Schlagwort: Sandwinde

  • Saharasand über Frankreich – faszinierendes Phänomen mit gesundheitlichen Risiken

    Saharasand über Frankreich – faszinierendes Phänomen mit gesundheitlichen Risiken

    Das Phänomen des Saharasandes, das an diesem Wochenende Frankreich überziehen wird, fasziniert und beunruhigt zugleich. Dieses atmosphärische Ereignis, bekannt als Sirocco, bringt neben einer spürbaren Wärme auch eine beträchtliche Menge an Saharasand mit sich.

    Hier sind drei wichtige Aspekte, die Sie über dieses Phänomen wissen sollten:

    1. Ursprung und Auswirkungen des Sirocco

    Der Sirocco ist ein heißer, trockener Wind aus der Sahara, der durch Nordafrika weht und bis nach Europa reicht. Er ist für die Mitführung großer Mengen an Saharasand bekannt, die in der Luft schweben und sogar den Himmel über Frankreich gelb färben können. Neben der beeindruckenden optischen Veränderung führt der Sand zu einer spürbaren Verschlechterung der Luftqualität.

    2. Gesundheitliche Auswirkungen

    Obwohl der transportierte Saharasand wichtige Mineralien enthält, die in einigen Fällen für die Umwelt vorteilhaft sein können, birgt die damit verbundene Staubwolke auch gesundheitliche Risiken. Die feinen Partikel können die Atemwege erreichen und Probleme für Menschen mit Atemwegserkrankungen, wie Asthma, verschlimmern. Zudem erhöht sich das Risiko für allergische Reaktionen.

    3. Ein wiederkehrendes Phänomen

    Die Sirocco-Ereignisse sind in Frankreich vor allem zwischen Ende Januar und April häufiger anzutreffen. Diese Zeitspanne korrespondiert mit einem Südwindfluss, der die Überführung des Saharasandes begünstigt. Obwohl der Sirocco in anderen Jahreszeiten nachlässt und andere Regionen betrifft, zeigt seine Regelmäßigkeit in diesen Monaten, wie klimatische Muster die Umwelt und Gesundheit beeinflussen können.

    Obwohl die Vorstellung von Saharasand, der den Himmel färbt, romantisch klingen mag, sind die damit verbundenen Gesundheitsrisiken nicht zu unterschätzen. Es ist wichtig, sich der potenziellen Gefahren bewusst zu sein und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, insbesondere wenn man zu den Risikogruppen gehört. Dieses Naturphänomen ist ein weiteres Beispiel für die komplexen Wechselwirkungen unserer Erdatmosphäre und die Auswirkungen des Klimas auf unser tägliches Leben.

  • Sand aus der Sahara über 32 französischen Departements…

    Sand aus der Sahara über 32 französischen Departements…

    Für das Jahr 2024 wird am Donnerstag, dem 15. Februar, zum ersten Mal Sand aus der Sahara angekündigt. Die Wolke aus feinem Sandstaub soll sich über 32 französische Departements erstrecken. Ein Warmluftstrom, der diese feinen Partikel mit sich bringt, ist auch für den Anstieg der Temperaturen an diesem 15. Februar verantwortlich.

    Der Himmel über Frankreich wird sich mal wieder gelb färben, da ab Donnerstag, dem 15. Februar, Sandstaub aus der Sahara eintreffen wird.

    Warum wird Saharasand am Himmel über Frankreich zu sehen sein?
    Nachdem schon der Winter nicht sehr kalt war, durchläuft Frankreich derzeit eine echte Wärme-Periode. Die hohen Temperaturen, die weit über den jahreszeitlichen Normalwerten liegen werden, wie z. B. in Biarritz, wo sogar bis zu 26 °C erwartet werden, werden von Sandstaub aus der Sahara begleitet. Warme Luft und Sandpartikel werden durch einen Südwind und eine warme Luftmasse aus Marokko nach Frankreich gebracht.

    Die Folgen beschränken sich aber nicht nur auf milde Temperaturen. In der Tat wird eine Wetterwarnung ausgelöst, insbesondere in mehr als dreißig Departements in Südfrankreich. Diese Regionen dürften am stärksten betroffen sein und der Himmel eine gelbliche Färbung annehmen, die örtlich sogar mit einer eingeschränkten Sicht für Autofahrer einhergehen kann.

    Autofahrer werden zur Vorsicht aufgerufen, da der Saharasand die Autos mit einer dünnen Staubschicht überziehen kann. Personen mit empfindlichen Atemwegen wird empfohlen, intensive Anstrengungen zu vermeiden.

    Dieses Wetterphänomen wird auch zu einer vorübergehenden Spitze der Luftverschmutzung führen. Ab Freitag oder Samstag ist jedoch mit einer Rückkehr zu besseren Bedingungen zu rechnen.

    In diesen Tagen wird es möglich sein, ein seltenes Wetterspektakel zu beobachten: Die Skipisten in den Pyrenäen dürften sich mit einer leichten orangen Schicht einfärben.

  • Sahara-Sandstaub kommt am Sonntag im Südwesten an und wird sich dann über ganz Frankreich ausbreiten

    Sahara-Sandstaub kommt am Sonntag im Südwesten an und wird sich dann über ganz Frankreich ausbreiten

    Ab dem heutigen Sonntag wird im Südwesten Frankreichs mal wieder Sand aus der Sahara ankommen. Dieser Sand wird sich in der nächsten Woche auf weitere Regionen Frankreichs ausbreiten. Die Südströmung, die ihn transportiert, wird außerdem große Hitze bringen.

    Es ist ein Phänomen, das man in den letzten Jahren bereits mehrfach erlebt hat. Sand aus der Sahara wird von südlichen Luftströmungen über das Mittelmeer nach Frankreich transportiert. Dieser Saharsand ist ab diesem Sonntag für den Südwesten angekündigt und wird in den kommenden Tagen auch andere Regionen Frankreichs betreffen.

    „Die Atmosphäre wird aufgrund der Südströmung einen Großteil der nächsten Woche mit Sand aus der Sahara belastet sein“, erklärt Anthony Grillon, der Gründer von Météo Contact, auf X (ex-Twitter). Der Sand wird dem Himmel ein milchiges Aussehen verleihen und die Sonne teilweise verdecken.

    Man muss damit rechnen, in den betroffenen Regionen einen orange/ocker gefärbten Himmel zu erleben, weil viel Sand in der Atmosphäre vorhanden ist. Das Phänomen war im Februar 2021 und im März 2022 so stark, dass der Sand einen Teil der Skipisten in den Pyrenäen bedeckte und eine völlig neue Landschaft erzeugte.

    Mit der Südströmung kehrt ab diesem Sonntag auch die Hitze nach Südfrankreich zurück
    Der Wüstensand wird von einer Südströmung transportiert, die ab diesem Sonntag ebenfalls sehr warme Luft aus Nordafrika nach Frankreich bringen wird. Zwischen 30°C und 35°C – lokal fast 40°C im Südwesten -, werden bis Donnerstag erwartet. Die wärmsten Tage werden Montag, der 4. September und Dienstag, der 5. September sein.

    Im Südwesten werden folgende Höchstwerte vorhergesagt:

    Albi: 35°C am Montag, 35°C am Dienstag, 34°C am Mittwoch, 35°C am Donnerstag.
    Agen: 38°C Montag, 34°C Dienstag, 34°C Mittwoch, 34°C Donnerstag.
    Auch: 37°C Montag, 34°C Dienstag, 33°C Mittwoch, 33°C Donnerstag.
    Cahors: 39°C Montag, 34°C Dienstag, 33°C Mittwoch, 33°C Donnerstag.
    Carcassonne: 33°C Montag, 31°C Dienstag, 31°C Mittwoch, 32°C Donnerstag.
    Foix: 34°C Montag, 31°C Dienstag, 31°C Mittwoch, 31°C Donnerstag.
    Montauban: 37°C Montag, 35°C Dienstag, 35°C Mittwoch, 35°C Donnerstag.
    Rodez: 33°C Montag, 32°C Dienstag, 32°C Mittwoch, 32°C Donnerstag.
    Tarbes: 34°C Montag, 32°C Dienstag, 31°C Mittwoch, 31°C Donnerstag.
    Toulouse: 35°C Montag, 34°C Dienstag, 33°C Mittwoch, 34°C Donnerstag

  • Am Dienstag wieder Sandstaub aus der Sahara im Südwesten Frankreichs

    Am Dienstag wieder Sandstaub aus der Sahara im Südwesten Frankreichs

    Der Saharasand wird am Dienstag, dem 21. Februar, ein Comeback feiern und den Himmel über dem Südwesten Frankreichs verschleiern. Der Himmel über Frankreichs Südwesten könnte heute wieder eine orangefarbene Färbung annehmen. Nach Spanien wird nun heute auch Frankreich von Saharastaub betroffen sein, der über den Südwesten über weite Teile des Landes wehen wird. Ein Hoch, das vor dem Nordafrika liegt, wird Spanien und Frankreich wieder Wolken von Saharasand bescheren, so die spezialisierte Webseite Météo Contact.

    Die Meteorologen gehen davon aus, dass die ersten Staubwolken am Dienstag, dem 21. Februar über Frankreich auftauchen werden. Die Pyrenäen werden zuerst betroffen sein.

    Aufgrund des einsetzenden Regens am Mittwoch könnten sich Sand- und Staubpartikel auch auf dem Boden absetzen. Autofahrer sollten daher das Ende dieses Phänomens abwarten, bevor sie mit ihrem W…

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  • Und wieder weht der Wind Sand aus der Sahara nach Frankreich

    Und wieder weht der Wind Sand aus der Sahara nach Frankreich

    Erneut könnte Saharasand Anfang der Woche den Himmel über Frankreich verschleiern, besonders im Südwesten.

    Im Frühjahr 2022 bereits hatte der Sand aus der Sahara mehrmals den Himmel über Frankreich ockerfarben gefärbt und die Autos mit einer charakteristischen Staubschicht versehen. Die aktuellen Wetterbedingungen könnten erneut zu diesem Phänomen führen, und zwar vor allem am Montag und Dienstag, wie La Chaîne météo berichtet.

    „Ein mäßiger Süd- bis Südostwind in Form von Föhn und Autan-Wind, der seit Sonntag von Nordafrika nach Südfrankreich aufsteigt, trägt Sand aus der Sahara-Wüste in die Atmosphäre. Der Wind aus Süd bis Südost transportiert den Saharastaub über Spanien und über die Pyrenäen nach Frankreich, meldet La Chaîne météo.

    Ganz Frankreich ist mehr oder weniger von diesem Sandniederschlag aus der Sahara betroffen, aber in Aquitanien und vor allem in den Pyrenäen wird das Phänomen am deutlichsten zu sehen sein, vor allem, wenn es wie vorhergesagt zu Gewitterschauern kommt.

    Aber trotz der möglichen Schauer ist das Wetter in diesem Herbst eher sommerlich. Die Temperaturen bleiben hoch und das mindestens bis Freitag, so die Vorhersage von Météo France. 20°C in Lille, 25°C in Tours, in Bordeaux wird es 28°C und in Toulouse 27°C geben, mit möglichen Spitzenwerten von 30°C im Landesinneren von Aquitanien oder am Fuße der Pyrenäen, werden erwartet.

  • Saharasand: Neue Staubwolke wird am Wochenende über Frankreich fegen

    Saharasand: Neue Staubwolke wird am Wochenende über Frankreich fegen

    Sandstaub aus der Sahara wird laut Vorhersage von Météo France schon wieder über Frankreich und insbesondere über den Südosten ziehen.

    Es wird langsam zur Gewohnheit. Auch an diesem Wochenende wird Frankreich von einer x-ten Sandwolke aus der Sahara heimgesucht werden. Nach den Vorhersagen von Météo France werden wieder Staubwolken über den Südosten des Landes ziehen.

    Lesen Sie auch: Wetter: Gewitterwarnung im Südwesten – zehn Departements auf Alarmstufe Orange

    Ab diesem Freitag, dem 3. Juni, wird die Ankunft eines „mehr oder weniger dichten Wolkenschleiers und einer nebligen Stimmung“ aufgrund von Sandstaub aus Nordafrika erwartet. Das Phänomen ist in den letzten Monaten fast schon zur Gewohnheit geworden, da es immer wieder auftritt.

    Die Staubwolke wird hauptsächlich im Südosten und Osten des Hexagons erwartet und soll laut der Website Météo Contact bis Anfang nächster Woche bestehen bleiben. Die nördlichen und westlichen Teile des Landes sollen laut Vorhersage kaum oder garnicht betroffen sein.

  • Saharasand: Am Freitag erneut Sandwolke über Frankreich

    Saharasand: Am Freitag erneut Sandwolke über Frankreich

    Sandstaub aus der Sahara wird am Freitag ein weiteres Mal über Frankreich und insbesondere über dem Südwesten niedergehen, so das Atmosphärenüberwachungsprogramm Copernicus.

    An diesem Freitag wird Frankreich eine wietere Episode von Sandwolken aus der Sahara erleben. Das berichtet die Zeitung Le Parisien unter Berufung auf das Atmosphärenüberwachungsprogramm Copernicus.

    Diesmal wird der Saharasand vom Golf von Biskaya bis nach Bordeaux wehen, bevor er nach Ost- und Zentralfrankreich vordringt, berichtet Le Parisien. „Wenn es am Freitag und Samstag zu Gewittern kommt, könnte es zu Sandablagerungen am Boden kommen“, erklärt Vincent-Henri Peuch, der Leiter des Copernicus Atmospheric Monitoring Service.

    inmzwischen kann man Staubwolken aus der Shara besser vorhersagen: „In der Vergangenheit wussten wir, dass sie über Frankreich geflogen waren, wenn wir eine rote Sandschicht auf unseren Autos feststellten, aber unsere Fähigkeit, ihre Ankunft vorherzusagen, hat sich deutlich verbessert“, sagt Henri Peuch. Im März erlebte Frankreich bereits an mehreren Tagen Saharawolken, die den Himmel orange färbten.

  • Neue Sandwolke aus der Sahara: Welche Regionen werden am stärksten betroffen sein?

    Neue Sandwolke aus der Sahara: Welche Regionen werden am stärksten betroffen sein?

    Eine neue Sandwolke aus der Sahara trifft auf den Süden Frankreichs und wird sich in den kommenden Tagen voraussichtlich über das ganze Land ausbreiten.

    Mehrere Meteorologen sagten einen kräftigen Schirokko-Wind aus dem Süden voraus, der für diese neue Sand-Episode verantwortlich ist. Am 15. und 28. März war es zu ähnlichen Sahara-Sandwinden gekommen.

    Nach unterschiedlichen Vorhersagen wird wahrscheinlich das ganze Land von dieser neuen Sandwolke aus der Sahara betroffen sein. Das Phänomen hat seinen Ursprung in einem Tiefdruckgebiet, das sich „über dem zentralen Atlantik positionieren wird, während sich gleichzeitig ein Hochdruckgebiet von Algerien über Zentralfrankreich bis nach Deutschland ausdehnen wird“, meldet La Chaîne Météo.

    Lesen Sie auch: Wetter: Riesige Sandwolke aus der Sahara soll nächste Woche über Frankreich fegen

    Von Montag bis Mittwoch werden laut La Chaîne Météo vor allem die südlichen und westlichen Regionen Frankreichs von diesem Sandstaub aus der Sahara betroffen sein. „In Aquitanien und vor allem in den Pyrenäen wird das Phänomen am deutlichsten sichtbar sein: Der Schnee wird sich wieder mit einer ockerfarbenen Tönung überziehen“.

  • Warum sehen wir heute an vielen Orten einen orangefarbenen Himmel?

    Warum sehen wir heute an vielen Orten einen orangefarbenen Himmel?

    Ein Phänomen, das direkt aus der Sahara zu uns kommt. Sie haben es wahrscheinlich schon bemerkt: Am Dienstag, dem 15. März, ist der Himmel in Teilen Frankreichs orangefarben und die Autos sind mit einem dünnen Film aus Sandstaub bedeckt.

    Clermont-Ferrand und seine Umgebung erwachten am Dienstag, dem 15. März, unter einem Himmel gefärbt in einem recht ungewöhnlichen orangenen Farbton. Und viele Autofahrer waren verwundert über gelben Staub auf Ihrem Fahrzeug. Dieses Phänomen lässt sich durch die derzeitigen Wetterbedingungen erklären. Es sind die starken Südwinde, die den Sandstaub aus Afrika mitbringen. Der gelbe Staub ist eigentlich Sand, der aus den Wüsten Nordafrikas kommt. Der Himmel ist mit Staub beladen und nimmt diese besondere orangenenFärbung an. Der Staub und die ungewöhnliche Färbung des Himmels kann diesmal sogar im Norden Deutschlands beobachtet werden.

    Dieses Phänomen ist nicht neu und hat Europa bereits im Jahr 2021 betroffen: Wetter: Eine Sahara-Sandwolke zieht auf Frankreich zu (20/02/2021)

     

    Die Episode wird voraussichtlich bis Mittwoch, den 16. März andauern und Spanien, West- und Nordfrankreich sowie Portugal, Belgien, Deutschland und Österreich treffen, so Copernicus, der europäische Dienst zur Überwachung der Erdatmosphäre.