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  • „GreeNicoTour“: Frankreich-Rundlauf für das Klima

    „GreeNicoTour“: Frankreich-Rundlauf für das Klima

    Eine gelaufene Tour de France! Dies ist die verrückte Herausforderung, die Nicolas sich gestellt hat, um die Öffentlichkeit für die Klimaproblematik zu sensibilisieren. Bis zum 11. Dezember 2021 will er in 116 Etappen 4.158 Kilometer zurücklegen, dazwischen finden Treffen und Müllsammelaktionen statt.

    Der Startschuss für dieses sportliche und ökologische Abenteuer fiel am 14. August. Der 29-jährige Nicolas Vandenelsken aus dem Dorf Vieux-Condé in der Nähe von Valenciennes machte sich auf den Weg, um Frankreich zu durchlaufen. Das sind 36 Kilometer pro Tag, 116 Etappen und 11 durchquerte Regionen.

    Ein Wettlauf um das Klima
    Dieser Mann, der nicht nur läuft, sondern sich auch für den Umweltschutz einsetzt, will so auf das Klimaproblem aufmerksam machen und gleichzeitig Plogging-Aktionen durchführen, d. h. Abfälle sammeln, während er sein tägliches Laufpensum beibehält.

    An jeder Station will er mit den Menschen reden, nachdem er sein Fresko zum Thema Klima aufgestellt hat, ein pädagogisches Instrument, das es ihm ermöglicht, die Passanten zu sensibilisieren. Und es funktioniert! Das zeigt die Reaktion von Barbara, die Nicolas bei seinem Zwischenstopp in Trouville-sur-Mer im Calvados kennengelernt hat:

    „Ich habe eine Tochter, die mir sagt, dass sie nicht sicher ist, ob sie ein Kind haben wird, weil sie sich fragt, in was für eine Welt sie es setzen wird.“

    Nicolas und seine Crew, die am vergangenen Wochenende in der Normandie waren, wollen nun entlang der Atlantikküste bis zum Baskenland laufen. Danach geht es von Béziers nach Marseille ans Mittelmeer, bevor sie über die Alpen nach Grenoble kommen werden. Seine Reise wird ihn auch von Lyon nach Straßburg führen und am 11. Dezember in Paris enden. Diesem ungewöhnlichen und schönen Abenteuer kann in den sozialen Netzwerken folgen.

  • Das Saint-Tropez Classic-Rennen findet statt, wenn sich die sanitären Bedingungen nicht verschlechtern

    Das Saint-Tropez Classic-Rennen findet statt, wenn sich die sanitären Bedingungen nicht verschlechtern

    Das Organisationskomitee der Saint-Tropez Classic erhielt am 18. Oktober einen Brief vom Präfekten, der sich dem Wettbewerb nicht widersetzt, wenn sich die sanitären Bedingungen nicht verschlechtern.
    Beim wöchentlichen Renntreffen am Dienstag war die Aufregung spürbar. Und lächelnde Gesichter, soweit man das hinter den Masken erraten konnte.

    Mit dem Empfang der administrativen Zustimmung am Vortag öffnet sich der Weg für die Organisation: „Keine Einwände“ gegen die Neuauflage der Saint-Tropez Classic von Seiten der Behörden, „beim aktuellen Stand der Dinge“, wie es in dem Schreiben explizit heisst.

    Eine grosse Erleichterung für den Präsidenten der Saint-Tropez-Vereinigung, Claude Eprinchard, und sein gesamtes Team. Man sei „bereits motiviert“ sagte er.

    „Wir waren uns einig. Die leichtere Weg wäre eine Absage gewesen. Wir wollten jedoch den Ort und das Rennen mit Unterstützung des Rathauses am Leben erhalten.“

    Freiwillige Läufer haben bereits einige Strecken in der Region ausgesucht, um die Bedingungen zu prüfen und anzupassen.

    1.000 LÄUFER MAX

    „Wir konnten keinen anderen Ort für den Start finden, aber der Startbereich ist groß genug, um die Läufer sicher unterzubringen“, sagen die Organisatoren.

    Die organisation wird durch die Anwesenheit eines für Covid-19 verantwortlichen Arztes ergänzt. Der Präsident sagt, dass „wir bereits ein Rennprotokoll mit der Anwesenheit eines Notarztes haben“.

    In dem Gesundheitsprotokoll, das für die Durchführung dieses Wettbewerbs aufgestellt wurde, wurden Regeln für die Läufer aufgestellt die streng zu beachten sind, da ansonsten der Ausschluss droht.

    Die Athleten müssen ihre Maske im Start und für die ersten 500 Meter tragen, „während sich die Läufer zerstreuen“.

    Natürlich ohne sie wegzuwerfen, denn bei der Ankunft am Place des Lices, der eine sichere Fläche von 1.800 m2 bildet, muss die Maske wieder getragen werden.

    Ausserdem wird den Läufern das Herunterladen der StopCovid-App empfohlen.

    Auf der Strecke sind die Teilnehmer eingeladen, die Distanz zu respektieren. Genauso wie eine Reihe anderer Regeln für den guten Umgang und gute Hygiene: Nicht spucken, keinen Müll auf die Strecke werfen und sich insgesamt gesundheits- und umweltgerecht verhalten.

    Rein sportlich hat die Saint-Tropez Classic ihren Reiz behalten: zwei Strecken von 8 und 16 km, die je nach Motivation des Tages ausgewählt werden können. Das Rennen für Kinder wird mit mehreren Altersklassen beibehalten.