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  • Privatjet: Fussballklub PSG im Kreuzfeuer der Kritik

    Privatjet: Fussballklub PSG im Kreuzfeuer der Kritik

    Der Trainer des Pariser Fussballklubs PSG machte am Montag, dem 5. September, einen Witz, der garnicht gut ankam. Auf die Frage, ob seine Spieler mit dem Flugzeug statt mit dem Zug zu einem Spiel in Nantes (Loire-Atlantique) reisen würden, sprach Christophe Galtier scherzhaft von einer Reise mit dem „Segelwagen“.

    Fussball-Stars des PSG, filmen sich an Bord eines Privatjets auf dem Weg nach Nantes (Loire-Atlantique), anstatt den TGV zu nehmen, wie es die SNCF vorgeschlagen hatte. Angesichts der Polemik reagierte der Trainer des Pariser Vereins, Christophe Galtier, ironisch. „Wir prüfen gerade, ob wir uns nicht mit einem Segelwagen fortbewegen können“, erklärte er am Montag, dem 5. September. Stürmer Kylian Mbappé, der bei der Pressekonferenz neben ihm sass, brach in schallendes Gelächter aus.

    Wacht auf Jungs!
    „Herr Galtier, eigentlich sind wir von Ihnen sachdienlichere und verantwortungsvollere Antworten gewöhnt, wollen wir darüber reden?“, reagierte die Sportministerin Amélie Oudéa-Castéra auf Twitter. „Nein, es geht nicht, solche Antworten zu geben! Wachen wir auf, Jungs!“, schrieb Anne Hidalgo, die Bürgermeisterin von Paris, ihrerseits. Laut dem Verein PSG können auf Bahnhöfen Sicherheitsprobleme für die Spieler entstehen. Andere große europäische Vereine beginnen allerdings schon damit, Reisen mit dem Zug zu testen, um gegen die globale Erwärmung anzukämpfen.

  • Kylian Mbappé bleibt in Paris: „Sehr glücklich, in Frankreich, in Paris, in meiner Stadt zu bleiben“

    Kylian Mbappé bleibt in Paris: „Sehr glücklich, in Frankreich, in Paris, in meiner Stadt zu bleiben“

    Der Stürmer und PSG-Präsident Nasser Al-Khelaïfi gaben am Samstag, dem 21. Mai, offiziell bekannt, dass Kylian Mbappé auch in der nächsten Saison beim Hauptstadtklub Paris Saint Germain bleiben wird. Sein Vertrag, der bis Juni 2023 lief, wurde bis 2025 verlängert.

    Party bei Paris SG! Trotz der Avancen von Real Madrid entschied sich Kylian Mbappé am Samstag, dem 21. Mai, sein Engagement bei PSG bis 2025 zu verlängern. Der pariser Club träumt davon, mit dem Starstürmer seine erste Champions League zu gewinnen.

    „Ich habe eine gute Nachricht“. Wenige Minuten vor dem Anpfiff des Spiels gegen Metz (38. Spieltag der Ligue 1), dem letzten Spiel der Saison, brauchte PSG-Präsident Nasser Al-Khelaïfi nur wenige Worte, um den Parc des Princes in Jubel zu versetzen. Die Nachricht war am Nachmittag aus der Presse durchgesickert, doch niemand hatte damit gerechnet, dass der Club-Präsident stolz neben dem Starspieler auf einem Podest auf dem Rasen posiert.

    Nasser Al-Khelaïfi machte die Verpflichtung des französischen Nationalspielers, dessen Name im ganzen Stadion skandiert wurde, für drei weitere Spielzeiten offiziell. „Ich bin sehr froh, dass ich in Frankreich, in Paris und in meiner Stadt bleibe. Ich hoffe, dass ich weiterhin das tun kann, was ich am liebsten tue, Fußball spielen und Trophäen gewinnen“, sagte Mbappé vor den Fans im Stadion.

  • Gehälter enthüllt: Neymar ist der bestbezahlte Spieler in Frankreich vor Messi und Mbappé

    Gehälter enthüllt: Neymar ist der bestbezahlte Spieler in Frankreich vor Messi und Mbappé

    Die Gehälter der Spieler der ersten französischen Liga wurden am Dienstag, 22. März, von der Zeitung L’Equipe enthüllt. Wenig überraschend ist, dass die höchsten Bezüge bei Paris Saint-Germain gezahlt werden.

    Das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt eines Spielers von Paris SG beträgt 990.000 Euro, wobei der brasilianische Stürmer Neymar mit über vier Millionen Euro pro Monat der Topverdiener ist, wie aus Angaben der Zeitung L’Equipe hervorgeht, die am Dienstag veröffentlicht wurden.

    Paris SG, der Tabellenführer der französischen Liga, der jedoch bereits im Achtelfinale der Champions League gegen Real Madrid ausschied, ist wenig überraschend der Verein, der seine Spieler und sein Management in Frankreich am großzügigsten behandelt. In der von L’Equipe erstellten Rangliste der Spielergehälter in der Ligue 1 werden die ersten 14 Plätze von Mitgliedern des PSG belegt, der seit 2011 von dem katarischen Staatsfonds Qatar Investment Authority (QIA) finanziert wird.

    Lesen Sie auch: Fußball: “Euer beschissenes Geld, das ist nicht genug!” Uli Hoeneß wettert gegen den PSG

    Neymar führt die Rangliste mit einem Bruttomonatsgehalt von 4.083.000 Euro an, vor dem argentinischen Star Lionel Messi, der im letzten Sommer vom FC Barcelona kam (3.375.000 Euro) und Kylian Mbappé (2.220.000 Euro), dessen Vertrag ausläuft.

    Ebenfalls nach Zahlen, die von L’Equipe veröffentlicht wurden, ist der bestbezahlte Spieler in Europa außerhalb Frankreichs Cristiano Ronaldo (Manchester United), der monatlich 2,6 Millionen Euro brutto erhält.

    Das Durchschnittsgehalt beim PSG beträgt 990.000 Euro, für alle Mannschaften der ersten Liga zusammen beträgt es 100.000 Euro (67.000 ohne den PSG), wie L’Equipe errechnet hat. Hinter dem PSG sind die Vereine mit den höchsten Gehältern Marseille (durchschnittliches Bruttogehalt 226.000 Euro), Monaco (185.000 Euro), Nizza (130.000 Euro) und Lyon (120.000 Euro).

    Laut L’Equipe beläuft sich die Lohnsumme der Liga 1-Vereine in dieser Saison auf 1,73 Mrd. Euro, gegenüber 1,38 Mrd. Euro in der Saison 2018-19. Die Gesamteinnahmen der Liga 1 sind seit März 2020 um 29% zurückgegangen, was vor allem auf die Covid-19-Pandemie und das Fiasko des Fernsehsenders Mediapro zurückzuführen sei.

  • Fußball: Lionel Messi soll sich für PSG entschieden haben

    Fußball: Lionel Messi soll sich für PSG entschieden haben

    Die Welt des Fußballs ist in Aufruhr, seit Barcelona am Donnerstag bekannt gab, dass sie ihren Superstar nicht behalten werden. Die Hypothese, dass er in der französischen Ligue 1 landet, gewinnt an Fahrt.

    Es gibt nicht viele Vereine, die Lionel Messi locken könnten. In Frankreich gibt es natürlich nur einen, Paris Saint Germain. Und seit einigen Stunden nimmt die Hypothese einer Ankunft von Messi in Paris an Fahrt auf. Wie die Zeitung Le Parisien berichtet, hat Jorge Messi, der Vater des argentinischen Megastars, die Verantwortlichen des Hauptstadtclubs kontaktiert, um über den Transfer seines Sohnes zu verhandeln. Lionel Messi, 34, hat seine Wahl wohl bereits getroffen und die französische Hauptstadt ins Visier genommen. Es wäre eine prima Gelegenheit für ihn, seinen ehemaligen Mannschaftskameraden Neymar wieder zu treffen, aber auch Angel Di Maria, auch einen ehemaligen Mannschaftskameraden und Freund.

    Ein teurer Traum
    Laut Le Parisien wird ihm ein Zweijahresvertrag und ein Gehalt von 35 Millionen Euro netto pro Jahr angeboten.

    Für PSG wäre die Operation jedoch aus buchhalterischer Sicht ziemlich heikel. Um sich das Gehalt von Messi leisten zu können – der keine Ablösesumme kosten würde – müsste Paris seinen Spieler-Kader verkleinern und wohl auch einige Spieler verkaufen, um seine Bücher auszugleichen. Messi in Paris ist ein Traum, der wahr werden könnte, aber es ist ein teurer Traum.