Schlagwort: Nordstream

  • Ukraine-Krieg: Ukrainischer Offizier soll für die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines verantwortlich sein

    Ukraine-Krieg: Ukrainischer Offizier soll für die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines verantwortlich sein

    Amerikanischen und deutschen Medienberichten zufolge wurde die Sabotageaktion an den Nord-Stream-Pipelines im September 2022 von einem Kommandeur der ukrainischen Spezialkräfte durchgeführt, der von einem sechsköpfigen Team begleitet wurde. Wolodymyr Selenskyj soll nicht informiert gewesen sein. Ein Kommandant der ukrainischen Spezialeinheiten spielte laut Enthüllungen der Washington Post und des Magazins Der Spiegel eine Schlüsselrolle bei der Sabotage der Nord-Stream-Pipelines im September 2022 in der Ostsee. An der Spitze des Kommandos stand der 48-jährige Roman Tscherewinski. Er war „Koordinator“ der Sabotage der Gaspipelines. Die beiden Medien zitieren Beamte in der Ukraine sowie weitere Personen, die von der Operation wussten und sich jetzt anonym äußerten. Befehle zur Sabotage kamen von hohen ukrainischen Offizieren.Der ehemalige Kommandant überwachte die Logistik und betreute ein sechsköpfiges Team, das unter falschen Identitäten ein Segelboot mietete und Tauchausrüstung benutz…

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  • Nord-Stream-Sabotage: Ermittlungen werden durch Munition aus dem 2. Weltkrieg erschwert

    Nord-Stream-Sabotage: Ermittlungen werden durch Munition aus dem 2. Weltkrieg erschwert

    Alte Munition aus dem Zweiten Weltkrieg erschwert die Untersuchung der mutmaßlich durch Sabotage entstandenen Lecks der Nord Stream-Pipelines, kündigt der dänische Verteidigungsminister am Donnerstag, dem 13. Oktober, an. Die Untersuchung der Lecks an den Nord Stream-Pipelines ist „auf gutem Wege“, wird jedoch durch das Vorhandensein alter Munition auf dem Grund der Ostsee erschwert, wie der dänische Verteidigungsminister am Donnerstag mitteilte. „Es ist ein Gebiet, das durch das Vorhandensein von Munition aus dem Zweiten Weltkrieg gekennzeichnet ist. Es liegt viel davon auf dem Meeresgrund, es ist also nicht so einfach“, sagte Morten Bødskov der dänischen Presse am Rande eines NATO-Treffens in Brüssel. „Aber die Arbeit geht weiter und ist auf einem guten Weg“, fügte er hinzu. Am 26. September war es an den beiden Pipelines zu vier riesigen Gaslecks gekommen, die mehreren Ländern zufolge durch Unterwasserdetonationen verursacht worden waren. Schweden hatte bereits mitgeteilt, dass sein…

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  • Nord-Stream-Pipelines: Verdacht auf Sabotage wird durch erste Inspektionen erhärtet

    Nord-Stream-Pipelines: Verdacht auf Sabotage wird durch erste Inspektionen erhärtet

    Am Donnerstag, dem 6. Oktober, gab der auf schwedischer Seite für die Ermittlungen zuständige Sonderstaatsanwalt bekannt, dass Explosionen an den Pipelines Nord Stream 1 und 2 wahrscheinlich sind.

    Die ersten Inspektionen, die die schwedischen Behörden diese Woche am Ort der Lecks der Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 durchgeführt haben, „verstärken den Verdacht auf Sabotage“, wobei „Detonationen“ „erhebliche Schäden“ verursacht hätten, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag, dem 6. Oktober, mit.

    Lesen Sie auch: Nord Stream-Lecks: Gefährliche Methanwolke schwebt über Europa

    „Wir können feststellen, dass es in der Nähe von Nord Stream 1 und 2 in der Wirtschaftszone Schwedens zu Detonationen gekommen ist, die zu erheblichen Schäden an den Gasleitungen geführt haben“, erklärte der auf schwedischer Seite mit der Untersuchung beauftragte Sonderstaatsanwalt in einer Erklärung. „Die Inspektionen am Tatort haben den Verdacht auf schwere Sabotage erhärtet. Am Tatort wurden Beweise gesichert, die nun untersucht werden“.

    Explosionen unbekannter Herkunft
    Schweden, das für die Ermittlungen am Montag einen kilometerlangen Sperrbezirk eingerichtet hatte, um den Zugang zum Tatort zu beschränken, gab bekannt, dass die Beschränkungen für die Schifffahrt wieder aufgehoben wurden. Es wurden keine näheren Angaben darüber gemacht, wie die Unterwasserinspektionen durchgeführt wurden. Klar ist allerdings, dass der Geheimdienst die Leitung der Ermittlungen übernommen hatte, in Verbindung mit dem Sonderstaatsanwalt und verschiedenen Behörden. Aus den riesigen Lecks in der Pipeline Nord Stream 1, die am 26. September durch zwei Explosionen verursacht worden waren, tritt seit Montag kein Gas mehr aus. Aus Nord Stream 2 dagegen trat laut der schwedischen Küstenwache am Donnerstagmorgen noch eine geringere Menge Gas aus.

  • Nord Stream-Lecks: Gefährliche Methanwolke schwebt über Europa

    Nord Stream-Lecks: Gefährliche Methanwolke schwebt über Europa

    Infolge der Nord-Stream-Sabotage schwebt eine Methanwolke über Europa. Nach Finnland, Dänemark und Schweden soll nun auch Italien betroffen sein.

    Die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines führte nicht nur zu einer beeindruckend brodelnden Ostsee. Die Lecks verursachten auch eine Gaswolke, die in die Atmosphäre entwich.

    Laut dem Forschungsinstitut ICOS, das Treibhausgasströme beobachtet, wird der Methananteil in der Gaswolke, die sich nach den Explosionen bildete, „auf die Größe der Methanemissionen eines ganzen Jahres einer Stadt von der Größe von Paris oder eines Landes wie Dänemark geschätzt“. Die Emissionen wurden von ICOS an Stationen in Schweden, Norwegen und Finnland gemessen.

    Bald auch über Italien
    Wissenschaftler nehmen an, dass der Wind über dem Leckgebiet die Methanemissionen zunächst nach Norden bis zum finnischen Archipel geblasen hat und sich dann nach Schweden und Norwegen veränderte.

    Laut der italienischen Zeitung Corriere della Sera hätte sich die Wolke inzwischen in zwei Teile geteilt und ein Teil würde nun in Richtung Italien ziehen. Methan stellt zwar keine direkte Gefahr für die Menschen dar, ist aber als eines der wichtigsten Treibhausgase sehr zerstörerisch für die Umwelt.

  • Nord-Stream-Pipelines: Laut Informationen aus Schweden kommt doch noch Gas aus den Pipelines

    Nord-Stream-Pipelines: Laut Informationen aus Schweden kommt doch noch Gas aus den Pipelines

    Der Betreiber der Gaspipelines hatte am Wochenende das Ende der Gaslecks auch an Nord Stream 2 verkündet, doch die schwedische Küstenwache stellte am Montag fest, dass aus einem der Lecks erneut Gas austrat.

    Die Verschmutzung der Ostsee geht doch noch weiter. Das durch austretendes Gas verursachte Blubbern über der beschädigten Gaspipeline Nord Stream 1 hat vollständig aufgehört, nicht aber über Nord Stream 2. Die schwedische Küstenwache gab am Montag, dem 3. Oktober, nach einem Überflug über die beiden Pipelines bekannt, dass aus Nord Stream 2 noch immer Gas asutritt.

    Lesen Sie auch: Sabotage der Nord Stream-Pipelines: Viertes Leck in der Ostsee identifiziert

    Der Betreiber der unterseeischen Gaspipelines zwischen Russland und Deutschland, die Nord Stream AG, hatte am Samstag das Ende der Lecks auch an der Pipeline Nord Stream 2 bekannt gegeben. Der Druck sei zu gering, als dass das Gas noch austreten könne. Auch die dänischen Behörden hatten erwartet, dass der Gasaustritt um dieses Wochenende herum aufhören sollte.

    Auf schwedischer Seite betraf das größte Leck die Pipeline Nord Stream 1, während ein kleineres Leck die Pipeline Nord Stream 2 betraf. Die Küstenwache erklärte jetzt in einer Pressemitteilung, dass dieses Leck noch immer sehr aktiv sei. Bei einem Überflug am Montagmorgen wurde festgestellt, dass der Gasaustritt aus „dem größeren Leck nicht mehr sichtbar ist, bei dem kleineren Leck aber wieder zugenommen hat“.

  • Sabotage der Nord Stream-Pipelines: Viertes Leck in der Ostsee identifiziert

    Sabotage der Nord Stream-Pipelines: Viertes Leck in der Ostsee identifiziert

    Jetzt wurde noch ein viertes Leck an einer der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee festgestellt, durch die russisches Gas nach Europa transportiert werden sollte.

    In der Ostsee wurde jetzt noch ein viertes Leck bei den Nord Stream-Pipelines identifiziert, wie die schwedische Küstenwache am Donnerstag berichtete.

    „Es gibt zwei Lecks auf schwedischer Seite und zwei Lecks auf dänischer Seite“, sagte ein Beamter der schwedischen Behörde der Nachrichtenagentur AFP und erklärte, dass die beiden Lecks auf schwedischer Seite „in unmittelbarer Nähe zueinander“ lägen. Bisher hatten die Behörden beider Länder von einem Leck auf schwedischer Seite und zwei Lecks auf dänischer Seite berichtet.

    Lesen Sie auch: Plötzliche Gaslecks in den Nord Stream-Pipelines – Verdacht auf Sabotage

    Russland, das nach der mutmaßlichen Sabotage sofort unter Verdacht stand, schlug am Mittwoch zurück, indem es auf die USA zeigte und eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats forderte, während Washington im Gegenzug von einer neuen „Desinformationskampagne“ sprach.

    In der Zwischenzeit scheint sich in Stockholm die Vermutung einer vorsätzlichen Sabotage zu verfestigen. Die Ermittlungen wurden dem schwedischen Geheimdienst übertragen. Die schwedische Sicherheitsbehörde (Säpo) „hat die vorläufigen Ermittlungen im Zusammenhang mit den Ereignissen bei Nord Stream von der Polizei übernommen. Der Vorwurf lautet derzeit auf schwere Sabotage“, erklärte die Behörde in einer Pressemitteilung. Am Vortag hatte die Ukraine einen „möglichen terroristischen Angriff“ Russlands „auf Europa“ angeprangert.

    Moskau ging am Mittwoch in die Gegenoffensive über. „Russland beabsichtigt, im Zusammenhang mit den Provokationen bezüglich der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 eine offizielle Sitzung des UN-Sicherheitsrats einzuberufen“, schreibt die Sprecherin des russischen Aussenministeriums, Maria Sacharowa, auf Telegram.

    Die russische Diplomatie beschuldigte implizit die USA und forderte von US-Präsident Joe Biden „Antworten“ über die Beteiligung seines Landes. „Der US-Präsident ist gezwungen, die Frage zu beantworten, ob die USA ihre Drohung wahr gemacht haben“, schrieb Sacharowa auf Telegram und bezog sich damit auf eine Erklärung Joe Bidens von Anfang Februar, in der er ankündigte, Washington würde Nord Stream 2 „beenden“, wenn Moskau militärisch in der Ukraine intervenieren würde.

    „Wenn Russland (in die Ukraine) einmarschiert, dann wird es kein Nord Stream 2 mehr geben“, hatte Joe Biden am 7. Februar, zwei Wochen vor Beginn der russischen Offensive, gedroht. Die Sprecherin des russischen Aussenministeriums fordert nun, dass „Europa die Wahrheit kennen muss“.

    Achtung: Bisher gibt es keine Beweise dafür, dass ein Land für die angebliche Sabotage der derzeit ungenutzten, aber mit Gas gefüllten Pipelines von Russland nach Deutschland verantwortlich ist.

  • Nord Stream-Lecks: Grosse Gasblasen steigen in der Ostsee auf

    Nord Stream-Lecks: Grosse Gasblasen steigen in der Ostsee auf

    Einen Tag nach der Entdeckung eines Lecks in der parallelen Gaspipeline Nord Stream 2 ist am Dienstag, dem 27. September, auch die von Russland nach Deutschland führende Gaspipeline Nord Stream 1 von zwei Gaslecks betroffen.

    Die drei großen Lecks in den Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 sind am Dienstag, dem 27. September, an der Oberfläche mit Gasblasen von 200 bis 1000 Metern Durchmesser sichtbar, wie das dänische Militär mit Bildern belegt.

    Lesen Sie auch: Plötzliche Gaslecks in den Nord Stream-Pipelines – Verdacht auf Sabotage

    „Die grössere Blasenbildung bewegt die Oberfläche über einen guten Kilometer im Durchmesser. Die kleinere macht einen Kreis von etwa 200 Metern Durchmesser“, erklärte das dänische Militär zu den Lecks vor der Küste der dänischen Insel Bornholm.

    Einen Tag, nachdem ein Leck in der Gaspipeline Nord Stream 2 bekannt wurde, ist nun auch die Gaspipeline Nord Stream 1, die Russland mit Deutschland verbindet, von zwei Gaslecks vor der dänischen Insel Bornholm betroffen, wie die dänischen und schwedischen Behörden mitteilten.

    Der Kreml zeigt sich „äußerst besorgt“.
    Die beiden Pipelines, die in den letzten Monaten Gegenstand geopolitischer Machtkämpfe waren, werden von einem vom russischen Riesen Gazprom abhängigen Konsortium betrieben und sind aufgrund der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine derzeit nicht in Betrieb. Beide sind jedoch noch mit Gas gefüllt. Der Kreml äußerte sich „äußerst besorgt“ und meinte, man dürfe „keine“ Hypothese ausschließen, auch nicht die einer Sabotage. Auch die dänische Premierministerin Mette Frederiksen sagte, es sei „schwer vorstellbar, dass es sich um einen Unfall handelt“ und Sabotage dürfe „nicht ausgeschlossen“ werden.

  • Plötzliche Gaslecks in den Nord Stream-Pipelines – Verdacht auf Sabotage

    Plötzliche Gaslecks in den Nord Stream-Pipelines – Verdacht auf Sabotage

    In den beiden Nordstream-Pipelines, die Russland mit Deutschland verbinden, wurden am Dienstag plötzlich unerklärliche Lecks in der Ostsee entdeckt. Sabotageaktionen sind nicht auszuschließen, warnen Experten.

    Die umstrittenen und wegen des Krieges in der Ukraine außer Betrieb befindlichen Nordstream-Pipelines zwischen Russland und Deutschland waren beide plötzlich von unerklärlichen Lecks in der Ostsee betroffen, wie die dänischen und schwedischen Behörden am Dienstag mitteilten. Es besteht Verdacht auf Sabotage.

    Nur einen Tag nach der Meldung über ein Leck in der Gaspipeline Nord Stream 2 war auch die Gaspipeline Nord Stream 1 von zwei Gaslecks in der Ostsee betroffen, wie die Behörden von Dänemark und Schweden am Dienstag mitteilten. Die beiden Pipelines, die von dem russischen Gasgiganten Gazprom betrieben werden, sind aufgrund der Folgen des Krieges in der Ukraine nicht in Betrieb. Beide sind jedoch noch mit Gas gefüllt. Der Kreml äußerte sich „äußerst besorgt“ und meinte, man dürfe „keine“ Hypothese ausschließen, auch nicht die einer Sabotage. Kopenhagen versetzte seine Energieinfrastruktur sofort in Alarmbereitschaft, hielt es aber für „zu früh“, um sich zu den Ursachen der gleichzeitigen Vorfälle zu äußern.

    Nachdem das Betreiberkonsortium der Pipelines am Montagabend einen plötzlichen Druckabfall bei Nord Stream 1 gemeldet hatte, bestätigten der dänische Minister für Klima und Energie, Dan Jørgensen, und die schwedischen Seebehörden am Dienstagmorgen „zwei weitere Lecks“ in Nord Stream 2. Alle drei Lecks befinden sich vor der Küste der dänischen Insel Bornholm.

    „Gasleitungslecks sind extrem selten und wir sehen daher einen Grund, die Wachsamkeit aufgrund der Vorfälle, die wir in den letzten 24 Stunden beobachtet haben, zu erhöhen“, erklärte der Leiter der dänischen Energieagentur, Kristoffer Böttzauw, und versprach „eine gründliche Überwachung der kritischen Infrastruktur Dänemarks“.

    Die parallel zur Nord Stream 1-Pipeline gebaute Nord Stream 2-Pipeline sollte die Importkapazität für russisches Gas nach Deutschland verdoppeln. Ihre Inbetriebnahme wurde jedoch als Vergeltung für Moskaus Einmarsch in die Ukraine ausgesetzt. Gazprom reduzierte die über Nord Stream 1 gelieferten Gasmengen schrittweise, bis die Pipeline Ende August vollständig geschlossen wurde. Russland erklärt die westlichen Sanktionen dafür verantwortlich, die notwendigen Reparaturen der Pipeline verzögert zu haben. Die deutschen Behörden gaben zunächst keinen Kommentar zu dem Vorfall ab.

    „Alles spricht gegen einen Zufall“
    Laut einer Quelle aus dem Umfeld der deutschen Regierung, die von der Zeitung Taggesspiegel zitiert wurde, spricht jedoch „alles gegen einen Zufall“. „Wir können uns kein Szenario vorstellen, bei dem es sich nicht um einen gezielten Angriff handelt“. In einem Umkreis von fünf Seemeilen (ca. neun Kilometer) um die drei Lecks wurde die Schifffahrt verboten, ebenso ist das Überfliegen der Lecks in einem Radius von einem Kilometer verboten.

    Den Behörden zufolge haben die Vorfälle keine Auswirkungen auf die Sicherheit oder Gesundheit der Bewohner der benachbarten dänischen Inseln Bornholm und Christiansø. Die Auswirkungen auf die Umwelt dürften nach ersten Einschätzungen lokal begrenzt sein.

    Am Dienstag eröffnet die dänische Premierministerin gemeinsam mit ihren norwegischen und polnischen Amtskollegen die Baltic Pipe, eine Gaspipeline, die Polen mit Norwegen verbindet und durch skandinavisches Gebiet und Gewässer verläuft.