Schlagwort: Mutter

  • Zwei Leichen in der Drôme gefunden: Wahrscheinlich vermisste Mutter und Sohn

    Zwei Leichen in der Drôme gefunden: Wahrscheinlich vermisste Mutter und Sohn

    Am Freitag, dem 3. Januar, wurden in der französischen Region Drôme zwei Leichen entdeckt, bei denen es sich vermutlich um eine seit Silvester vermisste Mutter und ihren Sohn handelt. Dies gab die Staatsanwaltschaft von Valence bekannt. Die Leichen wurden am späten Vormittag in der Gemeinde Chabeuil von Gendarmen gefunden, wie der Staatsanwalt Laurent de Caigny in einer Pressemitteilung erklärte.

    Noch viele offene Fragen Die genauen Umstände ihres Todes sind derzeit unklar. Eine Untersuchung war am Donnerstag eingeleitet worden, nachdem eine 45-jährige Frau und ihr achtjähriger Sohn als vermisst gemeldet worden waren. Laut Angaben von Angehörigen, die von der Staatsanwaltschaft zitiert wurden, hatte die Frau ihr Haus in der Nähe von Chabeuil auf unerklärliche Weise verlassen – zusammen mit ihrem Sohn und in ihrem gelben Peugeot. Nach erfolglosen Versuchen, die beiden über Telefon, Bankdaten oder Videoüberwachung zu lokalisieren, wurde ein öffentlicher Suchaufruf gestartet. Die Polizei…

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  • Tragödie im Finistère: Mutter und Kind tot aufgefunden – Verdacht auf erweiterten Suizid

    Tragödie im Finistère: Mutter und Kind tot aufgefunden – Verdacht auf erweiterten Suizid

    Auf der malerischen Halbinsel Crozon im Département Finistère, Frankreich, fand vergangene Woche eine schockierende Entdeckung statt, die inzwischen das ganze Land erschüttert: Die Leichen eines siebenjährigen Jungen und seiner Mutter wurden an verschiedenen Orten in der Nähe der Küste tot aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft Quimper, die am Montag, dem 28. Oktober, die Ermittlungen bestätigte, geht dabei von einem möglichen erweiterten Suizid der Mutter aus.

    Der kleine Junge wurde am Mittwoch, dem 23. Oktober, in einem geparkten Fahrzeug entdeckt, das unweit eines beliebten Küstenpfads am Rande einer Klippe stand. Nur wenige Kilometer entfernt, an einem abgelegenen Strand, fand man die Mutter – ebenfalls tot. Die vorläufigen Erkenntnisse der Ermittler deuten darauf hin, dass die Frau zunächst ihren Sohn getötet haben könnte, bevor sie selbst den Freitod wählte, möglicherweise durch einen Sprung von der Klippe.

    Ermittlungen und Hintergründe

    Noch sind die genauen Umstände unklar, und die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Leichen der beiden wurden bereits gerichtsmedizinisch untersucht, und erste Ergebnisse untermauern die Annahme der Staatsanwaltschaft, dass die Mutter ihren Sohn getötet hat. Um jedoch eine präzise Ursache und die genauen Abläufe zu ermitteln, wurden toxikologische Analysen eingeleitet. Diese sollen zeigen, ob der Junge möglicherweise unter dem Einfluss einer Substanz stand, die ihm absichtlich verabreicht wurde.

    Jean-Luc Lennon, stellvertretender Staatsanwalt von Quimper, äußerte sich zu diesem Punkt vorsichtig: „Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass die Mutter zunächst ihren Sohn getötet hat und dann von der Klippe gesprungen ist.“ Diese Annahme stützt sich derzeit auf die Fundorte und die Umstände, unter denen die beiden Körper entdeckt wurden.

  • Streit: 27-Jähriger tötet seine Mutter mit etwa 30 Messerstichen

    Streit: 27-Jähriger tötet seine Mutter mit etwa 30 Messerstichen

    Ein 27-jähriger Mann hat in der Nacht von Montag auf Dienstag in Drancy (Departement Seine-Saint-Denis) bei einem Streit seine Mutter mit etwa 30 Messerstichen getötet.

    Das Drama spielte sich in der Nacht von Montag auf Dienstag in Drancy (Seine-Saint-Denis) ab. Mitten in der Nacht wurden die Polizeikräfte von einem 14-jährigen Jugendlichen gerufen, der im Badezimmer der Wohnung Zuflucht gesucht hatte, nachdem in seiner Familie ein „großer Streit“ ausgebrochen war, wie eine Polizeiquelle berichtete. Kurz nach 1 Uhr morgens griffen die Polizisten ein, indem sie die Eingangstür des kleinen Hauses aufbrachen, aus dem Schreie kamen.

    Im Haus finden die Beamten der Stadtpolizei und der Nationalpolizei eine bewusstlose Frau mit einer großen Kopfwunde, die durch eine Stichwaffe verursacht wurde, auf dem Boden. In den Händen des 27-jährigen ältesten Sohnes befand sich ein 30 cm langes, blutverschmiertes Messer.

    Die Beamten mussten eine Elektroschockpistole einsetzen, um den mutmaßlichen Täter zu überwältigen und ihn festnehmen zu können. Drei Stadtpolizisten wurden bei dem Einsatz leicht im Gesicht und an den Armen verletzt. Ein vierter, der durch einen Glassplitter am Auge verletzt worden war, wurde in das Avicenne-Krankenhaus in Bobigny gebracht.

    Die 55-jährige Mutter wurde um 2 Uhr morgens für tot erklärt.

    Die Polizei war am Dienstagmorgen nicht in der Lage festzustellen, ob der Teenager und jüngere Bruder die Gewalttätigkeiten beobachtet hatte. Sein 27-jähriger Bruder wurde in Polizeigewahrsam genommen, wie die Staatsanwaltschaft Bobigny mitteilte. Die Kriminalpolizei von Seine-Saint-Denis sei mit den Ermittlungen beauftragt worden.

  • In Rennes steht eine Mutter vor Gericht – hatte sie ihren 14-jährigen Sohn seit seiner Geburt versteckt?

    In Rennes steht eine Mutter vor Gericht – hatte sie ihren 14-jährigen Sohn seit seiner Geburt versteckt?

    Eine 48-jährige Frau muss sich vor dem Strafgericht in Rennes verantworten. Als ihr 14-jähriger Sohn im Juli 2022 ins Krankenhaus eingeliefert wurde, wog er nur 27 kg. 

    Hat die 48-jährige Stéphanie ihren 14-jährigen Sohn misshandelt? Dies will das Strafgericht von Rennes (Ille-et-Vilaine) ab Donnerstag, dem 5. Oktober, klären. Das Gericht muss über einen Fall entscheiden, der im Frühjahr in die Medien kam, nachdem ein Artikel in der Zeitung Ouest-France erschienen war, in dem behauptet wurde, eine Mutter habe die Existenz ihres 14-jährigen Sohnes seit seiner Geburt verschwiegen. Das Sorgerecht für den Teenager, der in den Medien Pierre-Alexandre (ein Pseudonym) genannt wurde, wurde ihr im Sommer 2022 entzogen: Der junge wurde seitdem in einem Kinderheim untergebracht. Stéphanie bestreitet jegliche Vernachlässigung und hat nicht gezögert, sich offen in Fernsehinterviews zu verteidigen.

    Der Fall begann im Juli 2022, als Stéphanie mit ihrem Sohn, der wahrscheinlich einen Schwächeanfall erlitten hatte, in der Notaufnahme des Krankenhauses von Rennes erschien. In einer TV-Sendung erklärte sie später, dass der Junge einen anaphylaktischen Schock erlitten habe, nachdem er Halspastillen geschluckt hatte.

    Die Ärzte waren von Anfang an alarmiert über die extreme Magerkeit des Jugendlichen, der laut der Staatsanwaltschaft Rennes nur 27 kg wog und 1,47 m groß war, was der Hälfte des Durchschnittsgewichts eines Jugendlichen seines Alters entspricht. Besorgt schalteten die Ärzte den Sozialdienst ein. Laut der Zeitung Ouest-France entdeckten sie auch „einen intellektuellen Entwicklungsrückstand“ und Schwierigkeiten, sich auszudrücken.

    Der Junge wurde auf den Philippinen geboren, der Vater gilt als unbekannt. Die Mutter hatte ihn zwar bei der französischen Botschaft angemeldet, zurück in Frankreich ging er aber später nie zur Schule und wurde auch nie geimpft.

    Am 4. Juli 2022 entzog die Staatsanwaltschaft Stéphanie das Sorgerecht für ihren Sohn. Die Mutter des Teenagers wurde damals ein erstes Mal in Polizeigewahrsam genommen und die Staatsanwaltschaft leitete eine Voruntersuchung ein. Zehn Monate später, im Mai 2023, wird sie erneut in Polizeigewahrsam genommen und dann bis zu ihrem Prozess unter gerichtliche Aufsicht gestellt.

    Stéphanie wehrt sich jedoch gegen das Urteil der Ärzte und versichert, dass sie ihren Sohn immer „ausreichend gefüttert“ habe. Gegenüber France Bleu schwört sie, dass das Kind „nie mit leerem Magen eingeschlafen ist“. Der Junge, den die Zeitung Le Figaro treffen konnte, versichert seinerseits: „Zu Hause konnte ich, wenn ich einen kleinen Hunger hatte, nehmen, was ich wollte.“

    Sie versichert ausserdem, dass sie ihren Sohn selbstständig zu Hause unterrichtet habe. „Wir waren sehr oft in der Bibliothek, im Museum, im Theater, im Kino und haben uns Ausstellungen angesehen“, beschrieb sie die Situation auf dem Sender BFMTV. „Er hat Kenntnisse, die manchmal besser sind als bei einem Kind, das zur Schule geht, und es gibt bestimmte Fächer, in denen er weniger Kenntnisse hat, da er keine eigentliche Schulbildung genossen hat“.

    Nach Informationen der Zeitung Ouest-France soll „Pierre-Alexandre“ die meiste Zeit eingesperrt gewesen sein, was der Teenager und seine Mutter aber entschieden bestreiten. „Ich hatte ein sehr reiches Umfeld, ich ging zu Antiquitätenhändlern, zu Buchhändlern, ich machte Aktivitäten, die mir gefielen“, versicherte er gegenüber dem Figaro und fügte hinzu, dass er „zum Beispiel an Pokémon-Kartenturnieren teilnahm. An solchen Orten habe ich Freunde in meinem Alter gefunden“.

    „Ich kümmere mich um mein Kind. Wir leben einfach nur einfach und glücklich, weil wir ein Recht auf unser Leben haben, wie jeder andere auch“, verteidigte sich Stéphanie im Sender France Bleu.

    Stéphanie bereitet sich nun darauf vor, wegen „Entziehung der gesetzlichen Pflichten durch einen Elternteil, die die Gesundheit, Sicherheit, Moral oder Erziehung seines Kindes gefährdet“ und „Vorenthaltung von Pflege oder Unterhalt, die die Gesundheit eines unter 15-jährigen Minderjährigen durch einen Verwandten in aufsteigender Linie oder eine Autoritätsperson gefährdet“ vor Gericht Rede und Antwort zu stehen. Ihr droht eine siebenjährige Haftstrafe und eine Geldstrafe von 100.000 EUR.

  • Fünfjähriges Kind ertrunken in der Badewanne gefunden – Mutter angeklagt

    Fünfjähriges Kind ertrunken in der Badewanne gefunden – Mutter angeklagt

    Der Körper eines fünfjährigen Kindes wurde am 16. August ertrunken in einer Badewanne in einer Wohnung in Annecy, Hochsavoyen, aufgefunden. Gegen seine Mutter, die möglicherweise einen Selbstmordversuch unternommen hatte, wurde jetzt Anklage erhoben.

    Makabre Entdeckung: Der leblose Körper eines fünfjährigen Kindes wurde in einer Wohnung im Stadtzentrum von Annecy gefunden, berichtet die Zeitung Le Dauphiné Libéré. Die Mutter, die sich auch in der Wohnung befand, wurde jetzt angeklagt.

    Der Vorfall geht bereits auf den 16. August zurück. Nachbarn, die durch verdächtige Schreie aus der Wohnung beunruhigt waren, riefen die Polizei. Als Polizei und Rettungskräfte vor Ort eintrafen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens: In der Badewanne der Wohnung lag der Körper eines fünfjährigen Kindes unter Wasser. Seine Mutter, die neben der Badewanne stand, wies Verletzungen am Arm auf, die „mit einem Selbstmordversuch vereinbar sein könnten“, wie die Staatsanwältin von Annecy, Line Bonnet, der Presse mittilte.

    Der Vater, der von seiner Familie getrennt lebte, wurde „von jeglichem Verdacht freigesprochen“, so die Staatsanwältin. „Er war außerhalb des Departements im Urlaub und war im Übrigen sehr besorgt, weil er nichts von seinem Sohn gehört hatte“.

    Im Polizeiverhör leugnete die Mutter zunächst alle vorwürfe und erklärte, sie sei „Opfer eines Angriffs“ gewesen und habe ihren Sohn „tot aufgefunden“, als sie nach dem Angriff aufwachte. Das zuständige Gericht hat gegen die Frau jetzt Anklage erhoben.

  • Mutter tötet einjährige Tochter mit Messer und wird in Psychiatrie eingewiesen

    Mutter tötet einjährige Tochter mit Messer und wird in Psychiatrie eingewiesen

    Das tote Mädchen wurde am Samstagnachmittag im Haus der Familie in Barberaz, unweit von Chambéry, entdeckt.

    Ein einjähriges Mädchen wurde in Barberaz (Savoyen) tot aufgefunden. Sie wurde vermutlich mit einem Messer getötet, in der Wohnung seiner Mutter, die anschließend zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde, wie die Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilte.

    Die 30-jährige Mutter ist der Justiz bisher nicht bekannt.
    Das Mädchen war am Samstagnachmittag nach einer Meldung von der Polizei im Haus der Familie in Barberaz, unweit von Chambéry, entdeckt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen soll das Kind erstochen worden sein, erklärte die Staatsanwaltschaft von Chambéry und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Dauphiné Libéré. Die Mutter, die etwa 30 Jahre alt ist, ist der Justiz bisher nicht bekannt. Da ihr psychischer Zustand nicht mit einem Polizeigewahrsam vereinbar war, wurde sie in eine psychiatrische Abteilung eingewiesen.

    Die Staatsanwaltschaft sah sich bisher nicht in der Lage, weitere Informationen zu veröffentlichen.

  • Nordfrankreich: Mutter soll ihre beiden Kinder getötet haben

    Nordfrankreich: Mutter soll ihre beiden Kinder getötet haben

    Die Leichen ihrer beiden 5 und 10 Jahre alten Kinder waren am Freitag im Haus der Familie in Wargnies-le-Grand gefunden worden. Die Frau gab die Tat zu und wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Eine Mutter wurde wegen Mordes angeklagt, wie die Staatsanwaltschaft von Valenciennes am Dienstag, dem 11. Juli, mitteilte. Sie wird verdächtigt, ihre beiden Kinder im Alter von fünf und zehn Jahren in Wargnies-le-Grand (Nord) getötet zu haben. Laut der Staatsanwaltschaft „gab die Verdächtige zu, das Leben ihrer beiden Kinder vor dem Hintergrund der Trennung vom Vater ihres zweiten Kindes, dem sie das Sorgerecht nicht übertragen wollte, beendet zu haben“. Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie versucht hatte, sich auch das Leben zu nehmen.

    Am Freitag waren die leblosen Körper der beiden Kinder im Haus der Familie entdeckt worden, wie die Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung erklärte. Die Mutter der Kinder, die das Sorgerecht innehatte, wurde am Samstag in Polizeigewahrsam genommen. Sie erklärte, dass sie ihren Kindern Medikamente zum Einschlafen verabreicht und sie dann in der Badewanne ertränkt habe. Die Mutter, „bei der ein erstes psychiatrisches Gutachten eine Beeinträchtigung der Urteilsfähigkeit feststellte“, wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Laut dem Sender France 3 nahmen am Montag in dem Dorf Wargnies-le-Grand etwa 300 Personen an einem Gedenkmarsch vor dem Kindergarten und der Grundschule, die Gabriel und Océane besucht hatten, teil.

  • Erschütternd: Drei Monate altem Baby wurde von der Mutter die Kehle durchschnitten

    Erschütternd: Drei Monate altem Baby wurde von der Mutter die Kehle durchschnitten

    Ein drei Monate altes Baby wurde tot in einer Wohnung in Stains (Seine-Saint-Denis) aufgefunden. Dem Säugling wurde vermutlich die Kehle durchgeschnitten. Die Mutter wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

    Am Wochenende spielte sich in einer Wohnung in Stains (Seine-Saint-Denis), einem Vorort von Paris, ein schreckliches Familiendrama ab. Wie die Zeitung Le Parisien berichtet, wurde ein drei Monate altes Baby mit einem Messer getötet. Der Säugling wurde leblos im Haus seiner Eltern aufgefunden. Die Eltern wurden am Samstag, dem 18. März, von den Polizeikräften verhaftet und anschließend in Polizeigewahrsam genommen.

    Die Mutter wurde von einem Arzt untersucht und anschliessend in ein Krankenhaus eingeliefert. Wie Le Parisien unter Berufung auf eine Polizeiquelle berichtet, erklärte die Mutter, dass sie „sehr müde“ und „am Ende“ sei und dass sie ihrem Kind selbst den tödlichen Messerstich zugefügt habe. Die Ermittler betrachten diese Informationen jedoch mit großer Vorsicht, und das aus gutem Grund: Die Mutter konnte noch immer nicht offiziell befragt werden.

    Die Nachbarschaft steht unter Schock. Das junge Paar indischer Herkunft soll vor zehn Jahren in den Ort gezogen sein. Die beiden haben noch zwei weitere Kinder: ein elfjähriges Mädchen und einen dreijährigen Jungen. Eine Waffe wurde sichergestellt. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.

  • Zwei tote Babys am Neujahrstag in Wohnung gefunden

    Zwei tote Babys am Neujahrstag in Wohnung gefunden

    Die leblosen Körper von zwei Babys wurden – wie erst jetzt bekannt wurde – am Sonntag, dem 1. Januar, von der Gendarmerie in Rumilly, Hochsavoyen, entdeckt. Die Staatsanwaltschaft Annecy wird voraussichtlich ein Ermittlungsverfahren wegen vorsätzlicher Tötung einleiten.

    Die Gendarmerie von Rumilly in Hochsavoyen machte eine makabre Entdeckung. Am Sonntag, dem 1. Januar, fanden sie die leblosen Körper von zwei Babys in einer Wohnung eines Wohnhauses in der Cité de la Salle, wie die Zeitung Le Dauphiné Libéré berichtet.

    Dem Bericht zufolge wurden die Säuglinge in einer Wohnung gefunden, in der ein Ehepaar und zwei Kinder im Alter von drei Jahren und 18 Monaten leben. Die Mutter, die sich wohl in einem Zustand tiefer Depression befand und Selbstmordabsichten hegte, hatte den Alarm selbst ausgelöst und dabei besorgniserregende Äußerungen über tote Neugeborene gemacht.

    Als die Gendarmerie in der Wohnung eintraf, nahmen die Beamten zunächst die Mutter fest und machten dann bei der Durchsuchung eine grausige Entdeckung. Der Tageszeitung Le Dauphiné Libéré zufolge war die Leiche eines der Kinder, die in einem Koffer gefunden wurde, bereits „skelettiert“. Das andere war mumifiziert.

    Bei der Anfang der Woche durchgeführten Autopsie wurde festgestellt, dass das eines der Kinder weniger als zwei Monate alt war als es starb. Sein Tod soll weniger als zwei Jahre zurückliegen. Den Experten gelang es jedoch nicht, das Alter des zweiten Kindes zu bestimmen, da sich der Körper in einem zu schlechten Zustand befindet.

    Die Mutter wurde ärztlich versorgt und in Polizeigewahrsam genommen. Der Vater war zum Zeitpunkt des Einsatzes der Polizeikräfte nicht vor Ort. Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Annecy wird voraussichtlich ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags einleiten.

  • Bédoin (Vaucluse ): Leichen von zwei Babys in einer Tiefkühltruhe gefunden

    Bédoin (Vaucluse ): Leichen von zwei Babys in einer Tiefkühltruhe gefunden

    In einem Haus in der Gemeinde Bédoin im Departement Vaucluse wurden die Leichen von zwei Babys in einer Tiefkühltruhe gefunden. Eine 41-jährige Frau wurde in Polizeigewahrsam genommen. Der Tod der Kinder soll mehrere Jahre zurückliegen.

    Die Gendarmen des Departements Vaucluse machten am Donnerstag, dem 1. Dezember, eine schreckliche Entdeckung. In einer Tiefkühltruhe befanden sich die Leichen von zwei Babys. Eine 41-jährige Frau wurde in Polizeigewahrsam genommen. 

    Die Gendarmen wurden von einem Informanten benachrichtigt, berichtet der Sender France Bleu Vaucluse, ohne genauere Details. Sie entdeckten die Leichen von zwei Babys in einer Gefriertruhe in einem Wohnhaus in dem Dorf Bédoin am Fuße des Mont Ventoux. Eine Autopsie soll das Alter der Neugeborenen und den Zeitpunkt, an dem sie getötet und eingefroren wurden, genauer bestimmen. Der Tod könnte bis zu drei Jahre zurückliegen.

    Bei der Bewohnerin des Hauses handelt es sich um eine 41-jährige Frau. Es könnte sich bei ihr auch um die Mutter der Babys handeln, doch zur Bestätigung sind DNA-Analysen erforderlich.

    Die 41-jährige Frau wurde wegen Mordes an Minderjährigen in der Gendarmeriebrigade von Mormoiron im Departement Vaucluse in Polizeigewahrsam genommen. Anschließend wird ein Richter der Kriminalabteilung des Gerichtshofs in Avignon gerichtliche Ermittlungen einleiten.

    Gemeinde Bédoin im Departement Vaucluse