Schlagwort: Reisen mit Hund

  • Montbéliard mit Hund: Kultur, Käse und Gassigänge im Herzen der Franche-Comté

    Montbéliard mit Hund: Kultur, Käse und Gassigänge im Herzen der Franche-Comté

    Wo liegt eigentlich Montbéliard? Viele Reisende zucken bei dieser Frage mit den Schultern – dabei verbirgt sich hier im Osten Frankreichs zwischen Vogesen und Jura eine Region, die nicht nur Kulturfans, sondern auch Hundeliebhaber begeistert. Genau das beweist das Pays de Montbéliard seit Juli 2025 offiziell mit seinem Beitritt zum Netzwerk „Toutourisme“: Hundefreunde erhalten hier […]

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  • Hundeverbot auf Sommermärkten – Entscheidung in Saint-Quay-Portrieux sorgt für Zündstoff

    Hundeverbot auf Sommermärkten – Entscheidung in Saint-Quay-Portrieux sorgt für Zündstoff

    Wer diesen Sommer mit seinem Vierbeiner durch die Märkte von Saint-Quay-Portrieux schlendern möchte, schaut in die Röhre. Vom 1. Mai bis zum 31. August 2025 heißt es: „Hunde müssen draußen bleiben“. Die bretonische Küstenstadt zieht damit eine deutliche Grenze – und sorgt für hitzige Diskussionen.

    Sicherheit, Sauberkeit und Sommertrubel

    Der Bürgermeister Thierry Simelière stellt klar: Die Maßnahme dient der Sicherheit und Hygiene. In der Hochsaison drängen sich Einheimische und Touristen auf den Märkten der Côtes-d’Armor – da stören laut Rathaus zu viele Fellnasen das friedliche Treiben. Es habe vermehrt Zwischenfälle gegeben: Rangeleien zwischen Hunden, unschöne „Hinterlassenschaften“ auf Wegen und sogar ältere Menschen, die auf frischen Tretminen ausgerutscht seien. Ein unangenehmer Cocktail aus Chaos, Risiko und Ekel.

    Darum der klare Schnitt: Vierbeiner – mit Ausnahme von Assistenzhunden – müssen draußen bleiben. Die Polizei schaut genau hin. Wer sich nicht dran hält, muss mit einem Bußgeld rechnen.

    Zwischen Applaus und Empörung

    Nicht jeder zeigt Verständnis. Einige Marktbesucher sehen in der Regelung eine vernünftige Entscheidung – darunter eine Fischverkäuferin, die erleichtert aufatmet. Für sie bedeutet der Verzicht auf kläffende Besucher schlicht bessere Arbeitsbedingungen. „Kein Stress mehr mit Sabber, Geruch und Bellen direkt am Stand“, sagt sie.

    Doch es rumort. Hundebesitzer wie Bruce aus Saint-Gilles-les-Bois fühlen sich vor den Kopf gestoßen. „Ich führe meinen Hund an der Leine, er ist erzogen und ruhig. Warum soll ich jetzt draußen bleiben?“, fragt er verärgert. Auch langjährige Marktgänger zeigen sich besorgt – einige fürchten, dass gerade Touristen mit Hund Saint-Quay-Portrieux im Sommer meiden.

    Trend oder Ausnahme?

    Ein Einzelfall ist diese Regelung längst nicht mehr. Auch in anderen Badeorten der Bretagne ziehen die Ortsverwaltungen die Leine enger. Dinard und Carnac haben ähnliche Verbote bereits eingeführt. Der Trend geht Richtung Hundeverzicht – zumindest in hochfrequentierten öffentlichen Zonen.

    Doch nicht alle Orte gehen diesen Weg mit erhobenem Zeigefinger. Einige Tourismusbüros – etwa das der Falaises d’Armor – reagieren mit dem Gegenteil: Sie wollen Vierbeiner willkommen heißen. Mit Hundeguide, passenden Wanderwegen und dem Label „Toutourisme“ werben sie offensiv um Gäste mit Pfotenfreunden. Warum nicht gleich einen Hundefreundlichen Marktbereich einrichten? Wäre das nicht ein fairer Kompromiss?

    Bleibt es beim Sommerverbot?

    Noch gilt das Hundeverbot nur bis Ende August. Danach soll Bilanz gezogen werden. Wie stark ist die Akzeptanz? Wie verändert sich der Marktbesuch? Falls sich die Maßnahme bewährt, steht sogar eine dauerhafte Verlängerung im Raum. Kritiker wittern hier bereits eine schleichende Ausgrenzung.

    Fest steht: Die Entscheidung hat einen Nerv getroffen. Zwischen dem Wunsch nach Ordnung und dem Recht auf Teilhabe wird hitzig diskutiert. Die Sommermonate werden zeigen, ob der Markt ohne Hunde wirklich besser funktioniert – oder ob am Ende nur eine Gruppe ausgesperrt wurde, die eigentlich dazugehört.

    Ein kleines Detail am Rande: Auf Facebook und in lokalen Gruppen wird die Diskussion mit großer Leidenschaft geführt. Manche Posts werden hundertfach kommentiert, von „endlich!“ bis „das geht zu weit“ ist alles dabei. Die Bürgerbeteiligung? Sie lebt – zumindest online.

    Von C. Hatty

  • Ferien mit Hund in Frankreich: Ein Überblick

    Ferien mit Hund in Frankreich: Ein Überblick

    Frankreich – das Land des Weins, der Mode und des „Savoir-vivre“ – hat auch für Hundebesitzer so einiges zu bieten. Wer plant, mit seinem Vierbeiner in Frankreich Urlaub zu machen, sollte gut vorbereitet sein. Dieser Artikel liefert einen umfassenden Überblick und eine solide Basis für eine Serie, die sich mit den besten Reisezielen, den wichtigsten Vorschriften und praktischen Tipps für Ferien mit Hund in Frankreich befasst.

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    Warum Frankreich?

    Frankreich ist ein äußerst hundefreundliches Land. Nicht nur die vielfältigen Landschaften, von den Alpen über die Provence bis hin zu den weiten Stränden der Atlantikküste, bieten perfekte Bedingungen für gemeinsame Erlebnisse mit dem Hund – auch in puncto Unterkunft und Gastfreundschaft hat Frankreich einiges zu bieten. Viele Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze heißen Hunde willkommen. Doch wo fängt man an?

    Die besten Reiseziele für Hundebesitzer

    Frankreich hat für jeden Geschmack und jede Fellnase das passende Reiseziel:

    1. Die Bretagne: Diese Region im Nordwesten ist bekannt für ihre wilden Küsten, kilometerlangen Strände und charmanten Dörfer. In der Nebensaison dürfen Hunde oft ohne Leine an den Stränden toben – das reinste Paradies für Vierbeiner!
    2. Die Provence: Mit ihren Lavendelfeldern, Olivenhainen und historischen Städten ist die Provence eine Traumregion. Viele Wanderwege durchziehen die hügelige Landschaft – perfekt für ausgedehnte Spaziergänge mit dem Hund.
    3. Das Elsass: Diese Region im Osten Frankreichs ist geprägt von malerischen Dörfern, Weinanbaugebieten und dichten Wäldern. Hier findet man viele hundefreundliche Unterkünfte und kulinarische Köstlichkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
    4. Die Alpen: Für die aktiveren Hunde und ihre Besitzer bieten die französischen Alpen im Sommer wie im Winter spannende Möglichkeiten. Ob Wandern, Skifahren oder einfach nur die Bergluft genießen – die Alpen sind ideal für Naturliebhaber.
    5. Die Côte d’Azur: Wenn es etwas glamouröser sein soll, dann ist die französische Riviera genau das Richtige. An den Stränden gibt es spezielle Hundezonen, und die Promenaden laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Auch hier gibt es viele luxuriöse Unterkünfte, die Vierbeiner gerne aufnehmen.

    Die wichtigsten Vorschriften und Vorbereitungen

    Bevor man die Reise nach Frankreich antritt, sollten einige Vorschriften und Vorbereitungen getroffen werden, um eine reibungslose und entspannte Reise zu gewährleisten:

    1. Einreisebestimmungen: Hunde benötigen einen gültigen EU-Heimtierausweis, in dem eine aktuelle Tollwutimpfung eingetragen ist. Der Hund muss außerdem mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein.
    2. Leinenpflicht und Maulkorb: In vielen öffentlichen Bereichen besteht Leinenpflicht, und in einigen Städten oder Regionen wird das Tragen eines Maulkorbs für bestimmte Rassen vorgeschrieben. Es lohnt sich, dies im Vorfeld zu prüfen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
    3. Unterwegs mit dem Auto: Bei längeren Autofahrten sollte man regelmäßige Pausen einplanen, damit der Hund sich bewegen und trinken kann. In Frankreich gilt zudem die Vorschrift, dass Hunde im Auto gesichert sein müssen – sei es durch ein Geschirr, eine Box oder ein Trenngitter.
    4. Strandregeln: In der Hauptsaison sind viele Strände für Hunde gesperrt, doch es gibt auch zahlreiche Abschnitte, an denen Hunde erlaubt sind – oft sind diese weniger bekannt, aber dennoch wunderschön. Ein bisschen Recherche im Voraus kann hier Wunder wirken.
    5. Veterinärversorgung: Im Notfall ist es gut zu wissen, wo der nächste Tierarzt ist. In Frankreich gibt es eine dichte Abdeckung mit Tierkliniken und Notfallpraxen, die auch im Urlaub schnell erreichbar sind.

    Tipps für eine entspannte Reise

    Damit der Urlaub für Mensch und Hund gleichermaßen erholsam wird, hier einige praktische Tipps:

    • Reiseapotheke: Eine kleine Reiseapotheke für den Hund, die Wundsalbe, Zeckenzange, Ohrreiniger und eventuell Medikamente enthält, kann im Notfall Gold wert sein.
    • Hundefreundliche Aktivitäten: Informiere dich über hundefreundliche Wanderwege, Parks und Sehenswürdigkeiten. In vielen Regionen gibt es spezielle Angebote für Hunde, wie z. B. Hundestrände oder Restaurants, die Hunden frisches Wasser und manchmal sogar spezielle Menüs anbieten.
    • Anreise: Ob mit dem Auto, Zug oder Flugzeug – jede Anreisemethode hat ihre Vor- und Nachteile. Während das Auto die flexibelste Option bietet, können Zugreisen entspannter sein, wenn man große Städte besucht. Fliegen mit Hund erfordert dagegen eine noch gründlichere Planung.
    • Futterversorgung: Es kann ratsam sein, das gewohnte Hundefutter mitzunehmen, da es nicht immer garantiert ist, dass das Lieblingsfutter vor Ort verfügbar ist.

    Fazit: Urlaub in Frankreich mit Hund

    Urlaub in Frankreich mit Hund kann ein unvergessliches Erlebnis sein – voller Abenteuer, Entspannung und gemeinsamer Zeit. Mit der richtigen Planung und etwas Recherche vorab lässt sich sicherstellen, dass sowohl Hund als auch Halter eine wunderbare Zeit haben werden. Ganz gleich, ob man die raue Schönheit der Bretagne, die sonnigen Strände der Côte d’Azur oder die beeindruckenden Alpen erkundet – Frankreich ist für Hundebesitzer ein wahres Urlaubsparadies.

    Und seien wir ehrlich: Gibt es etwas Schöneres, als gemeinsam mit dem treuesten Freund auf vier Pfoten neue Orte zu entdecken? Wohl kaum.

  • Sicher unterwegs: Tipps für das Reisen mit Hunden im Auto während der Sommerferien

    Sicher unterwegs: Tipps für das Reisen mit Hunden im Auto während der Sommerferien

    Sommerferien – die Zeit des Jahres, auf die wir uns alle freuen. Für viele von uns gehört auch der geliebte Hund zur Familie und soll natürlich mit in den Urlaub. Doch Reisen mit dem Vierbeiner im Auto erfordert eine sorgfältige Planung und Vorbereitung, um sicherzustellen, dass alle – Mensch und Tier – die Reise genießen können. Hier sind einige praktische Tipps und Tricks, um eure Autoreise mit Hund so angenehm wie möglich zu gestalten. Vorbereitung ist das A und O Bevor die Reise losgeht, gibt es einige Dinge zu beachten. Habt ihr alle notwendigen Dokumente und Impfungen? Ist der Hund an längere Autofahrten gewöhnt? Eine gute Vorbereitung kann viele Probleme unterwegs verhindern. Tierarztbesuch vor der Reise Ein Besuch beim Tierarzt ist ein Muss. Lasst euren Hund durchchecken und stellt sicher, dass alle Impfungen auf dem neuesten Stand sind. Der Tierarzt kann auch Tipps für Reisetabletten oder andere Beruhigungsmittel geben, falls euer Hund zu Reisekrankheit neigt. An das Auto gewö…

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