Schlagwort: ölpreis

  • Ölpreis unter Kriegsdruck – Wie der Konflikt mit Iran Frankreichs Energiepolitik ins Wanken bringt

    Ölpreis unter Kriegsdruck – Wie der Konflikt mit Iran Frankreichs Energiepolitik ins Wanken bringt

    Die steigenden Kraftstoffpreise sind in Frankreich erneut zu einem politischen Brennpunkt geworden. Doch anders als in früheren Debatten über Energiepreise ist der aktuelle Preisdruck nicht allein eine Folge gewöhnlicher Marktmechanismen. Die militärische Eskalation rund um Iran und die zunehmenden Spannungen im Persischen Golf haben die globalen Energiemärkte in kurzer Zeit destabilisiert. Für europäische Volkswirtschaften – und insbesondere für Frankreich – sind die Folgen unmittelbar spürbar. Seit Beginn der militärischen Auseinandersetzungen haben sich die Rohölpreise deutlich erhöht. Für ein Land, das einen Großteil seines Erdöls importiert, bedeutet dies steigende Preise an den Tankstellen, wachsenden Inflationsdruck und eine politisch heikle Situation. Die Debatte über Benzinpreise ist damit erneut zu einer sozialen und wirtschaftspolitischen Schlüssel­frage geworden. Der Nahostkonflikt als globaler Energieschock Konflikte im Nahen Osten haben traditionell einen besonders starke…

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  • Machtwechsel in Teheran: Mojtaba Khamenei übernimmt – und der Krieg erschüttert die Energiemärkte

    Machtwechsel in Teheran: Mojtaba Khamenei übernimmt – und der Krieg erschüttert die Energiemärkte

    Mitten in einer Phase eskalierender militärischer Spannungen im Nahen Osten hat Iran einen entscheidenden politischen Schritt vollzogen: Mojtaba Khamenei, Sohn des getöteten obersten Führers, wurde von führenden schiitischen Geistlichen offiziell zu dessen Nachfolger ernannt. Die Entscheidung, die am Morgen über staatliche Medien verbreitet wurde, deutet auf eine bemerkenswerte Kontinuität im politischen System der Islamischen Republik hin – und dürfte die geopolitischen Spannungen weiter verschärfen.

    Der 56-jährige Mojtaba Khamenei galt lange als einer der einflussreichsten, zugleich aber auch geheimnisvollsten Akteure innerhalb der iranischen Machtstruktur. Öffentliche Auftritte sind selten, seine politischen Positionen sind kaum dokumentiert. Selbst innerhalb der politischen Elite Irans wird sein Profil als schwer einschätzbar beschrieben. Dennoch hatte er über Jahre hinweg erheblichen Einfluss im Hintergrund ausgeübt.

    Ein Machtzentrum im Schatten

    Mojtaba Khamenei arbeitete im Büro seines Vaters und koordinierte dort unter anderem militärische und nachrichtendienstliche Aktivitäten. Besonders eng sind seine Verbindungen zu den Revolutionsgarden, jener mächtigen Eliteeinheit, die sowohl militärisch als auch wirtschaftlich zu den zentralen Pfeilern des iranischen Systems zählt.

    Die Ernennung eines direkten Familienmitglieds zum obersten Führer ist politisch brisant. Offiziell versteht sich das Amt als religiös legitimierte Autorität innerhalb der schiitischen Geistlichkeit und nicht als dynastische Position. Kritiker – sowohl innerhalb als auch außerhalb Irans – sehen darin dennoch eine faktische Machtvererbung, die dem republikanischen Selbstverständnis des Systems widerspricht.

    Die Entscheidung könnte jedoch auch als Versuch interpretiert werden, Stabilität in einer Phase äußerster geopolitischer Unsicherheit zu sichern.

    Militärische Eskalation und wirtschaftliche Schockwellen

    Parallel zum politischen Machtwechsel verschärft sich der militärische Konflikt in der Region. Israel hat erstmals gezielt Energieinfrastruktur innerhalb Irans angegriffen, darunter Treibstoffanlagen und große Öllagerstätten. Diese Angriffe markieren eine neue Eskalationsstufe im Krieg, da sie direkt auf die wirtschaftliche Lebensader des Landes zielen.

    Die Folgen sind bereits auf den globalen Energiemärkten sichtbar. Der Ölpreis überschritt zeitweise die Marke von 110 Dollar pro Barrel – ein Niveau, das seit Jahren nicht mehr erreicht wurde. Besonders stark reagieren asiatische Märkte, deren Volkswirtschaften stark von Energieimporten aus dem Nahen Osten abhängig sind. Mehrere große Börsen der Region verzeichneten deutliche Kursverluste.

    Ein zentraler Faktor ist dabei die strategische Lage Irans am Persischen Golf. Das Land kontrolliert die Nordküste der Straße von Hormus – jener Meerenge, durch die rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Erdöls transportiert wird. Bereits die Möglichkeit, dass Iran den Schiffsverkehr dort beeinträchtigen könnte, sorgt für Nervosität an den Märkten.

    Kriegsschauplätze in der Region

    Auch außerhalb Irans weitet sich der Konflikt aus. Israel bombardierte am Wochenende Ziele im Libanon, darunter ein Hotel im Zentrum Beiruts, und intensivierte Gefechte mit der Hisbollah im Süden des Landes. In mehreren Dörfern fanden Beerdigungen für Zivilisten und Kämpfer statt, die bei Bodengefechten ums Leben kamen.

    Gleichzeitig mehren sich Berichte über zivile Opfer im Iran. Ein neu veröffentlichtes Video deutet darauf hin, dass eine amerikanische Rakete möglicherweise eine iranische Grundschule getroffen hat. Berichten zufolge sollen dabei bis zu 175 Menschen, viele davon Kinder, ums Leben gekommen sein. Die Umstände des Angriffs sind bislang nicht abschließend geklärt.

    Vor dem Hintergrund der regionalen Eskalation versuchen auch andere Staaten, ihre militärische Infrastruktur zu schützen. Die Ukraine etwa hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj Abfangdrohnen und Spezialisten nach Jordanien geschickt, um dort amerikanische Militärbasen gegen mögliche Angriffe zu sichern.

    Der Machtwechsel in Teheran fällt somit in eine Phase außergewöhnlicher Unsicherheit. Ob Mojtaba Khamenei als neuer oberster Führer die Spannungen weiter verschärfen oder einen stabilisierenden Einfluss ausüben wird, bleibt offen. Klar ist jedoch: Die Kombination aus dynastischem Machtwechsel, regionalem Krieg und globalen Energieinteressen könnte die politische Landschaft des Nahen Ostens nachhaltig verändern.


    Nepal vor politischem Umbruch: Ex-Rapper Balendra Shah vor dem Einzug ins Amt des Premierministers

    Nepal steht vor einer außergewöhnlichen politischen Zäsur. Nach den jüngsten Parlamentswahlen zeichnet sich ein historischer Erdrutschsieg für die Rastriya Swatantra Party (R.S.P.) ab – angeführt von Balendra Shah, einem ehemaligen Rapper und früheren Bürgermeister der Hauptstadt Kathmandu. Erste Teilergebnisse zeigen, dass seine Partei bereits 100 der 165 direkt gewählten Sitze gewonnen hat. Damit steuert sie auf den größten Wahlsieg in der jüngeren Geschichte des Himalaya-Staates zu.

    Der Wahlerfolg ist eng mit den politischen Entwicklungen des vergangenen Jahres verbunden. Damals hatte eine von jungen Aktivisten getragene Protestbewegung eine Regierung zu Fall gebracht, die in weiten Teilen der Bevölkerung als korrupt und reformunfähig galt. Die Demonstrationen spiegelten die wachsende Frustration über Vetternwirtschaft, wirtschaftliche Stagnation und eine politische Elite wider, die seit Jahrzehnten die Macht unter sich aufteilt.

    Balendra Shah, 35 Jahre alt, verkörpert für viele Wähler einen radikalen Generationswechsel. Der frühere Musiker wurde bereits 2022 überraschend zum Bürgermeister von Kathmandu gewählt und erlangte rasch landesweite Bekanntheit durch eine Mischung aus technokratischer Reformrhetorik und direkter Kommunikation mit jungen Wählern.

    Auffällig ist auch die Zusammensetzung seiner Partei: Das Durchschnittsalter der Kandidaten der R.S.P. liegt deutlich unter dem der etablierten politischen Kräfte. Während die traditionellen Parteien Nepals von erfahrenen, aber oft als verkrustet wahrgenommenen Politikern dominiert werden, präsentiert sich Shahs Bewegung als modern, pragmatisch und reformorientiert.

    Sollte sich der Wahlausgang bestätigen, dürfte Shah bald zum Premierminister gewählt werden. Für Nepal würde dies nicht nur einen politischen Machtwechsel bedeuten, sondern auch einen symbolischen Bruch mit einer politischen Kultur, die viele Bürger zunehmend als überholt empfinden.


    Weitere Nachrichten

    Eine Explosion beschädigte die US-Botschaft in Oslo. Nach Angaben der Polizei handelt es sich offenbar um einen „gezielten Angriff“.

    Russland griff die Ukraine mit Raketen und Drohnen an. In Charkiw wurden dabei mindestens zehn Menschen getötet.

    Kolumbien hat Parlamentswahlen abgehalten, nachdem eine Serie von Gewalttaten viele Menschen im Land in Alarmbereitschaft versetzt hatte.

    In der Türkei beginnt heute der Korruptionsprozess gegen den ehemaligen Bürgermeister von Istanbul. Seine Unterstützer werfen Präsident Recep Tayyip Erdogan vor, einen wichtigen politischen Rivalen ausschalten zu wollen.

    Zwei Synagogen im Großraum Toronto wurden von Schüssen getroffen, nachdem bereits weniger als eine Woche zuvor eine weitere Synagoge bei einer Schießerei beschädigt worden war.

    Ein großer Brand in Glasgow führte zur Schließung des verkehrsreichsten Bahnhofs Schottlands und droht für Pendler erhebliche Verkehrsprobleme zu verursachen.

    Was sonst noch passierte

    Dutzende ehemalige Mitarbeiter von Noma, einem der renommiertesten Restaurants der Welt, berichten, dass der Gründerkoch René Redzepi über Jahre hinweg körperliche und psychische Gewalt gegenüber dem Personal ausgeübt habe.

    Eine Frau gab mehrere Schüsse auf eine Villa der Pop-Sängerin Rihanna in der Nähe von Beverly Hills ab.

    P. Tiko

  • Nahostkrieg und steigende Energiepreise: Französische Linke fordert staatlichen Eingriff an der Zapfsäule

    Nahostkrieg und steigende Energiepreise: Französische Linke fordert staatlichen Eingriff an der Zapfsäule

    Die eskalierenden Spannungen im Nahen Osten wirken längst über die geopolitische Ebene hinaus. Auch in Europa werden die wirtschaftlichen Folgen zunehmend sichtbar. In Frankreich hat die Linkspartei La France insoumise (LFI) nun eine parlamentarische Initiative angekündigt, um die Preise für Kraftstoffe staatlich zu begrenzen. Ziel ist es, Haushalte vor einer neuen Welle steigender Benzin- und Dieselpreise zu schützen – und gleichzeitig eine politische Debatte über den Umgang mit Energiepreisschocks neu zu entfachen. Angst vor einem neuen Ölpreisschock Seit Beginn der militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten reagieren die internationalen Energiemärkte mit erhöhter Nervosität. Der Preis für Rohöl ist deutlich gestiegen, während auch die Gaspreise in Europa spürbar angezogen haben. Marktanalysten halten es für möglich, dass der Preis für ein Barrel Brent-Rohöl in den kommenden Monaten wieder die Marke von 100 Dollar überschreiten könnte, sollte sich der Konflikt weiter ausweiten…

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  • Flächenbrand als Kalkül: Der eskalierende Konflikt im Nahen Osten

    Flächenbrand als Kalkül: Der eskalierende Konflikt im Nahen Osten

    Was als gezielte Militäraktion begann, droht sich zu einem regionalen Flächenbrand auszuweiten. Nach den amerikanisch-israelischen Luftschlägen gegen iranische Ziele hat Teheran nicht nur militärisch reagiert, sondern eine Eskalationsstrategie gewählt, die den gesamten Nahen Osten erfasst. Der Konflikt folgt dabei keiner zufälligen Dynamik, sondern einer politischen Logik: Iran kann die Vereinigten Staaten militärisch nicht besiegen – wohl aber die strategischen Kosten des Krieges in die Höhe treiben.

    Seit Beginn der Angriffe wurden im Iran nach Angaben der Rettungsdienste mehr als 550 Menschen getötet. Teheran antwortete mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel, bei denen mindestens zehn Menschen starben. Zugleich griffen iranische Einheiten amerikanische Militärstützpunkte in der Golfregion an; mindestens sechs US-Soldaten kamen dabei ums Leben.

    Doch die Reaktion blieb nicht auf militärische Ziele beschränkt. Angriffe auf zivile Einrichtungen – Hotels, Flughäfen, Energieanlagen – markieren eine qualitative Ausweitung. Bilder brennender Luxushotels in Dubai oder beschädigter Infrastruktur in Katar und Saudi-Arabien verbreiteten sich rasch in sozialen Netzwerken. Besonders empfindlich traf ein Angriff eine saudische Raffinerie; ein weiteres Ziel war eine Flüssiggas-Anlage in Katar. Selbst ein Öltanker vor der omanischen Küste wurde getroffen. Die Botschaft ist klar: Kein Ort in der Region ist sicher.

    Parallel dazu aktiviert Teheran seine regionalen Netzwerke. In Libanon nahm die Hisbollah den Tod des iranischen Revolutionsführers zum Anlass, Raketen auf Israel abzufeuern. Israel reagierte mit Luftschlägen auf Ziele im Süden Beiruts und im Südlibanon – die bestehende fragile Waffenruhe ist damit faktisch beendet. Auch im Irak meldeten pro-iranische Milizen Drohnenangriffe auf US-Stellungen, unter anderem nahe des Flughafens von Bagdad.

    Diese Ausweitung der Kampfhandlungen über Stellvertreter unterscheidet den Iran grundlegend von anderen regionalen Akteuren. Das Land verfügt über ein strategisch gewachsenes Netzwerk nichtstaatlicher Verbündeter, das es ihm erlaubt, asymmetrischen Druck aufzubauen, ohne ausschließlich auf konventionelle Konfrontation angewiesen zu sein.

    Hinzu kommt ein geopolitischer Hebel von globaler Tragweite: die Straße von Hormus. Über diese Meerenge wird ein erheblicher Teil des weltweiten Ölhandels abgewickelt. Der Schiffsverkehr ist seit Beginn der Gefechte stark zurückgegangen; die Ölpreise zogen binnen eines Tages um nahezu zehn Prozent an. Besonders asiatische Volkswirtschaften wie China, Japan oder Südkorea beobachten die Lage mit Sorge, da sie in hohem Maße auf Energieimporte aus der Golfregion angewiesen sind.

    Teheran hat die Meerenge, anders als von vielen Medien berichtet, bislang nicht blockiert – ein solcher Schritt würde auch die eigenen Exporte treffen. Doch allein die Drohkulisse entfaltet eine spürbare Wirkung auf Märkte und Regierungen.

    Die Strategie dahinter ist erkennbar: Indem Iran den Konflikt regionalisiert und wirtschaftliche Unsicherheit erzeugt, versucht es, politischen Druck auf Washington aufzubauen. Die Golfstaaten, traditionell enge Partner der USA, sehen ihre Stabilität und ihr Geschäftsmodell als sichere Investitions- und Tourismusstandorte gefährdet. Steigende Energiepreise wiederum könnten die amerikanische Innenpolitik beeinflussen – insbesondere im Vorfeld der Kongresswahlen.

    Für die verbliebene Führung der Islamischen Republik scheint es weniger um einen militärischen Sieg als um Verhandlungsmacht zu gehen. Diese Eskalationspolitik birgt erhebliche Risiken, auch für Teheran selbst. Doch sie folgt der Logik eines Regimes, das in der Ausweitung des Konflikts die letzte verbleibende Option sieht, um strategische Handlungsfähigkeit zu bewahren.


    Iran und USA treiben Konfrontation weiter voran

    Teheran weitete seine Vergeltungsschläge auf amerikanische Ziele in der Golfregion weiter aus. Nach Angaben Saudi-Arabiens wurden am Dienstagmorgen zwei Drohnen auf die US-Botschaft im Königreich abgefeuert. Der Vorfall unterstreicht die zunehmende Verwundbarkeit diplomatischer und militärischer Einrichtungen in der Region.

    In Washington reagierte Außenminister Marco Rubio mit scharfen Worten. „Die härtesten Schläge stehen noch bevor“, kündigte er an. Präsident Donald Trump bekräftigte, die Angriffe auf Iran würden so lange fortgesetzt, bis das Land keine Bedrohung mehr darstelle. Ein zentrales Ziel sei die Zerstörung der iranischen Raketenfähigkeiten – ein Vorhaben, das militärisch anspruchsvoll bleibt, da Teheran über ein weit verzweigtes Arsenal mobiler Abschusssysteme verfügt.

    Irans Führung zeigte sich indes unnachgiebig. Ein ranghoher Sicherheitsvertreter wies Berichte über mögliche Verhandlungen mit Washington zurück und sprach von „wahnhaften Fantasien“ Trumps. Auch international verschärft sich die Lage: Zypern meldete einen Drohnentreffer auf eine britische Luftwaffenbasis, während Spanien den USA die Nutzung eigener Militärstützpunkte für Angriffe verweigerte.

    Unterdessen verlassen zahlreiche Bewohner Teherans die Hauptstadt. „Ich habe seit vier Nächten nicht geschlafen“, berichtet eine Anwohnerin – ein Zeichen wachsender Unsicherheit in einem Konflikt, dessen Ende nicht absehbar ist.


    WEITERE NACHRICHTEN

    Der kanadische Premierminister Mark Carney stellte bei seinem Treffen mit dem indischen Premierminister Narendra Modi die wirtschaftlichen Beziehungen in den Mittelpunkt und klammerte bei den Gesprächen Indiens mutmaßliche Rolle bei der Erschießung eines Sikh-Aktivisten in Kanada aus.

    Präsident Emmanuel Macron erklärte, Frankreich werde sein Atomwaffenarsenal ausbauen und die Zusammenarbeit mit europäischen Nachbarstaaten vertiefen, um potenzielle Angriffe abzuschrecken.

    Ein Ausschuss des US-Kongresses veröffentlichte vollständige Videoaufzeichnungen der Befragungen von Bill und Hillary Clinton im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu Jeffrey Epstein.

    Die USA verhängten Sanktionen gegen das Militär Ruandas mit der Begründung, es habe ein von Trump vermitteltes Friedensabkommen in der Demokratischen Republik Kongo untergraben.

    P. Tiko