Schlagwort: Raub

  • Juweliergeschäft in Paris überfallen – Schaden wird auf 10 bis 15 Millionen Euro geschätzt

    Juweliergeschäft in Paris überfallen – Schaden wird auf 10 bis 15 Millionen Euro geschätzt

    Drei Personen überfielen eine Piaget-Boutique in der Rue de la Paix und flüchteten anschließend, wie France Télévisions unter Berufung auf Polizeikreise meldet.

    Das Juweliergeschäft Piaget in der Rue de la Paix im zweiten Arrondissement von Paris wurde am Dienstag, dem 1. August, gegen 13 Uhr überfallen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Höhe des Schadens wird auf 10 bis 15 Millionen Euro geschätzt. Drei bewaffnete Personen, zwei Männer und eine Frau, betraten mit gezückten Waffen das Geschäft und flüchteten nach dem Überfall.

    Nach den Tätern wird noch gesucht. Niemand sei verletzt worden, so die Polizeiquelle gegenüber France Télévisions. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen „bewaffnetem Raubüberfall in organisierter Bande“ und „Freiheitsberaubung in organisierter Bande“ ein. Die Ermittlungen wurden der Brigade de répression du banditisme anvertraut.

  • Paris: Bulgari-Juweliergeschäft an der Place Vendôme überfallen

    Paris: Bulgari-Juweliergeschäft an der Place Vendôme überfallen

    Der Überfall ereignete sich innerhalb nur weniger Minuten mitten in Paris am Samstag, dem 29. April.

    Nach dem Überfall auf das Juweliergeschäft Bulgari an der Place Vendôme im ersten Arrondissement der französischen Hauptstadt wurde eine Untersuchung wegen „bewaffneten Raubüberfalls in organisierter Bande“ eingeleitet, wie Franceinfo von der Staatsanwaltschaft erfuhr. Die Ermittlungen wurden der Brigade de répression du banditisme übertragen.

    Laut einem von France Télévisions befragten Zeugen waren drei „vermummte, ganz in Schwarz gekleidete“ Personen mit Armbinden gegen 13.40 Uhr in das Juweliergeschäft eingedrungen.

    https://twitter.com/louis_raymondis/status/1652295845658738688

    Nachdem sie einen Sicherheitsbeamten durch einen Schlag auf den Kopf außer Gefecht gesetzt hatten, „gingen zwei Personen mit Taschen und Waffen hinein, ein anderer blieb mit einer Tasche und einer Waffe draußen stehen“, erzählt der Zeuge. „Sobald sich Passanten näherten, hat er sie mit einer Waffe bedroht“. Der Überfall habe nur etwa „ein bis zwei Minuten“ gedauert.

    Schaden in Höhe von einer Million Euro
    Die Räuber flüchteten auf zwei Motorrädern.

    Das Bulgari-Juweliergeschäft am Place Vendôme war bereits im September 2021 von sieben bewaffneten und vermummten Tätern überfallen worden. Sie hatten damals Schmuck im Wert von 10 Millionen Euro mitgehen lassen.

  • Juwelenraub: Schmuck der Prinzessin Mathilde Bonaparte aus Museum gestohlen

    Juwelenraub: Schmuck der Prinzessin Mathilde Bonaparte aus Museum gestohlen

    Die Diebe benutzten eine Leiter und brachen einfach den Fensterladen des Raumes auf, in dem sich der Schmuck befand.

    Der Schmuck der Prinzessin Bonaparte ist verschwunden. Im Hébert-Museum in La Tronche, Isère, wurden die Juwelen gestohlen. Dies gab der Staatsanwalt von Grenoble, Eric Vaillant, am Sonntag, dem 22. Januar, gegenüber France Télévisions bekannt und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Dauphiné Libéré. Die Schmuckstücke der Prinzessin Mathilde Bonaparte sind Eigentum der Fondation de France und wurden vom Musée d’Orsay an das Hébert-Museum in La Tronche ausgeliehen.

    Die Diebe benutzten eine Leiter und brachen ganz einfach den Fensterladen des Raumes auf, in dem sich die Schmuckstücke befanden. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein, mit der die Kriminalpolizei beauftragt wurde. „Ernest Hébert war Prinzessin Mathilde, der Cousine Napoleons III., sehr verbunden und hatte einen Teil ihrer Möbel und zahlreiche Gegenstände in einem Salon des ’napoleonischen Andenkens‘ zusammengestellt, der in einem Zimmer seines Landhauses in La Tronche präsentiert wurde“, erklärte das Museum auf seiner Facebook-Seite.

    Der Wert des geraubten Schmucks wurde nicht bekannt gegegben.

    Hébert-Museum in La Tronche, Isère
  • Paris: Chanel-Boutique überfallen – Täter auf der Flucht

    Paris: Chanel-Boutique überfallen – Täter auf der Flucht

    Vier Personen raubten am Donnerstagnachmittag, 5. Mai, ein Luxusjuweliergeschäft der Marke Chanel in Paris aus. Anschließend flüchteten sie auf Motorrollern und Motorrädern.

    Der Überfall dauerte weniger als fünf Minuten am Nachmittag des 5. Mai. Während ein Mann mit Helm und einem Gewehr vor einem Chanel-Juweliergeschäft in der Nähe des Place Vendôme Wache hielt, raubten seine Komplizen das Geschäft aus. Auf Bildern des Besitzers eines benachbarten Ladens, der die Szene mit seinem Handy gefilmt hatte, sind drei Männer zu sehen, die mit Taschen aus der Chanel-Boutique herauskamen. Die Täter, die alle Helme trugen und komplett in Schwarz gekleidet waren, flüchteten auf einem Motorroller und einem Motorrad.

    Die Räuber werden noch gesucht
    „Von meinem Standort aus konnte man sehen, was vor sich ging und vor allem, wie die Männer mit Taschen und schweren Waffen aus dem Laden kamen, auf die Straße, in der wir uns befanden“, erklärte der Ladenbesitzer John Belizaire gegenüber dem sender France 3. Der Überfall ereignete sich gegen 15.15 Uhr mitten in Paris. Die Rue de la Paix wurde daraufhin von der Polizei abgeriegelt. „Ich denke, wir haben es mit Leuten zu tun, die an solche Dinge gewöhnt sind“, sagt Noura B. von der Polizeigewerkschaft Alliance 75 gegenüber France 3. Die Höhe der Beute ist nicht bekannt. Die Räuber wurden am Abend des Donnerstag noch gesucht.

  • Sieben Jugendliche in Frankreich wegen Raubes am Set der Lupin-Serie angeklagt

    Sieben Jugendliche in Frankreich wegen Raubes am Set der Lupin-Serie angeklagt

    Der Schauspieler Omar Sy und sein Fernsehteam waren bei Dreharbeiten zur Netflix-Serie ‚Lupin‘ am 26. Februar in einem Pariser Vorort von vermummten Räubern angegriffen worden.

    Sieben Jugendliche wurden am Freitag wegen eines massiven Raubüberfalls auf ein Filmteam angeklagt, das die neue Staffel der erfolgreichen Netflix-Serie „Lupin“ drehte.

    Lesen Sie auch: Omar Sy und Team bei Dreharbeiten zur Serie “Lupin” überfallen

    Das Fernsehteam und der Hauptdarsteller der Serie, Omar Sy, drehten an diesem Nachmittag Ende Februar im Pablo-Picasso-Viertel im Pariser Vorort Nanterre, als sie von etwa 20 vermummten Angreifern überfallen wurden.

    Die Räuber feuerten Feuerwerkskörper auf die Crew ab, bevor sie mit Ausrüstung im Wert von etwa 300.000 Euro entkamen.

    Den am Freitag angeklagten Jugendlichen und jungen Männern im Alter zwischen 13 und 21 Jahren wird bewaffneter Raubüberfall in einer organisierten Bande und Hehlerei vorgeworfen, so die Staatsanwaltschaft in Nanterre.

    Eine mit den Ermittlungen vertraute Quelle sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Jugendlichen seien der Polizei bekannt, und bestätigte, dass einige der gestohlenen Gegenstände bei Durchsuchungen sichergestellt worden seien.

    Drei der Verdächtigen wurden in Gewahrsam genommen, vier unter richterliche Aufsicht gestellt. Die Polizei sucht noch nach weiteren Mitgliedern der Bande, die sich derzeit auf der Flucht befinden.

    Die erste Staffel der Serie Lupin, eine zeitgenössische Version der Geschichten von Maurice Leblanc über den Gentleman-Dieb Arsène Lupin aus dem frühen 20. Jahrhundert, wurde von Millionen von Zuschauern gesehen, als sie letztes Jahr auf Netflix veröffentlicht wurde.

    Es ist die erste französische Serie, die bei dem US-amerikanischen Streaming-Anbieter einen solch grossen Erfolg hatte.

  • Paris: Überfall auf ein Juweliergeschäft am Place Vendôme, zwei Täter festgenommen, ein Polizist verletzt

    Paris: Überfall auf ein Juweliergeschäft am Place Vendôme, zwei Täter festgenommen, ein Polizist verletzt

    In Paris, Place Vendôme, wurde am Dienstagmittag ein Juweliergeschäft ausgeraubt. Die Polizei eröffnete das Feuer. Ein Verdächtiger wurde nach einer Verfolgungsjagd festgenommen.

    Der berühmte Place Vendôme in Paris war am Dienstag, 7. September, mitten am Tag Schauplatz eines Raubüberfalls auf das Juweliergeschäft Bulgari. Nach Angaben des Senders BFMTV stürmten mehrere bewaffnete und vermummte Männer das Geschäft. Nach den ersten Erkenntnissen kamen einige der Täter in einem Auto, zwei von ihnen mit Motorrollern.

    Auf ihrer Flucht ließen die Räuber eine Tasche voller Schmuck zurück. Die Polizei eröffnete das Feuer auf die Täter. Einer der Täter wurde am Bein verletzt. Er wurde in Gewahrsam genommen. Ein zweiter Verdächtiger wurde auf dem Parkplatz des Forum des Halles festgenommen. Die anderen Räuber flüchteten. Das Fahrzeug wurde im 4. Arrondissement verlassen aufgefunden, schreibt Le Parisien.

    Ein Polizist, der auf einem Mountainbike unterwegs war, wurde von den Flüchtenden angefahren und verletzt, als sie in einem grauen BMW flüchteten.

    Die Höhe des Schadens wird noch ermittelt.

    Die Brigade de répression du banditisme (BRB) der Pariser Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

    Zwei schwere Raubüberfälle in diesem Sommer in Paris
    Im Sommer gab es bereits zwei große Juwelenraubüberfälle in Paris. Am 27. Juli erbeutete ein Mann auf einem Motorroller in der Chaumet-Filiale Schmuck im Wert von 2 Millionen Euro. Er wurde am nächsten Tag zusammen mit seinem Komplizen verhaftet, und der größte Teil der Beute wurde sichergestellt. Drei Tage später stahlen zwei mit einem Elektroschocker und Tränengas bewaffnete Männer Schmuck im Wert von 400.000 Euro aus einem Geschäft der Juwelierkette Dinh Van.

  • Millau: 97-Jährige wird in ihrem Haus von zwei Männern überfallen und gewürgt

    Millau: 97-Jährige wird in ihrem Haus von zwei Männern überfallen und gewürgt

    Es hätte für die 97-jährige Frau leicht viel schlimmer ausfallen können. Die Frau, die im Stadtzentrum von Millau lebt, wurde am Sonntagmorgen auf sehr unangenehme Weise geweckt.

    Die Glocke des Glockenturms läutet sieben Mal, als zwei Männer in ihr Haus einbrechen, um Wertsachen zu stehlen. Um ihr Ziel zu erreichen, greifen die beiden mutmaßlichen Täter ihr Opfer an. Sie würgten sie und flohen anschließend aus dem Haus.

    Die fast 100-jährige Frau wurde von Feuerwehr-Sanitätern versorgt und ins Krankenhaus von Millau gebracht. Als sie dort ankam, wies sie Strangulierungsspuren auf, aber keine anderen Verletzungen. Sie war offensichtlich sehr geschockt von dem, was sie gerade erlebt hatte.

    Die Polizei von Aveyron hat sofort eine Untersuchung eingeleitet, um die Täter zu finden, die schlußendlich nur einen Gegenstand mitgenommen haben sollen.

    Am Montagabend teilte die Staatsanwaltschaft von Rodez mit: „Die Täter wurden festgenommen und befinden sich derzeit in Untersuchungshaft“. Die Männer sind zwischen 25 und 30 Jahre alt. Sie stammen aus Mayotte, waren zwischen Castres, Toulouse und Rodez unterwegs und sind den Behörden bereits bekannt.

  • Überfall auf ein Juweliergeschäft in Paris: 2 Verdächtige mit einem Großteil der Beute verhaftet

    Überfall auf ein Juweliergeschäft in Paris: 2 Verdächtige mit einem Großteil der Beute verhaftet

    Zwei Verdächtige wurden am späten Mittwochmorgen auf einer Autobahnraststätte im Departement Moselle festgenommen, einen Tag nach dem Überfall auf ein Juweliergeschäft der Marke Chaumet.

    Zwei Verdächtige wurden am späten Mittwochmorgen auf einer Autobahnraststätte im Departement Moselle verhaftet, einen Tag nach dem Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft von Chaumet in Paris, und ein Großteil der Beute wurde bei ihnen gefunden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP von der Pariser Staatsanwaltschaft und einer Polizeiquelle.

    Wir haben darüber berichtet: Paris: Juweliergeschäft ausgeraubt, 2 bis 3 Millionen Euro erbeutet

    Der Raubüberfall fand am Dienstagnachmittag in einer Boutique des renommierten Juweliers Chaumet in der Nähe der Champs-Elysées statt. Ein Mann auf einem Motorroller stürmte gegen 17 Uhr mit einer Handfeuerwaffe in das Geschäft und erbeutete gewaltlos Schmuck und Edelsteine in einem Wert von schätzungsweise 2 bis 3 Millionen Euro, bevor er auf einem Elektro-Scooter flüchtete.

  • Paris: Juweliergeschäft ausgeraubt – 2 bis 3 Millionen Euro erbeutet

    Paris: Juweliergeschäft ausgeraubt – 2 bis 3 Millionen Euro erbeutet

    Ein Mann hat am Dienstagnachmittag das Juweliergeschäft Chaumet in der Nähe der Champs-Elysées in Paris überfallen und eine Beute im Wert von 2 bis 3 Millionen Euro gemacht.

    Ein wahrscheinlich männlicher Täter hat am Dienstagnachmittag das Juweliergeschäft Chaumet in der Nähe der Champs-Elysées in Paris überfallen und Schmuck im Wert von 2 bis 3 Millionen Euro erbeutet, sagte eine dem Fall nahestehende Quelle und bestätigte damit einen Bericht von Le Parisien.

    Der Räuber, der auf einem E-Roller kam, drang gegen 17.00 Uhr mit einer Handfeuerwaffe in das berühmte Juweliergeschäft ein und ließ sich ohne Widerstand Juwelen und Edelsteine aushändigen, bevor er auf seinem Roller davonfuhr.

  • Die schockierenden Fotos von Bernard Tapie und seiner Frau nach einem brutalen Überfall am Wochenende

    Die schockierenden Fotos von Bernard Tapie und seiner Frau nach einem brutalen Überfall am Wochenende

    Cnews enthüllte heute morgen in Absprache mit der Familie die Fotos der gequälten Gesichter von Bernard und Dominique Tapie. Der Geschäftsmann und seine Frau wurden am Samstagabend, 4. April, in ihrem Haus in Combs-le-Ville (Seine-et-Marne) überfallen und ausgeraubt.

    In Absprache mit dem Ehepaar Tapie zeigen die von Cnews in der Sendung L’heure des pros ausgestrahlten Fotos die Gewalt des Überfalls, dem Bernard Tapie und seine Frau Dominique am Samstagabend in ihrem Haus in Combs-la-Ville (Seine-et-Marne) zum Opfer fielen. Blaue Augen, aufgerissene Lippen und blaue Flecken im ganzen Gesicht, das Ehepaar ist gezeichnet von dem gewaltsamen Raubüberfall.


    Am Set von Cnews bezeugt Laurent Tapie, das dritte Kind von Bernard Tapie und das älteste von Dominique: „Das sind Leute, die sehr organisiert waren […]. Wir haben genug Informationen, um zu denken, dass es sich um Menschen handelt, die nicht zufällig gekommen sind […].“ Wahrscheinlich haben sie vorher beobachtet, wer kam und ging. Die Gangster schienen Informationen zu haben. Die Angreifer stiegen vermutlich durch das Fenster des Schlafzimmers von Sophie Tapie, der jüngsten Tochter des Paares, ein. Laurent Tapie sagte weiter, dass dies das einzige Zimmer ist, das nicht mit einer Alarmanlage ausgestattet ist.

    Im Gespräch mit BFMTV erzählte Bernard Tapies anderer Sohn, Stéphane, den Alptraum, den sein Vater und seine Stiefmutter erlebten: „Sie wurden mit blenden Lichtern geweckt, gefesselt und geschlagen. Meine Stiefmutter, die versucht hat, meinen Vater zu schützen, haben sie an den Haaren durch das Haus geschleift und gefragt, wo der Safe ist, den es aber nicht gibt. Je öfter die Antwort lautete, es gibt keinen, desto mehr wurde sie verprügelt“.

    Der Bürgermeister der Stadt Combs-le-Ville, in der die Ereignisse stattfanden, sprach am Sonntag, 4. April, ebenfalls mit RTL: „Körperlich sind die Gesichter gezeichnet, man kann sehen, dass sie brutal angegriffen wurden, es ist sehr schockierend. Psychologisch gesehen ist Bernard Tapie daran gewöhnt, sich vielen Schwierigkeiten zu stellen. Der Mann stand also auf und seine Frau auch. Sie sind tapfere Menschen, aber sie waren sehr betroffen und sehr wütend.“

    Noch auf RTL reagierte der berühmte Anhänger von Olympique de Marseille, Rene Malleville, und empörte sich über die Geschehnisse: „Es ist ungeheuerlich, wir in Marseille sind empört. Das ist Bernard Tapie, er ist unser Chef in Marseille. Er ist krank, er hat Krebs. Er war mit seiner Frau im Bett, sie schlugen ihn und fesselten ihn. Sie sind wirklich unmenschlich“.

    Geknüppelt und dann gefesselt
    Gegen 23:30 Uhr wurden Bernard und Dominique Tapie von vier Einbrechern geweckt, die in ihr Haus in Combs-la-Ville einbrachen. Die Angreifer, die Kapuzen und schwarze Anzüge trugen, schlugen das Paar und fesselten es mit Elektrokabeln, bevor sie den Schmuck nahmen und flüchteten. Der 78-jährige Geschäftsmann, ein ehemaliger Abgeordneter und Minister, der an einem doppelten Magen- und Speiseröhrenkrebs leidet, erhielt „einen Schlag mit dem Knüppel auf den Kopf“. Es war Dominique Tapie, der es gelang, sich aus ihren Fesseln zu befreien und zum Haus eines Nachbarn zu gehen, wo sie den Alarm auslöste.