Schlagwort: Olivier Véran

  • Regierungssprecher Véran: Nach der Rentenreform werden andere schwierige Reformen kommen

    Regierungssprecher Véran: Nach der Rentenreform werden andere schwierige Reformen kommen

    Zwei Tage vor dem zehnten Mobilisierungstag ggen die Rentenreform am Dienstag, dem 28. März, sagte Regierungssprecher Olivier Véran gegenüber dem Journal Du Dimanche am Sonntag, dass auf die Rentenreform weitere „unpopuläre“ Reformen folgen werden. In einem Interview mit dem Journal du Dimanche versicherte der Regierungssprecher Olivier Véran, dass auf die Rentenreform weitere „unpopuläre“ Reformen folgen würden. Die Mobilisierungen gegen den Text der Rentenreform würden seiner Meinung nach nicht „den Rückzug“ weiterer unpopulärer Reformen bedeuten. Auf die Frage: „Gewalttätige Szenen und Plünderungen prägten den letzten nationalen Aktionstag gegen die Rentenreform am Donnerstag. Sind wir an einem Wendepunkt angelangt?“Antwortete der Regierungssprecher: „Gewalt ist vorbehaltlos zu verurteilen, ohne wenn und aber. Ich verwechsle natürlich nicht die Demonstrationen der letzten Wochen, die von den Gewerkschaften organisiert wurden, die Familien, die noch am Donnerstag marschierten, mit de…

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  • Regierungssprecher Olivier Véran: „Blockade ist das Gegenteil von Dialog“

    Regierungssprecher Olivier Véran: „Blockade ist das Gegenteil von Dialog“

    Regierungssprecher Olivier Véran kommentierte nach der Sitzung des Ministerrats die Verschärfung der Gewerkschaftsproteste gegen die Rentenreform und kritisierte die herbeigeführten Stromausfälle. Am Tag nach den Demonstrationen und Protesten gegen die Rentenreform vom 7. März, an denen laut Polizei 1,28 Millionen und laut CGT 3,5 Millionen Menschen teilgenommen haben, äusserte sich der Regierungssprecher im Anschluss an die Sitzung des Ministerrats. „Blockade ist das Gegenteil von Dialog“, sagte Olivier Véran als Antwort auf die Gewerkschaft CGT, die dazu aufgerufen hatte, Frankreich „auf die Knie“ zu zwingen und die Wirtschaft „zum Stillstand“ zu bringen. Der 7. März wurde durch die Blockade der Treibstofflager in allen französischen Raffinerien, eine starke Mobilisierung im öffentlichen Dienst, bei den Lehrern oder bei der SNCF gekennzeichet. Im Laufe des Dienstags kam es in mehreren Departements auch zu absichtlichen Stromabschaltungen: Annonay in der Ardèche – die Heimat des Arbei…

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  • Olivier Véran: „Das Land zum Stillstand zu bringen, bedeutet Risiko einer humanitären Katastrophe“

    Olivier Véran: „Das Land zum Stillstand zu bringen, bedeutet Risiko einer humanitären Katastrophe“

    Olivier Véran greift die Gewerkschaften an, die angekündigt haben, Frankreich ab dem 7. März „zum Stillstand zu bringen“. „Das wäre eine ökologische, landwirtschaftliche und humanitäre Katastrophe“, so der Regierungssprecher. Nach der Sitzung des Ministerrats griff Olivier Véran die Gewerkschaften an, die versprochen hatten, ab dem 7. März die Arbeit unbefristet niederzulegen, um gegen die geplante Rentenreform zu protestieren. „Frankreich zum Stillstand zu bringen, hieße, eine ohnehin schon gesalzene Rechnung noch weiter zu erhöhen“, erklärte der Regierungssprecher. „Frankreich zum Stillstand zu bringen, hieße, eine Krise zuzulassen, die man noch abwenden könnte“, sagte Véran und verwies auch auf „das Ausbleiben von Regen seit mehr als 30 Tagen in Frankreich, das ein extrem hohes Risiko für den Zustand unserer Wasserreserven in diesem Sommer darstellt“. Für Olivier Véran bedeutet „das Land zum Stillstand zu bringen, das Risiko einer ökologischen, landwirtschaftlichen und humanitären K…

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  • Benzinpreise: Olivier Véran fordert von TotalEnergies „so schnell wie möglich“ einen neuen Rabatt

    Benzinpreise: Olivier Véran fordert von TotalEnergies „so schnell wie möglich“ einen neuen Rabatt

    Am Dienstag, dem 14. Februar, war Regierungssprecher Olivier Véran Gast der Sendung „4 Vérités“ auf dem Sender France 2. Regierungssprecher Olivier Véran war am Dienstag, dem 14. Februar, Gast der Sendung „4 Vérités“ auf dem Sender France 2. Zunächst ging der Regierungssprecher auf die Polemik ein, die der LFI-Abgeordnete Aurélien Saintoul ausgelöst hat, der Olivier Dussopt als „Mörder“ bezeichnete: „Wir entdecken hier, was es heißt, wenn ein Abgeordneter den Hass sprechen lässt und nicht die politische Vernunft.“ Olivier Véran sagt über die Beratungen der Rentenreform in der Nationalversammlung: „Wir wünschen uns, dass es eine Abstimmung über diesen Gesetzentwurf gibt.“ Nachdem der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies, Patrick Pouyanné, sich in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien am 8. Februar „bereit erklärte“, einen neuen Treibstoffrabatt an Total-Tankstellen in Betracht zu ziehen, sagt Olivier Véran, dass es zwar Sache des Konzerns sei, zu bestimmen, wann dieser Rabatt ko…

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  • Olivier Vérans umstrittene Aussage: „In achtzehn Monate kann man eine Arbeit finden“

    Olivier Vérans umstrittene Aussage: „In achtzehn Monate kann man eine Arbeit finden“

    Nachdem die Regierung eine Verschärfung der Arbeitslosenunterstützung ankündigte, äusserte sich Regierungssprecher Olivier Véran auf eine Weise, die die Gewerkschaften als inakzeptabel bezeichneten. Ab dem 1. Februar werden die Bedingungen für den Bezug von Arbeitslosengeld verschärft. Die Bezugsdauer wird für alle Arbeitssuchenden um 25% gesenkt. Regierungssprecher Olivier Véran, der am Dienstag, dem 22. November, Gast des Fernsehsenders CNews war, erklärte, dass „in der jetzigen Zeit achtzehn Monate ausreichend sind, um eine Arbeit zu finden“. Diese Aussage empörte die Gewerkschaften, die sie als „inakzeptabel“ bezeichneten.

    „Es ist normal, dass wenn das Risiko gering ist, die Versicherung weniger umfassend ist“Olivier Véran versuchte anschließend seine Aussagen zu präzisieren: „Der Staat macht deutlich, dass es Zeiten gibt, in denen die Menschen keine Arbeit finden können, weil der Arbeitsmarkt zu angespannt ist, dann müssen sie v…

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  • Benzinknappheit: Streikende geben trotz Druck der Regierung nicht nach

    Benzinknappheit: Streikende geben trotz Druck der Regierung nicht nach

    Die französische Regierung forderte am Dienstag die „unverzügliche“ Aufhebung der Blockaden der Treibstoffdepots und drohte mit einer „Intervention“, um „die notwendigen Mitarbeiter zu requirieren, um die Depots und die Raffinerien wieder in Betrieb zu nehmen“. Diese Drohung blieb jedoch wirkungslos und die Streikenden setzen sowohl bei TotalEnergies als auch bei Esso-ExxonMobil ihre Streiks fort.

    Die Regierung, die unter starkem Beschuss der Opposition steht, forderte am Dienstag, dem 11. Oktober, die „unverzügliche“ Aufhebung der Blockaden der Treibstoffdepots und drohte mit einer „Intervention“, um die Situation zu lösen. Die Streikenden geben jedoch nicht nach und verlängerten sogar die Streiks sowohl bei TotalEnergies als auch bei Esso-ExxonMobil.

    „Wenn es Verhandlungsvorschläge gibt, muss man sie aufgreifen. Sonst ist es kein Streik mehr, um Ergebnisse zu erzielen, sondern ganz einfach eine Blockade des Landes, und das ist nicht akzeptabel“, sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire auf France Info.

    „Wenn die CGT es kategorisch ablehnt, diese Verhandlungen zu führen, werden wir kein anderes Mittel haben, als die notwendigen Mitarbeiter zu requirieren, um die Depotsund die Raffinerien wieder in Betrieb zu nehmen, ganz einfach deshalb, weil unsere Landsleute nicht Kollateralopfer eines sozialen Konflikts zwischen einer Gewerkschaftsorganisation und einem Privatunternehmen sein dürfen“, betonte der Wirtschaftsminister.

    „Die Regierung ruft dazu auf, dass die Gesamtheit der Blockaden unverzüglich aufgehoben wird. Andernfalls werden wir unsere Verantwortung übernehmen, d.h. wir könnten uns veranlasst sehen, sie aufzuheben“, warnte Regierungssprecher Olivier Véran auf RTL am Tag nach einer Krisensitzung bei Premierministerin Elisabeth Borne.

    „Die Geschäftsleitung von TotalEnergies hat Recht, wenn sie die Aufhebung der Blockaden fordert, bevor sie in die Verhandlungen geht“, so der Regierungssprecher.

    „Heute Morgen haben die Beschäftigten mit großer Mehrheit für die Fortsetzung des Streiks gestimmt, wir warten immer noch auf nähere Angaben zu den Verhandlungen seitens der TotalEnergies-Geschäftsleitung“, stellte Eric Sellini, CGT-Koordinator, seinerseits fest.

    Der TotalEnergies-Konzern verzeichnete im ersten Halbjahr einen Gewinn von 10,6 Milliarden US-Dollar.

    Die Raffinerie in der Normandie, das Treibstofflager Flandres in der Nähe von Dünkirchen und die Bioraffinerie La Mède (Bouches-du-Rhône) setzen den Streik fort, dem sich heute auch Autobahntankstellen des Argedis-Netzes, einer Tochtergesellschaft von TotalEnergies, anschlossen.

    „Infragestellung des Streikrechts“
    Auf Seiten von Esso-ExxonMobil verlängerten die beiden Raffinerien Notre-Dame-de-Gravenchon (Seine-Maritime) und Fos-sur-Mer (Bouches-du-Rhône) die Streiks, zu denen die Gewerkschaften FO und CGT aufgerufen hatten, obwohl am Vortag ein Lohnabkommen von zwei Organisationen unterzeichnet worden war, die auf Konzernebene, nicht aber auf Ebene der Raffinerien die Mehrheit der Angestellten vertreten, wie die CGT mitteilte.

    Im Falle einer Requirierung durch die Behörden „werden wir vor Gericht gehen, um sie annullieren zu lassen“, versichert die CGT und beklagt „eine Infragestellung des Streikrechts“.

    Von Nord- bis Südfrankreich spielten sich die gleichen Szenen ab: geschlossene Tankstellen, endlose Warteschlangen, steigende Preise und eine gedrückte Stimmung.

    „Wir sind nicht hier, um das Leben der Franzosen zu blockieren, sondern um würdige Lebensbedingungen zu fordern“, sagt Lionel Arbiol, Sprecher der CGT Esso.

    Olivier Véran seinerseits versprach die Wiederherstellung eines „normalen Betriebs innerhalb von 15 Tagen“, d. h. noch vor den französischen Herbstferien.

    Die Opposition gibt der Regierung die Schuld an der Krise: Die Rechte und die extreme Rechte kritisierten „mangelnde Antizipation“ und „Hektik“, während die Linke „Drohungen gegen die Arbeitnehmer, aber Streicheleinheiten für die Bosse“ anprangerte.

  • Covid-19: Olivier Véran verkündet Ende der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln

    Covid-19: Olivier Véran verkündet Ende der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln

    Ab kommenden Montag, dem 16. Mai, ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutz in öffentlichen Verkehrsmitteln in Vrankreich nicht mehr vorgeschrieben. Das gab Gesundheitsminister Olivier Véran am Mittwoch bekannt. Auch die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln wird bald der Vergangenheit angehören. Gesundheitsminister Olivier Véran kündigte am Mittwoch, 11. Mai, an, dass ab Montag, dem 16. Mai, die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen aufgehoben wird. „Die epidemische Situation verbessert sich, die Pandemie ist zwar noch nicht vorbei, aber die Zahl der täglichen Neuinfektionen nimmt ab, und wir halten es nicht mehr für angemessen, die Pflicht zum Tragen einer Maske in öffentlichen Verkehrsmitteln nach Montag, dem 16. Mai, aufrechtzuerhalten“, erklärte der Minister. Die Zahl der Ansteckungen und Krankenhauseinweisungen ist derzeit stark rückläufig, auch wenn Wissenschaftler davor warnen, dass die Epidemie sicherlich noch nicht vorbei ist, insbesondere angesichts der Gefahr einer ne…

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  • Präsidentschaftswahlen: „Es geht um ein sozio-ökonomisches Modell für die Franzosen“

    Präsidentschaftswahlen: „Es geht um ein sozio-ökonomisches Modell für die Franzosen“

    Gesundheitsminister Olivier Véran war am Montag, 11. April, Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Wie sind die Ergebnisse von Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen am Sonntag, 10. April, zu interpretieren? „Es gibt eine bedeutende Wählerschaft, die sich den sogenannten extremen Parteien zugewandt hat, was bedeutet, dass die Franzosen einer Unruhe, vielleicht sogar einer Form von Angst Ausdruck verleihen wollten, was man in einem Kontext, in dem eine Krise die andere jagt, verstehen kann“, erklärte Gesundheitsminister Olivier Véran am Montag, dem 11. April, in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Emmanuel Macron muss im zweiten Wahlgang gegen Marine Le Pen antreten. „Es geht um ein echtes sozioökonomisches Modell für die Franzosen, zumindest wird es eine klare Alternative geben. Wird sind insgesamt vollständig anders als Frau Le Pen“, erklärte der Gesundheitsminister. Welche Botschaft soll an die Wähler von Jean-Luc …

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  • Covid-19: Olivier Véran erwartet einen Anstieg der Ansteckungen bis Ende März

    Covid-19: Olivier Véran erwartet einen Anstieg der Ansteckungen bis Ende März

    Der Gesundheitsminister zeigt sich am Sonntag „wachsam“ angesichts des erneuten Anstiegs der Ansteckungen, der in den letzten Tagen beobachtet wurde, bleibt aber dabei, dass die Lockerung der Einschränkungen und insbesondere der Verzicht auf den Mundschutz völlig gerechtfertigt sind. Keine Katastrophenstimmung, sondern Wachsamkeit. Das ist die Botschaft, die Olivier Véran vermitteln wollte. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien sprach der Gesundheitsminister am Sonntag, 20. März, über den Anstieg der Ansteckungszahlen im Land. Immerhin hat Frankreich in dieser Woche wieder die Grenze von 100.000 Fällen pro Tag überschritten. Olivier Véran bestätigte, dass „seit zwei Tagen die Zahl der Krankenhauseinweisungen nicht mehr sinkt“, weist aber jede Form von Besorgnis zurück. „Wir sind wachsam“, sagt der Minister und fügt hinzu, dass es derzeit „keine beunruhigenden Signale auf den Intensivstationen“ gibt. Der derzeitige epidemische Aufschwung, der ganz Europa zu betreffen scheint, i…

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  • Covid-19: „Wir sehen derzeit eine Zunahme in Frankreich“ warnt Olivier Véran

    Covid-19: „Wir sehen derzeit eine Zunahme in Frankreich“ warnt Olivier Véran

    Gesundheitsminister Olivier Véran warnt vor einem „Rebound“ der Covid-19-Epidemie. Bei einer Reise in die Region Isère am Freitag, den 11. März, meinte er jedoch, dass die Belastung der Krankenhäuser weiter sinke. Während einer Reise in die Region Isère am Freitag, dem 11. März, warnte Gesundheitsminister Olivier Véran vor einem „Rebound“ der Covid-19-Epidemie. Er betonte die Notwendigkeit für gebrechliche Personen, sich „weiterhin zu schützen“. Lesen Sie auch: Covid-19: Kommen die Lockerungen in Frankreich zu früh? „Wir stellen derzeit einen Rebound fest, in Frankreich und in den Ländern, die uns umgeben, d. h. die Zahl der Covid-Ansteckungen sinkt nicht mehr, sie steigt sogar“, erklärte der Minister. „In Anbetracht der neuesten Zahlen von gestern ist das ein Anstieg von 20%“. Am Donnerstagabend, dem 11. März, verzeichnete Frankreich innerhalb von 24 Stunden 74.818 neue Covid-19-Fälle. In den vergangenen sieben Tagen wurden durchschnittlich täglich 58.336 neue Ansteckungsfälle gezählt…

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