Schlagwort: Lockerungen

  • Nachtclubs und Diskotheken könnten am 2. Juli wieder öffnen

    Nachtclubs und Diskotheken könnten am 2. Juli wieder öffnen

    Bisher wurde kein Datum von der Regierung in Bezug auf die Wiedereröffnung von Nachtclubs und Diskotheken angekündigt. Eine der Gewerkschaften der Branche nennt an diesem Mittwoch das Datum des 2. Juli.

    Es ist ein mit Spannung erwarteter Schritt in der Phase der Lockerungen. Laut der Gewerkschaft Syndicat national des discothèques et lieux de loisirs kommt jetzt der 2. Juli als Datum für die Wiedereröffnung von Nachtclubs ins Gespräch. Die Nachtclubs und Diskotheken, die seit mehr als einem Jahr wegen der Covid-19-Epidemie geschlossen sind, haben immer noch keinen offiziellen Termin.

    Laut der Gewerkschaft könnte „ein Hygieneprotokoll mit der Verwendung des Gesundheitspasses auferlegt werden“, sowie eine maximale Auslastung von 65% für den Monat Juli, bevor wieder 100% Auslastung möglich sind.

    Die Gewerkschaft zeigt sich erfreut über diese Nachricht, hat aber einige Vorbehalte, insbesondere hinterfragen sie die Bedingungen der Wiedereröffnung und verlangen, dass diese realistisch sein müssen. Das Tragen einer Maske und Barrieregesten sind zwar immer noch erforderlich, aber welche Regeln genau werden an diesen Orten gelten?

    Bei seinem Besuch in der Drôme am Dienstag, 8. Juni, sagte Emmanuel Macron: „Für die Discos werden wir uns am 21. Juni treffen.“ Eine Äusserung, die von manchen als ein offizieller Kalender angesehen wird. Das Büro des Staatsoberhauptes wies darauf hin, dass es sich um eine „um dieses Datum herum“ geplante Überprüfung der Lockerungsstrategie handele und präzisierte, dass Gespräche mit Vertretern der Branche im Gange seien.

    Darüber hinaus hat die Regierung einen weiteren Unterstützungsplan für Nachtclubs angekündigt. Alain Griset, der für die KMUs zuständige Minister, präzisierte, dass „dieser Plan finanzieller Art sein könnte, aber auch Inneneinrichtung, Umstrukturierung usw.“ beinhalten könnte.

  • Gesundheitspass: Obligatorisch bei Großveranstaltungen für Personen über 11 Jahren

    Gesundheitspass: Obligatorisch bei Großveranstaltungen für Personen über 11 Jahren

    Der Staatssekretär für Digitales, Cedric O, wies diesen Montag, 7. Juni, darauf hin, dass der Gesundheitspass, der für die Teilnahme an Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen notwendig ist, auch für Kinder ab 11 Jahren erforderlich ist. Diese Bestimmung wird ab dem 9. Juni in Kraft treten. Es handelt sich um eine Bestimmung, die den Franzosen vorerst unbekannt war: Man wusste bisher nicht genau, für welche Bevölkerungsgruppen der Gesundheitspass ab dem 9. Juni gelten sollte. An diesem Montag, 7. Juni, hat der Staatssekretär für den digitalen Wandel und die elektronische Kommunikation, Cedric O, nun die Katze aus dem Sack gelassen. Am Mikrofon von France Info wies er darauf hin, dass der Gesundheitspass, der für den Besuch von Großveranstaltungen notwendig ist, auch für Kinder ab 11 Jahren verpflichtend sein wird.

    „Heute verlangen wir, um ein Flugzeug besteigen zu dürfen, einen negativen PCR-Test auch für Kinder ab 11 …

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  • Lockerungen: Was ändert sich ab Mittwoch, 9. Juni?

    Lockerungen: Was ändert sich ab Mittwoch, 9. Juni?

    Am Mittwoch, dem 9. Juni, wird eine neue Stufe der Lockerungen es Unternehmen und kulturellen Einrichtungen ermöglichen, wieder mehr Kunden und Besucher zu empfangen. Die Ausgangssperre wird auf 23 Uhr verschoben und der Gesundheitspass wird für Großveranstaltungen eingeführt. Vielen Franzosen fiel es in den vergangenen Tagen schwer, bereits um 21 Uhr die Terrassen ihrer Restaurants und Bars zu verlassen. Ab Mittwoch, dem 9. Juni, dürfen die Kunden jetzt länger bleiben, die Sperrstunde wird auf 23 Uhr verschoben. Diese zwei Stunden werden wahrscheinlich einen deutlichen Unterschied für die Gastronomen ausmachen, insbesondere, da sie ab Mittwoch auch die Innenräume mit einer Kapazitätsgrenze von 50% öffnen können. „Es ist ein frischer Wind, es ist eine Wiederbelebung, und es fühlt sich gut an, mein Gott, es fühlt sich gut an“, sagt Laurence Fabre, Manager einer Pariser Brasserie auf France 2. Die Rückkehr der abendlichen Kinovorführungen Kultur- und Sportstätten können mehr Menschen aufnehmen, bis zu 5.000, sofern die Besucher einen Gesundheitspass haben. Sporthallen und Schwimmbäder werden wieder für alle geöffnet, und auch Kontaktsportarten können wieder aufgenommen werden. Die Kapazität der Kinos wird sich fast verdoppeln, mit einer auf 65% erweiterten Kapazität. Auch Abendvorführungen werden ein Comeback feiern. Aber die Unterhaltungs- und Gastronomiebranchen befürchten trotzdem eine schwierige Zukunft, da in diesem Sommer das Ende der staatlichen Hilfe droht.
  • Ende der Maskenpflicht im Freien in einigen Gemeinden der Oise: „Heute atmen wir auf!“

    Ende der Maskenpflicht im Freien in einigen Gemeinden der Oise: „Heute atmen wir auf!“

    Emmanuel Macron hat es diese Woche angekündigt. Die Pflicht, im Freien eine Maske zu tragen, wird „in differenzierter Weise“ aufgehoben. Im Departement Oise hat die Präfektur die Regeln für Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern bereits gelockert. Auf der Straße, vor ihrem Haus, lächelt Christiane. Und man kann es tatsächlich sehen, weil die Unterseite ihres Gesichts jetzt unbedeckt ist. Im Departement Oise hat die Präfektur die Regeln zum Tragen der Hygienemaske seit Donnerstag, 3. Juni, in den Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern gelockert. Und Christiane wohnt in einer von ihnen, in Margny-lès-Compiègne. „Das fühlt sich gut an!“, ruft sie aus. „Heute können wir aufatmen. Puh! Umso besser!“ Doch Christiane ist eher eine Ausnahme in der Kommune. Viele Bewohner behalten ihre Masken auf, wie Patrick. Mit seinen 60 Jahren hat er nicht vor, sie sofort weg zu legen. „Ich trage sie immer noch standardmäßig. Es ist inzwischen eine Angewohnheit. Ich behalte sie lieber an. Ich wart…

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  • Covid-19: Verfassungsrat bestätigt den Gesundheitspass für große Versammlungen

    Covid-19: Verfassungsrat bestätigt den Gesundheitspass für große Versammlungen

    Die Verfassungsweisen gaben ihre Zustimmung zum gesamten Gesetzentwurf zur Beendigung des Gesundheitsnotstandes, der auch die Einführung eines Gesundheitspasses beinhaltet. Die Regierung darf ihre Gesundheitspolitik wie geplant fortsetzen. Der Verfassungsrat hat am Montag, dem 31. Mai, das umstrittene Projekt des Gesundheitspasses der Regierung bestätigt, der im Gesetz über den schrittweisen Ausstieg aus dem Gesundheitsnotstand vorgesehen ist. Der Pass ist auf große Versammlungen wie z.B. Festivals beschränkt und unterliegt einer Reihe von Bestimmungen, die die Einschränkung der individuellen Freiheiten auf ein Minimum begrenzen sollen. Das neue Gesetz macht den Zutritt zu Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen von der Vorlage eines negativen Testergebnisses auf das Virus, eines Nachweises der Impfung oder einer Bescheinigung über die Genesung nach einer Ansteckung abhängig. Grünes Licht für das Gesetz zur Beendigung des Gesundheitsnotstandes Der Rat der Weisen war von Abgeordnete…

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  • Lockerungen: Pflicht zur Telearbeit endet am 9. Juni

    Lockerungen: Pflicht zur Telearbeit endet am 9. Juni

    100% Telearbeit wird ab dem 9. Juni, dem Datum der zweiten Phase der Lockerungen, nicht mehr die Norm sein. Dies ist ein neuer Schritt für Unternehmen zur Rückkehr in ein normales Büroleben. Mittwoch, der 9. Juni, markiert einen neuen Wendepunkt in den Lockerungen nach dem Lockdown. Von diesem Tag an wird nämlich die Telearbeit in den Unternehmen nicht mehr die Norm sein. „An diesem Tag heben wir die Pflicht zur 100-prozentigen Telearbeit auf“, bestätigte die Arbeitsministerin Elisabeth Borne gegenüber der Zeitung Le Parisien. Der Entwurf des neuen Gesundheitsprotokolls wurde an die Sozialpartner gesandt, die bis Montag Zeit haben, ihr Feedback abzugeben. Der Text wird im Laufe der nächsten Woche online gestellt. In der Tageszeitung Le Parisien Arbeitsministerin Elisabeth Borne: „Wir geben den Arbeitgebern und Arbeitnehmern die Möglichkeit an die Hand, um die Anzahl der Home-Office-Tage selbst zu bestimmen, aber es geht nicht darum, die Telearbeit gabnz aufzugeben! Diese Praxis bleibt…

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  • Covid-19: In Frankreich verlangsamt sich der Rückgang der Infektionen

    Covid-19: In Frankreich verlangsamt sich der Rückgang der Infektionen

    Nachdem das Land Terrassen, Geschäfte, Restaurants und viele öffentliche Plätze wieder geöffnet hat, verlangsamt sich der Rückgang der neuen Covid-19-Fälle. Die Gesundheitsbehörden hoffen, das Szenario eines „Hochplateaus“, wie es im letzten Herbst erlebt wurde, vermeiden zu können. Im vergangenen Herbst hatte Staatschef Emmanuel Macron das Ziel ausgegeben, die Ansteckungen auf eine Obergrenze von durchschnittlich 5.000 neuen Fällen pro Tag zu begrenzen. „5.000 Ansteckungen im Durchschnitt pro Tag ist das Niveau, ab dem wir den Druck auf unsere Krankenhausdienste nachhaltig reduzieren, aber auch die Kontrolle über die Epidemie zurückgewinnen können, indem wir alle Kontaminationsketten aufspüren und unterbrechen, ohne auf weitere Eindämmungs- oder Bremsmaßnahmen zurückzugreifen“, hatte Premierminister Jean Castex bei seiner Pressekonferenz am 10. Dezember erklärt. Es bleibt die Tatsache, dass es Frankreich im letzten Herbst nicht gelungen ist, die Grenze von 10 000 täglichen neuen Fäll…

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  • Altersheime: Ein flexibleres Protokoll, um zum „Leben, wie es war“ zurückzukehren

    Altersheime: Ein flexibleres Protokoll, um zum „Leben, wie es war“ zurückzukehren

    In den Alters- und Pflegeheimen, wo die Bewohner inzwischen weitgehend gegen Covid-19 geimpft sind, wird das Protokoll gelockert. Das Recht auf Besuche durch Freunde und Familie kommt zurück, und die Momente des Austauschs und der Geselligkeit werden wieder regelmäßiger. Im Altersheim Saint-Charles in Sceaux (Hauts-de-Seine) hat der Gemeinschaftsraum seine ursprüngliche Lebendigkeit zurückgewonnen: Die Bewohner singen gemeinsam und sind nicht mehr auf ihre Zimmer beschränkt. Die Masken verbergen noch das Lächeln der Betreuer, aber die Stimmung ist festlich. Seit mehr als zehn Monaten sind in der Einrichtung keine Fälle von Covid-19 mehr aufgetreten. „Die Bewohner freuen sich, ihre Familien wiederzusehen“, sagt eine Mitarbeiterin gegenüber dem Sender France 3. Freie BesucheDie Besuche sind wieder frei, ohne vorher Termine vereinbaren zu müssen. Eine allmähliche Rückkehr zur Normalität nach Monaten der Isolation. „Es war sehr kompliziert, aber heute ist es besser, wir können jeden Tag k…

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  • Die Casinos in Dinard und La Grande-Motte sind auch wieder in Betrieb

    Die Casinos in Dinard und La Grande-Motte sind auch wieder in Betrieb

    Die Casinos haben nach mehr als sechs Monaten der Schließung wieder geöffnet. Es sind nur Spielautomaten erlaubt. Es wurde eine 35%-Kapazitätsgrenze eingeführt. Für Städte, wie Dinard (Ille-et-Vilaine) oder La Grande-Motte (Hérault), bleibt diese Einnahmequelle sehr wichtig. In La Grande-Motte (Hérault) wurde am Mittwoch, 19. Mai, das Casino in einer ganz besonderen Form wiedereröffnet. Ein Casino-Drive wurde erfunden: Spieler fahren mit ihrem Auto ein und gehen in ein eigenes Zelt, um spielen zu können, ohne anderen Spielern zu nahe zu kommen. Es stehen ihnen Spielautomaten und eine Minibar zur Verfügung. Laut einem Spieler ist dieses Layout ideal. „Wir haben eine kleine Tour im normalen Casino gemacht, da waren sehr viele Leute, wir haben gesagt, nein danke, das ist nichts für uns, hier bleiben wir unter uns.“ Ein normalerweise sehr profitabler MonatIn Dinard (Ille-et-Vilaine) hat sich das Casino ebenfalls angepasst, indem es Plexiglasfenster zwischen den einzelnen Automaten install…

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  • Öffnung der Terrassen: Emmanuel Macron und Jean Castex gehören zu den ersten Gästen

    Öffnung der Terrassen: Emmanuel Macron und Jean Castex gehören zu den ersten Gästen

    An diesem Mittwoch, dem 19. Mai, tritt Frankreich in die zweite Phase der Lockerungen ein. Emmanuel Macron und sein Premierminister Jean Castex nutzten die Gelegenheit, auf einer Café-Terrasse ihren morgendlichen Kaffee zu trinken. Das ist sicherlich das besondere Bild an diesem 19. Mai: Jean Castex und Emmanuel Macron saßen beide, begleitet von ihrem Sicherheitsdienst, auf einer Terrasse im 8. Arrondissement von Paris. Ohne Masken, aber mit Abstand „Ich denke, wir sollten uns die Freude nicht verkneifen, wir kommen von weit her“, kommentierte Gabriel Attal auf dem Sender BFMTV.

    Am Mikrofon von BFMTV ruft der Präsident die Franzosen dazu auf, „vorsichtig zu bleiben (…) wir sind noch nicht raus aus der Epidemie, das sind nur die ersten Schritte hin zur Öffnung.“

    https://twitter.com/BFMTV/status/1394910829930291200…

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