnen verboten, die RN 20 von Foix in Richtung Andorra zu befahren. Der Verkehr ist auch auf der RN 320 und der RN 22 verboten. Die Schwerlastfahrzeuge werden in Bourg-Madame auf der Pyrénées-Orientales-Seite geparkt. Zwischen Foix und Tarascon ist nur Nahverkehr zugelassen.

    Schneefälle von den Pyrenäen bis zum Zentralmassiv
    Leichter Schneefall wird für diesen Dienstag von den Pyrenäen bis zum Zentralmassiv vorhergesagt. Es schneit am Morgen vorübergehend auch in der Region Toulouse. Die Höchsttemperaturen sind mit 1°C bis 6°C heute Nachmittag niedrig für die Jahreszeit.

  • Sturm Bella: Unwetter in der Region Südwest

    Sturm Bella: Unwetter in der Region Südwest

    Drei Flüsse mit Hochwasser im Tarn-et-Garonne
    Die starken Regenfälle vom Montag ließen die Flüsse des Departements gestern anschwellen. Infolgedessen traten drei Flüsse über ihre Ufer, der Aveyron, der Gimone und der Arrats. Die beiden letztgenannten wurden im Laufe des Nachmittags auf Alarmstufe Orange gesetzt, mit eher beunruhigenden Prognosen. Tatsächlich stieg der Gimone von einem Meter auf 2,30 Meter. Die Vorhersage von Vigicrues in Beaumont-de-Lomagne sagte für den gestrigen Abend eine Höhe zwischen 2,40 und 2,80 Metern voraus.

    Weiter östlich trat auch der Aveyron an einigen Stellen über die Ufer. Der Fluss stieg weiter an, von 1,45 m um 16 Uhr auf 5,45 m (mit einem prognostizierten Höchststand von 5,60 m) bei Loubéjac gegen 19 Uhr. Der Höhepunkt des Hochwassers wurde gestern Abend erreicht.

    MétéoFrance sagt für heute 3 bis 5 Millimeter Niederschlag vorher, 15 bis 20 am Donnerstag und 1 bis 5 am Freitag. Bevor sie einem trockeneren, aber kälteren Wetter Platz machen.

    Naturkatastrophe in Lot-et-Garonne
    Nach den starken Regenfällen, die in der Nacht von Montag auf gestern gefallen sind, sind die Auswirkungen des Sturms Bella im Lot-et-Garonne immer noch zu spüren: Météo France hat für die Garonne Alarmstufe Gelb und für den Sektor Baïse, Gélise, Gers (südlich von Lot-et-Garonne) Alarmstufe Orange ausgerufen, da die Flüsse weiter anschwellen.

    Am Montagnachmittag gingen im Agenais sintflutartige Regenfälle nieder, mit überschwemmten Häusern in den Sektoren Estillac und Sérignac-sur-Garonne. In der letztgenannten Gemeinde wurden etwa ein Dutzend Einwohner vom Rathaus vorübergehend in einen Gemeindesaal umgesiedelt, konnten allerdings gestern Nachmittag wieder nach Hause, um die Schäden zu beseitigen. Für diese Gemeinde wird der Status der Naturkatastrophe bei der Präfektur beantragt.

    Schnee und Eis im Aveyron
    In der Nacht von Montag auf gestern fiel auf den Hochebenen des Aveyron reichlich Schnee, was zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen auf der A75 und am Viadukt von Millau führte. Gestern Morgen hatten sich auf der Hochebene von Aubrac fast 80 cm Schnee angesammelt. Etwa 3.000 Haushalte waren ohne Strom. Betroffen von den Stromausfällen waren der Aubrac und vor allem die Hochebene Lévézou. Abgesehen von einigen sehr abgelegenen Weilern sollte für die meisten Betroffenen gestern Abend der Strom wieder fliessen.

    Fast wie eine Weihnachtsgeschichte: In Baraqueville wurden ein junges Paar und ihr Baby vom Bürgermeister Jacques Barbezange aufgenommen. Gegen ein Uhr morgens, in der Nacht von Montag auf gestern, wurden sie Opfer eines Verkehrsunfalls aufgrund des Schnees und konnten keine Unterkunft finden, da die Hotels wegen der Gesundheitskrise geschlossen waren. Von der Gendarmerie alarmiert, bot der Bürgermeister ihnen Unterkunft und Verpflegung an. Gestern Morgen konnte sich das Ehepaar mit seiner Versicherung in Verbindung setzen und seine Reise nach Castres mit dem Taxi fortsetzen.

    Gestern Abend herrschte im Aveyron wieder Alarmstufe Gelb für Regenüberflutungen, Überschwemmungen sowie Schnee und Eis.

  • Sturm Bella: Straßen in Aveyron und Gers gesperrt, Lot-et-Garonne in Alarmbereitschaft

    Sturm Bella: Straßen in Aveyron und Gers gesperrt, Lot-et-Garonne in Alarmbereitschaft

    Der Sturm Bella zieht weiter über Frankreich und sorgt für starken Schneefall und die Gefahr von Überschwemmungen durch Starkniederschläge. Nicht weniger als fünf Departements wurden von Météo France aufgrund von Eis- und Überschwemmungsgefahren auf Alarmstufe Orange gesetzt.

    Am heutigen Dienstag, 29. Dezember, setzt Sturm Bella seine rasante Fahrt in Richtung Südfrankreich fort. Er bringt Regen, Schnee und starke Winde mit sich: Fünf Departements wurden wegen der Gefahr von Überschwemmungen und Eis auf Alarmstufe Orange gesetzt.

    Laut der letzten Meldung von Météo France um 10 Uhr gilt in fünf Departements die Alarmstufe Orange wegen Hochwasser-, Überschwemmungs- und Eisgefahr. Betroffen sind die Landes, Lot-et-Garonne, Gers, Puy-de-Dôme und Cantal.