Schlagwort: Miss France

  • Ex-Miss-France-Chefin Geneviève de Fontenay mit 90 Jahren gestorben

    Ex-Miss-France-Chefin Geneviève de Fontenay mit 90 Jahren gestorben

    Geneviève de Fontenay, ehemalige Leiterin des Miss-France-Komitees, ist am Mittwoch, dem 2. August 2023, im Alter von 90 Jahren verstorben. Sie leitete den berühmten Wettbewerb mehr als 60 Jahre lang. 

    Miss Frankreich trauert. Geneviève de Fontenay starb heute im Schlaf im Alter von 90 Jahren an einem Herzstillstand in ihrem Haus in Saint-Cloud (Hauts-de-Seine), wie ihr Sohn Xavier dem Fernsehsender TF1 mitteilte. Die berühmte Dame mit Hut hatte den Wettbewerb zur Wahl der schönsten Frau Frankreichs zwischen 1981 und 2007 geleitet. Danach hatte sie die Leitung an Sylvie Tellier übergeben.

    Nachdem sie den Miss-France-Wettbewerb nach der Übernahme durch die Produktionsfirma Endemol verlassen hatte, gründete Geneviève de Fontenay zwischen 2010 und 2016 einen konkurrierenden Wettbewerb, das Comité Miss Prestige national. Bevor sie sich mit 83 Jahren endgültig zur Ruhe setzte.

    Sie vertraute der Zeitung Le Parisien an, dass sie „erleichtert sei, zu gehen“. „Eine Seite wird umgeschlagen“, hatte sie gesagt, als sie zum letzten Mal in ihrem Leben einer jungen Frau eine Miss-Schärpe überreichte.

    Geneviève Mulmann wurde 1932 als ältestes von zehn Kindern einer bürgerlichen Familie in Longwy geboren. Sie begann zunächst ein Studium an einer Hotelfachschule in Straßburg, bevor sie in Paris eine Ausbildung zur Kosmetikerin absolvierte. 1957 wurde sie zur Miss Elegance gewählt.

    Drei Jahre zuvor, 1954, hatte Geneviève Mulmann eine Begegnung, die ihr Leben endgültig verändern sollte: Louis Poirot. Ein Mann, der mehr als dreißig Jahre älter war als sie und sich in seiner Zeit als Widerstandskämpfer Louis de Fontenay nannte. Geneviève Mulmann nahm daraufhin das Pseudonym Geneviève de Fontenay an.

    Mehrere Jahre lang modelte Genviève für die Marke Balenciaga. 1962 wurde Louis Poirot zum Generaldelegierten des Miss-France-Komitees ernannt. Geneviève de Fontenay wird seine Assistentin. Als Louis Poirot 1981 stirbt, übernimmt sie die Zügel des Wettbewerbs allein. Jahrzehntelang trägt sie den Wettbewerb, der seit 1987 im Fernsehen ausgestrahlt und von Jean-Pierre Foucault moderiert wurde, und fährt mit dem Auto durch Frankreich, um den Wahlen der regionalen Missen beizuwohnen.

    Wenn man an Geneviève de Fontenay denkt, denkt man unweigerlich an ihren berühmten Hut, den sie in der Öffentlichkeit nie ablegte, aber auch an ihre unverblümten Worte. Die Kleidung der Missen war für ihren Geschmack zu leicht, die Entwicklung des Wettbewerbs gefiel ihr nicht, die Nachfolgerin Sylvie Tellier – wenn Geneviève de Fontenay etwas oder jemanden nicht mochte, nahm sie kein Blatt vor den Mund.

    Mit Louis Poirot hatte Geneviève de Fontenay zwei Kinder: Ludovic, der sich am 30. März 1984 das Leben nahm, und Xavier, der heute 59 Jahre alt ist. Geneviève de Fontenay ging es seit einiger Zeit sehr schlecht, meldet TF1. Sie verbrachte ihre letzten Stunden mit einem ihrer Brüder und einer ihrer Enkeltöchter. Sie wird in der Familiengruft beigesetzt.

  • Miss Guadeloupe wird zur Miss France 2023 gewählt

    Miss Guadeloupe wird zur Miss France 2023 gewählt

    Miss Guadeloupe, Indira Ampiot, wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 18. Dezember, in Châteauroux (Indre) zur Miss Frankreich 2023 gewählt.

    Die 18-jährige Studentin der Kommunikationswissenschaften tritt damit die Nachfolge der Miss Frankreich 2022, Diane Leyre aus der Region Paris, an. Ihre erste Stellvertreterin ist Miss Nord-Pas-de-Calais, Agathe Cauet. Die zweite Stellvertreterin ist Miss Franche-Comté, Marion Navarro. Vorsitzender der Jury war der Schauspieler Francis Huster, weitere Jurymitglieder waren die Judoka Clarisse Agbegnenou, der Sänger Kendji Girac und der Produzent Dominique Besnehard.

    Bei einem grossen Miss-Frankreich-Abend live auf dem Fernsehsender TF1, moderiert von Jean-Pierre Foucault und Sylvie Tellier, wurden die Finalistinnen wurden in einer Sequenz im Stil der Oscar-Verleihungen bekannt gegeben.

    Der Wettbewerb, der Frauen mit einer Mindestgröße von 1,70 m vorbehalten ist, wird immer häufiger kritisiert. Als Reaktion darauf beschloss der Wettbewerb in diesem Jahr, seine Auswahlkriterien zu erweitern. Während die Mindestgröße bestehen bleibt, steht der Wettbewerb nun allen Frauen über 18 Jahren ohne Altersbeschränkung offen, auch verheirateten Frauen mit Kindern. Der Wettbewerb steht auch Transgender-Frauen offen. Und schlussendlich sind sogar auch sichtbare Tätowierungen erlaubt.

    Miss Guadeloupe, eine erst 18-jährige Studentin der Kommunikationswissenschaften ist seit ihrer Kindheit mit der Welt der Misswahlen vertraut.
    Indira Ampiot tritt die Nachfolge von Diane Leyre an.

    „Ich lebe wirklich einen Traum“, gestand sie nach ihrem Sieg.
    Als eine der Favoritinnen wurde Miss Guadeloupe sowohl von den Fernsehzuschauern und der siebenköpfigen Jury unter dem Vorsitz des Schauspielers Francis Huster gewählt. Sie ist Studentin der Kommunikationswissenschaften, ihr Vater ist Digitalmanager und ihre Mutter arbeitet bei der Sozialversicherung.

    Die Miss-Wahlen sind für Indira Ampiot niccht unbekannt. Ihre Mutter nahm als junges Mädchen ebenfalls an diesen Wettbewerben teil. Indira Ampiot wuchs in einer Welt zwischen Erinnerungsfotos und Videos von den Wettbewerben ihrer Mutter auf. Das inspirierte das Mädchen von frühester Jugend an.

    „Als ich klein war und inmitten all dieser Dinge aufwuchs, wollte ich unbedingt daran teilnehmen. Es war der Traum eines kleinen Mädchens, ich war überwältigt und ein Fan meiner Mutter“, erzählte sie der Zeitung Le Parisien.

    Indira Ampiots Mutter trat 1998 bei der Wahl zur Miss Guadeloupe an, scheiterte jedoch knapp und wurde erste Stellvertreterin.

    Sie will gegen den Krebs kämpfen
    Die junge Studentin sagte während des Wettbewerbs, dass sie einen Teil ihres Mandats für eine Sache nutzen will, die für die junge Frau einen sehr persönlichen Klang hat: „Ich möchte mein Anliegen in den Vordergrund stellen, das darin besteht, krebskranken Frauen zu helfen, ihr Selbstvertrauen wiederzufinden. Es ist eine Hommage an meine Großmutter“.

    Nach ihrer Wahl zur Miss Frankreich am Samstagabend widmete Indira Ampiot ihren Sieg ihrer Großmutter, die in diesem Jahr verstorben war.

  • Miss France 2022: Diane Leyre ist die neue schönste Frau Frankreichs

    Miss France 2022: Diane Leyre ist die neue schönste Frau Frankreichs

    Miss Île-de-France Diane Leyre wurde am Samstagabend in Caen zur Miss France 2022 gewählt.

    Es war nach 0:30 Uhr am Samstagabend, als der Juryvorsitzende JEan-Pierre Pernault ihren Namen verkündete. Miss Île-de-France Diane Leyre wurde zur Miss France 2022 gewählt. 

    Wer ist Diane Leyre, die neue schönste Frau Frankreichs?

    1 – Sie ist 24 Jahre alt
    Diane Leyre ist 24 Jahre alt. Damit näherte sie sich der Altersgrenze, bei der eine junge Frau für die Miss-France-Wahl kandidieren kann. Sie wurde 1997 in Neuilly-sur-Seine im Departement Hauts-de-Seine geboren. Sie lebte jedoch immer in Paris. Zufall des Kalenders: Es ist genau 24 Jahre her, dass eine Pariserin zur Miss Frankreich gewählt wurde. Seit dem Geburtsjahr von Diane Leyre gab es keine Miss France aus Paris mehr.

    2 – Eine behütete Kindheit
    Ihr Vater ist Geschäftsmann in der Immobilienbranche, ihre Mutter war Stewardess bei Air France. „Ich hatte eine verwöhnte Kindheit“, gibt Diane Leyre in der Zeitung „Le Parisien“ zu. Sie verbrachte ihre Schulzeit in einer Privatschule und ihre Ferien an allen Ecken und Enden der Welt. „Aber, ich habe ein Leistungsstipendium bekommen“, merkt sie an.

    3 – Model ist für sie kein Traumberuf
    „Ich wollte nie modeln“, erklärte Diane Leyre. „Ich will Botschaften vermitteln. Es war meine letztes Möglichkeit, um teilzunehmen, und da ich jemand bin, der es nicht gerne bereut, habe ich meine Bewerbung abgeschickt“. Diane Leyre bezeichnet sich selbst als eine „Frau, die Herausforderungen sucht“.

    4 – Sie arbeitet in der Immobilienentwicklung
    Diane Leyre arbeitet in einem Unternehmen für Immobilienentwicklung in Paris. Seit Abschluss ihres Studiums besitzt sie einen Bachelor in Business Administration.

    5 – Sie besitzt ihre eigene Modemarke
    Neben ihrer Tätigkeit in der Immobilienbranche hat Diane Leyre ihre eigene Modemarke herausgebracht. Es handelt sich um eine Marke für Handtaschen-Accessoires mit dem Namen Ohana Paris.

    6 – Sie spricht drei Sprachen
    Im Rahmen ihres Studiums belegte Diane Leyre Kurse in internationalem Handel am Instituto de Empresa in Madrid. Sie spricht fließend Englisch und Spanisch und natürlich auch Französisch.

    7 – Sie kann nicht besonders gut tanzen
    Trotz all ihrer Qualitäten ist Miss France 2022 nicht die beste Tänzerin, was sie auch bereitwillig zugibt. „Ich war nicht diejenige, die sich auf der Bühne am wohlsten fühlte. Tanzen ist nicht meine Stärke, aber ich habe versucht, die Show bis zum Ende durchzuhalten“, sagte sie der Website Actu Normandie.

     

    9 – Die Sache, für die sie sich einsetzt: Zusammenleben
    Jede Miss muss eine Sache haben, die ihr am Herzen liegt. Für Diane Leyre ist es das Zusammenleben. „Meine Region ist multikulturell, an der Schwelle zum Jahr 2022 möchte ich Rassismus und Homophobie ein Ende setzen. Als Frau möchte ich zeigen, dass man Miss France, Feministin und stolz sein kann. Man kann eine echte Feministin UND Miss France sein“.

    10 – Auch ihre Cousine war Kandidatin für Miss France
    Eine der Cousinen von Diane Leyre hatte ebenfalls ihr Glück bei der Miss-France-Wahl versucht. Illana Barry hatte sich für die Ausgabe 2020 des Schönheitswettbewerbs beworben, bei der sie das Languedoc-Roussillon vertrat.

  • Covid-19: Miss France 2021 entfacht Kontroverse nach ihrem Bad in der Menge in einem Einkaufszentrum

    Covid-19: Miss France 2021 entfacht Kontroverse nach ihrem Bad in der Menge in einem Einkaufszentrum

    Der erste offizielle Auftritt der Miss France 2021 entfacht eine Kontroverse. Amandine Petit war an diesem Samstag, 2. Januar, in einem Einkaufszentrum in Moselle aufgetreten. Ihre Anwesenheit löste eine große Menschenansammlung aus. die Stadtverwaltung verurteilt diese Veranstaltung, steht doch das Departement wegen der Coronavirus-Epidemie unter verschärfter Ausgangssperre. Ein kontroverser erster Einsatz. Amandine Petit, frisch gewählte Miss Frankreich 2021, war in einem Einkaufszentrum in Moselle unterwegs. Der Auftritt verursachte eine Ansammlung von mehreren hundert Personen, am Samstag, dem 2. Januar. Diese Veranstaltung löste am ersten Tag der vorgezogenen Ausgangssperre um 18 Uhr im Departement bei einigen lokalen Verantwortlichen Bestürzung aus. Die 23-jährige Miss begann ihre Regentschaft mit einem Marsch durch die Galerien des Einkaufszentrums Farébersviller, gefolgt von einer Autogrammstunde hinter einer Plexiglasscheibe, berichtet France Bleu Lorraine Nord. Während der Si…

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  • Miss France 2021: Allgemeine Empörung nach antisemitischen Tweets gegen Miss Provence

    Miss France 2021: Allgemeine Empörung nach antisemitischen Tweets gegen Miss Provence

    Französische Politiker haben sich am Sonntag nach der Veröffentlichung von antisemitischen Tweets gegen April Benayoum, die Kandidatin der Region Provence bei der Miss-France-Wahl 2021, empört gezeigt.

    Viele Mandatsträger aller politischen Richtungen empörten sich am Sonntag gegen antisemitische Tweets gegen die Miss Provence während der Miss France 2021 Schönheitswahl. April Benayoum, die den zweiten Platz in der beliebten Show belegte, wurde von zahlreichen antisemitischen Kommentaren in sozialen Netzwerken angegriffen, nachdem sie enthüllt hatte, dass ihr Vater israelischer Herkunft ist.

    Gewählte Funktionäre, Mitglieder der Regierung und Organisatoren reagierten am Sonntag, 20. Dezember, indem sie die „Abscheulichkeit“ der inakzeptablen Kommentare anprangerten, nachdem antisemitische Tweets April Benayoum, Miss Provence, während der Miss-France-Wahl am Samstag ins Visier genommen hatten.

    „Ich bin zutiefst schockiert über die antisemitischen Beleidigungen gegen Miss Provence. Wir dürfen das nicht durchgehen lassen. Schande über die Autoren“, teilte Innenminister Gérald Darmanin auf Twitter mit und sagte, dass „die Polizei- und Gendarmeriedienste mobilisiert wurden.

    Die Ministerin für Staatsbürgerschaft, Marlène Schiappa, sagte, sie schicke einen Bericht an den Staatsanwalt gemäß Artikel 40 der Strafprozessordnung, der alle öffentlichen Behörden verpflichtet, eine Straftat zu melden, von der sie Kenntnis haben.

    Der Miss-France-Wettbewerb „ist kein antisemitischer Wettbewerb“, fügte die Ministerin auf Twitter hinzu.

    „TF1, EndemolShine France und die Organisation Miss France verurteilen aufs Schärfste die hasserfüllten und antisemitischen Kommentare, die gestern Abend in den sozialen Netzwerken gegen Miss Provence geäußert wurden“, sagte sie und gab „ihre volle Unterstützung für Miss Provence bekannt“.

    Amandine Petit, die gewählte Miss Frankreich, sagte am Sonntag auf BFMTV, sie sei „extrem enttäuscht“ über die „unangemessenen Kommentare“ gegenüber ihrer Zweitplatzierten, der sie ihre „Unterstützung“ zusagte.

    Verbände und Mandatsträger von allen Seiten haben auf Twitter ihrer Empörung Ausdruck verliehen.

    „Wir sehen uns vor Gericht für die Twittos, die gestern Abend Twitter in eine antisemitische Kloake verwandelt haben“, versprach die Licra und forderte Internetnutzer auf, die Inhalte auf ihrer Seite zu melden, um „eine Gruppenaktion“ durchzuführen. Die Union der jüdischen Studenten Frankreichs (UEJF) prangerte „einen antisemitischen Wettbewerb“ an.

    Der Präsident der Region PACA, Renaud Muselier, sagte, Miss Provence sei „französischer, italienischer und israelischer Herkunft, provenzalisch, aus dem Süden“, die „unsere Region und unser Land perfekt repräsentiert“.

    „Die Pseudanonymität muss aufgehoben werden, damit die Autoren dieser Veröffentlichungen vor Gericht gestellt werden können“, sagte der Chef der Region Hauts-de-France, Xavier Bertrand, während der Chef der Region Grand Est, Jean Rottner, dazu aufrief, „diese schmutzige Bestie zu bekämpfen“.

    Und PCF-Nationalsekretär Fabien Roussel fragte: „Ist Twitter mitschuldig?“ und wies darauf hin, dass „Antisemitismus und Rassismus seit dem Gayssot-Gesetz Verbrechen sind. Für die LFI-Abgeordnete Clémentine Autain „werden in dieser Matrix der Gewalt die jüdischen Menschen allein aus dem Grund gehasst, dass sie jüdisch sind“.

  • MISS FRANCE 2021: WER IST EMMA ARREBOT-NATOU, MISS MIDI-PYRÉNÉES?

    MISS FRANCE 2021: WER IST EMMA ARREBOT-NATOU, MISS MIDI-PYRÉNÉES?

    Emma Arrebot-Natou, 19, wurde am 11. September zur Miss Midi-Pyrénées gewählt und gewann ihr Ticket für die Wahl zur Miss France 2021.

    Nachdem die junge Frau von 1,79 m Körpergrösse im vergangenen August den Schal von Miss Toulouse gewonnen hatte, gewann sie im Palais des Congrès in Mazamet gegen 17 andere Kandidaten die regionale Krone. Emma Arrebot-Natou, Studentin im internationalen BTS-Handel, tritt die Nachfolge von Andréa Magalhaes und Miss Midi-Pyrénées 2019 an.

    Wie Sylvie Tellier auf Instagram berichtete, war diese Wahl leider durch die Disqualifikation eines Kandidaten gekennzeichnet.

    Valentine Ketterer, Miss Ariège, musste sich tatsächlich vom Wettbewerb zurückziehen, nachdem sie positiv auf Covid-19 getestet wurde.

    Dieses Jahr findet der berühmte Schönheitswettbewerb im Dezember im Themenpark Vendée von Puy du Fou statt. Emma Arrebot-Natou hofft, am D-Day in die Fußstapfen von Chloé Mortaud treten zu können, der letzten Miss Midi-Pyrénées, die den begehrten Titel der Miss France gewonnen hat.