Schlagwort: Olympia

  • Paris 2024: Olympia meets Eiffelturm

    Paris 2024: Olympia meets Eiffelturm

    Die Stadt der Liebe bereitet sich darauf vor, im Sommer 2024 die olympische Fackel zu entzünden und eine spektakuläre Show der sportlichen Exzellenz zu präsentieren. Paris, bereits ein Synonym für Eleganz und kulturelle Raffinesse, wird Gastgeber der Olympischen Spiele sein und will eine unvergessliche Veranstaltung inszenieren. Diese Spiele repräsentieren nicht nur eine beeindruckende sportliche Herausforderung, sondern auch eine Feier der Einheit und des Stolzes für ganz Frankreich.

    Die Olympischen Spiele in Paris werden nicht nur Sportlern aus der ganzen Welt eine Bühne bieten, sondern auch die historischen und architektonischen Wunder der Stadt selbst präsentieren. Von den majestätischen Champs-Élysées bis zum symbolträchtigen Eiffelturm wird Paris die perfekte Kulisse für sportliche Höchstleistungen sein. Diese Spiele werden die Stadt in ein lebendiges Kaleidoskop der Farben, Kulturen und Begeisterung verwandeln.

    Für Paris und Frankreich sind die Olympischen Spiele 2024 weit mehr als nur ein sportliches Ereignis. Sie sind eine Gelegenheit, der Welt den Charme und die Gastfreundschaft des Landes zu zeigen. Die Spiele werden nicht nur Athleten zusammenbringen, sondern auch Menschen vieler verschiedener Nationen, die sich in der Liebe zum Sport und der Freude am Wettbewerb vereinen. Paris wird zum Mittelpunkt einer globalen Feier, die die Vielfalt und die universelle Sprache des Sports zelebriert.

    Die Auswirkungen der Olympischen Spiele werden jedoch weit über die festlichen Tage hinausreichen. Investitionen in die Infrastruktur, die Förderung des Tourismus und die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls werden einen nachhaltigen Einfluss haben. Die Spiele bieten ausserdem eine Plattform, um wichtige globale Themen anzusprechen, sei es der Klimawandel, soziale Gerechtigkeit oder die Förderung von Inklusion im Sport.

    Inmitten der Herausforderungen und Unsicherheiten unserer Zeit werden die Olympischen Spiele in Paris als eine Inspirationsquelle dienen. Sie werden eine Erinnerung daran sein, dass der sportliche Geist die Kraft hat, Barrieren zu überwinden und Menschen zu vereinen. Die Welt wird nach Paris blicken, nicht nur als Schauplatz intensiver Wettbewerbe, sondern auch als Inspirationsquelle für eine gemeinsame Zukunft, die auf Respekt, Fairplay und Zusammenarbeit basiert. Paris 2024 soll nicht nur eine Olympiade werden, sondern ein Festival der Menschlichkeit.

    Vive les Jeux Olympiques, ruft Euch die Redaktion von Nachrichten.fr zu!

  • Paris 2024: Das olympische Dorf ist fertig

    Paris 2024: Das olympische Dorf ist fertig

    Das olympische Dorf, das sich über drei Gemeinden im Departement Seine-Saint-Denis erstreckt, soll ein Modell für Gastfreundschaft und Umweltschutz sein. In den Zimmern wurden Betten aus Pappe verwendet, um Kosten zu sparen und das Material recyceln zu können. Am Freitag, dem 1. März, wird dem Organisationskomitee der Olympischen Spiele von Paris 2024 ein riesiger Schlüsselbund überreicht: 45.000 brandneue Schlüssel. Sie öffnen die Türen zu 82 Wohngebäuden und etwa 3.000 Wohnungen. Das Athletendorf wird ab dem 18. Juli die olympischen und paralympischen Sportler beherbergen. Bis dahin wird das Organisationskomitee es entsprechend ausstatten und in den gewünschten Farben gestalten können. Der Ort war eine der größten Baustellen der Spiele, für die sechs Jahre Bauzeit erforderlich waren. Die Sportstadt, deren Kosten auf fast 2 Milliarden Euro beziffert werden, wurde hauptsächlich von Immobilienentwicklern finanziert. Das Dorf erstreckt sich über drei Gemeinden am Ufer der Seine und soll …

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  • Paris 2024: Wichtige Berufsgruppen drohen mit Streiks während der Olympischen Spiele

    Paris 2024: Wichtige Berufsgruppen drohen mit Streiks während der Olympischen Spiele

    Bedienstete der RATP oder der SNCF oder sogar die Feuerwehrleute – die Gewerkschaften mehrerer Branchen drohen im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele mit Streiks.

    Der Streik am Eiffelturm ab Montag, dem 19. Februar, nach dem Streik der SNCF-Kontrolleure am Wochenende des 16., 17. und 18. Februar, ist das nur ein Vorgeschmack auf das, was während der Olympischen und Paralympischen Spiele im Sommer passieren könnte? Die Gewerkschaften wollen den Sommer und die Olympischen Spiele in Paris nutzen, um ihren Forderungen Gehör zu verschaffen. Bisher hat eine Gewerkschaft der RATP (öffentlicher Nahverkehr in der Region Paris) und eine Gewerkschaft der Pariser Feuerwehr Streiks für den Zeitraum der Olympischen Spiele angekündigt. Aber auch andere Berufsgruppen drohen bereits mit Streiks während der Spiele.

    Bei der SNCF wollen die Gewerkschaften mit kleinen Einzelstreiks bis zu den Olympischen Spielen Druck machen. Die Kontrolleure streikten mitten in den Schulferien am vergangenen Freitag, Samstag und Sonntag. Jetzt wurden Weichenwärter von ihren Gewerkschaften aufgerufen, von Freitag, dem 23. bis Samstag, dem 24. Februar, ebenfalls während der Schulferien, die Arbeit niederzulegen. Die Forderungen sind immer gleich: bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen.

    Angesichts der Probleme, die diese Streiks für die ordnungsgemäße Durchführung der Olympischen und Paralympischen Spiele darstellen könnten, wollen jetzt einige Politiker die Rahmenbedingungen für das Streikrecht verschärfen. Der zentristische Senator Hervé Marseille hat einen Gesetzesvorschlag zur Verschärfung des Gesetzes von 2007 über den Mindestdienst im Transportwesen vorgelegt. Nach italienischem Vorbild sollen bestimmte Zeiträume des Jahres, wie die Weihnachtsfeiertage oder die Sommerferien, dadurch geschützt werden, dass Streiks in dieser Zeit unmöglich gemacht werden.

    Bei der RATP, den Nahverkehrsbetrieben von Paris und Umgebung, hat die CGT-RATP, die größte Gewerkschaft der Pariser Verkehrsbetriebe, bereits eine Streikankündigung bis zum Ende der Paralympischen Spiele eingereicht. Sie ist seit dem 5. Februar in Kraft und läuft bis zum 9. September dieses Jahres. Die Gewerkschaft fordert deutliche Lohnerhöhungen und hebt die Bedeutung der Bediensteten für den Erfolg der Olympischen Spiele hervor.

    Die frühe Vorankündigung bedeutet nicht, dass es zwangsläufig zu einem Streik kommen wird, sondern ermöglicht es der CGT, Druck auf die Geschäftsleitung der RATP auszuüben, die sich mitten in den Gehaltsverhandlungen befindet, um mögliche Bonuszahlungen im Hinblick auf den Sommer zu erhalten. Während der Spiele werden täglich fast 20.000 RATP-Mitarbeiter im Dienst sein.

    Der Eiffelturm: Das berühmte Pariser Wahrzeichen war wegen eines Streiks bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate geschlossen. Ein erneuerbarer Streik begann am Montag, dem 19. Februar, nachdem der Eiffelturm bereits am 27. Dezember, dem 100. Todestag von Gustave Eiffel, geschlossen worden war. Die Gewerkschaften CGT und Force Ouvrière kritisieren das schlechte Finanzmanagement der Pariser Stadtverwaltung an. Die Stadt beschloss, die jährliche Steuerlast für das Denkmal von 16 Millionen auf 50 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen, und begründete es damit, dass die Besucherzahlen aufgrund der Olympischen Spiele deutlich steigen werden. Bereits im Dezember hatten die Gewerkschaften angekündigt, dass das Pariser Monument „während der Olympischen Spiele geschlossen“ würde, wenn die Stadt Paris sich weigere, „ihr unrealistisches Vorhaben zu überdenken“.

    Öffentlicher Dienst: Die Beamten, die während der Zeit der Olympischen und Paralympischen Spiele arbeiten müssen, möchten eine Prämie erhalten. Ihre Gewerkschaften forderten bereits am 5. Februar Entschädigungen für die anfallende Mehrarbeit. Sie wiesen ausserdem darauf hin, dass es unmöglich sein werde, in diesem Sommer Urlaub zu nehmen und dass die Arbeitsbelastung zu hoch sei oder dass es für diejenigen, die Kinder haben, schwierig sei, sich zu organisieren, da die Spiele mitten in die Schulferien fallen.

    Die Prämien sollen bis zu 1.500 Euro betragen, versicherte das Innenministerium. Die während der Olympischen Spiele ingesetzten Polizisten haben jedoch bereits eine eigene Ausnahmeregelung erhalten und werden zwischen 1.900 und 3.000 Euro Entschädigung erhalten. Die Zollbeamten fordern eine Gleichbehandlung mit der Begründung, dass auch sie an vorderster Front stehen werden.

    Bei den Feuerwehrleuten, die während der Olympischen Spiele mobilisiert werden, hat die Gewerkschaft Sud-Solidaires eine Streikankündigung für den gesamten Zeitraum der Spiele vom 26. Juli bis zum 11. August eingereicht. Diese Vorankündigung betrifft allerdings nicht die Feuerwehrleute von Paris und Marseille, da sie dem Militär angehören und daher nicht gewerkschaftlich organisiert sind. Die Feuerwehrleute in den Departements Nord, Gironde oder Loire-Atlantique, wo einige der Wettkämpfe stattfinden werden, haben hingegen die Möglichkeit zu streiken. Sie können in diesem Sommer keinen Urlaub nehmen und kritisieren bereits seit geraumer Zeit eine zu hohe Arbeitsbelastung.

    Die Stadtpolizisten, die bereits an Weihnachten und Neujahr nach einem Aufruf des Kollektivs „Policiers municipaux en colère“ (Wütende Stadtpolizisten) streikten, könnten ihre Streiks auch im Vorfeld der Olympischen Spiele wieder aufnehmen. Sie fordern insbesondere eine Erhöhung ihrer Gehälter.

    Die Notärzte: Krankenhäuser werden im nächsten Sommer mit einem hohen Ansturm von Touristen konfrontiert sein, was dazu führen wird, dass Pflegekräfte und Ärzte ihren Urlaub nicht antreten können. Patrick Pelloux, Präsident des Verbands der französischen Notärzte, ruft zu einem Bummelstreik auf. „Wir wollen natürlich nicht die Olympischen Spiele lahmlegen, aber wir werden unsere Dienstpläne nicht akzeptieren, bis wir wissen, wie wir bezahlt werden und ob diese Bezahlung für alle, die zu diesem Zeitpunkt arbeiten, auch wirklich gleich ist“, sagte Pelloux dem Sender France Inter. Den Pflegekräften wurde eine Prämie zugesagt, deren Höhe jedoch zwischen Krankenpflegern und Ärzten variiert. Und andere Pflegekräfte haben sogar Anfragen erhalten, um ehrenamtlich an bestimmten olympischen Stätten zu arbeiten.

    „Olympischer Waffenstillstand“ in der Luftfahrtbranche
    Die größte Gewerkschaft der französischen Fluglotsen versicherte ihrerseits, dass sie bis zum Ende der Olympischen Spiele nicht streiken werde. Sie verpflichtete sich, bis September, d. h. während der gesamten Dauer der Olympischen und Paralympischen Spiele, einen „olympischen Waffenstillstand“ einzuhalten.

  • Paris 2024: „Wir sind bereit – es gibt keine Verzögerungen“ – 165 Tage bis zur Olympiade

    Paris 2024: „Wir sind bereit – es gibt keine Verzögerungen“ – 165 Tage bis zur Olympiade

    Der für den Sport zuständige Pariser Vizebürgermeister Pierre Rabadan ist besonders begeistert von der Adidas Arena an der Porte de la Chapelle, die er als „kleines Wunder“ bezeichnet.

    „Wir sind 165 Tage von den Olympischen und Paralympischen Spielen entfernt und erleben keine Schwierigkeiten und keine problematischen Verzögerungen bei der Vorbereitung der Spiele“, sagt Pierre Rabadan, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Paris, am Sonntag, dem 11. Februar, auf dem Sender Franceinfo. Pierre Rabadan möchte die „Arbeit loben, die in einem manchmal schwierigen Kontext“, nach „Covid, der Inflation und dem Krieg in der Ukraine“ geleistet wurde.

    Als Beweis für die eingehaltenen Fristen sieht der Sportdezernent das erste Basketballspiel am Sonntagabend, das die Adidas Arena einweiht, die am Sonntag an der Porte de la Chapelle im Norden von Paris eröffnet wird. Es handelt sich um die erste fertiggestellte Sportanlage der Olympischen Spiele, die genutzt wird. „Wir sind extrem glücklich über die Fertigstellung dieser neuen Anlage“, sagte Pierre Rabadan.

    „Eine Halle mit einer Kapazität von 8.000 bis 9.000 Plätzen gab es bisher in Paris nicht“, so Rabadan. Die Halle, die der Sportdezernent als „kleines Wunder“ bezeichnet, wird bei den Olympischen Spielen vor allem für Badminton oder Gymnastik genutzt werden. „Wir haben nur etwas mehr als zwei Jahre gebraucht, um diese unglaublich innovative Arena zu bauen“.

  • Olympia-2024: Medaillen der Olympischen Spiele in Paris mit echten Teilen des Eiffelturms im Inneren

    Olympia-2024: Medaillen der Olympischen Spiele in Paris mit echten Teilen des Eiffelturms im Inneren

    Die Organisation der Olympischen Spiele in Paris 2024 hat am Donnerstag, dem 8. Februar, die offiziellen Medaillen vorgestellt.

    Die Medaillen, die bei den Olympischen Spielen in Paris an die Athleten verliehen werden, wurden am Donnerstag, dem 8. Februar, in der Maison Chaumet, einem französischen Juwelier-, Uhren- und Schmuckhaus, der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Eine innovative Idee: Jede der 5.000 Medaillen enthält ein kleines Stück des Eiffelturms, genau 18 Gramm, in der Mitte der Medaille. „Das Konzept, in jeder Medaille ein Stück des Eiffelturms zu haben, war eine absolut geniale Idee. Wir haben uns an die Betreibergesellschaft des Eiffelturms gewandt, die uns die Türen zu einem sehr geheimen Ort geöffnet hat, an dem sie Teile des Turms aufbewahren“, erklärte Joachim Roncin, Designdirektor von Paris 2024, gegenüber dem Sender RMC Sport.

    Die Medaillen wurden vom Haus Chaumet entworfen und werden nun von der Münzanstalt Monnaie de Paris hergestellt.

  • Olympiade Paris-2024: Finanzstaatsanwaltschaft untersucht Gehalt von Organisator Tony Estanguet

    Olympiade Paris-2024: Finanzstaatsanwaltschaft untersucht Gehalt von Organisator Tony Estanguet

    Der Präsident des Organisationskomitees der Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris, Tony Estanguet, ist Gegenstand einer kürzlich von der französischen Finanzstaatsanwaltschaft eingeleiteten Untersuchung, die sich auf die Bedingungen seiner Vergütung bezieht, wie die Nachrichtenagentur Agence France Presse am Dienstag meldet.

    Das Gehalt von Tony Estanguet im Visier der Justiz. Die nationale Finanzstaatsanwaltschaft (PNF) hat eine Untersuchung der Vergütungsbedingungen des Präsidenten des Organisationskomitees für die Olympischen und Paralympischen Spiele (Cojop) in Paris eingeleitet. Dies erfuhr die Agence France Presse (AFP) am Dienstag, dem 6. Februar, aus einer mit dem Fall vertrauten Quelle.

    Die Pariser Kriminalpolizei sei in der „letzten Woche“ mit den Ermittlungen betraut worden, so die Quelle. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP erklärte die Finanzstaatsanwaltschaft, sie wolle „in diesem Stadium nicht die Existenz einer möglichen Voruntersuchung in Bezug auf die Vergütung von Tony Estanguet bestätigen“.

    Tony Estanguet (X / @TonyEstanguet)

    Tony Estanguet erhielt bis 2020 eine jährliche Vergütung von 270.000 Euro brutto, wie aus Zahlen hervorgeht, die das Organisationskomitee vorgelegt hat. Diese Vergütung konnte in Abhängigkeit von bestimmten Leistungskriterien um bis zu 20 % steigen, wie der Cojop mitteilte. Da es sich bei Cojop jedoch um einen Verein nach dem Gesetz von 1901 handelt, ist die Vergütung seiner Führungskräfte gesetzlich auf ein deutlich niedrigeres Niveau begrenzt.

    Laut einem kürzlich erschienenen Artikel im der Zeitung Canard enchaîné soll der ehemalige Sportler daher eine Gesellschaft gegründet haben, die dem Cojop, das er selbst leitet, „nichtkommerzielle Leistungen“ in Rechnung stellt. Dies wirft Fragen über die Kontrolle, die „Realität und Qualität der Leistungen“ auf, die von Estanguets Unternehmen erbracht werden, so die Zeitung.

    „Der Rahmen für die Vergütung des Präsidenten des Organisationskomitees ist sehr streng geregelt“, reagierte Cojop am Dienstag gegenüber AFP und man zeigte sich „erstaunt“ über die Ankündigung der Einleitung der Untersuchung. Die Vergütung von Tony Estanguet „wurde vom ersten Verwaltungsrat des Organisationskomitees am 2. März 2018 beschlossen und bestätigt“.

    Die Höhe der Vergütung wurde auf Vorschlag eines „Vergütungskomitees“ beschlossen, das sich aus „unabhängigen Experten zusammensetzt, deren Aufgabe es ist, die Angemessenheit unserer Vergütungspolitik sicherzustellen“, so Cojop weiter.

    „Die Auszahlungsmodalitäten wurden vom Controller Général Economique et Financier nach Konsultation der URSSAF bestätigt“.

    „Der Betrag der Rechnungen, die dieser Vergütung inhärent sind, ist Gegenstand einer jährlichen Prüfung“ durch eine „von der Exekutive des Organisationskomitees unabhängige interne Auditstelle und einer Prüfung durch den Vergütungsausschuss“, sagt das Gremium weiter und erklärt, dass dieses „Vorgehen keiner rechtlichen Verpflichtung, sondern dem Willen zur Transparenz entspricht“.

    Bereits Anfang 2021 wurden in zwei Berichten der französischen Antikorruptionsagentur (AFA) über die Organisation der Olympischen Spiele Paris-2024 (26. Juli bis 11. August) „Risiken der Verletzung der Integrität“ und „Interessenkonflikte“ festgestellt.

    In einem dieser Berichte erwähnte die AFA den Fall des Unternehmens von Tony Estanguet und wies auf eine „atypische Konstruktion im Rahmen eines Vereins nach dem Gesetz 1901“ hin, die „nicht ohne Schwierigkeiten“ sei, wie der Canard Enchaîné berichtet.

    Die Organisation der Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris ist bereits Gegenstand von drei weiteren separaten Finanzermittlungen, insbesondere wegen des Verdachts auf Begünstigung und Veruntreuung öffentlicher Gelder bei der Vergabe von Aufträgen.

  • Paris 2024: Sie könnten Sicherheitsmitarbeiter für die Olympischen Spiele werden – interessiert?

    Paris 2024: Sie könnten Sicherheitsmitarbeiter für die Olympischen Spiele werden – interessiert?

    Eine Informationskampagne für Rentner wurde gestartet, um diese zu ermutigen, als Sicherheitspersonal für die Olympischen und Paralympischen Spiele in diesem Sommer tätig zu werden, da die Branche mit Einstellungsschwierigkeiten zu kämpfen hat.

    Nach Studenten und Arbeitslosen wird nun eine neue Kategorie der Bevölkerung für die Olympischen Spiele in Paris in diesem Sommer herangezogen. Da die Sicherheit der Veranstaltung sechs Monate vor ihrem Beginn noch viele Fragen aufwirft und die Branche Schwierigkeiten hat, neue Mitarbeiter einzustellen, haben die zuständigen Behörden beschlossen, jetzt selbst Arbeitskräfte zu suchen – unter den Senioren.

    Die nationale Rentenversicherungskasse und die Arbeitsagentur France Travail haben jetzt eine Informationskampagne für Rentner gestartet, um sie angesichts der großen Schwierigkeiten bei der Einstellung von Personal im Sicherheitssektor dazu zu bewegen, bei den Olympischen Spielen in Paris als private Sicherheitskräfte tätig zu werden. Die interministerielle Delegation für die Olympischen und Paralympischen Spiele erklärte am Mittwoch, dem 31. Januar: „Ziel ist es, Rentner über die Möglichkeit zu informieren, während der Spiele Sicherheitsaufgaben im Veranstaltungsbereich zu übernehmen“.

    Bis zu 22.000 Sicherheitsleute pro Tag erforderlich
    Für die Olympischen Spiele am 26. Juli bis 11. August und die Paralympics am 28. August bis 8. September werden durchschnittlich 17.000 private Sicherheitskräfte pro Tag benötigt, mit punktuellen Spitzen von bis zu 22.000 allein für die Sicherung der olympischen Sportstätten. Seit September 2022 wurden verschieden Kampagnen gestartet, um Bewerber anzuziehen, darunter auch eine spezielle Ausbildung für Veranstaltungen, die 106 Stunden über drei Wochen umfasst und hauptsächlich darauf abzielt, zu lernen, wie man Zuschauer kontrolliert und filtert, die ein Wettkampfgelände betreten wollen. Zu dieser Spezialausbildung haben sich bisher 1.488 Personen angemeldet (Stand Mitte Januar).

    Nach den jüngsten Zahlen der Präfektur der Region Ile-de-France wurden seit Beginn der Anwerbekampagnen etwa 9.500 Personen speziell im Hinblick auf die Olympischen Spiele eingestellt, mit dem Ziel, im Juni die Marke von 15.000 zu erreichen.

  • Olympische Spiele 2024: In den Hautes-Alpes trainieren die Kajaksportler im Winter auf der Langlauf-Piste

    Olympische Spiele 2024: In den Hautes-Alpes trainieren die Kajaksportler im Winter auf der Langlauf-Piste

    Höhe ist dafür bekannt, dass sie die Sauerstoffversorgung des Körpers und damit die Leistung fördert. Die französischen Kajakfahrer bereiten sich in den Hautes-Alpes intensiv auf die Sommerolympiade von Paris vor.

    Im Urlaub vergessen Tanguy und Gaël Adisson für ein paar Tage ihren Kanusport, aber vernachlässigen nicht die Disziplin des Hochleistungssportlers. Denn Skilanglauf ist ein effektives Training. „Es ist wirklich interessant, weil man damit aerob arbeiten kann, also lange leistungsfähig sein und nicht nur 30 Sekunden Höchstleistung bringen muss. Es trainiert das Herz“, sagt Gael Adisson, U23-Weltmeister im Kajakcross, gegenüber dem Sender France 2. Außerdem kann man so die Routine durchbrechen und ein neues Trainingsfeld entdecken.

    Die Goldmedaille ist das Ziel all dieser Anstrengungen.
    In Vallouise (Departement Hautes-Alpes) finden die beiden Brüder auch ihre Wurzeln und die Erinnerungen an ihren Vater wieder, der selbst 1996 bei den Olympischen Spielen in Atlanta einen Titel gewann. „Nur die Ziellinie ist wichtig und es ist der Moment, in dem du die Ziellinie überquerst, in dem du realisierst, dass du gewonnen hast“, sagt Franck Adisson, der Vater und Olympiasieger im Kanu-Zweier. Denn die Goldmedaille ist das Ziel all dieser Opfer. Es ist der goldene Traum, der die jungen Champions jeden Tag antreibt, rauszugehen und zu trainieren, ganz gleich, wie die Welt um sie herum aussieht.

  • Paris 2024: Verbraucherschützer kritisieren zu hohe Preise für Hotelzimmer während der Olympischen Spiele

    Paris 2024: Verbraucherschützer kritisieren zu hohe Preise für Hotelzimmer während der Olympischen Spiele

    Die Organisation UFC-Que Choisir warnt vor einem Anstieg der Hotelzimmerpreise in Paris und der Region Île-de-France während der Olympischen Spiele im Sommer 2024. Auch die Buchungsbedingungen würden sich verschärfen, so der Verband.

    Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2024 in Paris auf der Seine verspricht spektakulär zu werden, und die Preise für Hotelzimmer an diesem Abend explodieren bereits heute. Die Verbraucherschutz-Organisation UFC-Que Choisir hat die Übernachtungspreise von 80 Hotels in der Nähe des Austragungsortes der Eröffnungsfeier im Abstand von 15 Tagen verglichen. „Der Durchschnittspreis für die Nacht vom 26. auf den 27. Juli 2024 betrug 1.033 Euro gegenüber 317 Euro vom 12. auf den 13. Juli, was einem Anstieg von 226 % entspricht“, so die Vereinigung.

    Insgesamt stieg der Preis für eine Übernachtung in der Region Île-de-France von 169 Euro im Juli 2023 auf 699 Euro während der Olympischen Spiele. UFC-Que Choisir geht noch weiter und prangert die Praktiken der Hoteliers an. Nach Angaben der Vereinigung würden 30 % der Hotels, die derzeit Zimmer anbieten, ein Minimum von zwei Übernachtungen verlangen. Einige zögern nicht, noch weiter zu gehen. Die Rechnung für die 15 Millionen erwarteten Touristen wird insgesamt sehr hoch ausfallen, da das Metroticket während der Olympischen Spiele auch auf 4 Euro erhöht wird und sogar die Preise für Sehenswürdigkeiten bereits ab Januar 2024 steigen werden.

  • Paris: Metros und Lokalzüge sind acht Monate vor den Olympischen Spielen in schlechtem Zustand

    Paris: Metros und Lokalzüge sind acht Monate vor den Olympischen Spielen in schlechtem Zustand

    Bei der Pariser U-Bahn weisen fünf Linien eine Pünktlichkeit von weniger als 85 % zu den Hauptverkehrszeiten auf.

    Der Druck auf die Verkehrsbetriebe in Paris und der Region Ile-de-France steigt. Mit fünf Metro- und drei RER-Linien, die sich im Oktober „in großen Schwierigkeiten“ befanden, schlug Ile-de-France Mobilités (IDFM) am Dienstag, dem 5. Dezember, knapp acht Monate vor den Olympischen Spielen, die Alarmglocke. Valérie Pécresse, die Präsidentin der Region Ile-de-France, „erinnert die RATP an die Notwendigkeit, das Ruder herumzureißen und alle Züge erfolgreich fahren zu lassen“, erklärte die Verkehrsbehörde in einer Pressemitteilung.

    In der Metro weisen fünf Linien in den Spitzenzeiten eine Pünktlichkeit von weniger als 85 % auf. Dies führt zu überfüllten U-Bahnen und Bahnsteigen sowie zu sehr schlechten Reisebedingungen für die Fahrgäste auf den Linien 3, 6, 7, 8 und 13. Die auf diesen fünf Linien angezeigten Unpünktlichkeiten „gab es vor dem Covid nicht“, beklagt die Verkehrsbehörde.

    Auch bei den S-Bahnen ist es nicht viel besser. Die Linien B – teilweise von der RATP betrieben – und D – SNCF – werden mit einer Pünktlichkeitsrate von 85 % ebenfalls als „problematisch“ eingestuft. Die Behörde hat bereits angekündigt, dass sie einige Nutzer in Höhe von „einem Monatpreis des Navigo-Passes“ entschädigen wird. „Bei der Regionalzuglinie RER C liegen die Ergebnisse auch unter den Zielen, verbessern sich aber“, so die IDFM. Die Regionalzüge kommen insgesamt besser weg, mit Ausnahme der Linie P und der Linie R.

    Diese Ergebnisse sind eine schlechte Nachricht für die Region. Vor einer Woche noch hatten die Behörden, allen voran Valérie Pécresse und der französische Verkehrsminister Clément Beaune die Äußerungen der Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo über die Schwächen des Transportwesens im Hinblick auf die Olympischen Spiele kritisiert. Seitdem hat sich die Rhetorik seitens der IDFM jedoch deutlich geändert, nachdem mehrere Probleme öffentlich wurden, insbesondere ein Mangel von Fahrern und die Schwierigkeiten bei der Einstellung von Wartungspersonal.