Schlagwort: Leichenfund

  • Marseille: Ein ausgebranntes Auto, ein Toter, ein Schwerverletzter – und viele offene Fragen

    Marseille: Ein ausgebranntes Auto, ein Toter, ein Schwerverletzter – und viele offene Fragen

    Manchmal verdichtet sich Gewalt auf wenige Stunden, als habe sich etwas lange aufgestaut und entlade sich nun mit brutaler Wucht. Genau diesen Eindruck hinterlassen die Ereignisse, die sich am Weihnachtstag im Großraum Marseille abgespielt haben. Ein verbranntes Fahrzeug, ein Leichnam im Kofferraum, ein Mann mit einer Schussverletzung im Krankenhaus – und eine Stadt, die erneut mit einem altbekannten Gespenst konfrontiert ist. Am Donnerstag, dem 25. Dezember, wurde in Septèmes-les-Vallons, einer Gemeinde nördlich von Marseille, ein Auto entdeckt, das vollständig ausgebrannt war. Im Kofferraum: eine Leiche. Die Nachricht verbreitete sich rasch, zunächst als Gerücht, dann bestätigt durch Ermittlerkreise. Kurz darauf wurde bekannt, dass insgesamt zwei Fahrzeuge in Brand gesteckt worden waren. Und damit nahm der Fall eine Wendung, die selbst erfahrene Polizeibeamte kurz innehalten ließ. Denn eines der beiden Autos war wenige Stunden zuvor noch in Gebrauch gewesen. Mit eben diesem Wage…

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  • Vier Männer tot in der Seine – rätselhafter Fund in Choisy-le-Roi

    Vier Männer tot in der Seine – rätselhafter Fund in Choisy-le-Roi

    Es ist eine Szene, wie sie selbst erfahrene Einsatzkräfte nicht alle Tage erleben.Mitten in der Mittagshitze, zwischen vorbeirauschenden Zügen und gemächlich dahingleitendem Wasser, macht ein Passagier des RER C am Mittwoch eine erschütternde Entdeckung: ein menschlicher Körper treibt in der Seine. Der Mann ruft sofort die Rettungskräfte. Die Brigade fluviale, die Pariser Flusspolizei, rückt an. Doch die Bergung dieses einen Leichnams ist erst der Anfang einer unheimlichen Kette.Nur wenige Minuten später tauchen im trüben Wasser drei weitere Körper auf – jeder mehrere Dutzend Meter vom nächsten entfernt. Vier Tote. Vier Männer. Alle erwachsen, bekleidet, offenbar seit Tagen im Wasser.

    Ermittler vor einem Rätsel Die Ermittler des Kommissariats in Choisy-le-Roi stehen vor einer Aufgabe, die bisher mehr Fragen aufwirft, als sie Antworten liefert.Spuren eines Verbrechens am Fundort? Fehlanzeige.Bekannte Verbindung zwischen den Toten? Bislang keine. Das bestätigt auch die Staatsanwaltschaf…

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  • Tragödie in Vivonne: Leiche der vermissten Joggerin Agathe Hilairet gefunden

    Tragödie in Vivonne: Leiche der vermissten Joggerin Agathe Hilairet gefunden

    Die Nachricht erschüttert nicht nur Vivonne, sondern weit darüber hinaus: Am 4. Mai wurde die Leiche der seit dem 10. April vermissten 28-jährigen Agathe Hilairet in einem Waldstück bei Vivonne entdeckt. Damit endet eine über dreiwöchige Suchaktion – doch die Fragen fangen gerade erst an.

    Ein Morgenlauf mit tragischem Ausgang Es war ein gewöhnlicher Morgen. Agathe, sportlich, lebensfroh und gut vernetzt in ihrer Heimatgemeinde Vivonne, verließ das Haus ihrer Eltern, um joggen zu gehen. Was wie Routine wirkte, endete in einem Albtraum. Als sie nicht zurückkehrte, schlug ihr Vater Alarm. Bald stellte sich heraus: Ihr Handy war zuletzt in einem abgelegenen Gebiet zwischen „Les Grands Ormeaux“ und „Le Champ Salaud“ in der benachbarten Gemeinde Voulon geortet worden. Was folgte, war eine beispiellose Suchaktion: 110 Gendarmen, Suchhunde, Drohnen, Hubschrauber mit Wärmebildkamera und sogar Taucher durchkämmten systematisch ein Gebiet von über 100 Quadratkilometern. Freunde, Vereinsmitgliede…

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  • Tragödie im Loir-et-Cher: 81-jährige Frau tot in einem Wald gefunden

    Tragödie im Loir-et-Cher: 81-jährige Frau tot in einem Wald gefunden

    Im Loir-et-Cher, nahe Blois, wurde am Freitag, dem 23. November, der leblose Körper einer 81-jährigen Frau in einem Sack am Waldrand entdeckt. Der Nachbar der Frau wurde daraufhin in Polizeigewahrsam genommen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen vorsätzlichen Tötungsdelikts eingeleitet.

    Die Tochter der Frau hatte die Behörden am Dienstag alarmiert, nachdem sie mehrere Tage keine Nachricht von ihrer Mutter erhalten hatte. Ermittler entdeckten bei der Durchsuchung des Hauses Spuren von Blut, die offenbar teilweise gereinigt worden waren. Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass zwischen der 81-Jährigen und ihrem Nachbarn ein Streit wegen Wasserlecks bestanden hatte.

    Grausamer Fund

    Der schreckliche Fund wurde von Spaziergängern gemeldet, die einen auffällig schweren Sack am Waldrand bemerkten. Darin befand sich der Körper der Frau – „vollständig zusammengefaltet“ und mit schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass die Verstorbene offenbar mit einem massiven Gegenstand am Kopf getroffen wurde. Zusätzlich wies sie tiefe Schnittwunden am Hals auf, die vermutlich von einem Messer stammen.

    Die genauen Umstände des Todes sollen durch eine für Montag geplante Autopsie geklärt werden. Insbesondere bleibt offen, ob die Verletzungen vor oder nach dem Tod zugefügt wurden.

    Nachbar unter Verdacht

    Der Nachbar der Verstorbenen, ein Mann ohne Vorstrafen, wurde am Freitag in Polizeigewahrsam genommen. Nach eigenen Angaben habe er seine Nachbarin „bereits tot in ihrem Haus vorgefunden“. Er gestand, den Körper gereinigt und in einem Sack zum Fundort gebracht zu haben, bestreitet jedoch, die Frau getötet zu haben.

    Die Polizei untersucht derzeit, ob es Verbindungen zwischen dem Nachbarschaftsstreit und dem Tod der Frau gibt. Der Verdächtige bleibt vorerst in Haft, während die Ermittlungen weiterlaufen.

    Ein Dorf unter Schock

    Die Nachricht von der Tat hat die Gemeinde nahe Blois tief erschüttert. Nachbarn und Bekannte beschreiben die 81-Jährige als freundlich und zurückhaltend. „So etwas kann man sich in unserer ruhigen Gegend nicht vorstellen“, sagte ein Anwohner.

    Die kommenden Tage werden hoffentlich Klarheit darüber bringen, was wirklich geschah – und ob der Verdächtige tatsächlich verantwortlich ist. Der Fall unterstreicht, wie schwerwiegend zwischenmenschliche Konflikte eskalieren können. Ein weiteres tragisches Kapitel in einer zunehmend alarmierenden Statistik von Gewaltverbrechen in Frankreich.

  • Passant entdeckt Skelett auf offener Straße in Marseille – Tod könnte schon vor zehn Jahren eingetreten sein

    Passant entdeckt Skelett auf offener Straße in Marseille – Tod könnte schon vor zehn Jahren eingetreten sein

    Ein Passant entdeckte im 15. Arrondissement von Marseille ein menschliches Skelett. Die Person soll bereits vor etwa zehn Jahren gestorben sein.

    Am Nachmittag des Mittwochs, dem 10. Januar, entdeckte ein Passant auf einer Straße in Marseille ein menschliches Skelett, das hinter einem Sicherheitsgeländer versteckt lag, wie der Sender TF1 Info berichtete. Der Schädel, ein Schulterblatt, ein Oberschenkelknochen und das Becken waren sichtbar. Der Passant wählte die Notrufnummer 17, um seinen Fund zu melden.

    Ein Tod, der etwa zehn Jahre zurückliegen könnte
    Weitere Nachforschungen der Polizei brachten den Rest des Skeletts zum Vorschein, der im Boden verborgen lag. Die Polizisten fanden außerdem ein Mobiltelefon, eine Umhängetasche und Ausweispapiere eines 53-jährigen Mannes, der der Polizei nicht bekannt war.

    Der Tod könnte sich vor etwa zehn Jahren ereignet haben. Die Knochen werden derzeit analysiert, um den Zeitraum, in dem der Mann starb, genauer zu bestimmen und mehr über die Ursachen seines Todes zu erfahren. Die Staatsanwaltschaft von Marseille hat eine Untersuchung eingeleitet.

  • Vermisster Schauspieler Marwan Berreni: Leiche in einem Haus im Departement Rhône gefunden

    Vermisster Schauspieler Marwan Berreni: Leiche in einem Haus im Departement Rhône gefunden

    Bisher ist die Identität des gefundenen Körpers aber noch nicht zweifelsfrei geklärt. Mehr als zwei Monate nach dem Verschwinden von Marwan Berreni wurde in einem Haus im Beaujolais (Rhône) eine Leiche gefunden. Dies berichtete der Sender Franceinfo am Donnerstag unter Berufung auf die Staatsanwalts…

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  • Indre-et-Loire: Frauenleiche in einem Waldstück in der Nähe von Tours gefunden

    Indre-et-Loire: Frauenleiche in einem Waldstück in der Nähe von Tours gefunden

    Jäger entdeckten am Dienstagmorgen in einem Waldstück in Fondettes in der Nähe von Tours eine Frauenleiche. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird die tote Person derzeit identifiziert.

    Der leblose Körper einer Frau wurde am Dienstag, dem 3. Oktober, in einem Waldgebiet in Fondettes, in der Nähe von Tours, gefunden. Die Staatsanwaltschaft von Tours berichtete dies dem Sender France Bleu Touraine und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung „La Nouvelle République“. Jäger hatten den grausigen Fund am Dienstagmorgen, 3. Oktober, gemacht. Die Identifizierung der Leiche sei noch im Gange, so die Staatsanwaltschaft.

    Eine Frau, die in der Nachbargemeinde La Membrolle-sur-Choisille wohnt, wird seit fast einem Monat vermisst. Am 7. September hatte sie ihr Haus zu Fuß verlassen, ohne persönliche Gegenstände und ohne ihr Handy mitzunehmen. Es wurde eine Untersuchung zu den Ursachen des Verschwindens der Frau eingeleitet. Zu diesem Zeitpunkt gibt es noch keine definitive Verbindung zwischen den beiden Fällen.

  • Eine vermutlich seit vier Jahren verstorbene Frau wurde jetzt in ihrer Wohnung in Lille entdeckt

    Eine vermutlich seit vier Jahren verstorbene Frau wurde jetzt in ihrer Wohnung in Lille entdeckt

    Feuerwehrleute und Polizisten entdeckten die Leiche einer Frau in ihrer Wohnung in Lille. Sie war wahrscheinlich schon seit vier Jahren tot. Der Alarm wurde von Gerichtsvollziehern nach einer Reihe von unbezahlten Rechnungen ausgelöst.

    Makaberer Fund in einer Wohnung in Lille. Die Polizei und die Feuerwehr entdeckten den skelettierten Körper einer Frau, der neben dem Bett auf dem Boden lag. Das Alter der Frau ist nicht bekannt. Die Frau soll bereits vor etwa 4 Jahren gestorben sein, ihr Tod soll auf das Jahr 2019 zurückgehen, berichtet die Zeitung La Voix du Nord.

    Unter den Nachbarn hatte sich offensichtlich niemand um das Schicksal der Toten gesorgt. Im Nachhinein hatte es einige Anzeichen gegebne, dass etwas nicht stimmt. Der Briefkasten war zum Bersten voll. Er war so voll mit Prospekten, dass die Polizei Schwierigkeiten hatte, ihn zu öffnen. Einem anderen Nachbarn kam es seltsam vor, dass ein Fenster zur Hofseite immer offen stand.

    Alles beschleunigte sich dank eines Schreibens eines Gerichtsvollziehers vor drei Wochen. Der Brief war für die Verstorbene bestimmt und landete im Briefkasten des Nachbarn. Er rief daraufhin die Kanzlei des Gerichtsvollziehers an, die ihm mitteilte, dass das Schreiben in andere Briefkästen im Gebäude gewandert sei, da die Nachbarin nichts von sich hören ließ. Die Gerichtsvollzieher versuchten, eine Reihe von unbezahlten Rechnungen einzutreiben.

    Am Mittwoch dann wurde die Polizei und die Feuerwehr alarmiert, um die Wohnung der Toten in der Rue des Stations in Lille zu öffnen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Todesursache zu ermitteln.

    Im Jahr 2012 war in der Altstadt von Lille die Leiche eines Mannes entdeckt worden, der zum Zeitpunkt des Auffindens bereits seit etwa 15 Jahren tot war. Auch in diesem Fall hatte sich niemand um das Schicksal des Mannes spanischer Herkunft gekümmert.

  • Zerstückelte Leiche am Strand von Pas-de-Calais entdeckt

    Zerstückelte Leiche am Strand von Pas-de-Calais entdeckt

    Makabre Entdeckung am Strand von Wimereux im Departement Pas-de-Calais. Am vergangenen Samstag wurde dort eine zerstückelte Leiche aufgefunden.

    Der Staatsanwalt von Boulogne-sur-Mer teilte der jetzt Presse mit, dass am Strand von Wimereux im Departement Pas-de-Calais am vergangenen Samstag gegen 18.30 Uhr ein „Körper in zwei Teilen“ gefunden wurde.

    Die Zeitung Voix du Nord berichtete, dass ein niederländischer Tourist einem Rettungsschwimmer in einer der Rettungsstationen in der Region Boulonnais gemeldet habe, dass er den Teil eines Körpers entdeckt habe. Es handelte sich um die Beine einer Person in einem Zustand starker Verwesung. Der Körper war mit einer Jeans bekleidet. Der Oberkörper wurde dann etwas später nicht weit entfernt gefunden, so die Zeitung Voix du Nord.

    Eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache wurde eingeleitet und dem Kommissariat in Boulogne anvertraut. Es werden forensische Untersuchungen durchgeführt, um die Person zu identifizieren und die Todesursache zu ermitteln.

  • Isère: Leiche einer vermissten 46-Jährigen nach 20 Tagen gefunden… dank eines Pendels

    Isère: Leiche einer vermissten 46-Jährigen nach 20 Tagen gefunden… dank eines Pendels

    Die Gendarmen des Departements Isère haben 20 Tage lang nach der 46-jährigen Carine Landelin gesucht. Es war schließlich eine kleine Gruppe von Freiwilligen, die den Körper der Vermissten mit Hilfe eines Pendels gefunden haben.

    Mehrere Stunden lang suchten Gendarmen und Freiwillige die Ufer des Sees von Save im Norden des Departements Isère ab. Zusammen wollten sie Carine Landelin finden. Die 46-Jährige war am 2. Mai spurlos verschwunden und ihr Verschwinden wurde aufgrund ihres depressiven Zustands sofort als besorgniserregend eingestuft.

    Gendarmerie-Hauptmann Robert sagte auf France 3 Auvergne-Rhône-Alpes, dass seine Teams das Fahrzeug der Vermissten schon bald nach dem Verschwinden auf einem Parkplatz in der Nähe des Lac de Save gefunden haben. Suchgebiete wurden abgesteckt und die Gendarmen durchsuchten die ganze Gegend. „Seit dem Verschwinden haben wir zahlreiche Mittel eingesetzt, wie einen Hubschrauber, Taucher mit Sonar und Hunde. Aber es hat alles nichts gebracht“, erzählt Hauptmann Robert.

    Auch am Samstag, dem 20. Mai, haben die Freiwilligen bis 17 Uhr noch nichts gefunden, nicht einmal eine Spur. Doch eine Gruppe von fünf Freiwilligen, die von Carnie Landelins Lebensgefährtin angeführt wurde, versucht alles. Sie setzen die Suche mit einem Pendel fort. Die Gendarmen, denen es an Spuren mangelt, lassen sie gewähren.

    Schließlich führt das Pendel die Gruppe aus den bisherigen Suchgebieten heraus. Am späten Nachmittag dann wird am Ufer des Sees tatsächlich eine Leiche gefunden. Die Gendarmen identifizieren die Leiche vor Ort als die Leiche von Carine Landelin. Sie wurde auf ungewöhnliche Weise gefunden und nun muss eine Autopsie durchgeführt werden, um die genaue Todesursache festzustellen.