Schlagwort: Lock-Down

  • Lockdown: Die Wiedereinführung der Kontrollen von Ausgangsbescheinigungen

    Lockdown: Die Wiedereinführung der Kontrollen von Ausgangsbescheinigungen

    Frankreich ist seit Freitag, dem 30. Oktober, wieder im Lockdown. Mit der Wiedereinführung der Bescheinigungen über die Art und Länge von Ausgängen, werden auch die Ordnungskräfte wieder angewiesen, die Bevölkerung zu kontrollieren.

    Die Kontrolle von Zertifikaten; wie ein Déjà-vu in den Straßen von Montpellier (Hérault), Samstag, 31. Oktober morgens. Während des Lockdowns muß jeder einen guten Grund haben, um draußen zu sein. „Ich habe gerade meinen Fuß röntgen lassen“, sagte ein Passant. „Ich besichtige Wohnungen“, erklärt eine junge Frau. Ob in Papier- oder digitaler Form, das Mitführen von sogenannten Ausgangsbescheinigungen scheint im Allgemeinen von allen respektiert zu werden.

    „Man weiß, wann man großzügig sein kann“
    Dennoch zeigt die Polizei bis Sonntag, den 1. November, zum Allerheiligenwochenende, eine gewisse Toleranz. „Ich weiß sehr gut, dass es Menschen gibt, die aus dem Urlaub zurückkommen, andere, die in Kirchen oder auf Friedhöfe gehen: Wir wissen, wie man großzügig sein kann“, sagt Lionel, ein Polizeimajor. Aber ab Montag, dem 2. November, wird eine Geldstrafe von 135 Euro für die Nichteinhaltung der Lockdown-Maßnahmen verhängt, genauso wie im März.

  • Lockdown: Ladenbesitzerin im Hungerstreik, um die Schließung kleiner Geschäfte anzuprangern

    Lockdown: Ladenbesitzerin im Hungerstreik, um die Schließung kleiner Geschäfte anzuprangern

    Sie prangert die ungleiche Behandlung von Supermärkten an, die weiterhin Non-Food-Produkte verkaufen dürfen. Eine Ladenbesitzerin in Blotzheim (Haut-Rhin), Geschäftsführerin eines Damenkonfektionsgeschäfts, das schließen musste, hat einen Hungerstreik begonnen, um die Ungerechtigkeit anzuprangern, die durch den neuen Lockdown verursacht wurde, berichtet France Bleu Alsace am Samstag, dem 31. Oktober 2020. Véronique Weingarten betreibt mit ihrer Mutter eine Konfektionsboutique nahe der Schweizer Grenze. Sie glaubt, dass der neue Lockdown ihr Geschäft gefährden wird und ist empört über die unterschiedliche Behandlung im Vergleich mit den Supermärkten. Sie startete ihre Aktion, um die öffentlichen Behörden und gewählten Vertreter zu alarmieren. Für sie ist klar, dass wir „auf den Tod des Kleingewerbes zusteuern“. Sie hofft, „dort oben, in der Regierung, bis hin zu Herrn Macron“ gehört zu werden, sagt sie. Eine Botschaft an Emmanuel Macron Die Ladenbesitzerin schlägt dem Präsidenten der Re…

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  • Covid-19: Warum der Lockdown über den 1. Dezember hinaus andauern könnte

    Covid-19: Warum der Lockdown über den 1. Dezember hinaus andauern könnte

    Die Regierung will die Zahl der Ansteckungen bis zum 1. Dezember von 40.000 auf 5.000 pro Tag reduzieren, ein Ziel, dem viele Experten nach wie vor skeptisch gegenüberstehen. Sie glauben, dass dafür eine Verlängerung des Lockdowns notwendig sein wird. „Nach einem Monat werden wir sehen.“ Gesundheitsminister Olivier Véran deutete gegenüber franceinfo an, dass der neue Lockdown insgesamt mehr als einen Monat dauern könnte. Ein erster Etappenpunkt wird in zwei Wochen erreicht werden, „da werden wir sehen, ob es notwendig ist, zusätzliche Maßnahmen zu treffen, wenn sich die Situation verschlechtert“, sagte er. Das Ziel der Regierung ist es, die Zahl der Ansteckungen von 40.000 pro Tag auf 5.000 innerhalb von vier Wochen zu begrenzen, ein Ziel, das einige Wissenschaftler für nicht erreichbar halten. „Bis zum 1. Dezember werden wir nicht bei 5.000 Kontaminationen pro Tag sein, das kann ich Ihnen heute schon sagen. Es wird mehr Zeit brauchen“, sagte Jean-François Delfraissy, Präsident des wis…

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  • Lockdown: Bürgermeister fordern die Öffnung weiterer lokaler Geschäfte

    Lockdown: Bürgermeister fordern die Öffnung weiterer lokaler Geschäfte

    Bürgermeister von kleinen und mittelgroßen Städten haben Anordnungen erlassen, um die Öffnung von lokalen Non-Food-Unternehmen zu ermöglichen. Der Kampf gegen die Schließung kleiner lokaler Non-Food-Läden organisiert sich und wächst. Mehrere Bürgermeister und die Vereinigung der Bürgermeister Frankreichs (AMF) haben am Freitag, dem 30. Oktober, die Öffnung von mehr lokalen Geschäften gefordert während des Lockdowns gefordert, insbesondere solcher, die sich in einer Situation eines ernsthaften Ungleichgewichts der Konkurrenz befinden, verursacht durch Super- und Hypermärkte. „Die Geschäfte im Stadtzentrum, die bereits durch den ersten Lockdown geschwächt sind, werden von kleinen Unternehmen betrieben, die einem plötzlichen und anhaltenden Geschäftsrückgang nicht standhalten können, ohne ihre Existenz zu gefährden“, so die AMF in einer Erklärung. Laut der AMF „sollte auch Geschäfte, wie Buchhandlungen und Friseursalons, als wesentliche Dienstleistungen eingestuft werden“. Die Bürgermeist…

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  • Lockdown: Fünf Tipps zum Wohlfühlen zu Hause

    Lockdown: Fünf Tipps zum Wohlfühlen zu Hause

    Sortieren Sie Ihre ObjekteUm positive Energien zu fördern, vermeiden Sie es, zerbrochene, beschädigte oder tote Gegenstände, wie z.B. Trockenblumen, aufzubewahren. Trennen Sie sich von Gegenständen, die schlechte Erinnerungen tragen, wie z.B. etwas, das Sie an Ihre Ex-Freundin oder Ihren Ex-Mann erinnert. Solche Dinge wirken auf unser Unterbewusstsein, und können einen nach unten ziehen. Bevorzugen Sie einen Raum, in dem Sie Gegenstände haben, die Ihnen gefallen, in gutem Zustand sind und die gute Erinnerungen wecken. Achten Sie auf symbolische ObjekteSeien Sie sehr vorsichtig mit den symbolischen Gegenständen in Ihrer Wohnung. Wenn Sie z.B. eine alleinstehende Frau sind, vermeiden Sie kleine Statuetten von Tänzerinnen, Porträts von Frauen. Eine aggressive Person sollte Bilder von Krieg und Kampf vermeiden. Dasselbe gilt für zerbrechliche Menschen, vermeiden Sie traurige Dinge. Und so weiter… Stellen Sie Ihr Bett und Ihren Schreibtisch an den richtigen PlatzVermeiden Sie es, Ihr Bett o…

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  • Grünes Licht für Fahrschulen in Agen

    Grünes Licht für Fahrschulen in Agen

    Der Donnerstag war ein aufgeregter Tag für die Fahrschulen in Agen. Man wusste nicht, was unger dem Lockdown erlaubt ist und was nicht,  also erst einmal alles abgesagt.

    Unmittelbar nach Bekanntgabe des neuen Lockdowns waren die Inhaber von Fahrschulen davon überzeugt, dass sie wieder einmal für mindestens einen Monat ihre schulen schließen müssten. Das wäre für diese Branche eine Katastrophe gewesen. Aber im Gegensatz zum Monat März soll der Lockdown je „flexibler“ gehandhabt werden. Um genaueres zu erfahren, mußten die Fahrschulen bis spät in die Nacht von Donnerstag auf Freitag warten.

    Fahren ja, Theorie nein
    In der Tat legt ein Erlass des Ministeriums für Solidarität und Gesundheit fest, dass praktische Kurse und Prüfungen fortgesetzt werden können. Dagegen sind theoretische Kurse zur Vorbereitung auf die Prüfung, die theoretisch per Videokonferenz abgehalten werden können, in den französischen Fahrschulen nicht mehr erlaubt.

    „Es ist eine große Erleichterung“, sagt Fahrlehrer Jean-Marie Lamouroux. Für ihn verdankt man diese Entscheidung den Verhandlungen des Syndicat des Moniteurs d’Autoecoles, das seit einigen Tagen daran arbeitete, der Regierung zu beweisen, dass dank der drakonischen Hygiene-Maßnahmen in den Fahrschulen keine Covid-Cluster festgestellt wurden. „Man muß wissen, dass wir alle Fahrzeuge zwischen jedem Schüler desinfizieren und dass Masken in der Fahrschule und während der Fahrstunden obligatorisch sind“, sagte der Leiter der „L’Ecole de conduite d’Aquitaine“.

    Die Fahrschüler können also beruhigt sein, die Prüfungen werden alle beibehalten, sie müssen nicht bis Frühjahr oder noch noch länger warten!

  • Covid-19: Familien können sich zu Weihnachten „mit Umsicht, Vorsicht und vielleicht Tests“ treffen, so Olivier Véran

    Covid-19: Familien können sich zu Weihnachten „mit Umsicht, Vorsicht und vielleicht Tests“ treffen, so Olivier Véran

    „Wir wollen, dass die Franzosen ihre Weihnachtseinkäufe erledigen und Weihnachten und den Jahreswechsel genießen können“, sagte der Minister für Solidarität und Gesundheit auf franceinfo, einen Tag nach der Rede von Emmanuel Macron. „Wir wollen alles tun, damit die Franzosen zu den Festtagen mit ihrer Familie und ihren Freunden zusammenkommen können“, erklärte der Minister für Solidarität und Gesundheit, Olivier Véran, gegenüber Franceinfo am Donnerstag, dem 29. Oktober, einen Tag nach der Ansprache des Staatspräsidenten, in der dieser angesichts der Covid-19-Epidemie einen nationalen Lockdown ankündigte. „Wird es auch so sein? Möglicherweise nicht“, fügte er hinzu. „Wir wollen, dass die Franzosen ihre Weihnachtseinkäufe erledigen können, Weihnachten und den Jahreswechsel genießen können“, sagte der Minister für Solidarität und Gesundheit. Familien können sich an Weihnachten zusammenfinden, aber „es ist alles eine Frage der Anpassung der Bedingungen. Weihnachten ist die Zeit, in der Ge…

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  • Lockdown: Restaurants versuchen, sich anzupassen

    Lockdown: Restaurants versuchen, sich anzupassen

    Während Frankreich seit Freitag, dem 30. Oktober, von einem zweiten Lockdown betroffen ist, versuchen die Restaurantbesitzer, sich anzupassen und Notlösungen zu finden. Frankreich befindet sich seit Freitag, dem 30. Oktober, ein zweites Mal im landesweiten Lockdown. Bereits schwer von der Krise betroffen, versuchen die Gastronomen, alternative Lösungen zu finden, um sich über Wasser zu halten. Pierre-Olivier Lenormand, ein Restaurantbesitzer, bietet Mahlzeiten zum Mitnehmen an. Aber die Pille der erzwungenen Schließung ist schwer zu verdauen: „Es tut immer im Herzen weh. Unsere Aufgabe ist es eigentlich, Menschen am Tisch zu bedienen und ihnen eine gute Zeit zu bereiten“. Restauratoren sind gezwungen, Lösungen zu finden Auch Guillaume Delouche, ein Koch des Restaurants, ist sehr besorgt: „Wir wissen nicht, wie sich die Zukunft entwickeln wird“. immerhin hat dieses Restaurant bereits 60% seines Umsatzes verloren. Der Besitzer befürchtet die unglücklichen Folgen einer Schließung, die sich tendenziell in die Länge ziehen würde. „Das Ziel des Restaurants ist es doch, neun Personen das tägliche Leben zu ermöglichen“, sagt er.
  • Lockdown: Lokale Geschäfte „in tödlicher Gefahr“, warnen die Inhaber.

    Lockdown: Lokale Geschäfte „in tödlicher Gefahr“, warnen die Inhaber.

    Lokale Geschäfte, die während des Lockdowns geschlossen bleiben müssen, befinden sich nach Angaben des Bundes der kleinen und mittleren Unternehmen (CPME) „in Lebensgefahr“. Für die CPME ist die Entscheidung, Geschäfte zu schließen, die als „nicht wesentlich“ eingestuft werden, „unverständlich, da doch die lokalen Geschäfte ein striktes Gesundheitsprotokoll eingehalten haben“, heißt es in einer Pressemitteilung. Weiter heißt es, dass „es nicht zulässig ist, dass andere Arten von Geschäften, die die gleichen Produkte verkaufen, geöffnet bleiben dürfen“, wie es bei Supermärkten der Fall ist, die auch als wesentlich eingestufte Produkte verkaufen. Solidaritätsfonds als unzureichend erachtet“Lokale Geschäfte sind durch den Online-Handel bereits geschwächt“, sagt der Verband. Die CPME ist der Meinung, dass „unabhängig von der Art der staatlichen Hilfe, diese nicht ausreichen kann, um alle Verluste zu decken“. Der Solidaritätsfonds sieht eine Entschädigung von bis zu 10.000 Euro für den Umsa…

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  • Lockdown: Die Franzosen müssen sich anpassen –  zwischen Telearbeit und persönlicher Anwesenheit.

    Lockdown: Die Franzosen müssen sich anpassen – zwischen Telearbeit und persönlicher Anwesenheit.

    Am Freitag, dem 30. Oktober, beginnt in Frankreich der erste Tag des neuen Lockdowns. Viele wissen noch nicht, wie sie in den kommenden Wochen arbeiten werden – Büro oder Home-Office. Am Freitag, dem 30. Oktober, begann in Frankreich offiziell der zweite Lockdown. Die Bevölkerung passt sich an. Während die einen Telearbeit leisten können, müssen andere weiter ins Büro fahren. In der U-Bahn gibt es kein Drängeln und Schieben mehr: Jeder hat einen Platz. Viele hätten Telearbeit zu schätzen gewusst. Aber nicht für alle ist das auch möglich. Telearbeit, aber nicht für jeden Manche Unternehmen können ihre Mitarbeiter ohne große Probleme ins Home-Office schicken. Andere wiederum sind darauf angewiesen, dass das Personal für eine persönliche Kundenbetreuung zur Verfügung steht. Und natürlich sind alle Fabriken und Werkstätten, die bei diesem zweiten Lockdown weiterhin arbeiten dürfen, auf die Anwesenheit des Personals angewiesen….

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