Schlagwort: Reisen

  • Staus und Verkehrsbehinderungen: Prognosen für die Rückkehr aus dem Himmelfahrtswochenende

    Staus und Verkehrsbehinderungen: Prognosen für die Rückkehr aus dem Himmelfahrtswochenende

    An diesem Sonntag, dem 16. Mai, werden viele Autofahrer auf den Straßen Frankreichs unterwegs sein, um vom langen Himmelfahrtswochenende zurückzukehren.

    Viele Franzosen haben es schon am vergangenen Mittwoch und Donnerstag erlebt: Die Straßen sind an diesem langen Himmelfahrtswochenende überfüllt. An diesem Sonntag, dem 16. Mai, müssen sich Autofahrer, die den Brückentag nutzen wollten, wieder in Geduld üben. Im ganzen Land klassifiziert der Verkehrsprognose-Dienst Bison-Futé den Tag in Warnstufe rot.

    Viele Fernstraßen werden von Staus betroffen sein, darunter die unten aufgeführten Autobahnen.
    Für das französische Autobahnnetz empfiehlt Bison-Futé, an diesem Sonntag bereits vor 11 Uhr in die Region Île-de-France und die großen Städte zurückzukehren oder diese zu durchqueren.

    Autofahrer sollen die Autobahn A13 zwischen Caen und Paris von 10 Uhr bis 19 Uhr zu meiden.
    Autofahrer sollen die Autobahn A10 zwischen Bordeaux und Poitiers von 11 bis 19 Uhr meiden.
    Autofahrer sollen die Autobahn A11 zwischen Angers und Le Mans von 12 bis 19 Uhr meiden.
    Autofahrer sollen die Autobahn A6 zwischen Beaune und Auxerre von 15 bis 19 Uhr meiden.
    Autofahrer sollen die Autobahn A6 zwischen Macon und Beaune von 12 bis 19 Uhr meiden.
    Autofahrer sollen die Autobahn A7 zwischen Orange und Lyon von 10 bis 19 Uhr meiden.
    Autofahrer sollen die Autobahn A7 zwischen Salon-en-Provence und Orange von 11 bis 13 Uhr meiden.
    Autofahrer sollen die Autobahn A7 zwischen Marseille und Salon-de-Provence von 10 bis 19 Uhr meiden.
    Autofahrer sollen die Autobahn A43 zwischen Chambéry und Lyon von 15.00 bis 19.00 Uhr meiden.
    Autofahrer sollen die Autobahn A48 zwischen Grenoble und Lyon von 15.00 bis 19.00 Uhr meiden.

  • Covid-19: Frankreich hat bald 20 Millionen Erstgeimpfte

    Covid-19: Frankreich hat bald 20 Millionen Erstgeimpfte

    Wenige Tage nach einer ersten Lockerung der sanitären Auflagen bereitet sich Frankreich darauf vor, die Schwelle von 20 Millionen Menschen zu überschreiten, die mindestens eine Dosis eines Impfstoffs gegen Covid-19 erhalten haben, sagte Premierminister Jean Castex am Samstag. Ein erstes Ziel in Frankreich bald erreicht. Das Land bereitet sich darauf vor, an diesem Wochenende die Schwelle von 20 Millionen Menschen zu überschreiten, die mindestens eine Dosis eines Impfstoffs gegen Covid-19 erhalten haben. Und dies kurz bevor am Mittwoch die gesundheitlichen Einschränkungen noch weiter gelockert werden, indem Geschäfte, Restaurant-Terrassen und kulturelle Einrichtungen wieder geöffnet werden dürfen. „Ich bin einigermaßen optimistisch. Wir sollten heute Abend das kollektive Ziel erreichen, das wir uns gesetzt hatten, nämlich 20 Millionen Erstimpfungen bis zum 15. Mai“, sagte Premierminister Jean Castex heute bei einem Besuch in einem Impfzentrum an der Porte de Versailles in Paris. „Das st…

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  • Christi Himmelfahrt: 12 Millionen Franzosen in ganz Frankreich auf Reisen

    Christi Himmelfahrt: 12 Millionen Franzosen in ganz Frankreich auf Reisen

    Die Franzosen wollen während des Himmelfahrtswochenendes, das am Donnerstag, 13. Mai, begann, die Krise und den Lockdown vergessen. Sie genießen ihre neu gewonnene Freiheit und reisen in alle Regionen Frankreichs.

    Die Touristen sind entschlossen, das Himmelfahrtswochenende voll auszunutzen. In der Provence, in La Seyne-sur-Mer (Var), trafen Familien ein und wurden von einem Team des Senders France 3 interviewt. „Wir sind hierher gefahren, um mit den Kindern das Meer zu besuchen, es ist lange her, dass wir das Meer gesehen haben, das letzte Mal war im Oktober“, sagt ein Vater. Für Viele gilt: Es gibt kein schlechtes Wetter – höchstens schlechte Kleidung. „Wir haben an alles gedacht, außer an die Anoraks“, gibt allerdings ein Mann zu.

    Volle Campingplätze am Meer und in den Bergen
    In Malo-les-Bains (Norden) ist das Wasser nur zehn Grad warm, aber es ist trotzdem schwer zu widerstehen. „Wir nutzen es aus, bald kommen die Prüfungen“, äussert ein Student. In Seignosse (Landes) werden Schnelltests auf dem Campingplatz gemacht. „Nicht schlecht“, sagt ein Urlauber. Hierher kommen Besucher aus ganz Frankreich, und der Campingplatz ist fast voll. In Bussang in den Vogesen schließlich sagt ein Campingplatz-Besitzer lächelnd, er sei „sehr zuversichtlich“ und „sehr glücklich, wieder Kunden begrüßen zu können“. Immerhin haben 12 Millionen Franzosen geplant, über das Himmelfahrtswochenende Ihren Wohnungen und Häusern zu entfliehen.

     

  • Christi Himmelfahrt: eine Million Fahrgäste in den Bahnhöfen erwartet

    Christi Himmelfahrt: eine Million Fahrgäste in den Bahnhöfen erwartet

    Eine Million Reisende werden über das Himmelfahrtswochenende bis Sonntag, 16. Mai, in den Bahnhöfen erwartet.

    Donnerstag 13 Uhr: Es sind schon viele Leute auf dem Weg zum Bahnhof Montparnasse (Paris), um das lange Himmelfahrtswochenende zu nutzen. Die Züge zur Atlantikküste sind fast alle ausgebucht. Bis Sonntag, 16. Mai, erwartet die SNCF mehr als eine Million Reisende für dieses erste lange Wochenende nach dem Lockdown. Es wurden 2.500 Züge eingesetzt. Das sind acht von zehn Zügen im Vergleich zu „normalen“ Zeiten. Seit Beginn der Gesundheitskrise hatte die SNCF ihr Zugangebot drastisch reduziert.

    400 km Stau in der Region Paris am Mittwochabend
    Auf den TGV-Linien Richtung Atlantik und das Mittelmeer fahren 100% der Züge, was nicht verwunderlich ist, da die Bretagne, der Südwesten und das Mittelmeer wie jedes Jahr zu den beliebtesten Reisezielen der Franzosen gehören. Auch auf den Strassen sind viele Menschen unterwegs. Die Webseite Bison Futé sieht rot und rät dringend davon ab, zwischen acht Uhr morgens und ein Uhr nachmittags zu fahren. Am Mittwochabend, 13. Mai, gab es allein in der Ile-de-France mehr als 400 Kilometer Stau, erklärt der Journalist Nicolas Coadou auf France 2 live vom Bahnhof Montparnasse.

  • Covid-19: Es kommt eine Liste mit Ländern, in die Franzosen reisen dürfen

    Covid-19: Es kommt eine Liste mit Ländern, in die Franzosen reisen dürfen

    Frankreich wird eine Liste von Ländern einführen, die je nach Stärke der Covid-19-Epidemie in drei (Farb-)Kategorien eingeteilt sind. Die Regierung wird ein Farbsystem einführen, um die Länder nach der Intensität der Covid-19 Zirkulation zu klassifizieren. Diese Klassifizierung sollte bis Ende des Monats verfügbar sein, um Franzosen zu helfen, die diesen Sommer ins Ausland reisen möchten. „Was die Länder außerhalb des europäischen Raums betrifft, […] werden wir an Listen und Farben arbeiten“, erklärte Jean-Baptiste Lemoyne, Staatssekretär für Tourismus, auf Europe 1. „Es wird grüne Länder, orange Länder und rote Länder geben“, führte er aus. Im Moment gelten für die Regierung nur „fünf oder sechs“ Länder als grün, aber die Liste soll erweitert werden, sobald die dritte Welle der Epidemie zurückgeht, sagte der Staatssekretär. „Wir arbeiten an diesen Listen innerhalb der Regierung und auch mit unseren europäischen Kollegen“, sagte Jean-Baptiste Lemoyne. Für Reisen innerhalb der Europä…

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  • Rückkehr der Reisenden in Bussen, Bahnen und Flugzeugen

    Rückkehr der Reisenden in Bussen, Bahnen und Flugzeugen

    Mit dem Herannahen der Maifeiertage und dem Ende der Reisebeschränkungen im Inland steigen die Franzosen wieder in ihre Autos, in Züge, Busse oder Flugzeuge. Ab Freitag, 7. Mai, sind in ganz Frankreich die Flixbusse wieder im Einsatz.

    Mit Bus, Bahn oder Flugzeug wollen die endlich von den Reisebeschränkungen befreiten Franzosen den Grossstädten entfliehen. Seit Freitagmorgen, dem 7. Mai, sind am Pariser Bahnhof Bercy die grünen und orangen Busse des Unternehmens Flixbus wieder im Einsatz. „mit dem Lockdown mussten wir einen Monat warten, um wieder reisen zu dürfen. Jetzt können wir zu unseren Eltern fahren, es ist großartig. Und es ist billiger als der Zug, also nutzen wir es aus“, sagte eine junge Frau auf dem Sender France 3. „Ich reise weniger, ich bin seit anderthalb Jahren nicht mehr gefahren“, erklärt ein anderer Fahrgast, der sich „sehr glücklich“ über die Rückkehr von Flixbus zeigt.

    Ein großartiges Wochenende
    Die Buchungen des Busunternehmens haben sich seit dem ende des Lockdowns verdreifacht, zur Freude der Fahrer. „Ich bin glücklich, ich fahre nach Cabourg, ich finde ein bisschen meine Gewohnheiten wieder, die Kundschaft, und es ist schön, weil ich auch gerne die Welt sehe“, erklärt ein Fahrer. Seit Montag, dem 3. Mai, wurden fast eineinhalb Millionen Zugfahrkarten verkauft. Und das Wochenende verspricht, großartig zu werden.

  • Coronavirus: Obligatorische Quarantäne für die Einreise nach Frankreich auf sieben weitere Länder, darunter die Türkei, ausgeweitet

    Coronavirus: Obligatorische Quarantäne für die Einreise nach Frankreich auf sieben weitere Länder, darunter die Türkei, ausgeweitet

    Reisende aus sieben weiteren Ländern, einschließlich der Türkei, müssen nun bei der Ankunft in Frankreich eine zehntägige Quarantäne einhalten.

    Reisende aus sieben weiteren Ländern, darunter auch die Türkei, müssen ab Samstag bei der Ankunft in Frankreich eine obligatorische Quarantäne von zehn Tagen einhalten, weil in diesen Ländern die Covid-Epidemie stark zirkuliert, teilte am Freitag eine Regierungsquelle gegenüber der AFP mit.

    Diese Einschränkung, die bereits seit dem 24. April für fünf Länder (Argentinien, Brasilien, Chile, Indien und Südafrika) sowie für Guyana gilt, wird ab jetzt auch für Bangladesch, Sri Lanka, Pakistan, Nepal, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und die Türkei gelten. Die Maßnahme wird am Samstag um Mitternacht in Kraft treten, nach der Veröffentlichung des entsprechenden Dekrets am Samstagmorgen.

    Toleranz an diesem Wochenende
    Reisende, die aus diesen Gebieten kommen, müssen bei der Ankunft einen PCR-Test vorweisen, der weniger als 36 Stunden alt ist.  Allerdings wird an diesem Wochenende noch eine gewisse Toleranz für die betroffenen neuen Länder angewandt, sagte dieselbe Regierungsquelle gegenüber AFP.

    Die Passagiere müssen der Fluggesellschaft ihren Quarantäneort in Frankreich mit entsprechenden Belegen angeben. Diese Quarantäne ist jedoch mit einer Erlaubnis zum Verlassen der Wohnung zwischen 10 Uhr und Mittag verbunden. Bei Missachtung droht eine Geldstrafe von 1.000 bis 1.500 Euro.

    141 Personen mit Geldstrafe belegt
    Regierungssprecher Gabriel Attal sagte am Mittwoch, dass bereits „1.500 Kontrollen“ bei Personen in Quarantäne durchgeführt und 141 Personen bestraft worden seien. „Wir müssen angesichts der Varianten sehr wachsam sein“, betonte er.

    Diese zusätzlichen Maßnahmen kommen zu einer Zeit, in der die Epidemie in Indien, das in dieser Woche fast die Hälfte aller Fälle weltweit verzeichnete, und in seinen Nachbarländern mit voller Wucht aufflammt. In der Türkei ist die Zahl der Fälle rückläufig (-34 %), aber immer noch auf einem hohen Niveau (durchschnittlich 27.000 Fälle pro Tag).

  • Andorra, Spanien: Was ändert sich ab diesem Montag, um dorthin zu fahren?

    Andorra, Spanien: Was ändert sich ab diesem Montag, um dorthin zu fahren?

    Ändert sich durch das Ende der 10-km-Reisebeschränkung ab diesem Montag, 3. Mai, die Situation für Reisen nach Spanien oder ins Fürstentum Andorra? Mit dem Beginn des Monats Mai und der Aufhebung der 10-km-Reisebeschränkung können die Franzosen ab diesem Montag, dem 3. Mai, wieder frei kommen und gehen. Keine Limits mehr, keine Ausgangsbescheinigungen mehr. Die Ausgangssperre bleibt jedoch in ganz Frankreich zwischen 19 Uhr und 6 Uhr morgens in Kraft und in dieser Zeit bleibt die Bescheinigungspflicht bestehen. Ist es mit dieser neu gewonnenen Freiheit möglich, nach Andorra und Spanien zu reisen und unter welchen Bedingungen? Ja, ab diesem Montag, 3. Mai, ist es wieder möglich, nach Andorra zu reisen! Ein PCR- oder TMA-Test (Transcription Mediated Amplification), der in Andorra üblich ist, ist ab dem 11. Lebensjahr obligatorisch, um nach Frankreich zurückzukehren. Das Ergebnis kann auf Papier oder per Telefon präsentiert werden. Auch für Personen, die gegen Covid-19 geimpft worden sind…

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  • Wohin kann man ab dem 3. Mai als Bewohner Frankreichs reisen?

    Wohin kann man ab dem 3. Mai als Bewohner Frankreichs reisen?

    Ab diesem Montag, 3. Mai, werden die Reisebeschränkungen in Frankreich aufgehoben. Die 10-Kilometer-Grenze fällt, und es wird möglich sein, wieder ins Ausland zu reisen, aber nicht einfach überallhin. Einige Länder sind mit oder ohne Einschränkungen geöffnet, einige nur mit Quarantäne nach Einreise, und einige sind komplett geschlossen. Emmanuel Macron hat am Donnerstag, 29. April, den Zeitplan für die Rückkehr zur Normalität vorgestellt, die in vier Etappen ab Montag, 3. Mai, erfolgen soll. Die erste Etappe wird aus dem Ende der Reisebeschränkungen bestehen. Die Ausgangsbescheinigungen verschwinden und es wird wieder möglich sein, uneingeschränkt innerhalb Frankreichs zu reisen. Aber wird es möglich sein, auch in andere Länder zu reisen? Die Antwort ist ja, aber mit einigen Bedingungen, die je nach Zielort variieren. Reisen außerhalb Europas sind verboten Zunächst einmal werden nur Reisen innerhalb des europäischen Raums erlaubt sein. Reisen außerhalb der EU müssen, wie bisher schon, …

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  • Covid-19: Wie der Gesundheitspass, den die EU diesen Sommer einführen will, funktionieren soll

    Covid-19: Wie der Gesundheitspass, den die EU diesen Sommer einführen will, funktionieren soll

    Sagen Sie nicht Impfpass, sondern grünes Zertifikat. Es ist nicht bekannt, ob dieser Name die Polemik über die Installation eines Passes für die gegen den Covid-19 geimpften Menschen abschwächen wird, aber es ist diese Bezeichnung, die die Europäische Kommission für ihr am Mittwoch vorgestelltes Projekt gewählt hat. Was ist das für ein Zertifikat?Konkret wird in dem Dokument nicht nur angegeben, ob man geimpft wurde oder nicht. Die Bescheinigung weist auch nach, dass eine Person gegen Covid-19 geimpft wurde oder negativ auf einen Screening-Test (PCR oder Antigen) getestet wurde oder sich gar von Covid-19 erholt hat.

    Wie erhält man es?Die nationalen Behörden sind für die Ausstellung des Zertifikats zuständig, das kostenlos ist. Es könnte z. B. von Krankenhäusern, Testzentren oder Gesundheitsämtern ausgestellt werden. Das digitale grüne Zertifikat wird in allen EU-Mitgliedsstaaten gültig sein und auch für Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz offen sein. Es soll für EU-Bürger …

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