Schlagwort: Reisen

  • Was will Emmanuel Macron während seiner viertägigen Reise in Zentralafrika erreichen?

    Was will Emmanuel Macron während seiner viertägigen Reise in Zentralafrika erreichen?

    Emmanuel Macron begann eine viertägige Reise nach Zentralafrika. Es handelt sich um die achtzehnte Reise des Staatschefs nach Afrika seit 2017. Emmanuel Macron begann am Mittwoch in Librevillle seine viertägige Reise durch Zentralafrika, um die „neue Beziehung“ zu zeigen, die er mit dem Kontinent anstrebt, auf dem Frankreichs Einfluss immer weiter zurückgeht. Der Staatschef traf am späten Mittwochnachmittag in der gabunischen Hauptstadt ein, der ersten Etappe einer Reise, die ihn anschließend nach Angola, in den Kongo und in die Demokratische Republik Kongo führen wird. Es ist seine achtzehnte Reise nach Afrika seit Beginn seiner ersten fünfjährigen Amtszeit im Jahr 2017. Emmanuel Macron begann seine Reise zwei Tage, nachdem er von Paris aus seine neue Afrika-Strategie für die kommenden vier Jahre dargelegt hat. Angesichts der wachsenden Ressentiments gegenüber der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich rief Macron am Montag dazu auf, „eine neue, ausgewogene, gegenseitige und verantwortun…

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  • Afrika steht im Mittelpunkt der diplomatischen Woche von Emmanuel Macron

    Afrika steht im Mittelpunkt der diplomatischen Woche von Emmanuel Macron

    Präsident Emmanuel Macron wird am Montag im Élysée-Palast eine große Rede über die diplomatische und militärische Strategie Frankreichs in Afrika halten. Einem Kontinent, auf dem der französische Einfluss höchst umstritten ist. Am Mittwoch wird Macron zu einer Reise in vier zentralafrikanische Länder aufbrechen. Eine große Rede und eine Tour durch vier afrikanische Länder. Am Montag, dem 27. Februar, beginnt für Emmanuel Macron eine wichtige afrikanische Sequenz mit einer großen Rede im Élysée-Palast, die der diplomatischen und militärischen Strategie Frankreichs auf dem afrikanischen Kontinent gewidmet ist. Der Staatschef will seine Vision einer Partnerschaft mit den afrikanischen Ländern und den Kurs, den er während seiner zweiten Amtszeit einschlagen will, erläutern, so die französische Präsidentschaft. Er werde „seine Prioritäten und seine Methode zur Vertiefung der Partnerschaft zwischen Frankreich, Europa und dem afrikanischen Kontinent“ vorstellen, hieß es weiter. Am Mittwoch wi…

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  • Zuviele Touristen: Diese Orte in Frankreich sollte man nicht besuchen

    Zuviele Touristen: Diese Orte in Frankreich sollte man nicht besuchen

    Die spezialisierte Website „Fodor’s Travel“ veröffentlicht wie jedes Jahr ihre „No List“, ihre Top 10 der Orte, die aufgrund der zu hohen Besucherzahlen und der Bedrohung der Umwelt gemieden werden sollten. Darunter befinden sich auch zwei französische Orte: die Klippen von Etretat in der Normandie und die Calanques im Departement Bouches-du-Rhône.

    Zwei Hochburgen des französischen Tourismus sollten eigentlich möglichst gemieden werden: die Calanques rund um Marseille, La Ciotat oder Cassis, aber auch die Klippen von Etretat in der Normandie. Wie jedes Jahr stellt die Website „Fodor’s Travel“ ihre Top 10 der Touristenorte auf, die aufgrund von Überfüllung gemieden werden sollten. Dieser Leitfaden will Touristen auffordern, die Umwelt zu schützen.

    Mit den ersten Sonnenstrahlen im Februar werden die Klippen von Etretat von Touristen überschwemmt. Jedes Jahr strömen etwa eine Million Besucher in diese Hochburg des französischen Tourismus. Die sehr hohe Besucherzahl wird in den Augen von Shaï Malet, der Co-Vorsitzenden des Vereins Etretat demain, immer mehr zum Problem. Sie kämpft für den Erhalt des Ortes. „Der Hypertourismus ist extrem schädlich. Man sieht, dass die Wanderwege völlig ausgetreten werden, an manchen Stellen gräbt es sich tief ein. Das führt zu Erdrutschen, die immer häufiger auftreten.“

    Auch die Erosion ist bereits an den Klippen von Etretat sichtbar: Die Küste weicht jedes Jahr um etwa 20 Zentimeter zurück. Shaï Malet fordert die Behörden daher auf, Besucherquoten einzuführen: „Wir brauchen eine Höchstgrenze von 5.000 Fahrzeugen pro Tag. Das ist das Maximum, damit man Etretat genießen und schützen kann“.

    In den Calanques im Département Bouches-du-Rhône wird eine solche Begrenzung bereits seit dem Sommer 2022 umgesetzt. In der Calanque de Sugiton etwa sind pro Tag nur 400 Besucher erlaubt. Nach der Einführung dieser Quoten sind die positiven Auswirkungen bereits sichtbar: „Wir sehen wieder kleine Triebe, wir haben wieder einen Boden, der zeigt, dass er weniger genutzt wurde“, freut sich Gaëlle Berthaud, Direktorin des Nationalparks der Calanques. „Wenn wir nicht gehandelt hätten, hätte diese Calanque trotz ihrer hohen landschaftlichen Qualität ihren gesamten ökologischen Wert verloren.“

    Die besucher-Quoten wurden von einer Online-„Demarketing“-Operation begleitet, um Touristen von einem Besuch abzuhalten. So heißt es auf der offiziellen Website der Calanques abschreckend: „Wenige Strände, ohne Einrichtungen, oft schwer zugänglich und im Sommer überlaufen.“

  • Streik der Weichensteller: Zugverkehr wird am ersten Ferienwochenende „leicht gestört“ sein

    Streik der Weichensteller: Zugverkehr wird am ersten Ferienwochenende „leicht gestört“ sein

    „Auf nationaler Ebene werden etwa 20 von insgesamt 700 TGVs am Freitag ausfallen“, teilte die SNCF am Mittwoch, dem 14. Dezember, mit. Man rechnet mit einem „normalen oder fast normalen Verkehr“ der TGVs Ost, Nord und Süd und „fast 9 von 10 Zügen“ für den TGV Atlantique.

    Die SNCF kündigte am Mittwoch, dem 14. Dezember, an, dass der Zugverkehr für die Abreise in die Weihnachtsferien an diesem Wochenende „leicht gestört“ sein werde. Am Freitag würden „etwa 20 TGVs ausfallen“, da die Weichensteller aufgrund eines Streikaufrufs der Gewerkschaft Sud-Rail in einen Ausstand treten werden.

    „Auf nationaler Ebene werden am Freitag etwa 20 von insgesamt 700 verkehrenden TGVs ausfallen“, erklärte die SNCF, die für die TGVs Ost, Nord und Süd einen „normalen oder fast normalen Betrieb“ und für den TGV Atlantique „fast 9 von 10 Zügen gewährleistet“ sieht, darunter zwei von drei Zügen für die Verbindungen zwischen Paris und Bordeaux“. Die Zugausfälle sind neben dem Arbeitskampf der Weichensteller auch auf eine lokale Streikbewegung der Lokführer zurückzuführen.

    Verkehrsminister Clément Beaune äußerte sich „recht zuversichtlich“ in Bezug auf die um die Weihnachtsfeiertage herum geplanten Streiks im Luft- und Eisenbahnverkehr.

    „Wir rechnen nicht mit starken Störungen im Luftverkehr bei der Abreise in die Ferien“, sagte er am Dienstag, dem 13. Dezember, im französischen Fernsehsender France 2.

  • Benzinknappheit: Urlauber zögern mit der Abfahrt in die Herbstferien

    Benzinknappheit: Urlauber zögern mit der Abfahrt in die Herbstferien

    Am Mittwoch, dem 19. Oktober, wenige Tage vor den Herbstferien, sind viele Hotels nicht ausgebucht. Da der Treibstoff knapp ist, zögern viele Franzosen mit ihrem Auto eine Reise anzutreten.

    In einer Ferienanlage im Var gab es am Mittwoch, dem 19. Oktober, nur wenige Last-Minute-Buchungen für die Herbstferien. „Die Buchungen heute sind Buchungen von Personen, die drei oder vier Stunden entfernt wohnen, d. h. die in der Lage sind, mit einer Tankfüllung von ihrem Wohnort zum Hotel zu kommen“, erklärt Direktor Frédéric Renard auf dem Sender France 2. Kunden fragen bei der Reservierung sogar an, ob sie in der Umgebung tanken können.

    Buchungen werden storniert.
    Einige zögern mit der Abreise. „Wir mussten wegen der Treibstoffknappheit alle Pläne, die wir hatten, umwerfen“, erzählt ein Mann. Die Hoteliers spüren die Folgen der Streiks. „Letztes Jahr hatten wir in den 15 Ferientagen eine Auslastung von 50%, jetzt sind wir nur bei 35%“, erklärt Vanessa Pagnoux, Direktorin des Unique Hotel. Auch auf den Campingplätzen haben die Betreiber die gleichen Sorgen, auch hier werden Reservierungen storniert.

  • Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Mit den Sommerferien steigen auch die Preise für Zug- und Flugreisen. Hier einige Tipps, um die besten Preise zu finden.

    Egal, ob Sie sich für den Zug oder das Flugzeug für Ihren Sommerurlaub entscheiden, die Preise könnten sehr hoch sein. Hier sind einige Tipps, wie man trotzdem Geld sparen kann.

    Flexibilität bei den Daten
    Flexible Buchungsdaten zu haben, ist nicht immer möglich, kann aber ein Vorteil sein, um die günstigsten Angebote zu finden. Vermeiden Sie etwa Abreisen am Freitagabend, am Samstag und Rückreisen am Sonntagabend.

    Vorteilskarten
    Speziell bei Zugreisen sollten Sie einen Blick auf die Vorteilskarten der SNCF (Jugendliche, Erwachsene, Senioren) werfen, die den Preis für die zweite Klasse im TGV deutlich ermässigen. Und: Wenn Sie sich etwas mehr Zeit für die Reise nehmen können, denken Sie an den TER mit seinen Festpreisen, ohne die bestehenden regionalen Ermäßigungskarten zu vergessen. Wenn man den teureren TGV meiden möchte, gibt es auch das wesentlich günstigere Angebot „Ouigo train classique“.

    Stellen Sie Preisvergleiche an
    Was das Flugzeug betrifft, sollte man unbedingt Online-Vergleichsportale (Google Flight, Kayak…) nutzen, auf denen man die Preise über mehrere Tage hinweg durchblättern kann. Einige Websites sind auch auf Preisfehler und Sonderangebote der Airlines spezialisiert, wie z. B. VoyagesPirates oder SecretFlying.

    Flexibilität bei den Flughäfen
    Den Flughafen zu wechseln kann eine Menge Geld sparen. Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn man zwischen Flughäfen auf beiden Seiten einer Grenze nutzen kann, da jedes Land seine eigenen Gebühren hat. Achten Sie auch auf Flughäfen, von denen bekannte Billigflieger abfliegen. Und wenn Sie nicht unter Zeitdruck stehen, kann es die Preise auch senken, wenn Sie einen Zwischenstopp in Kauf nehmen.

    Vermeiden Sie Optionen
    Ein weiterer Trick, um die Ausgaben zu optimieren, ist, Tickets mit möglichst wenigen Optionen zu buchen, z. B. ein Ticket ohne Aufgabegepäck. Vorausgesetzt, Sie wissen, wie man mit leichtem Gepäck reist!

  • Start in die Ferien: Staus am Wochenende vom 1. bis 3. Juli erwartet – Empfehlungen

    Start in die Ferien: Staus am Wochenende vom 1. bis 3. Juli erwartet – Empfehlungen

    Auch wenn das Schuljahr noch nicht offiziell beendet ist, werden an diesem Wochenende in Frankreich von Freitag, dem 1. Juli, bis Sonntag, dem 3. Juli 2022, die ersten Verkehrsbehinderungen erwartet.

    Die großen Ferien beginnen offiziell zwar erst am Donnerstag, dem 7. Juli. Doch in der Mittel- und Oberstufe und manchmal auch in der Grundschule haben viele Schülerinnen und Schüler schon heute keinen Unterricht mehr.

    Ab diesem Wochenende, zwischen dem 1. und 3. Juli, rechnet die offizielle Webseite Bison Futé mit Schwierigkeiten auf den Autobahnen in Frankreich.

    Freitag, 1. Juli
    Abfahrt: Warnstufe orange auf nationaler Ebene und rot in der Region Île-de-France.
    Ankunft: landesweit grün und orange rund um das Mittelmeer.

    Samstag, 2. Juli
    Abfahrt: orange auf nationaler Ebene
    Rückfahrt: landesweit grün

    Sonntag, 3. Juli
    Abfahrt: landesweit grün und orange in Auvergne-Rhône-Alpes.
    Rückfahrt: landesweit grün und rot in der Île-de-France.

    Empfehlungen von Bison Futé:

    Freitag, 1. Juli

    Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France vor 12 Uhr. Vermeiden Sie es, die Metropolen und ihre Randgebiete zwischen 14 und 19 Uhr zu verlassen.
    Meiden Sie die A10 zwischen Orléans und Poitiers von 8 bis 19 Uhr.
    Vermeiden Sie die A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 16 bis 19 Uhr.
    Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 11:00 bis 20:00 Uhr und zwischen Orange und Marseille von 13:00 bis 19:00 Uhr.
    Meiden Sie die A8 zwischen Aix-en-Provence und Fréjus von 14 bis 20 Uhr und zwischen Cannes und Italien von 6 bis 22 Uhr.
    Vermeiden Sie die A43 zwischen Lyon und Chambéry von 17:00 bis 19:00 Uhr.

    Samstag, 2. Juli

    Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France vor 8 Uhr.
    Vermeiden Sie es, die Metropolen und deren Randgebiete vor 10 Uhr zu verlassen.
    Meiden Sie die A13 zwischen Paris und Rouen von 10:00 bis 17:00 Uhr und zwischen Rouen und Caen von 10:00 bis 13:00 Uhr.
    Meiden Sie die A10 zwischen Orléans und Poitiers von 9 bis 15 Uhr.
    Vermeiden Sie die A6 zwischen Beaune und Mâcon von 8:00 bis 12:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 8:00 bis 19:00 Uhr und zwischen Orange und Marseille von 10:00 bis 18:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A8 zwischen Cannes und Italien von 9:00 bis 20:00 Uhr.

    Sonntag, 3. Juli

    Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Marseille von 11:00 bis 20:00 Uhr.

  • Sommer 2022: Die Urlaubskasse der Franzosen ist in diesem Jahr weniger prall gefüllt

    Sommer 2022: Die Urlaubskasse der Franzosen ist in diesem Jahr weniger prall gefüllt

    Der Sommer 2022 ist für viele Franzosen von Inflation und sinkender Kaufkraft geprägt. Daher wird jeder Urlauber – mehr als in den vergangenen Jahren – auf sein Budget achten.

    1.641 Euro, das ist das durchschnittliche Budget, das die Franzosen für ihren Sommerurlaub eingeplant haben, ein Rückgang um 8% im Vergleich zu den Jahren vor Covid-19. Das Geld für den Urlaub kommt aus verschiedenen Quellen. „45% der Franzosen wollen es ganz einfach aus ihren laufenden Ausgaben bestreiten (…) 36% der Franzosen planen, auf ihre Ersparnisse zurückzugreifen, 7% werden Ratenzahlungen oder Verbraucherkredite in Anspruch nehmen“, erklärt der Journalist Olivier Poncelet auf dem Sender France 3.

    Ein Urlaubsbudget auf den Cent genau
    Für viele ist es wichtig, die Ausgaben am Urlaubsort zu begrenzen und gleichzeitig ein Gleichgewicht zu finden, um den Urlaub trotzdem genießen zu können. Zwei Techniken kristallisieren sich heraus, um zu sparen. „Mehr als die Hälfte der Befragten sagt, dass sie sich am Urlaubsort weniger leisten werden, weniger Souvenirs kaufen und weniger Spaß haben werden (…), eine Mehrheit der Befragten erklärt, dass sie weniger ins Restaurant gehen oder preisgünstigere Menüs essen werden. Im Allgemeinen wollen die Franzosen weniger für ihre Ernährung ausgeben“, analysiert Olivier Poncelet. Trotz des starken Preisanstiegs und der Inflation planen fast drei Viertel der Franzosen, auch in diesem Sommer eine Reise zu unternehmen.

  • Reisen nach Frankreich aus der EU – was muss man beachten?

    Reisen nach Frankreich aus der EU – was muss man beachten?

    Nach zwei Jahren eingeschränkter Reisemöglichkeiten planen viele Menschen in diesem Jahr einen Urlaub, und Frankreich ist ein beliebtes Reiseziel. Was muss man beachten wenn man aus einem Land der EU oder des Schengen-Raums nach Frankreich reisen möchte.

    Frankreich hat seit Sommer 2020 ein Ampelsystem eingeführt, das den Ländern je nach ihrer Covid-Infektionsrate eine bestimmte Farbe zuweist. Derzeit ist der größte Teil der Welt, einschließlich aller Länder in der EU und im Schengen-Raum, grün.

    Wer vollständig geimpft ist und aus einem Land der grünen Zone nach Frankreich einreisen möchte, muss an der Grenze nur einen Impfnachweis vorlegen. Es sind keine zusätzlichen Formulare oder Gesundheitserklärungen erforderlich. Auch Covid-Tests oder gar Quarantäne sind dann nicht erforderlich.

    Wer als Ungeimpfter nach Frankeich reisen möchte, muss an der Grenze einen negativen Covid-Test vorweisen. Der Test kann entweder ein PCR-Test sein, der innerhalb der letzten 72 Stunden durchgeführt wurde, oder ein Antigentest, der innerhalb der letzten 48 Stunden durchgeführt wurde. Auch Ungeimpfte sind nicht verpflichtet, eine Quarantäne einzuhalten.

    Um in Frankreich als „vollständig geimpft“ zu gelten, müssen Reisende mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff (Pfizer, Moderna, Astra-Zeneca oder Janssen) geimpft sein, wobei die letzte Dosis mindestens sieben Tage zurückliegen (bzw. 28 Tage im Falle von Janssen) muss. Wenn die Impfung mehr als neun Monate zurückliegt, benötigt man ab dem Alter von 18 Jahren eine Auffrischungsimpfung, um noch als „vollständig geimpft“ eingestuft zu werden.

    Wer innerhalb der EU/Schengen-Zone geimpft wurde, verfügt über den digitalen EU-Impfpass, aber auch außerhalb der EU ausgestellte Impfbescheinigungen werden an der französischen Grenze akzeptiert.

    Die Impfvorschriften gelten auch für Kinder ab 12 Jahren. Kinder unter 12 Jahren müssen an der Grenze keinen Impfnachweis vorlegen. Kinder zwischen 12 und 18 Jahren benötigen keine Auffrischungsimpfung, auch wenn die letzte Impfung mehr als neun Monate zurückliegt.

    Und wie sieht es derzeit in Frankreich aus?

    Am 16. Mai wurde in Frankreich die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln abgeschafft, eine der letzten noch geltenden Covid-Maßnahmen. Masken sind jetzt nur noch in Gesundheitseinrichtungen vorgeschrieben. In anderen Innenräumen wie Geschäften, Bars, Restaurants und Touristenattraktionen ist das Tragen von Masken nicht mehr vorgeschrieben, aber private Unternehmen haben weiterhin das Recht, das Tragen von Masken zur Bedingung für den Eintritt zu machen.

    Der Gesundheitspass wurde bereits im März ausgesetzt und ist nicht mehr erforderlich, um Lokale wie Bars, Restaurants und Touristenattraktionen zu betreten. Für den Zutritt zu Einrichtungen mit schutzbedürftigen Bewohnern, wie z. B. Pflegeheimen, ist er jedoch weiterhin erforderlich. Es handelt es sich aber um einen Gesundheitspass und nicht um einen Impfpass – ungeimpfte Personen können also einen kürzlich durchgeführten negativen Covid-Test vorlegen.

    Die französische Regierung empfiehlt nach wie vor Hygienemaßnahmen wie Händewaschen mit Desinfektionsgel und Barrieregesten. Es handelt sich dabei aber ausdrücklich um eine Empfehlung und nicht um eine verbindliche Regel.

    Aber Achtung, wer in Frankreich positiv auf Covid getestet wird, ist gesetzlich verpflichtet, sich selbst für mindestens 7 Tage zu isolieren.

  • Emmanuel Macron spricht mit Bürgern in Barbazan-Debat (Hautes-Pyrénées)

    Emmanuel Macron spricht mit Bürgern in Barbazan-Debat (Hautes-Pyrénées)

    Der wiedergewählte Präsident der Republik Emmanuel Macron reist am Freitag, dem 29. April, in die Hautes-Pyrénées. Der Journalist Christophe Gascard berichtet für France 2 aus Barbazan-Debat. Am Freitag, dem 29. April, ist Staatspräsident Emmanuel Macron in den Hautes-Pyrénées unterwegs. Der Journalist Christophe Gascard berichtet aus Barbazan-Debat (Hautes-Pyrénées), und erklärt, dass die nächste Regierung vielleicht erst in zehn Tagen bekannt gemacht wird: „Der Staatschef gibt sich vom Druck der Medien unberührt. Er will sich Zeit nehmen, um sich zu beraten, sich zu treffen, und das tut er auch in diesem Ort in den Hautes-Pyrénées, dieser kleinen Gemeinde mit 3.400 Einwohnern.“ „Die Gelegenheit, den Puls des Landes zu fühlen“ Diese Reise in die Hautes-Pyrénées ist für Emmanuel Macron „eine Gelegenheit, den Puls des Landes zu fühlen und sich mit den gewählten Bürgermeistern über das Thema ländlicher Raum oder Kaufkraft auszutauschen“, so der Journalist weiter. „In der Umgebung des Prä…

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