Schlagwort: Satellitenkommunikation

  • Spektakuläre Lichterscheinung über dem Grand Est: Ein Starlink-Satellit verglüht am Nachthimmel

    Spektakuläre Lichterscheinung über dem Grand Est: Ein Starlink-Satellit verglüht am Nachthimmel

    Am Abend des 27. August erlebten die Bewohner des Grand Est eine atemberaubende Szene am Himmel. Gegen 21:30 Uhr durchzog ein leuchtendes Objekt den Nachthimmel über der Region, insbesondere über dem Elsass und der Moselle. Viele Menschen griffen sofort zu ihren Kameras und Smartphones, um die glühende Spur festzuhalten und die beeindruckenden Bilder auf sozialen Netzwerken zu teilen.

    Doch was auf den ersten Blick wie eine Sternschnuppe oder ein Meteorit wirkte, entpuppte sich schnell als etwas ganz anderes. Wie das wissenschaftliche Programm Vigie-Ciel bestätigte, handelte es sich bei dem mysteriösen Objekt um einen Starlink-Satelliten von SpaceX, der beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühte. Genauer gesagt, war es der Satellit mit der Nummer 2382, Teil einer riesigen Satellitenkonstellation, die von Elon Musks Unternehmen aufgebaut wird.

    Ein kurzer Blick auf Starlink und seine Mission

    Die Starlink-Konstellation besteht mittlerweile aus über 6.100 Satelliten und wächst stetig weiter. Das ehrgeizige Projekt von SpaceX hat das Ziel, weltweit eine schnelle Internetabdeckung zu gewährleisten, insbesondere in ländlichen und abgelegenen Gebieten, die bisher nur schlecht oder gar nicht mit Breitband-Internet versorgt sind. Die Satelliten werden in regelmäßigen Abständen in Gruppen von mehreren Dutzend mit den Falcon-Raketen von SpaceX in den Orbit gebracht.

    Es kommt hin und wieder vor, dass Satelliten, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben oder aus anderen Gründen nicht mehr funktionsfähig sind, kontrolliert oder unkontrolliert zurück in die Erdatmosphäre geführt werden. Dort verglühen sie meist vollständig – ein spektakuläres, aber seltenes Schauspiel für die Menschen am Boden.

    Spektakel am Himmel – Gefahr für die Erde?

    Das Verglühen eines Satelliten in der Erdatmosphäre ist ein beeindruckendes, aber letztlich harmloses Ereignis. In der Regel verglühen die Satelliten vollständig, bevor sie die Erdoberfläche erreichen. Dennoch fragen sich viele Menschen, ob diese immer zahlreicher werdenden Satelliten nicht irgendwann eine Gefahr darstellen könnten.

    Die Antwort darauf ist zweigeteilt. Einerseits arbeiten Unternehmen wie SpaceX eng mit internationalen Raumfahrtbehörden zusammen, um sicherzustellen, dass ausrangierte Satelliten kontrolliert zum Absturz gebracht werden und nicht etwa unkontrolliert auf die Erde fallen. Andererseits gibt es durchaus Bedenken hinsichtlich der zunehmenden „Vermüllung“ des Erdorbits durch Satelliten-Trümmer, die bei Kollisionen entstehen können.

    Vigie-Ciel und andere wissenschaftliche Programme beobachten daher ständig den Himmel und analysieren solche Ereignisse, um potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen und zu minimieren.

    Faszination und Besorgnis

    Das Phänomen vom 27. August zeigt einmal mehr, wie fasziniert die Menschen von den Geschehnissen am Himmel sind. In den sozialen Netzwerken wurde das Ereignis schnell zum Gesprächsthema, und die atemberaubenden Bilder und Videos verbreiteten sich rasend schnell. Doch neben der Faszination gibt es auch die berechtigte Frage: Wird der Himmel in Zukunft immer mehr von solchen Ereignissen geprägt sein?

    SpaceX und andere Unternehmen treiben die Erschließung des Weltraums immer weiter voran, und mit jedem neuen Start gelangen mehr Objekte in den Orbit. Diese Entwicklung bietet zwar enorme Chancen, bringt aber auch Herausforderungen mit sich – nicht nur für die Raumfahrt, sondern auch für uns auf der Erde.

    Was bleibt, ist die Erinnerung an einen außergewöhnlichen Abend, an dem der Nachthimmel für kurze Zeit in Flammen stand und die Menschen zum Staunen brachte. Und wer weiß – vielleicht werden wir solche Ereignisse in Zukunft öfter erleben, wenn der Himmel über uns zunehmend von künstlichen Himmelskörpern bevölkert wird.

  • In Toulouse erobert Emmanuel Macron den Weltraum

    In Toulouse erobert Emmanuel Macron den Weltraum

    Unter Vorsitz des französischen Staatspräsidenten beschloss die EU auf einem Weltraumgipfel in Toulouse am Mittwoch, den 16. Februar, eine Konstellation von 250 Satelliten zur Verbreitung von Hochgeschwindigkeitsinternet in den Weltraum zu schicken. Europa ist wieder im Weltraum präsent. Das war die Botschaft von Emmanuel Macron am Mittwoch, dem 16. Februar, anlässlich eines Weltraumgipfels in Toulouse, an dem 27 europäische Minister teilnahmen. Der Präsident der Republik wollte einen wichtigen politischen Impuls zu geben und die Weltraumambitionen der Europäischen Union wiederbeleben. „Wir befinden uns an einem entscheidenden Punkt für unser Europa im Weltraum“, sagt Macron und warnte vor einem Rückstand bei der Satellitenentwicklung und auf dem Markt der Trägerraketen. Amerikanische Unternehmen, insbesondere Space X, hätten von einer Uneinigkeit der EU profitiert, so Macron. Der Gipfel in Toulouse erscheint als Beginn eines neuen Kapitels in der europäischen Raumfahrtgeschichte. Und …

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  • Frankreich startet einen Militärsatelliten der neuen Generation

    Frankreich startet einen Militärsatelliten der neuen Generation

    Frankreich hat am Samstag einen militärischen Kommunikationssatelliten in den Orbit geschossen, der von der Regierung als technologisches Juwel und Stützpfeiler der französischen Souveränität präsentiert wird und insbesondere ganz deutlich zeigt, dass geopolitische Spannungen jetzt immer mehr in den Weltraum exportiert werden. Eine Ariane-5-Rakete startete in Kourou, Französisch-Guayana, um den Satelliten 4A des Syracuse-Programms, der es den französischen Streitkräften, die in der ganzen Welt im Einsatz sind, ermöglichen wird, mit hoher Geschwindigkeit und in völliger Sicherheit über Boden-, Luft-, See- und Unterwasserrelais zu kommunizieren, auf seine Umlaufbahn zu befördern. „Syracuse 4A (S4) ist so konzipiert, dass es militärischen Angriffen vom Boden und aus dem Weltraum standhält“, erklärte Oberst Stéphane Spet, Sprecher der französischen Luftwaffen- und Raumfahrtbehörde, gegenüber der Agentur AFP. Er ist mit Mitteln zur Überwachung seiner unmittelbaren Umgebung ausgestattet und …

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  • Das französische Dorf, das Elon Musks Traum vom Internet aus dem Weltall blockiert

    Das französische Dorf, das Elon Musks Traum vom Internet aus dem Weltall blockiert

    Um seinen Traum vom satellitengestützten Internet zu verwirklichen, muss der Tech-Milliardär Elon Musk Antennen auf der ganzen Welt installieren. In Nordfrankreich will ein Dorf dabei nicht mitmachen…

    Saint-Senier-de-Beuvron, 350 Einwohner, ist nicht gerade begeistert, als Bodenstation für Musks Starlink-Projekt für Breitband aus dem Weltraum ausgewählt worden zu sein.

    „Dieses Projekt ist völlig neu. Wir haben keine Ahnung von den Auswirkungen dieser Signale“, sagt Noemie Brault, die 34-jährige stellvertretende Bürgermeisterin des normannischen Dorfes, das nur 20 Kilometer von der majestätischen Abtei Mont Saint-Michel entfernt liegt.

    „Der Gemeinderat hat vorsichtshalber Nein gesagt“, erklärte sie.

    Musk, Gründer von SpaceX und des Elektroautobauers Tesla, plant, Tausende von Satelliten einzusetzen, um entlegene Gebiete überall auf der Welt mit schnellem Internet zu versorgen.

    Es ist ein Kampf mit hohen Einsätzen, den er mit seinem Milliardärskollegen Jeff Bezos von Amazon und dem Londoner Start-up OneWeb führt.

    Antennen am Boden fangen die Signale ein und leiten sie an einzelne, per Kabel angeschlossene Endgeräte weiter.

    Starlink hatte bereits die Genehmigung der französischen Behörden für die Installation von neun „Radomen“ – drei Meter hohe Kugeln, die die Antennen schützen – in Saint-Senier, einem von vier geplanten Standorten in Frankreich, erhalten.

    Im Dezember dann erließ Saint-Senier einen Erlass, um den Bau der Anlagen auf dem Feld vor dem Dorf zu blockieren.

    Aber die Ablehnung basierte auf einer Formalität, und der Bauunternehmer, Sipartech, sagte gegenüber der Agentur AFP, dass er plant, seinen Antrag erneut einzureichen, den die Gemeinde dann wahrscheinlich nicht wieder blockieren kann.

    „Das beunruhigt uns, weil wir keine Daten haben“ über die möglichen Auswirkungen der Signale auf die Gesundheit von Menschen oder Tieren, sagt die stellvertretende Bürgermeisterin Noemie Brault, selbst Landwirtin.

    „Und wenn man hört, dass er einen Chip in die Gehirne der Menschen implantieren will, ist das beängstigend“, sagte sie und bezog sich dabei auf Musks Neuralink-Projekt.

    Francois Dufour, ein Ratsmitglied der Grünen und Landwirt im Ruhestand, sagte, er glaube, dass die Bewohner Grund zur Sorge hätten.

    „Die Risiken von elektromagnetischen Wellen ist etwas, das wir bereits mit Hochspannungsleitungen gesehen haben, die viele Landwirte in der Gegend gestört haben“, sagte er. Außerdem, „soziale Netzwerke, Internet, sie existieren bereits – warum müssen wir auf dem Mond nach Internet suchen?“.

    Frankreichs nationale Funkfrequenzagentur ANFR, die die Starlink-Stationen genehmigt hat, sagt, dass die Wellen keine Risiken für die Anwohner darstellen, nicht zuletzt, weil sie direkt in den Himmel strahlen werden. In ganz Frankreich gebe es bereits rund 100 ähnliche Anlagen, die von den ersten Satellitenstarts vor 50 Jahren stammten, heißt es weiter.

    Das hat den Landwirt Jean-Marc Belloir, 57, nicht überzeugt, der sich Sorgen macht, dass seine Kühe weniger Milch produzieren werden. „Auf unserer Farm sind wir immer online. Meine Kühe sind vernetzt; meine Smartwatch warnt mich, wenn sie kalben werden“, so Belloir. „Aber wenn man die Reichweite dieser Antennen sieht, muss es einige Untersuchungen geben“ über die möglichen Auswirkungen. Trotzdem taufte er sein neuestes Kalb „SpaceX du Beuvron“, eine Kombination aus Musks Firma und dem Namen des Baches, der durch sein Dorf fließt.

    „Wir greifen Elon Musk nicht an“, sagt Anne-Marie Falguieres, die mit ihrem Mann und zwei Kindern nur 60 Meter von der künftigen Starlink-Station entfernt wohnt. „Wir sind keine Technophobiker. Ich bin Reiseleiterin in der Bucht, ich habe eine Internetseite, mein Mann arbeitet von zu Hause aus. Aber diese Antennen sind völlig neu, zumindest in Frankreich, und wir wollen wissen, ob sie gefährlich sind oder nicht“, meint sie. Sie denkt auch, dass das Projekt kaum notwendig ist und wahrscheinlich nicht viele interessieren wird, basierend auf Berichten aus den USA.

    „In der Testphase musste man 500 Dollar für die Schüssel bezahlen und dann noch 100 Dollar pro Monat für ein Abonnement“, sagte sie. „Ich glaube nicht, dass jeder in der Lage sein wird, das zu bezahlen.“

  • Lichtpunkte bewegen sich  im Himmel über der Côte d’Azur? Es ist Starlink …

    Lichtpunkte bewegen sich im Himmel über der Côte d’Azur? Es ist Starlink …

    Haben Sie ein Phänomen beobachtet, das Ihnen sehr merkwürdig vorkam, bei dem eine Reihe von Lichtpunkten in gleichem Abstand zueinander einem geraden Weg zu folgen schien? Sie haben nicht geträumt, das sind die Satelliten des Starlink-Projekts, das vom amerikanischen Milliardär Elon Musk geleitet wird.

    „Ich dachte, ich würde halluzinieren, Visionen haben oder vielleicht UFOs sehen! Ich musste auf dem Heimweg im Internet surfen und recherchieren, um sicherzugehen, dass ich nicht verrückt werde!“

    Diese Worte stammen von einem Bewohner des Ortes Vence an der Côte d’Azur. Am frühen Morgen, kurz nach 5.15 Uhr, sieht er eine Folge von Lichtpunkten am Himmel, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen. Er weiß nicht, dass es sich um Satelliten handelt, nämlich um solche von Space X!

    Man braucht einen sehr klaren Himmel, um dieses Phänomen, das überall auf der Welt zu sehen ist, beobachten zu können – überraschend, wenn man nicht weiß, was es ist!

    https://twitter.com/_Striolo_/status/1359778246246727682

    Das verrückte Projekt von Elon Musk
    Es ist ein Milliardär südafrikanischer Herkunft, jetzt Amerikaner, Elon Musk, auch CEO von Tesla Motors, der das Starlink-Projekt ins Leben gerufen hat. Er beschloss, dem ganzen Planeten Zugang zum Hochgeschwindigkeits-Internet zu verschaffen.

    Seit März 2020 werden die Satelliten von Raketen, die von Cape Canaveral in Florida gestartet werden, in eine Umlaufbahn auf einer Höhe von 440 Kilometern gebracht. Insgesamt sollen sich einmal 1.584 Satelliten um die Erde drehen, ein ganz neuer Sternenhimmel!

    Derzeit haben 5 Milliarden Menschen auf der Welt keinen zufriedenstellenden Internetzugang.

    Also schauen Sie nach oben! Nein, Sie träumen nicht, wenn Sie das sehen!

    Wann ist Starlink zu sehen?
    Denis Huber ist ein Amateurastronom in Antibes. Er bringt uns einige Details.

    „Sie können die Satelliten direkt nach dem Start sehen. Für ein paar Tage sind sie ein paar hundert Meter voneinander entfernt, dann zerstreuen sie sich im Raum, und jeder wird in seine Umlaufbahn gebracht.“ Denis Huber, Amateur-Astronom

    Denis Huber weist auch darauf hin, dass dieser Satellitentyp kein Licht erzeugt. Wir können sie nicht die ganze Zeit sehen. Die Sonne muss auf die Solarmodule scheinen, und gerade bei Dunkelheit, am frühen Morgen oder am frühen Abend, sind sie besonders gut sichtbar, auch wenn es leicht neblig ist.

    Nicht jeder ist mit dem Projekt einverstanden
    Manche Menschen befürchten eine Sättigung des Himmels und starke Lichtverschmutzung. Das Projekt stößt nicht auf einhellige Zustimmung.

    Ein hoher Preis für den Fortschritts sagen einige, aber viele werden es zu schätzen wissen! Wenn auch Sie die Starlink-Satelliten sehen wollen, schauen Sie sich am besten die Website www.findstarlink.com an. Je nachdem, wo Sie wohnen, wissen Sie, wann und wo Sie suchen müssen. Dann müssen Sie nur noch in den Himmel schauen!

  • Toulouse: Thales Alenia Space erhält einen kolossalen Auftrag über 298 Satelliten

    Toulouse: Thales Alenia Space erhält einen kolossalen Auftrag über 298 Satelliten

    Thales Alenia Space hat gerade einen kolossalen Auftrag erhalten, um die zukünftige Lightspeed-Konstellation aufzubauen, die 298 Satelliten im niedrigen Orbit betreiben wird.

    Dies ist ein historischer Auftrag, den Thales Alenia Space gerade an Land gezogen hat. Der französisch-italienische Satellitenhersteller wurde von der kanadischen Telesat ausgewählt, um die zukünftige Lightspeed-Konstellation mit 298 Satelliten im niedrigen Orbit komplett aufzubauen. Das Satellitennetz wird für die Bereitstellung von Breitband-Internet für Geschäftskunden ausgelegt sein.

    Während der Luftfahrtsektor stark von der Gesundheitskrise betroffen ist, zeigt sich der Raumfahrtsektor solide und widerstandsfähig. Mit diesem historischen Auftrag im Wert von drei Milliarden Dollar bei einem auf fünf Milliarden geschätzten Gesamtprojekt ist es Thales Alenia Space (TAS) gelungen, sich auf dem boomenden Markt für Telekommunikationssatelliten im niedrigen Erdorbit gegen einen historischen Konkurrenten durchzusetzen.

    Die Franko-Italiener schaffte es, Airbus Defense & Space zu verdrängen, die im Finale gegen sie antraten. TAS wird nicht nur die Raum- und Missionssegmente bereitstellen, sondern auch für die End-to-End-Netzwerkleistung verantwortlich sein.

    Die ersten dreizehn Satelliten in Toulouse
    Dieser intern als „bedeutend“ bezeichnete Auftrag stärkt die Führungsposition von Thales Alenia Space auf dem Markt für Satellitennetze, für den das französisch-italienische Unternehmen bereits 125 Satelliten für die Programme Irridium (81 Satelliten), Globalstar 2 (24), O3B (20) und jetzt Telesat geliefert hat. Die ersten dreizehn Satelliten der Lightspeed-Konstellation werden am Standort Toulouse zusammengebaut, an dem 3.000 Mitarbeiter beschäftigt sind.

    Im Übrigen wird der Plan erst in den kommenden Monaten fertiggestellt werden. „Es wird eine bedeutende Anzahl von Arbeitsplätzen in Europa und Kanada geschaffen werden“, sagte Dan Goldberg, CEO von Telesat.
    In der Vergangenheit hat Thales Alenia Space bereits seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, Satelliten in großen Stückzahlen zu produzieren, insbesondere für das Irridium-Netz, für das ein Satellit pro Woche aus den Reinräumen  von TAS kam. Die Standorte Toulouse und Cannes werden an diesem großen Engineering-Projekt beteiligt sein.
    Die ersten Satelliten sollen innerhalb von zwei Jahren gestartet werden, wobei die kommerziellen Dienste in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 beginnen sollen. Die letzten Starts werden im Jahr 2025 stattfinden, aber der vollständige globale Dienst wird bereits 2024 betriebsbereit sein.

    „Lightspeed wird die gleiche Leistung wie terrestrische Glasfasernetze bieten, und das zu erschwinglichen Kosten und auf globaler Ebene“, erklärte Hervé Derrey, CEO von Thales Alenia Space.
    Die Telesat-Konstellation reiht sich ein in die vielen Low Earth Orbit Projekte wie Starlink der amerikanischen Firma SpaceX und Oneweb.