Schlagwort: Kriminalität

  • „Ich glaube, du kennst ihn“: Betrug mit vorgetäuschten Todesfällen auf Facebook…

    „Ich glaube, du kennst ihn“: Betrug mit vorgetäuschten Todesfällen auf Facebook…

    In letzter Zeit entwickelt sich im sozialen Netzwerk Facebook eine neue Betrugsmasche. Betrüger ködern die Opfer mit gefälschten Todesanzeigen.

    Die Vorgehensweise dieses neuen Betrugs ist grausam einfach: Die Opfer werden durch einen Facebook-Post in die Falle gelockt, in dem ein kurzer Text unter einem Schockfoto steht: „Schau mal, wer bei einem Unfall gestorben ist, ich glaube, du kennst ihn, es tut mir leid…“. Diese wenigen Worte werden von einem URL-Link begleitet, den man auf keinen Fall anklicken sollte.

    Der Link führt das Betrugsopfer direkt auf ein Portal, das dann die Eingabe einer Facebook-ID sowie des dazugehörigen Passworts verlangt, wie der Sender TF1Info jetzt veröffentlichte. Wenn ein Opfer in die Falle tappt, schöpfen die Kriminellen, die sich hinter diesem Betrug mit dem vorgetäuschten Todesfall verbergen, sofort zahlreiche persönliche Informationen ab. „Die Hacker werden die Daten, die Sie in die Felder ‚Login‘ und ‚Password‘ eingeben, nutzen, um sich an Ihrer Stelle bei Facebook anzumelden“, sagt Aline Barthélémy, Beraterin für Cybersicherheit bei der Firma Enova consulting, auf dem Sender TF1Info.

    Mit all diesen Verbindungsdaten in der Tasche schreiten die Hacker dann zur Tat. Sie nutzen die sozialen Netzwerke ihrer Opfer und schicken private Nachrichten an deren Angehörige, in denen sie um Geld bitten. Durch diesen Identitätsdiebstahl können sie große Summen von Personen erlangen, die glauben, dass es sich um einen Verwandten oder Freund handelt.

    Die Hacker haben darüber hinaus eine zweite Möglichkeit entwickelt, ihre Opfer mit diesem URL-Link zu betrügen. Der Link kann einen Virus enthalten, mit dem man Kartendaten vom Computer des arglosen Nutzers abrufen kann. Damit können die Betrüger dann ohne Probleme Online-Einkäufe tätigen. „Es ist in diesem Fall unbedingt notwendig, das Passwort zu ändern, das man für sein Facebook-Konto verwendet. Wenn Sie dieses Passwort für mehrere Konten verwenden, müssen Sie auch alle anderen Konten ändern“, erklärt die Expertin. Und natürlich sollte man die betroffene Bankkarte so schnell wie möglich sperren lassen.

  • Marseille: Emmanuel Macron kündigt weitere Polizisten zur Bekämpfung des Drogenhandels an

    Marseille: Emmanuel Macron kündigt weitere Polizisten zur Bekämpfung des Drogenhandels an

    Emmanuel Macron ist in Marseille, um sich einen Überblick zu verschaffen. Er kündigte am Montag, dem 26. Juni, verschiedene Maßnahmen an, insbesondere zum Drogenhandel, der die nördlichen Stadtteile fest im Griff hat. In Marseille (Bouches-du-Rhône) mussten die Bewohner der Wohnsiedlung Les Campanules selbst kämpfen, um zu verhindern, dass sich die Drogenhändler dort festsetzten. Es gelang ihnen, sie zu vertreiben. „Wir haben immer mehr Jugendliche, die leider in diese Spirale des Drogenhandels geraten und die mit 12 oder 13 Jahren von der Schule gehen und von diesen Netzwerken ausgebeutet werden“, räumte Emmanuel Macron ein. Eine neue Polizei-Kompanie im Herbst Vor zwei Jahren bereits kündigte der Präsident Verstärkungen an: 330 Polizisten, 11 Ermittler für die Kriminalpolizei und drei weitere Polizei-Kompanien vor Ort. Diese Mittel haben die Einwohner von Marseille nicht überzeugt. „Angesichts all dessen, was passiert, stimmt es, dass mehr Ordnungskräfte etwas Gutes sein könnten“, sa…

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  • Kriminalität: Beschlagnahme von Waffen steigt in Frankreich stark an

    Kriminalität: Beschlagnahme von Waffen steigt in Frankreich stark an

    Abrechnungen im kriminellen Milieu scheinen inzwischen alltäglich zu sein, und die Zahl der beschlagnahmten Waffen ist im letzten Jahr um +9,5% gestiegen. 30 % der Waffen wurden im Rahmen von Ermittlungen wegen Drogenhandels beschlagnahmt.

    Ein Mann mit einem Gewehr in der Hand auf offener Straße. Die Szene wurde in einem beliebten Viertel von Nizza (Alpes-Maritimes) gefilmt. Eine ähnliche Szene hatte sich bereits im März dieses Jahres im selben Viertel ereignet. Die Bilder machen Angst, denn die Täter sind zunehmend schwer bewaffnet. Im Jahr 2022 wurden mehr als 8.000 Waffen von den Ordnungskräften beschlagnahmt. Eine Zahl, die innerhalb eines Jahres um +9,5% gestiegen ist.

    Ein großer Teil der Waffen stammte aus den Balkanländern.
    Von diesen Waffen waren fast 300 Kriegswaffen, gegenüber etwa 200 im Jahr 2021. Die Dealer würden ein Wettrüsten veranstalten, „um gegnerische Gruppen zu terrorisieren, um die Drogenhändler zu terrorisieren, da sie Terrain zurückerobern wollen“, erklärte Rudy Manna von der Polizeigewerkschaft alliance police Marseille. Ein Drittel aller beschlagnahmten Waffen wurde im Zusammenhang mit Drogengeschäften beschlagnahmt. Ein Teil der Waffen wurde aus Privathaushalten gestohlen, die anderen stammen meist aus den Balkanstaaten.

  • Paris: Kriminalität seit letztem Sommer gesunken

    Paris: Kriminalität seit letztem Sommer gesunken

    Laurent Nuñez, der Polizeipräfekt von Paris, verspricht, „die Anstrengungen fortzusetzen“, insbesondere im Hinblick auf die Olympischen und Paralympischen Spiele im nächsten Jahr. Er räumte jedoch ein, dass „die Kriminalität in der Hauptstadt weiterhin hoch ist“.

    „Die Kriminalität sinkt seit letztem Sommer“ in der Hauptstadt und ihrem engeren Umkreis, freut sich Laurent Nuñez, Polizeipräfekt von Paris, am Mittwoch, dem 26. April, auf dem Sender Franceinfo. Heute hat die Polizeipräfektur die Zahlen zur Kriminalität im ersten Quartal 2023 bekannt gegeben. Laurent Nuñez freut sich, dass er das „starke Ziel“, das ihm Innenminister Gérald Darmanin bei seinem Amtsantritt gesetzt hatte, erfüllt hat.

    Laurent Nuñez verspricht, „die Bemühungen fortzusetzen“, räumt allerdings auch ein, dass „die Kriminalität in der Hauptstadt hoch bleibt“. Er versichert, dass man „besonders entschlossen ist, die Polizeikräfte zu verstärken, um die Kriminalität in den Gebieten, in denen im nächsten Jahr die Olympischen und Paralympischen Spiele stattfinden werden, noch weiter zu senken“. Im Einzelnen stellte der Pariser Polizeipräfekt „erhebliche Rückgänge, insbesondere bei den Sachbeschädigungen, die im Jahresvergleich um 9 % zurückgingen“, fest. „Die Wohnungseinbrüche sind um 6,5 % zurückgegangen, während sie 2022 im Anstieg begriffen waren“, fügte Laurent Nuñez hinzu.

    Die Zunahme der Gewalt in der Ehe im Jahresvergleich um 11,1 % in der „Petite Couronne“ (den Vorstadtbezirken) und um 24,2 % in Paris selbst, erklärt der Polizeipräfekt damit, dass immer mehr Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind, sich trauen, diese Gewalttaten zur Anzeige zu bringen. Nuñez hebt die Tatsache hervor, dass immer mehr Polizisten und Gendarmen inzwischen darin geschult sind, solche Fälle zu erkennen und zu bearbeiten.

    Hinsichtlich des großen Problems des Drogenhandels sagte der Pariser Polizeipräfekt, dass es im März 2023 im gesamten Großraum Paris 348 bekannte Drogenumschlagplätze gab, gegenüber 410 im März 2022. Die Ordnungskräfte machen bei der Zerschlagung der Netzwerke Fortschritte, so der Präfekt. Nuñez weist darauf hin, dass es „im ersten Quartal 2023 26 % mehr Angeklagte wegen Drogenhandels gab als im ersten Quartal 2022“.

  • Künstliche Intelligenz wird zu einem wertvollen Werkzeug für die Polizei

    Künstliche Intelligenz wird zu einem wertvollen Werkzeug für die Polizei

    Neue Technologien beschleunigen den Prozess der gerichtlichen und polizeilichen Ermittlungen. Dies gilt insbesondere für die künstliche Intelligenz, die nicht nur Bilder, sondern auch Töne analysieren kann.

    Vor Ort ist die technische und wissenschaftliche Abteilung der Polizei durch weiß gekleidete Personen vertreten, die an jedem Tatort präsent sind und Spuren sichern. Sie sammeln Indizien und nehmen Feststellungen vor, und zu ihrer Unterstützung haben sie jetzt einen unsichtbaren Trumpf in der Hand. Die künstliche Intelligenz überführt immer mehr Verdächtige, sowohl durch Bilder als auch durch die Stimme. KI half zum Beispiel bei der Aufklärung eines berühmt gewordenen Betrugsschemas: Ein Betrüger hatte sich als Minister ausgegeben, um Prominenten mehr als 50 Millionen Euro abzuluchsen.

    Die Ermittler hatten einen Verdächtigen im Visier. Es ist dann schlußendlich der Computer, der ihren Verdacht durch einen automatischen Stimmenvergleich bestätigt. Dies führte 2020 zur Verurteilung von Gilbert Chikli. Künstliche Intelligenz ist auch bei der Analyse von Bildern aus der Videoüberwachung wirksam. Mithilfe einer Software gibt der Ermittler die Beschreibung des Fahrzeugs ein, das ihn interessiert, und der Computer führt selbständig die Suche durch. Künstliche Intelligenz kann inzwischen auch Personen in einer Menschenmenge verfolgen. Das spart wertvolle Zeit bei einer Vielzahl von Ermittlungen.

  • Kriminalität: Entführungen und Freiheitsberaubungen nehmen in Frankreich zu

    Kriminalität: Entführungen und Freiheitsberaubungen nehmen in Frankreich zu

    Die Zahl der Entführungen am helllichten Tag mit anschließender Freiheitsberaubung hat in den letzten Monaten in Frankreich erheblich zugenommen. Sie betreffen in der Regel Personen, die in den Drogenhandel verwickelt sind, und keine Region des Landes bleibt verschont.

    Ein junger Mann wird geschlagen, brutal misshandelt und mit vorgehaltener Waffe von vier maskierten Angreifern gewaltsam in den Kofferraum eines Autos geworfen. Die Szene spielt sich am helllichten Tag des 8. Januar in Villeparisis (Seine-et-Marne) ab. Im Laufe der Ermittlungen fanden die Polizisten das Opfer in seiner Wohnung am anderen Ende der Region Paris. Das Opfer wollte keine Anzeige erstatten. In Marseille (Bouches-du-Rhône), aber auch überall in Frankreich, haben sich die Fälle von Freiheitsberaubung in den letzten Jahren vervielfacht. Im Jahr 2022 wurden 128 Fälle gezählt, d. h. im Durchschnitt einer alle drei Tage.

    Fälle, die häufig mit dem Drogenhandel in Verbindung stehen.
    Entführungen sind Gewalttaten, die häufig dazu dienen, Konflikte im Drogenmilieu zu lösen. „Das Motiv für eine Entführung und Sequestration ist in den allermeisten Fällen mit dem Drogenhandel verbunden. Es geht darum, eine Schuld einzutreiben, einen Streit über Waren beizulegen, die nicht geliefert, nicht bezahlt oder gestohlen wurden“, erklärt Yann Sourisseau, Leiter der Zentralstelle für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität auf dem Sender France 2. Oft sind diese Methoden auch nur bloße Warnungen, die darauf abzielen, den Opfern Angst einzuflößen.

  • Innenministerium meldet Anstieg der sexuellen Gewalt um 33% in 2021

    Innenministerium meldet Anstieg der sexuellen Gewalt um 33% in 2021

    Ein schwindelerregender Anstieg. Sexuelle Gewalt ist im Jahr 2021 um 33% gestiegen, wie aus den am Donnerstag, 27. Januar veröffentlichten Zahlen des Innenministeriums hervorgeht.

    Im Jahr 2020 hatte der Anstieg 3% und im Jahr 2019 12% betragen. Allgemein setzen die Indikatoren für die Kriminalität 2021 ihren starken Aufwärtstrend fort. So steigt die Zahl der Opfer von vorsätzlicher Körperverletzung um 12% und die Zahl der Opfer von innerfamiliärer Gewalt um 14%.

    Die Indikatoren der Kriminalität, die 2020 vor dem Hintergrund der beginnenden Gesundheitskrise stark zurückgegangen waren, verzeichnen für 2021 wieder einen deutlichen Anstieg. So steigen die gewaltlosen Überfälle auf Personen um 5%, nachdem sie 2020 um 24% gesunken waren. Wohnungseinbrüche und Fahrzeugdiebstähle bleiben im Vergleich zu 2019 stabil (nach -20% bzw. -13% im Jahr 2020).

    Bei Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen steigt der Anteil der Entdeckung lange zurückliegender Taten, insbesondere bei minderjährigen Opfern. Der Anteil der sexuellen Gewalttaten, die mehr als 5 Jahre vor ihrer Erfassung begangen wurden, stieg von 12% im Jahr 2018 auf 15% im Jahr 2020 und 19% im Jahr 2021.

  • “Jackpotting“ – die neue Art des Banküberfalls

    “Jackpotting“ – die neue Art des Banküberfalls

    Geldautomaten sind das Ziel einer neuen Art von Räubern, die nur mit einem Computer bewaffnet sind… Das nennt man Jackpotting.

    In dem kleinen Dorf Simorre (Gers) ist der einzige Geldautomat seit einem Monat außer Betrieb. Er wurde von Hackern angegriffen. Sie haben vor drei Wochen mitten in der Nacht zugeschlagen. Mit einer Bohrmaschine bewaffnet, schnitten sie ein Stück aus der Vorderseite des Automaten heraus, um an die Platine und damit an die Software zu gelangen. Anschließend loggten sie sich mit einem Laptop ein und schickten die Daten der Bank und des Gerätes an einen Komplizen, der mehrere tausend Kilometer entfernt vor seinem Computer sass. Dieser übernahm die Kontrolle und liess den Automaten alle Geldscheine ausspucken.

    Eine ausgeklügelte Vorgehensweise
    Der Fall ist kein Einzelfall: In den letzten Wochen kam es immer wieder zu ähnlichen Angriffen im Norden, im Großraum Paris und später in der Region Bordeaux und in den Alpen. Polizisten und Gendarmen haben in den letzten sechs Monaten 34 solcher Angriffe auf Geldautomaten festgestellt. Die Vorgehensweise ist ausgeklügelt. Die Drahtzieher, Hacker, sind fast unmöglich zu lokalisieren. „Die Auftraggeber sind russischsprachig. Die Teams vor Ort hingegen sind vielfältig mit Einzelpersonen, die mehrere Nationalitäten haben können, besetzt“, erklärt Cécile Augeraud, Leiterin der Zentralstelle zur Bekämpfung der Computerkriminalität (OCLCTIC) gegenüber France Télévisions. Sie operieren stets nachts, in ländlichen Gebieten und möglichst weit entfernt von den Ordnungskräften.

  • Bouches-du-Rhône: zwei Leichen in einem verbrannten Auto auf der A55 bei Pennes-Mirabeau gefunden

    Bouches-du-Rhône: zwei Leichen in einem verbrannten Auto auf der A55 bei Pennes-Mirabeau gefunden

    Die Vermutung einer Abrechnung unter Kriminellen wird favorisiert.

    Zwei Leichen wurden am frühen Dienstagmorgen in einem verbrannten Auto am Rande der Autobahn A55 in der Nähe von Marseille, in der Region Bouches-du-Rhône, entdeckt, erfuhr Franceinfo von der nationalen Polizei und bestätigte damit Informationen von France Bleu Provence. Die These einer Abrechnung im Milieu steht im Vordergrund der Ermittlungen.

    Gegen 4:30 Uhr entdeckte eine Polizeistreife das brennende Fahrzeug am Rande der Autobahn A55 in der Gemeinde Pennes-Mirabeau, so die Polizei. Das Auto war unter der Autobahn geparkt, kurz vor dem Wendebereich der 13 Winde an der Ausfahrt von Marseille, meldete France Bleu. Im Inneren des Fahrzeugs wurden zwei verkohlte Leichen gefunden.

    Eine Polizeiquelle sagte gegenüber Franceinfo, dass eine der Leichen im Kofferraum des Autos lag, die andere auf dem Beifahrersitz. Die Theorie einer Abrechnung unter Kriminellen wird favorisiert. Die Kriminalpolizei ist mit den Ermittlungen betraut. In dieser Nacht wurden keine Schüsse gemeldet, so die Polizei gegenüber France Bleu.

  • Covid-19: Wie Frankreich den Transport von Impfstoffen sichern wird

    Covid-19: Wie Frankreich den Transport von Impfstoffen sichern wird

    Eine Notiz, die an Präfekten und regionale Gesundheitsbehörden geschickt wurde, sieht insbesondere vor, dass die LKWs von Polizisten oder Drohnen begleitet und die Impfstoffe an vertraulichen Orten gelagert werden. Die Impfkampagne gegen Covid-19 wird in weniger als einer Woche in Frankreich beginnen, kündigte Olivier Véran am Montag, 21. Dezember, an. Die Zeit ist also reif für die Organisation, und der Gesundheitsminister wird am Dienstag an einer Übung teilnehmen, um die Lieferkette zu testen. Eine Frage ist besonders heikel: Wie kann die Sicherheit der Konvois, die die wertvollen Dosen transportieren, gewährleistet werden? France 2 konnte eine interministerielle Notiz einsehen, die an die Präfekten und regionalen Gesundheitsbehörden geschickt wurde und in der die Strategie detailliert beschrieben wird. Der Impfstoff von Pfizer-BioNTech, der vorerst einzige in Europa zugelassene, wird in den Werken von Pfizer in Belgien hergestellt werden. Konvois, die von dort aus starten, werden v…

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