Schlagwort: Kunstwerk

  • Rätselhaftes Comeback: Der verschwundene Jim-Morrison-Büste ist wieder da

    Rätselhaftes Comeback: Der verschwundene Jim-Morrison-Büste ist wieder da

    Manche Geschichten klingen wie aus einem Krimi – und diese hier ist wieder genau so eine. Paris, Mai 2025: Mehr als drei Jahrzehnte nach dem mysteriösen Diebstahl wurde die legendäre Marmorbüste von Jim Morrison, dem charismatischen Frontmann der Doors, zufällig wiederentdeckt. Schauplatz: eine polizeiliche Durchsuchung im Zusammenhang mit einem Finanzdelikt. Ein echtes Stück Musikgeschichte, das aus dem Schatten tritt.

    Ein Zufallsfund mit Symbolkraft Die Polizei selbst sprach auf ihren sozialen Kanälen von einer „unerwarteten Entdeckung“. Im Zuge einer routinemäßigen Hausdurchsuchung tauchte plötzlich die verschwundene Skulptur auf. Keine geplante Aktion, kein gezielter Hinweis – einfach Glück im Einsatz. Oder wie man im Volksmund sagt: „Zufall ist das, was einem passiert, wenn man eigentlich nach etwas anderem sucht.“ Die Ermittler halten sich bedeckt, was den Fundort und die konkreten Umstände betrifft. Auch der aktuelle Besitzer des Kunstwerks bleibt bislang unbekannt.

    128 Kilo E…

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  • Das FBI sucht den Eigentümer eines im Zweiten Weltkrieg gestohlenen Gemäldes

    Das FBI sucht den Eigentümer eines im Zweiten Weltkrieg gestohlenen Gemäldes

    Das FBI hat eine Untersuchung eingeleitet, um den rechtmäßigen Eigentümer eines Gemäldes zu finden, das während des Zweiten Weltkriegs im Großherzogtum Luxemburg gestohlen wurde. Das Kunstwerk des flämischen Malers Jacob Jacobs aus dem 19. Jahrhundert wurde kürzlich in den Vereinigten Staaten entdec…

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  • Aktivisten bewerfen Monet-Gemälde im Museum von Lyon mit Suppe

    Aktivisten bewerfen Monet-Gemälde im Museum von Lyon mit Suppe

    Claude Monets Gemälde „Le Printemps (Der Frühling)“ wurde im Musée des Beaux-Arts in Lyon von Umweltaktivisten mit Suppe bespritzt.

    Diese Aktion des Kollektivs Riposte Alimentaire fand etwa zwei Wochen nach einer ähnlichen Aktion im Louvre statt, bei der die Mona Lisa mit Suppe beworfen wurde.

    Das Gemälde „Le Printemps“ von Claude Monet wurde am Samstagnachmittag, den 10. Februar, im Musée des Beaux-Arts in Lyon mit Suppe bespritzt. Zu dieser Aktion bekannte sich das Kollektiv Riposte Alimentaire auf dem sozialen Netzwerk X.

    „Dieser Frühling wird der einzige sein, der uns bleibt, wenn wir nicht reagieren. Was werden unsere zukünftigen Künstler malen? Wovon werden wir träumen, wenn es keinen Frühling mehr gibt?“, skandierten die beiden Aktivistinnen des Umwelt-Kollektivs vor dem Gemälde.

    Mit dieser Aktion möchte Riposte Alimentaire auf die sich abzeichnende Klima- und Sozialkrise aufmerksam machen. Das Kollektiv fordert „die Aufnahme der Ernährung in das allgemeine System der sozialen Sicherheit“.

    Eine Aktion, die sofort zahlreiche Reaktionen auf dem sozialen Netzwerk X hervorrief.

    Die Oppositionspolitiker der Stadt Lyon kritisieren diese militante Aktion scharf.

    Am Sonntag, dem 28. Januar, hatte das Kollektiv bereits eine ähnliche Aktion im Louvre in Paris durchgeführt und Suppe gegen das Panzerglas geworfen, das „Die Mona Lisa“ schützt. Zwei Aktivistinnen wurden damals in Polizeigewahrsam genommen. Ein Richter ordnete an, dass die Aktivistinnen einen Beitrag an eine Vereinigung von Opferfamilien zu zahlen hätten, so die Pariser Staatsanwaltschaft.

    In Frankreich werden für die Beschädigung von Kunstwerken maximal sieben Jahre Haft und 100.000 € Geldstrafe verhängt.