Schlagwort: Paris

  • Paris: Akrobaten auf dem Dach des Palais Royal

    Paris: Akrobaten auf dem Dach des Palais Royal

    Anlässlich der Tage des französischen Kulturerbes am 16. und 17. September werden Akrobaten auf dem Dach des Palais Royal in Paris ihre Kunststücke vorführen. Einige Tage vor den Aufführungen traf sich ein Kamerateam von France 2 mit diesen außergewöhnlichen Darstellern. Es ist ein schwindelerregend…

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  • Paris: Haus von Serge Gainsbourg in Museum umgewandelt für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

    Paris: Haus von Serge Gainsbourg in Museum umgewandelt für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

    Fans von Serge Gainsbourg werden ab dem 20. September sein berühmtes Haus in der Rue de Verneuil in Paris besuchen können, Damit wurde ein fast 30 Jahre altes Projekt verwirklicht. Die Rue de Verneuil 5bis in Paris war 22 Jahre lang das Zuhause von Serge Gainsbourg und seiner Familie, ein Ort des Le…

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  • Paris: Touristen und Einwohner leiden unter der Hitzewelle

    Paris: Touristen und Einwohner leiden unter der Hitzewelle

    Seit Freitag, 8. September, verhängte Météo-France für 14 Departements die Alarmstufe Orange für große Hitzebelastung. In Paris leiden Touristen und Einwohner und machen sich Sorgen um die globale Erwärmung. Die Touristen sind am Trocadéro (Paris) sehr früh dran, und das nicht nur wegen der Fotos. Wenn einige ihre Sight-Seeing-Touren in die frühen Morgenstunden vorverlegt haben, liegt das daran, dass für diese Septembertage bis zu 35 °C angekündigt sind. „Es ist besser, den Eiffelturm am frühen Morgen zu sehen, wenn es noch kühl ist“, erklärt ein Tourist gegenüber dem Sender Franceinfo. Veränderte Urlaubsplanung für die einen, und für die anderen ein früher Jogginglauf. Die Mutigsten opfern ihr morgendliches Ritual auch der derzeitigen Hitzewelle nicht. „Ich vertrage die recht hohen Temperaturen schlecht. Nachts kann ich kaum schlafen…“, sagte ein besorgter Jogger vor der Kamera. Starke LuftverschmutzungDiese Bedenken werden von einer Yoga-Anhängerin geteilt. „Ich denke, dass wir auf…

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  • Bald wieder Nachtzug Paris-Berlin – zur Freude vieler Reisender

    Bald wieder Nachtzug Paris-Berlin – zur Freude vieler Reisender

    Ende des Jahres wird die seit fast zehn Jahre eingestellte Nachtzuglinie zwischen Paris und Berlin wieder eingeführte. Und zieht bereits jetzt Fahrgäste an. Es ist eine Nachricht, die auf beiden Seiten des Rheins von künftigen Reisenden mit offenen Armen aufgenommen wurde: Am 6. September kündigte die österreichische Bahngesellschaft ÖBB an, ihre 2014 eingestellte Nachtzuglinie zwischen Paris und Berlin Ende des Jahres 2023 wieder aufzunehmen. Zunächst wird es drei Hin- und Rückfahrten pro Woche zwischen den beiden Hauptstädten geben, bevor die Verbindung ab Oktober 2024 täglich angeboten werden soll. Für viele ist das eine sehr gute Nachricht, denn man verliert keinen ganzen Tag mehr für die An- ode Abreise. Bisher dauert die Reise zwischen Paris und Berlin etwa zehn Stunden. Man muss drei verschiedene Züge nehmen und zum Beispiel in Frankfurt und Erfurt umsteigen. Das fällt künftig weg und der Nachtzug bietet noch ein anderes kleines Highlight: Man kann sich mit Freunden oder der Familie ein eigenes kleines Abteil reservieren und teilen. Der Nachtzug wird auf seiner Fahrt zwischen der französischen und der deutschen Hauptstadt in Straßburg, Mannheim, Erfurt und Halle halten. Abfahrt in Paris um 19:12 Uhr, Ankunft in Berlin am nächsten Morgen um 8:26 Uhr mit Preisen, die bei 34,90 Euro für Sitzplätze und 49,90 Euro für Liegeplätze starten. Viel besser als Fliegen – ein klimafreundlicher Nachtzug zwischen zwei europäischen Hauptstädten – das soll viele künftige Reisende von dem Angebot überzeugen. Der Anbieter ÖBB rechnet mit einer ganzen Reihe von neuen Kunden, die ansonsten die bisher doch recht beschwerliche Reise nicht angetreten hätten. Nächster Schritt soll dann ein Hochgeschwindigkeitszug Paris-Berlin sein, der am Tag verkehrt und für Ende 2024 angekündigt ist. Die Fahrt wird dann sieben Stunden dauern, also nur halb so lang wie mit dem Nachtzug und auch wesentlich kürzer als die heutigen Zugverbindungen.
  • Paris: 6 Mitglieder des Kollektivs „Dernière Rénovation“ in der Nähe des Elysée-Palastes festgenommen

    Paris: 6 Mitglieder des Kollektivs „Dernière Rénovation“ in der Nähe des Elysée-Palastes festgenommen

    Aktivisten des Kollektivs „Dernière Rénovation“ (vergleichbar mit dem Klimaaktivisten-Bündnis Letzte Generation in Deutschland)  verschütteten am Mittwoch, dem traditionellen Tag des Ministerrats, orangefarbene Farbe am Place Beauvau in Paris, um die „klimapolitische Untätigkeit“ der Regierung anzuprangern. Sechs von ihnen wurden im Laufe des Vormittags festgenommen. Sechs Personen wurden am Mittwochmorgen, dem 6. September, unter dem Verdacht festgenommen, orangefarbene Farbe auf dem Place Beauvau im 8. Arrondissement von Paris verschüttet zu haben, wo sich das Innenministerium befindet und der ganz in der Nähe des Élysée-Palastes liegt, wie Franceinfo meldet. Es handelt sich um fünf Männer und eine Frau, die Mitglieder des Kollektivs Dernière Rénovation sind. Sie wurden zum Kommissariat des 8. Arrondissements gebracht. Die Ordnungskräfte fanden in ihren Rucksäcken Sprühdosen mit Farbe.

    Mit dieser Aktion wollten die Aktivis…

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  • Paris: Das Ende der Selbstbedienungs-Roller

    Paris: Das Ende der Selbstbedienungs-Roller

    Ab dem 31. August dürfen in Paris keine elektrischen Tretroller in Selbstbedienung mehr verliehen werden. Andere Städte in Frankreich haben bereits ähnliche Entscheidungen getroffen. 

    Die Selbstbedienungs-E-Scooter werden seit einigen Tagen nach und nach von den Straßen in Paris entfernt. Ab heute werden die 15.000 Roller, die es in Paris gab, von den Bürgersteigen verschwunden sein. Ein Drittel davon wird in anderen Gemeinden in der Region Île-de-France stationiert, die anderen werden in ganz Europa verteilt. Aber auch in anderen Städten sind diese berühmt-berüchtigten Fahrzeuge inzwischen verboten.

    Villeurbanne in der Region Lyon und auch Nizza haben die Selbstbedienungs-Tretroller inzwischen verboten, genauso wie auch Barcelona. Das Problem ist der Missbrauch der Roller, da sie oft achtlos auf der Fahrbahn zurückgelassen werden. Es gab nach vielen Unfällen auch Sicherheitsbedenken, da einige Nutzer gleich zu mehreren auf einen elektrischen Tretrolle stiegen und mit hoher Geschwindigkeit auf den Bürgersteigen herumfuhren. In Paris verursachten Unfälle im Jahr 2022 drei Todesfälle und 459 Verletzte.

  • Paris: Frau in tot in ihrer Wohnung aufgefunden – Mann wurde jetzt in Spanien festgenommen

    Paris: Frau in tot in ihrer Wohnung aufgefunden – Mann wurde jetzt in Spanien festgenommen

    Vor etwas mehr als einer Woche wurde eine Frau tot in ihrer Wohnung im 8. Arrondissement von Paris aufgefunden. Ein Mann in den Dreißigern wurde in diesem Zusammenhang am Freitag in Spanien festgenommen.

    Ein Mann wurde am Freitag, dem 18. August, in Spanien festgenommen, nachdem vor etwas mehr als einer Woche eine tote Frau in seiner Pariser Wohnung gefunden worden war.

    Am 13. August wurde der Körper einer Frau in iner Wohnung im 8. Arrondissement von Paris entdeckt. Die Ergebnisse der Autopsie – die am 14. August durchgeführt wurde – deuteten eindeutig auf Fremdverschulden hin. In der Autopsie ist von einem „gewaltsamen Tod“ die Rede.

    Bei dem festgenommenen Mann handelt es sich um einen Bekannten des Opfers.
    Am 17. August leitete die Pariser Staatsanwaltschaft gerichtliche Ermittlungen wegen Mordes ein. Die ersten Ermittlungen cder Kriminalpolizei lenkten den Verdacht auf einen Bekannten des Opfers: einen Mann in den Dreißigern.

    Der Untersuchungsrichter erließ einen Haftbefehl, der in Zusammenarbeit mit dem französischen Büro von Eurojust (der Einheit für justizielle Zusammenarbeit der Europäischen Union) international bekannt gemacht wurde. Dank der Zusammenarbeit mit den spanischen Ermittlungsbehörden konnte am Freitag, dem 18. August, eine Person festgenommen werden. Ein Antrag auf Auslieferung des Verdächtigen an die französischen Justizbehörden wird laut Franceinfo derzeit bearbeitet.

  • In Paris werden Airbnb-Vermietungen  immer schärfer kontrolliert

    In Paris werden Airbnb-Vermietungen immer schärfer kontrolliert

    Paris setzt die Jagd auf illegale Airbnbs immer schärfer fort. Der Kampf gegen betrügerische Touristenvermietungen scheint Früchte zu tragen. 

    Bußgelder spülten der Stadt Paris aufgrund häufigerer Kontrollen von illegalen Airbnb-Vermietungen mehr als 6 Millionen Euro in die Kasse. „3,5 Millionen Euro im Jahr 2021, 2,5 Millionen Euro im Jahr 2022 und 500.000 Euro seit Anfang des Jahres 2023. Das sind die Bußgelder, die an Privatpersonen ausgestellt wurden“, erklärt die Journalistin Eléonore Bailly. Bußgelder gegen Vermietungsplattformen, brachten 10 Millionen Euro ein.

    Nicht mehr als 120 Tage pro Jahr vermieten.
    Laut der Pariser Stadtverwaltung sind die Bußgelder wirksam. Sie erklärt, dass „das Regelwerk gut funktioniert. Das sieht man an der rückläufigen Zahl der Widersprüche. Von mehreren Hundert in den Jahren 2021 und 2022 sind sie auf 65 in diesem Jahr gesunken“, sagt die Journalistin. Was abschreckend wirkt, sind die Kosten für die Bußgelder, die immer weiter steigen. Sie stiegen von einigen hundert Euro auf über 30.000 Euro im Jahr 2023.

    In Paris ist es verboten, seine Wohnung mehr als 120 Tage im Jahr zu vermieten.

  • Explosion in einer Wohnung in Paris fordert fünf Verletzte – der Grund für die Detonation ist unbekannt

    Explosion in einer Wohnung in Paris fordert fünf Verletzte – der Grund für die Detonation ist unbekannt

    In einer Wohnung im XVIII. Arrondissement der französischen Hauptstadt kam es am Samstag, dem 5. August, gegen 14.30 Uhr zu einer Explosion. Fünf Personen wurden verletzt.

    Bei einer Explosion in einem Wohnhaus im Norden von Paris wurden am Samstagnachmittag fünf Personen verletzt, eine davon schwer, aber nicht lebensbedrohlich, wie Feuerwehr und Polizei berichteten.

    Gegen 14.30 Uhr kam es in der Rue du Nord 26 im 18. Arrondissement zu einer Explosion in einem Wohngebäude, dessen Fassade laut Feuerwehr teilweise zerstört wurde. Das schmale Gebäude weist auf Höhe des dritten Stockwerks ein klaffendes Loch auf.

    Vier Personen wurden leicht und eine fünfte sehr schwer verletzt, sie schwebt aber nicht in Lebensgefahr, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Ursache der Explosion ist bisher nicht bekannt.

    Augenzeugen berichteten von einem großen Knall und einer Staubwolke, die die ganze Straße füllte.

    Auf dem Höhepunkt des Einsatzes waren nach Angaben der Rettungsdienste rund 100 Feuerwehrleute mit 20 Löschfahrzeugen im Einsatz. Die Einsatzkräfte blieben mehrere Stunden lang vor Ort, um sicherzustellen, dass keine Gefahr eines Brandausbruchs bestand.

    Am 21. Juni war in der Rue Saint-Jacques im 5. Arrondissement ein Gebäude, in dem sich eine Modeschule befand, nach einer Explosion und einem Brand eingestürzt, wobei drei Menschen ums Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Damals hatte eine starke, durch ein Gasleck verursachte Explosion ein Gebäude in der Rue de Trévise im 9. Arrondissement von Paris vollständig zum Einsturz gebracht, wobei vier Menschen, darunter zwei Feuerwehrleute, ums Leben kamen, 66 weitere verletzt wurden und etwa 400 Menschen wurden obdachlos.

  • Paris: Parkanlagen und Friedhöfe am Mittwoch wegen starker Winde geschlossen

    Paris: Parkanlagen und Friedhöfe am Mittwoch wegen starker Winde geschlossen

    In den sozialen Netzwerken kündigt die Stadtverwaltung an, diese Maßnahme für die Sicherheit der Öffentlichkeit zu ergreifen.

    Am Mittwoch, dem 2. August, wird es nicht möglich sein, im Garten der Tuilerien oder auf dem Friedhof Père-Lachaise spazieren zu gehen. In Paris hat die Stadtverwaltung beschlossen, diese Orte für den ganzen Tag zu schließen. „Aufgrund der angekündigten starken Winde (bis zu 80 km/h) den ganzen Tag über bleiben die Pariser Gärten und Friedhöfe heute aus Gründen der Sicherheit der Öffentlichkeit geschlossen“, hieß es auf Twitter.

    Die Wettervorhersagen sagen für die Hauptstadt Böen von bis zu 70 oder 80 km/h voraus. In Verbindung mit dem Tiefdruckgebiet, das den Namen „Patricia“ trägt und für die Jahreszeit sehr ungewöhnliche Windböen mit sich bringt, werden in der Bretagne und an den Küsten des Ärmelkanals sehr hohe Wellen im Zusammenhang mit starken Fluten erwartet. Vier Departements wurden auf die Warnstufe Orange für Wellen und Überschwemmungen gesetzt.