Schlagwort: Mindestlohn

  • Mindestlohn 2026 – Mehr Respekt, bitte – auch ein Minimum muss würdevoll sein

    Mindestlohn 2026 – Mehr Respekt, bitte – auch ein Minimum muss würdevoll sein

    Ach, Frankreich. Land der Menschenrechte, der égalité, der Revolutionen – und der unbeweglichen Lohnpolitik.

    Da sitzen also Jahr für Jahr hochdotierte „Experten“ zusammen, um über das Schicksal jener zu beraten, die sich jeden Morgen aufraffen und abrackern, damit der Laden überhaupt läuft – und kommen 2025 erneut zu dem Schluss: Ein „coup de pouce“? Oh là là, non, merci.

    Nicht mal ein klitzekleiner Schubs für den Mindestlohn. Kein Funken Solidarität mit Kassiererin Claire, Altenpfleger Marc oder Paketzustellerin Aïcha. Aber – oho – ein Plus von 1,4 Prozent. Klingt fein, nicht wahr? Bis man merkt: Das sind um die zwanzig Euro. Im Monat. Für Menschen, die jeden Cent umdrehen müssen wie ein Baguette von vorgestern.

    Natürlich, man hat gute Gründe. Die Wirtschaft sei zu fragil, der Arbeitsmarkt zu empfindlich, der Mindestlohn bereits „hoch im europäischen Vergleich“. Ja, ja – die alte Leier, stets neu aufgelegt.

    Und dann kommt sie wieder, diese scheinheilige Sorge: Eine zu starke Erhöhung könnte ja die Lohnabstände „komprimieren“. Als würde ein zu geringer Abstand zwischen Mindestlohn und dem Gehalt der Teamleitung plötzlich das Abendland erschüttern. Vielleicht ist das eigentliche Problem ja nicht der SMIC – sondern, dass da insgesamt zu wenig passiert?

    Aber gut, lassen wir das mal sacken.

    Denn was wirklich schwer im Magen liegt, ist diese zynische Logik: Wer wenig verdient, soll auf steigende Preise mit Demut reagieren – nicht mit einem Plus auf dem Gehaltszettel. Die Armut soll brav warten, bis die Konjunktur sich beruhigt hat. Irgendwann. Vielleicht. Oder auch nie.

    Und das im Jahr 2025, wo der Strompreis immer höher wird, Butter zum Luxusgut geworden ist und die Inflation weiter an den Nerven zerrt. Wo Familien mit vollem Kühlschrank zur Ausnahme werden, während das Managergehalt der CAC-40-Unternehmen alle Schallmauern längst durchbrochen hat.

    Aber Hauptsache, man bewahrt die „Wettbewerbsfähigkeit“ – das Mantra derer, die nie den Einkaufszettel gegenrechnen müssen.

    Es geht hier nicht nur um Zahlen. Es geht um Anstand. Um Würde. Um die stille Zumutung, mit der man Millionen Menschen Jahr für Jahr abspeist. Die arbeiten, schuften, verzichten – und hören, dass mehr einfach nicht drin sei. Nicht jetzt. Nicht so. Nicht schon wieder.

    Vielleicht ist ein bisschen Sarkasmus sogar zu freundlich für diese Farce.

    Denn was ist das eigentlich für ein Menschenbild? Dass der Tellerwäscher still sein soll, während der Bankdirektor über riesige Boni diskutiert? Dass ein bisschen Luft am Monatsende zur Luxusforderung verkommt? Dass man dem Sozialstaat vorwirft, wenn er stützt – aber sich wegduckt, wenn der Lohn allein nicht mehr trägt?

    Was wir brauchen, ist kein „coup de pouce“. Sondern ein Schritt in die richtige Richtung.

    Mehr als zwanzig Euro. Mehr als ein symbolisches Schulterzucken. Mehr als dieses wiederkehrende Schauspiel, bei dem die Armen applaudieren sollen, wenn sie wieder leer ausgehen.

    Frankreich verdient mehr. Vor allem jene, die es täglich zusammenhalten.

    Autor: Andreas M. Brucker

  • Haushalt 2026: Steuererleichterung für Geringverdiener-Paare – Hoffnungsschimmer oder Luftnummer?

    Haushalt 2026: Steuererleichterung für Geringverdiener-Paare – Hoffnungsschimmer oder Luftnummer?

    Ein neuer Premierminister, ein angespanntes Haushaltsjahr und eine symbolträchtige Ankündigung: Sébastien Lecornu hat die politische Bühne betreten – und mit ihm die Aussicht auf eine gezielte Steuerentlastung für die einkommensschwächsten Paare. Doch was steckt wirklich hinter dieser Idee, und wie realistisch ist ihre Umsetzung?

    Ein Versprechen, das Hoffnung weckt Seit seinem Amtsantritt im September 2025 versucht Lecornu, dem französischen Haushaltsplan 2026 eine neue Handschrift zu geben. Weg von den intransparenten Rechentricks seines Vorgängers François Bayrou, hin zu einer offeneren und, wie er betont, ehrlicheren Darstellung der Haushaltslage. Ein Signal: Der Premierminister will Klartext reden – auch wenn dadurch die Zahlen nicht schöner werden. In diesem Klima greift er ein Thema auf, das fast jeder Bürger versteht und das politisch immer wirkt: das verfügbare Einkommen. Seine Überlegung: Paare, die beide zum Mindestlohn arbeiten, sollen künftig keine oder kaum noch Einkommen…

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  • Abgaben auf Niedriglöhne: Vier Fragen zur geplanten Erhöhung der Arbeitgeberabgaben

    Abgaben auf Niedriglöhne: Vier Fragen zur geplanten Erhöhung der Arbeitgeberabgaben

    Die geplante Anhebung der Arbeitgeberabgaben auf Niedriglöhne ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in den Haushaltsverhandlungen der französischen Regierung. Um die angespannte Haushaltslage zu verbessern, will die Regierung diese Vergünstigungen teilweise reduzieren. Doch sowohl das Parlament als auch Arbeitgeberverbände reagieren kritisch auf die mögliche Belastung. Was bedeutet diese Reform für Unternehmen und Arbeitnehmer mit geringem Einkommen? Die Antworten auf vier zentrale Fragen geben einen Einblick in die Hintergründe und möglichen Folgen. 1. Welche Vergünstigungen erhalten Unternehmen derzeit für Niedriglöhne? Aktuell profitieren Unternehmen von deutlichen Erleichterungen bei den Arbeitgeberabgaben, wenn sie Löhne zwischen dem 1- und 3,5-fachen des Mindestlohns zahlen – das entspricht in etwa Nettogehältern zwischen 1.398 und 4.800 Euro pro Monat. Innerhalb dieses breiten Gehaltsbereichs gibt es verschiedene Staffelungen bei den Abzügen. So können hohe Schwellen-Effekte e…

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  • Michel Barnier kündigt Erhöhung des Mindestlohns an: Eine kleine Entlastung für viele

    Michel Barnier kündigt Erhöhung des Mindestlohns an: Eine kleine Entlastung für viele

    Am Dienstag, dem 1. Oktober, hielt Premierminister Michel Barnier seine erste Regierungserklärung in der Nationalversammlung. Im Zentrum stand ein Thema, das vielen Franzosen am Herzen liegt: der Schutz ihres Geldbeutels – und der neue Premierminister hatte eine konkrete Nachricht im Gepäck. Ein kleiner Schritt nach vorne: 2 % mehr für Mindestlohnempfänger In einer Pariser Brasserie sieht man auf den ersten Blick die geschäftige Atmosphäre, die Kellner, die zwischen den Tischen hin- und herflitzen. Was man nicht sieht: Hinter den Kulissen arbeiten viele Menschen, die für den Mindestlohn schuften – in der Küche, beim Abwasch oder in der Wäscherei. Diese Jobs sind hart und körperlich anstrengend. Und das Leben wird für diese Menschen immer teurer. Hier setzt die Entscheidung der Regierung an: Ab dem 1. November, zwei Monate früher als geplant, wird der Mindestlohn um 2 % angehoben. Das klingt nach wenig, macht aber in der Praxis etwa 30 Euro netto mehr pro Monat. Für viele Menschen, die …

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  • Frankreich: Mindestlohn Smic soll am 1. Januar 2024 um 1,13 % steigen

    Frankreich: Mindestlohn Smic soll am 1. Januar 2024 um 1,13 % steigen

    Der Mindestlohn soll am 1. Januar 2024 um 1,13 % steigen. Mehr als 3 Millionen Arbeitnehmer verdienen in Frankreich nur den Mindestlohn (Smic).

    Der Smic wird am 1. Januar 2024 angehoben. Er soll nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP um 1,13 % angehoben werden. Der Mindestbruttostundenlohn würde damit auf 11,65 Euro steigen, von derzeit 11,52 Euro. Für eine Vollzeitstelle soll der Smic auf 1.766,92 Euro brutto steigen.

    Diese Erhöhung ist deutlich geringer als die Ende November von einer Expertengruppe vorhergesagte Erhöhung des Mindestlohns um 1,7 % Anfang 2024.

    Die Expertengruppe hatte der Regierung empfohlen, von jeglichen Erhöhungen abzusehen, die über den automatischen, inflationsabhängigen Aufwertungsmechanismus hinausgehen. Sie hatte insbesondere argumentiert, dass der Smic zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. Dezember 2023 bereits sieben Mal um insgesamt 13,5 % angehoben wurde, und war der Ansicht, dass eine stärkere Anhebung negative Auswirkungen auf die Beschäftigung einkommensschwacher Personen haben könnte.

    Dien neuste Berechnung basiert auf der Höhe der Inflation im November, die in Frankreich im Jahresvergleich 3,5 % betrug.

    Die Zahl der Beschäftigten, die in Frankreich nach dem Smic bezahlt werden, ist stark gestiegen und lag am 1. Januar 2023 bei 3,1 Millionen, was 17,3 % aller Beschäftigten entspricht, wie aus den Statistiken des Arbeitsministeriums hervorgeht.

  • Frankreich: 1 von 5 Beamten erhält nur den Mindestlohn (SMIC)

    Frankreich: 1 von 5 Beamten erhält nur den Mindestlohn (SMIC)

    Die acht französischen Beamtengewerkschaften werden am Montag von der Regierung empfangen, um ihnen die geplanten Maßnahmen zur Abfederung der Inflation zu erläutern. Da einer von fünf Staatsbediensteten nur mit dem Mindestlohn bezahlt wird, erwarten die Beamtengewerkschaften jetzt eine deutliche Geste der Regierung. Angesichts des Preisanstiegs – laut Insee im Mai 5,1 % im Jahresvergleich – insbesondere bei Lebensmitteln (+14,1 %), fordern die acht Gewerkschaftsorganisationen einstimmig eine allgemeine Lohnerhöhung für die französischen Staatsbediensteten. „Eine allgemeine Lohnerhöhung von mindestens 10 % ist notwendig“, sagt Céline Verzeletti, Chefin des CGT-Verbands der Staatsbeamten, bevor sie am Montag von der Regierung empfangen wird. Die CGT teilte am vergangenen Wochenende mit, dass „stückweise Flickschusterei nicht mehr auf der Tagesordnung steht“. 5,7 Millionen Staatsbedienstete könnten betroffen sein. In den letzten Wochen schien die Exekutive entschlossen, eine Geste für di…

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  • 1. Mai: Mindestlohn, Tabakpreise, Energie – was sich ab heute in Frankreich ändert

    1. Mai: Mindestlohn, Tabakpreise, Energie – was sich ab heute in Frankreich ändert

    Ab dem 1. Mai wird der Mindestlohn in Frankreich um 2,2% steigen. Raucher zahlen zwischen 10 und 40 Cent mehr für ihre Zigaretten und Tabak.

    Zum 1. Mai gibt es wieder wichtige Änderungen in Frankreich. Beginnend mit dem Mindestlohn. Der SMIC steigt um +2,2% auf etwas mehr als 1.383 Euro netto. Das sind im Durchschnitt 30 Euro mehr pro Monat. Auch die Sozialleistungen steigen. Die Sozialhilfe steigt um +1,6%. Der Betrag steigt damit auf 607 Euro für eine alleinstehende Person und auf über 911 Euro für ein Paar.

    Eine Schachtel Zigaretten kostet etwa 11 Euro.
    Raucher müssen ab heute deutlich mehr ausgeben. Der Preis für Zigaretten steigt um 0,10 bis 0,40 Cent. So wird die Schwelle von 11 Euro für viele Marken erreicht werden. Spätestens 2024 werden alle Zigarettenmarken bei diesem Preis oder darüber liegen.

    Französische Haushalte, die mit Holz heizen, erhalten einen Monat mehr Zeit, um ihren Holzenergie-Hilfsscheck zu beantragen, der je nach Einkommen zwischen 50 und 200 Euro beträgt. Mehr als zweieinhalb Millionen Haushalte können ihn in Anspruch nehmen.

  • Elisabeth Borne: Der Mindestlohn wird am 1. Mai um etwas mehr als 2 % steigen

    Elisabeth Borne: Der Mindestlohn wird am 1. Mai um etwas mehr als 2 % steigen

    Premierministerin Elisabeth Borne erklärte am Freitag, dass der Mindestlohn in Frankreich (Smic) am 1. Mai um „etwas mehr als 2%“ steigen werde und forderte die Unternehmen auf, „die Lohntabellen neu zu verhandeln“. Die Maßnahme soll die Kaufkraft stärken, nachdem die Inflation im März etwas höher als erwartet ausgefallen war. Die Inflation im März, die mit 5,7 % etwas höher lag als die vom amtlichen Statistikinstitut Insee ursprünglich prognostizierten 5,6 %, wird mechanisch „zu einer Erhöhung des Smic am 1. Mai um etwas mehr als 2 %“ führen, wodurch die Erhöhung über ein Jahr auf 6 % steigen wird, erklärte die Regierungschefin bei einem Besuch in Hanches im Département Eure-et-Loir. Nach Angaben des Büros von Arbeitsminister Olivier Dussopt wird die Erhöhung 2,19 % betragen. Der monatliche Netto-Smic wird somit um 30 Euro auf 1.383 Euro für eine Vollzeitbeschäftigung mit 35 Wochenstunden angehoben. Beim Besuch eines Supermarkts, der von Demonstranten gegen die Rentenreform gestört wu…

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  • Frankreich: Mindestgehalt wird am 1. Januar 2023 um 30 Euro brutto pro Monat steigen

    Frankreich: Mindestgehalt wird am 1. Januar 2023 um 30 Euro brutto pro Monat steigen

    Der Mindestlohn in Frankreich, der SMIC, wird am 1. Januar 2023 um 1,8% angehoben. Diese Erhöhung entspricht zusätzlichen 24 Euro netto pro Monat. Es ist die vierte Erhöhung in Folge.

    Der SMIC wird am 1. Januar 2023 um 1,8% erhöht. Das entspricht einer Erhöhung um 24 € netto pro Monat (30 € brutto). Der Mindestlohn wird von 11,07 € auf 11,27 € brutto pro Stunde steigen und somit bei einer 35-Stunden-Woche 1.353 € netto (1.709,28 € brutto) erreichen. Es ist das erste Mal, dass der SMIC über 1.700 € brutto pro Monat steigt.

    Die Erhöhung wurde von der Regierung allerdings noch nicht bestätigt. Sie entspricht der Anwendung der automatischen Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns. Diese Erhöhung wird anhand von zwei Kriterien berechnet: der festgestellten Inflation für die 20% der Haushalte mit dem niedrigsten Einkommen und der Hälfte des Kaufkraftgewinns des Basisstundenlohns für Arbeiter und Angestellte (SHBOE). Die Veröffentlichung der endgültigen Inflationszahlen durch das Statistikinstitut Insee, nämlich 6,2% für November, ist Grundlage der Berechnung.

    120 € brutto pro Monat mehr in einem Jahr
    Dies ist die vierte Erhöhung des SMIC in Folge seit einem Jahr. Vor einem Jahr war er um 0,8%, am 1. Mai 2022 um 2,6% und am 1. August um weitere 2% gestiegen. Diese Aufwertungen entsprechen einer Erhöhung von 120 € brutto pro Monat innerhalb eines Jahres unter Berücksichtigung der bevorstehenden Erhöhung.

    Die sukzessiven Erhöhungen freuen die betroffenen Arbeitnehmer, die mit steigenden Preisen konfrontiert sind, weniger allerdings die Arbeitgeber, die ihre Ausgaben entsprechend steigen sehen.

    In den nächsten Monaten könnte sich die Berechnungsregel allerdings ändern. Eine unabhängige Expertengruppe unter der Leitung des Wirtschaftswissenschaftlers Gilbert Cette, die die Regierung berät, schlägt eine Reform des SMIC vor. Es geht darum, die Berechnungsformel zu ändern, um zu viele aufeinanderfolgende Erhöhungen zu vermeiden. Es wird sogar vorgeschlagen, die Erhöhung des SMIC nicht mehr auf die Inflation zu stützen, sondern auf die Entwicklung der in den Berufszweigen ausgehandelten Löhne. Wenn sich diese Löhne nicht ändern, würde entsprechend auch der SMIC unverändert bleiben.

    Das würde zweifellos die Gewerkschaften wieder auf die Barrikaden bringen. Arbeitnehmergewerkschaften streben inflationsindexierte Lohnerhöhungen für alle Arbeitnehmer an, um die Preissteigerungen und den damit verbundenen Kaufkraftverlust aufzufangen.

  • Parlamentswahlen: Jean-Luc Mélenchon verspricht 1.500 Euro netto Mindestlohn

    Parlamentswahlen: Jean-Luc Mélenchon verspricht 1.500 Euro netto Mindestlohn

    Jean-Luc Mélenchon kündigte am Wochenende an, dass er bei den Parlamentswahlen nicht persönlich kandidieren werde, um die Verantwortung an die jüngere Generation „abzugeben“, doch er leistet weiterhin Beiträge zum Wahlkampf. Als er noch im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur war, hatte Jean-Luc Mélenchon bereits versprochen, den Mindestlohn auf 1.400 Euro netto monatlich anzuheben. Jetzt, da er an der Spitze der Neuen ökologischen und sozialen Union (NUPES) die Parlamentswahlen in Angriff nimmt, hat er beschlossen, die Messlatte noch höher zu legen. Als Jean-Luc Mélenchon am Sonntag, dem 15. Mai, in der Sendung „Dimanche en politique“ auf France 3 zu Gast war, kündigte er an, dass die Nupes „eine Erhöhung des Mindestlohns (SMIC) um 15% plant. „Da er derzeit bei 1.300 Euro liegt, werden wir ihn also auf 1.500 Euro anheben“.

    Eine Erhöhung, die auf die Neubewertung reagiert, die der SMIC vor kurzem erfahren hat und die den M…

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