Schlagwort: Pyrenees-Atlantiques

  • Wasser wird knapp – wie zwei Départements in Südwestfrankreich gegen die Dürre ankämpfen

    Wasser wird knapp – wie zwei Départements in Südwestfrankreich gegen die Dürre ankämpfen

    Wasserhahn auf, und nichts kommt? So weit ist es (noch) nicht. Doch die Zeichen mehren sich: Frankreichs Südwesten trocknet aus – und reagiert. In den Départements Hautes-Pyrénées und Pyrénées-Atlantiques gelten seit Kurzem strikte Wasserrestriktionen.

    Was steckt dahinter? Und wie wirkt sich das auf Landwirtschaft, Alltag und Zukunftsplanung aus?

    Ein Blick in eine Region, die ums Wasser kämpft.


    Die Hautes-Pyrénées ziehen die Reißleine

    Inmitten gelber Felder und knirschend trockener Wege hat die Präfektur der Hautes-Pyrénées ein klares Signal gesendet: Für landwirtschaftliche Betriebe in besonders betroffenen Zonen gilt ein Verbot für Wasserentnahmen zur Bewässerung. Ausnahmen? Nur für Wasserspeicher, die nicht direkt mit Flüssen oder Grundwasser verbunden sind – also sogenannte „retenues déconnectées“.

    Solche Maßnahmen wirken wie ein Not-Aus-Schalter. Und sie zeigen, wie ernst die Lage ist. Der Boden brennt, das Wasser fehlt – und der Sommer ist noch lang.


    Pyrénées-Atlantiques: Tropfenweise Bewässerung erlaubt

    Auch das benachbarte Département Pyrénées-Atlantiques greift durch. Genauer gesagt: entlang des Flusses Ousse des Bois. Dort sind Wasserentnahmen grundsätzlich untersagt – mit eng gefassten Ausnahmen für besonders bedarfsgerechte Nutzungen.

    Maraîchage, Horticulture, Arboriculture – Gemüsebau, Zierpflanzen, Obstbäume. Diese dürfen weiterhin bewässern, aber nur nachts, zwischen 20 Uhr und 8 Uhr, und nur mit gezielten, lokalen Systemen. Kein Sprühregen also, sondern Tröpfchen für Tröpfchen. Wer verschwenderisch mit Wasser umgeht, hat das Nachsehen.


    Die Dürre hat das Land fest im Griff

    Was nach lokalem Verwaltungshandeln klingt, ist Teil eines landesweiten Problems. Frankreich steckt mitten in einer anhaltenden Trockenperiode. Laut Datenplattform VigiEau befinden sich mehrere Départements in „crise“ oder „alerte renforcée“ – also in einer der höchsten Alarmstufen.

    Die Ursache? Ein Mix aus steigenden Temperaturen, ausbleibenden Regenfällen und wachsenden Nutzungsansprüchen. Wasser, einst selbstverständlich, wird zum Streitfall – auf dem Acker, im Garten, am Wasserhahn.


    Folgen für Bauern, Bürger, Behörden

    Die Einschränkungen treffen vor allem die Landwirtschaft. Viele Landwirte müssen umdenken: kleinere Flächen, andere Kulturen, effizientere Bewässerung. Ein Umstieg, der Geld, Zeit und manchmal auch Mut kostet.

    Doch auch Städte und Dörfer sind gefordert. Kommunen reduzieren das Bewässern öffentlicher Grünflächen, legen Brunnen trocken oder sensibilisieren Bürgerinnen und Bürger für sparsamen Umgang. Mancherorts erinnern Plakate auf Marktplätzen daran: Jeder Tropfen zählt.

    Die Auswirkungen sind vielschichtig – ökonomisch, ökologisch und emotional.


    Eine neue Wasser-Realität fordert neue Lösungen

    Es geht längst nicht mehr nur um Sofortmaßnahmen. Frankreich – wie viele andere Länder – steht vor einer strukturellen Wasserkrise. Und die verlangt mehr als kurzfristige Verbote.

    Langfristig braucht es Investitionen in Infrastruktur, Technik, Bildung. Die Wiederverwendung von geklärtem Abwasser, die Modernisierung maroder Leitungen, die Förderung wassersparender Anbaumethoden – all das steht auf der Agenda.

    Die zentrale Frage lautet: Wie organisiert man Wasser neu – gerecht, effizient, nachhaltig?


    Die Lehre aus der Krise: Wasser ist ein Gemeinschaftsprojekt

    Die aktuellen Maßnahmen in den Hautes-Pyrénées und den Pyrénées-Atlantiques sind kein Ausdruck von Bürokratieversessenheit – sondern von Realitätssinn. Sie machen deutlich: Wasser lässt sich nicht unbegrenzt zapfen, pumpen, verteilen.

    Es braucht gemeinsames Handeln. Bauern, Bürgermeister, Bürger – sie alle sitzen im selben Boot. Und das braucht Wasser, um zu schwimmen.

    Wer also glaubt, dass ein bisschen weniger Gießen im Garten alles ist, hat den Ernst der Lage noch nicht verstanden. Aber genau hier beginnt Veränderung: mit Bewusstsein, Verzicht – und Verantwortung.

    Von C. Hatty

  • Bidart sagt „Non“ zu Zweitwohnungen: Ein Dorf kämpft gegen Wohnungsnot und für mehr Lebensqualität

    Bidart sagt „Non“ zu Zweitwohnungen: Ein Dorf kämpft gegen Wohnungsnot und für mehr Lebensqualität

    In der kleinen Gemeinde Bidart an der baskischen Küste brodelt es – aber diesmal nicht wegen der Atlantikwellen, sondern wegen einer politischen Entscheidung, die für Aufsehen sorgt. Im Juni 2025 hat die Kommune beschlossen, in ihrer geplanten Wohnsiedlung „Horizon Trois Couronnes“ Zweitwohnungen komplett zu verbieten. Ein mutiger Schritt in Zeiten wachsender Wohnungsnot. Warum diese Maßnahme so dringend war Fast ein Drittel der Häuser in Bidart dient derzeit nicht dem dauerhaften Wohnen, sondern wird als Ferien- oder Zweitwohnung genutzt. Das treibt nicht nur die Preise in die Höhe, sondern bringt die soziale Struktur des Dorfs ins Wanken. Wer hier leben will, muss sich inzwischen warm anziehen – und das nicht nur wegen des atlantischen Winds. Die Gemeinde will mit diesem Verbot eine klare Grenze ziehen: Bidart soll kein Ferienpark für Wohlhabende werden, sondern ein lebendiges Dorf bleiben, in dem Menschen das ganze Jahr über leben und arbeiten können. Ziel ist, den Dauerbewohnern wi…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • SOS aus dem Trockendock – Die letzte Rettung für die legendäre Fregatte L’Hermione

    SOS aus dem Trockendock – Die letzte Rettung für die legendäre Fregatte L’Hermione

    Wie ein gestrandeter Held aus vergangenen Zeiten liegt sie da – majestätisch und stumm: die Fregatte L’Hermione. Eine originalgetreue Nachbildung des berühmten Segelschiffs, das 1780 den Marquis de La Fayette über den Atlantik brachte, um den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zu unterstützen. Doch heute kämpft dieses schwimmende Symbol der Freiheit selbst ums Überleben – und die Uhr tickt gnadenlos.

    Seit September 2021 liegt die L’Hermione in einer Werft im Hafen von Bayonne, genau genommen in Anglet, auf dem Trockenen. Der Grund: massive Schäden an ihrer hölzernen Struktur, verursacht durch Pilzbefall. Fachleute schlugen schon früh Alarm – die Schäden sind tiefgreifend, die Zeit drängt. Doch das Restaurierungsprojekt wurde abrupt gestoppt. Nicht aus Mangel an Können oder Engagement, sondern am lieben Geld.

    Fünf Millionen Euro – das ist die Summe, die benötigt wird, um die Arbeiten wieder aufzunehmen und abzuschließen. Eine Mammutaufgabe für die betreuende Organisation „Hermione – La Fayette“, die sich seit Jahren mit Herzblut um das Schiff kümmert. Ohne diese Mittel, so die bittere Prognose, sei eine Rettung des historischen Nachbaus bis Ende Juni 2025 unwahrscheinlich. Danach – könne es schlicht zu spät sein.

    Was bedeutet das? Nun, nicht nur das Ende eines Schiffsprojekts, sondern auch den Verlust eines bedeutenden Teils französischer Kulturgeschichte. Denn L’Hermione ist mehr als nur Holz und Segel – sie ist ein lebendiges Denkmal, das Geschichte greifbar macht. Schulklassen, Touristen, Handwerkslehrlinge – sie alle kamen an Bord, um ein Stück Vergangenheit zu erleben. Und genau das steht nun auf dem Spiel.

    Die finanzielle Misere hat bereits erste Spuren hinterlassen. Die spezialisierten Schiffszimmerleute sind vom Gelände abgezogen worden, der Werftbetrieb ruht – und mit ihm die Hoffnung. Zwar versuchen engagierte Freiwillige, das Schiff so gut es geht zu pflegen – doch gegen den fortschreitenden Verfall hilft kein Besen und kein Lappen.

    Trotzdem ist L’Hermione noch nicht verloren. Ein Manifest, unterzeichnet von knapp 90 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – darunter TV-Moderator Stéphane Bern, die Seglerin Violette Dorange, der Rennsegler François Gabart und Schauspielerin Catherine Frot – fordert eindringlich zur Unterstützung auf. Ihr Appell: Dieses Schiff ist nicht nur ein Symbol der Vergangenheit, sondern ein Versprechen für die Zukunft. Ein Ort der Bildung, der Handwerkskunst, des Erlebens.

    Doch Hand aufs Herz – wie oft retten große Worte ein sinkendes Schiff? Was L’Hermione jetzt braucht, ist keine Romantik, sondern blankes Kapital. Spenden – direkt, unkompliziert und dringend – sind über die Website der Organisation möglich: don.fregate-hermione.com. Jeder Beitrag zählt – ob von Privatpersonen oder großzügigen Mäzenen.

    Die Situation ist dramatisch – aber nicht aussichtslos. Frankreich hat in der Vergangenheit bewiesen, dass es seine Schätze zu bewahren weiß, sei es der Wiederaufbau von Notre-Dame oder der Schutz traditioneller Berufe. Wird es auch diesmal gelingen?

    Oder schauen wir bald auf ein Museumsstück, das nie das Wasser wiedersieht?

    Die Antwort liegt in den Händen der Menschen – und in ihrer Bereitschaft, gemeinsam ein Stück Geschichte zu retten. Denn ein Schiff wie L’Hermione verdient nicht das Vergessen, sondern ein zweites Leben auf hoher See.

    Von Andreas M. Brucker

  • Pau: Ein grausamer Mordfall im November – Festnahmen Anfang April

    Pau: Ein grausamer Mordfall im November – Festnahmen Anfang April

    Ein grausames Verbrechen hat die französische Stadt Pau im Département Pyrénées-Atlantiques Ende 2024 in einen Schockzustand versetzt. Drei Männer im Alter von 27, 31 und 49 Jahren wurden jetzt unter dem dringenden Verdacht festgenommen, an einem Mord beteiligt gewesen zu sein, der selbst für abgebrühte Ermittler schwer zu ertragen ist: Ein 28-jähriger Mann aus Dax wurde am 10. November 2024 bei lebendigem Leib verbrannt – mitten im Ortsteil Ousse-des-Bois.

    Der Vorfall ereignete sich nicht irgendwo. Ousse-des-Bois gilt als sogenanntes „Gebiet der republikanischen Rückeroberung“ – ein Euphemismus für Stadtteile, in denen der Staat lange Zeit kaum noch präsent war und die nun mit massiver Polizeipräsenz und sozialen Maßnahmen wieder stabilisiert werden sollen. Doch wie viel Kontrolle hat man dort wirklich zurückgewonnen?

    Eine Tat von unvorstellbarer Brutalität

    Zeugen berichteten, wie das Opfer vor seinem Fahrzeug mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und anschließend angezündet wurde. Trotz der Bemühungen von Passanten und dem schnellen Eintreffen der Rettungskräfte starb der junge Mann noch am Tatort. Eine Szene, die selbst erfahrene Sanitäter nicht so schnell vergessen dürften.

    Die mutmaßlichen Täter wurden inzwischen in Untersuchungshaft genommen. Ihnen wird nicht nur Mord vorgeworfen – es geht auch um versuchten Mord, bewaffnete Gewalt, Drogenhandel, illegalen Waffenbesitz und die Bildung einer kriminellen Vereinigung.

    Drogen und Gewalt: Ein bekanntes Muster

    Laut Ermittlern deutet alles darauf hin, dass dieser Mord Teil eines größeren Konflikts innerhalb der Drogenszene war. Bereits im Oktober 2023 kam es in Ousse-des-Bois zu mehreren Vorfällen mit Schusswaffen. Es ist ein Viertel, das seit Jahren unter hoher Anspannung steht – geprägt von rivalisierenden Banden, unklaren Machtverhältnissen und wachsender Verzweiflung unter den Bewohnern.

    Die Ermittlungen werden vom interdépartementalen Polizeidienst in Bayonne geführt und umfassen mittlerweile ein ganzes Geflecht krimineller Aktivitäten. Die Verhaftung der drei Verdächtigen ist dabei ein erster Lichtblick – doch von einem Durchbruch zu sprechen, wäre wohl verfrüht.

    Eine Stadt in Aufruhr

    Die lokale Gemeinschaft ist tief erschüttert. Der Fall hat nicht nur die Wut auf die bestehenden Zustände entfacht, sondern auch eine alte Frage neu aufgeworfen: Wie konnte es so weit kommen? Wie kann es sein, dass in einem europäischen Land im Jahr 2024 ein Mensch auf offener Straße verbrannt wird?

    Viele Bewohner fordern nun stärkere Polizeipräsenz, aber auch langfristige soziale Strategien, um die Ursachen der Gewalt anzugehen. Denn klar ist: Gewalt entsteht nicht im luftleeren Raum. Sie wächst dort, wo Armut, Perspektivlosigkeit und organisierte Kriminalität zusammentreffen – und der Staat den Anschluss verloren hat.

    Offene Fragen und eine bittere Realität

    Noch sind viele Fragen offen. Wer genau war das Opfer? Hatte er selbst Verbindungen zur Drogenszene? Gibt es weitere Mittäter? Und warum wurde gerade er auf so grausame Weise getötet?

    Die Ermittlungen laufen weiter – streng abgeschirmt von der Öffentlichkeit, um keine Spuren zu gefährden. Doch die Angst der Menschen bleibt. Ebenso wie die Hoffnung, dass dieses Verbrechen nicht im Sumpf ungeklärter Akten versinkt.

    Vielleicht ist dieser Fall aber auch ein Wendepunkt. Ein Moment, in dem Politik, Justiz und Gesellschaft gemeinsam erkennen, dass punktuelle Repression nicht ausreicht. Dass es mehr braucht als Kameras, Kontrollen und kurze Schlagzeilen – sondern echte Lösungen für ein altes Problem.

    Catherine H.

  • Zu Weihnachten im Baskenland: Die Herzlichkeit der Garbure

    Zu Weihnachten im Baskenland: Die Herzlichkeit der Garbure

    Die Garbure ist ein herzhafter Eintopf, der im französischen Baskenland und in der Region Béarn beheimatet ist. Ursprünglich als einfaches Bauerngericht bekannt, hat sie sich über die Jahrhunderte zu einem Symbol baskischer und béarner Kochkunst entwickelt. In der Weihnachtszeit bekommt die Garbure …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Zu Weihnachten im Baskenland: Die Köstlichkeit Ttoro

    Zu Weihnachten im Baskenland: Die Köstlichkeit Ttoro

    Die Pyrenäen-Atlantique-Region, die sich an der Grenze zwischen Frankreich und Spanien erstreckt, beherbergt das Baskenland – eine Region voller Traditionen, reicher Kultur und einer einzigartigen Küche. Zu den weihnachtlichen Highlights dieser Region gehört Ttoro, eine baskische Fischsuppe, die mit…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Weihnachtszauber im Baskenland: Eine Reise durch die schönsten Weihnachtsmärkte

    Weihnachtszauber im Baskenland: Eine Reise durch die schönsten Weihnachtsmärkte

    Das Baskenland, bekannt für seine einzigartige Kultur, seine Küste und die köstliche Küche, entfaltet zur Weihnachtszeit einen besonderen Zauber. Die Weihnachtsmärkte hier verbinden Tradition, Kunsthandwerk und eine Prise baskische Lebensfreude – mit Glühwein in der Hand und festlicher Musik im Ohr. Aber welche Märkte lohnen sich wirklich? Schnall dich an, wir nehmen dich mit auf […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…