Schlagwort: Krieg

  • Ukraine-Krieg: Premieministerin Elisabeth Borne vor der Nationalversammlung und weitere Informationen

    Ukraine-Krieg: Premieministerin Elisabeth Borne vor der Nationalversammlung und weitere Informationen

    Elisabeth Borne bekräftigt Frankreichs Unterstützung für die Ukraine. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) gab am Montag, dem 3. Oktober, die Freilassung des Generaldirektors des Atomkraftwerks Saporischschja bekannt, nachdem er am Freitag von russischen Soldaten festgenommen worden war. Parallel dazu ratifizierte das russische Parlament einstimmig das Gesetz über die Annexion von vier ukrainischen Regionen. Geschäftsführer des Atomkraftwerks Saporischschja freigelassen Der Generaldirektor des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja wurde am Montag wieder freigelassen, wie die IAEO, die Experten vor Ort hat, meldete. Igor Muraschow war am Freitag, dem 30. September von russischem Militär, das die Anlage derzeit kontrolliert, festgenommen worden. Er war laut dem ukrainischen Betreiber Energoadom von einer „russischen Patrouille“ aufgegriffen worden, als er sich von der Anlage in die von den Russen gehaltene Stadt Enerhodar begab. „Ich habe die Bestätigung erhalten, dass er wi…

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  • Ukraine-Krieg: „Wir sind zu Geiseln eines Verrückten geworden“ – russischer Rapper begeht Selbstmord

    Ukraine-Krieg: „Wir sind zu Geiseln eines Verrückten geworden“ – russischer Rapper begeht Selbstmord

    Der 27-Jährige wurde in Krasnodar tot aufgefunden. Der russische Rapper „Walkie“ (Iwan Petunin) hatte sich aus seiner Wohnung gestürzt, nachdem er ein letztes Video, in dem er seine Tat erklärte und die von Wladimir Putin angeordnete Teilmobilmachung in der Ukraine beklagte, aufgenommen hatte.

    „Ich bin nicht bereit, aus irgendeinem Grund zu töten, wenn Sie dieses Video sehen, werde ich nicht mehr am Leben sein“. Der russische Rapper Iwan Petunin mit dem Künstlernamen „Walkie“ nahm sich im russischen Krasnodar das Leben. Der 27-Jährige lehnte die von Wladimir Putin verhängte Teilmobilmachung ab und wollte nicht in der Ukraine kämpfen. „Wir sind zu Geiseln eines Verrückten geworden, der uns nur die Wahl zwischen Armee oder Gefängnis lässt“, sagt er in einem Video, das kurz vor seinem Tod aufgenommen wurde.

    „Ich kann die Sünde des Mordes nicht begehen, ich will nicht für Ideen töten“, erklärte Iwan Petunin. Der Rapper sagt in seinem Abschiedsvideo eine totale Mobilisierung der russischen Bevölkerung voraus. Die britische Zeitung The Sun berichtete, dass der Künstler bereits seinen Wehrdienst in der russischen Armee abgeleistet hatte, aber jetzt alles tat, um eine Mobilisierung für den Krieg in der Ukraine zu verhindern.

    Die Leiche des 27-Jährigen wurde in der Nähe seiner Wohnung in Krasnodar gefunden, nachdem er sich von dem Hochhaus, in dem er lebte, gestürzt hatte. „Ich habe mich entschieden, in die Geschichte einzugehen, als ein Mann, der nicht unterstützt hat, was hier passiert“, erklärt er in seinem Abschiedsvideo. „Ich entschuldige mich bei den Menschen, die ich liebe, aber manchmal muss man für seine Prinzipien sterben und meine letzte Entscheidung ist es, die Art und Weise zu wählen, wie ich gehen werde.“

    Das Drama ereignete sich nachdem der russische Präsident Wladimir Putin am 21. September eine „Teilmobilisierung“ der Russen angeordnet hatte. 300.000 Reservisten werden einberufen, um in der Ukraine zu kämpfen. Die Ankündigung löste Proteste, Demonstrationen und die Flucht Tausender Russen ins Ausland aus.

  • Ex-Offizier der französischen Armee: „Militärisch haben die Russen den Krieg bereits verloren“

    Ex-Offizier der französischen Armee: „Militärisch haben die Russen den Krieg bereits verloren“

    Laut Guillaume Ancel ist es wahrscheinlich, dass die Ukrainer gegenwärtig eine dritte Gegenoffensive vorbereiten, die für die russische Armee fatal sein könnte.

    Die Russen haben den Krieg militärisch bereits verloren, das jedenfalls meint Guillaume Ancel, ein ehemaliger Offizier der französischen Armee, gegenüber dem Sender Franceinfo, nachdem die ukrainische Armee am Samstag, dem 1. Oktober, in die strategisch wichtige Stadt Lyman im Osten des Landes, zurückerobert hat. Am Freitag wurde die Annexion des östlichen Teils des ukrainischen Territoriums durch Moskau von der internationalen Gemeinschaft scharf verurteilt. Oberstleutnant a.D. Guillaume Ancel zufolge sind die jüngsten Erklärungen von Wladimir Putin nur ein Mittel, um „das Debakel seiner Armee zu verschleiern“.

    Die Situation in Lyman ist ein perfektes Beispiel für die Situation der russischen Armee. Sie bekommt überall Risse, die Einheiten gehorchen nicht einmal mehr den Befehlen von Wladimir Putin, ganz einfach weil sie nicht mehr die Mittel haben, um Widerstand zu leisten. Die russische Armee hat den Großteil ihrer Ausrüstung und ihres Potenzials verloren. In Bezug auf Führung und Aufklärung sind besonders grosse Mängel zu beobachten. Die russischen Einheiten agieren praktisch blind, während die Ukrainer bemerkenswert gut informiert sind. An der Front bei Cherson in der Südukraine leisten die Russen mit mit Ach und Krach noch Widerstand. Es ist aber wahrscheinlich, dass die Ukrainer angesichts der Mittel, über die sie heute verfügen, eine dritte Gegenoffensive vorbereiten. Diese könnte dann für die Armee von Wladimir Putin fatal werden.

    Laut Guillaume Ancel haben die Russen den Krieg militärisch eigentlich schon verloren. Sie haben keine ausreichenden Mittel mehr, um Widerstand zu leisten. Sie können das Debakel lediglich ein wenig herauszögern. Es ist lediglich eine Frage der Zeit. Laut Guillaume Ancel hat Wladimir Putin seine Armee bereits zerstört. Das Gepolter aus Moskau, auch über den Einsatz von Atomwaffen, zeigt vor allem, dass Putin und die Armeeführung versucht, das Debakel vor Ort zu verschleiern.

    Könnte die Mobilisierung von 300.000 Reservisten die Situation zum Vorteil Russlands drehen?

    Guillaume Ancel sieht die Mobilisierung als reine Fiktion. Die Mobilisierung erfolgt seiner Meinung nach zu spät und völlig chaotisch. „Man sollte nicht in dem Moment, in dem ein Feuer ausbricht, losziehen und Feuerwehrleute rekrutieren!“ Ausserdem sieht man deutlich, dass die Russen nicht die Absicht haben, in den Kampf zu ziehen, und dass sie sich von den Ukrainern als Volk und Staat absolut nicht bedroht fühlen. Das könne als grosser Misserfolg Putins gewertet werden. Wenn man darüber hinaus den Zustand der vermeintlichen Elite-Einheiten vor Ort sieht, dann könne man sich vorstellen, schlecht ausgerüstete, absolut untrainierte und schlecht befehligte Einheiten aus Reservisten aussehen werden. Das hieße, die russische Armee als völligen Versager darzustellen.

    Guillaume Ancel ist ehemaliger französischer Offizier und Schriftsteller, geboren am 3. Dezember 1965. Er hat mehrere Bücher über militärische Auslandseinsätze Frankreichs in Ruanda, Kambodscha und Bosnien veröffentlicht. Nach 20 Jahren Dienst verliess er die Armee im Rang eines Oberstleutnants.

  • Ukraine-Krieg: Tschetschenenführer Kadyrow fordert von Russland, „Atomwaffen mit geringer Sprengkraft“ einzusetzen

    Ukraine-Krieg: Tschetschenenführer Kadyrow fordert von Russland, „Atomwaffen mit geringer Sprengkraft“ einzusetzen

    Der Anführer der russischen Region Tschetschenien fordert Atomwaffen im Krieg gegen die Ukraine, nachdem Kiew mit der Rückeroberung von Lyman einen weiteren wichtigen Sieg gegen die russischen Streitkräfte errungen hat. Der Führer der russischen Republik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, forderte am Samstag, dem 1. Oktober, die russische Armee auf, „schwache Atomwaffen“ in der Ukraine einzusetzen, nachdem sich die Russen aus der strategisch wichtigen Stadt Lyman zurückziehen mussten. „Meiner Meinung nach müssen drastischere Maßnahmen ergriffen werden, bis hin zur Ausrufung des Kriegsrechts in den Grenzgebieten und dem Einsatz von Atomwaffen mit geringer Sprengkraft“, sagte Ramsan Kadyrow in einer auf Telegram geposteten Nachricht. „Man muss die militärische Sonderoperation im vollen Sinne des Wortes durchführen und darf sich nicht mit Spielen vergnügen“, äusserte sich der Kremlgetreue, der am Freitag in Moskau anwesend war, als die Annexion der ukrainischen Gebiete an Russland formalisie…

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  • Ukraine-Krieg: Der ehemalige vierfache Boxweltmeister Nikolai Valuev wurde in die russische Armee einberufen

    Ukraine-Krieg: Der ehemalige vierfache Boxweltmeister Nikolai Valuev wurde in die russische Armee einberufen

    Der ehemalige Boxer und vierfache Weltmeister Nikolai Valuev kündigte gegenüber russischen Medien an, dass er an der Front kämpfen wolle, um seinem Land im Ukraine-Konflikt zu helfen.

    Und wieder ein Boxer, der in dem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine aktiv ist. Während die ukrainischen Brüder Klitschko, Wladimir und Vitali, seit Beginn dieses Krieges auf Seiten ihres Landes engagiert sind, will sich der Russe Nikolai Valuev erst jetzt für die russische Armee verpflichten. Der ehemalige Boxer und vierfache Weltmeister im Schwergewicht kündigte dies gegenüber der russischen Zeitung Iswestija an.

    Der 49-Jährige, der seit 2009 im Ruhestand ist, engagiert sich seit dem Ende seiner Boxerkarriere in der Politik. Seit 2011 ist er Abgeordneter im Unterhaus des russischen Parlaments, der Duma.

    Der 2,13 m große und 146 kg schwere Mann erklärte gegenüber Iswestija: „Meiner Meinung nach hat jetzt jeder eine Vorladung erhalten, ich habe auch eine Vorladung erhalten. Werde ich hingehen? Natürlich werde ich hingehen. Ich werde mich umgehend zum Rekrutierungsbüro begeben„.

    Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Selenskij bezeichnet Russlands Führung als “Terroristen” und “blutrünstiges Gesindel”

    Vergangene Woche musst Putin Fehler bei der „teilweisen Mobilisierung“ der Russen für die Offensive in der Ukraine einräumen, diese sollen nun „korrigiert“ werden.

  • Ukraine-Krieg: Russisches Fernsehen sieht Menschheit in den letzten Tagen vor „nuklearer Apokalypse“

    Ukraine-Krieg: Russisches Fernsehen sieht Menschheit in den letzten Tagen vor „nuklearer Apokalypse“

    Das russische Fernsehen hat die Menschheit dazu aufgefordert, ihre „letzten Tage vor der nuklearen Apokalypse“ zu geniessen. In einer Zeit der Unsicherheit, in der Präsident Wladimir Putin die Annexion von vier ukrainischen Provinzen angekündigt hat, provoziert das russische Fernsehen und droht sogar mit Atomwaffen. in den vergangenen Wochen schwärmten russische Fernsehstars von der Idee, ausländische Staatsoberhäupter auf ihrem Weg nach Kiew zu entführen, doch dieses Mal gehen die Drohungen noch weiter. „Wir sind in einer Spirale gefangen und ich finde kein einziges Szenario für einen Ausweg aus der Krise […] Die Menschen sollten ihre letzten Tage oder Wochen normal leben. Vielleicht ist das alles, was uns noch bleibt. Es wäre eine Schande, für unsere letzten Tage auf der Erde pessimistisch zu sein“, sagte Maxim Yusin, Kolumnist der Zeitung Kommersant, vor den Kameras.

    Ein „Bär mit Atomraketen“Für die Teilnehmer der Sendu…

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  • Ukraine-Krieg: Selenskij lehnt Verhandlungen ab, „solange Putin Präsident ist“

    Ukraine-Krieg: Selenskij lehnt Verhandlungen ab, „solange Putin Präsident ist“

    Selenskij äußerte sich entsprechend nach der Rede Putins und der offiziellen Annexion von vier ukrainischen Regionen durch Moskau am Freitagabend. Wolodymyr Selenskij kündigte am Freitag, dem 30. September, an, dass er nicht mit Russland verhandeln werde, solange Wladimir Putin an der Macht sei. Dieses Statement erfolgte kurz nachdem der russische Staatschef seinerseits die Ukraine aufgefordert hatte, die Waffen niederzulegen.

    „Die Ukraine wird nicht mit Russland verhandeln, solange Putin der Präsident der Russischen Föderation ist. Wir werden mit dem neuen Präsidenten verhandeln“, sagte Selenskij in einem Online-Video, kurz nachdem der Kreml die Annexion von vier ukrainischen Gebieten formalisiert hatte. Der ukrainische Präsident kündigte außerdem an, dass die Ukraine einen Antrag auf beschleunigte Mitgliedschaft in der NATO unterzeichnet habe, nur wenige Minuten nachdem Russland die Annexion von vier ukrainischen Regionen …

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  • Ukraine-Krieg: Selenskij bezeichnet Russlands Führung als „Terroristen“ und „blutrünstiges Gesindel“

    Ukraine-Krieg: Selenskij bezeichnet Russlands Führung als „Terroristen“ und „blutrünstiges Gesindel“

    Nach dem Raketenangriff in Saporischschja, bei dem mindestens 25 Menschen getötet und 50 verletzt wurden, bezeichnete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij die russische Führung als „Terroristen“ und „blutrünstiges Gesindel“.

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij hat Russland am Freitag nach einem Angriff auf einen Konvoi von Zivilisten bei Saporischschja, bei dem mindestens 25 Menschen getötet und 50 verletzt wurden, als „Terroristen“ und „blutrünstigen Abschaum“ bezeichnet.

    Die Menschen befanden sich in einer Fahrzeugschlange, um in das von Russland besetzte Gebiet zu fahren, um Angehörigen abzuholen und Hilfe zu leisten, bevor die Annexion der Gebiete durch Russland offiziell wird. 

    „Nur Terroristen können so etwas tun und sollten keinen Platz in der zivilisierten Welt haben“, sagte Zelensky auf Telegram und warf ein: „Blutrünstiges Gesindel! Ihr werdet euch für jedes verlorene ukrainische Leben verantworten“. Die russischen Behörden beschuldigen Kiew im Gegenzug für den tödlichen Schlag.

  • Sabotage der Nord Stream-Pipelines: Viertes Leck in der Ostsee identifiziert

    Sabotage der Nord Stream-Pipelines: Viertes Leck in der Ostsee identifiziert

    Jetzt wurde noch ein viertes Leck an einer der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee festgestellt, durch die russisches Gas nach Europa transportiert werden sollte.

    In der Ostsee wurde jetzt noch ein viertes Leck bei den Nord Stream-Pipelines identifiziert, wie die schwedische Küstenwache am Donnerstag berichtete.

    „Es gibt zwei Lecks auf schwedischer Seite und zwei Lecks auf dänischer Seite“, sagte ein Beamter der schwedischen Behörde der Nachrichtenagentur AFP und erklärte, dass die beiden Lecks auf schwedischer Seite „in unmittelbarer Nähe zueinander“ lägen. Bisher hatten die Behörden beider Länder von einem Leck auf schwedischer Seite und zwei Lecks auf dänischer Seite berichtet.

    Lesen Sie auch: Plötzliche Gaslecks in den Nord Stream-Pipelines – Verdacht auf Sabotage

    Russland, das nach der mutmaßlichen Sabotage sofort unter Verdacht stand, schlug am Mittwoch zurück, indem es auf die USA zeigte und eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats forderte, während Washington im Gegenzug von einer neuen „Desinformationskampagne“ sprach.

    In der Zwischenzeit scheint sich in Stockholm die Vermutung einer vorsätzlichen Sabotage zu verfestigen. Die Ermittlungen wurden dem schwedischen Geheimdienst übertragen. Die schwedische Sicherheitsbehörde (Säpo) „hat die vorläufigen Ermittlungen im Zusammenhang mit den Ereignissen bei Nord Stream von der Polizei übernommen. Der Vorwurf lautet derzeit auf schwere Sabotage“, erklärte die Behörde in einer Pressemitteilung. Am Vortag hatte die Ukraine einen „möglichen terroristischen Angriff“ Russlands „auf Europa“ angeprangert.

    Moskau ging am Mittwoch in die Gegenoffensive über. „Russland beabsichtigt, im Zusammenhang mit den Provokationen bezüglich der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 eine offizielle Sitzung des UN-Sicherheitsrats einzuberufen“, schreibt die Sprecherin des russischen Aussenministeriums, Maria Sacharowa, auf Telegram.

    Die russische Diplomatie beschuldigte implizit die USA und forderte von US-Präsident Joe Biden „Antworten“ über die Beteiligung seines Landes. „Der US-Präsident ist gezwungen, die Frage zu beantworten, ob die USA ihre Drohung wahr gemacht haben“, schrieb Sacharowa auf Telegram und bezog sich damit auf eine Erklärung Joe Bidens von Anfang Februar, in der er ankündigte, Washington würde Nord Stream 2 „beenden“, wenn Moskau militärisch in der Ukraine intervenieren würde.

    „Wenn Russland (in die Ukraine) einmarschiert, dann wird es kein Nord Stream 2 mehr geben“, hatte Joe Biden am 7. Februar, zwei Wochen vor Beginn der russischen Offensive, gedroht. Die Sprecherin des russischen Aussenministeriums fordert nun, dass „Europa die Wahrheit kennen muss“.

    Achtung: Bisher gibt es keine Beweise dafür, dass ein Land für die angebliche Sabotage der derzeit ungenutzten, aber mit Gas gefüllten Pipelines von Russland nach Deutschland verantwortlich ist.

  • Nach den Annexionsreferenden fordert die Ukraine „deutliche“ Erhöhung der Militärhilfe

    Nach den Annexionsreferenden fordert die Ukraine „deutliche“ Erhöhung der Militärhilfe

    Die prorussischen Behörden in den ukrainischen Regionen Saporischschja, Cherson, Lugansk und Donezk meldeten am Dienstag, dass bei den „Referenden“ das „Ja“ für eine Annexion durch Russland deutlich gesiegt habe. Die ukrainische Diplomatie forderte am Mittwoch, dem 28. September, eine deutliche Erhöhung der westlichen Militärhilfe, nachdem Russland in vier ukrainischen Regionen Referenden für eine Annektierung durchgeführt hatte. Diese Referenden wurden von der internationalen Gemeinschaft heftig kritisiert. Das ukrainische Außenministerium fordert „Panzer, Kampfflugzeuge, Artillerie mit großer Reichweite, Luftabwehr- und Raketenabwehrsysteme“. Das Außenministerium forderte außerdem „alle Staaten und internationalen Organisationen auf, die illegalen Handlungen des Kremls in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine zu verurteilen“. „Illegale“ Wahlen mit „manipulierten“ Ergebnissen. Als Reaktion darauf verurteilte der Chefdiplomat der EU, Josep Borrell, am Mittwoch auf Twitter „e…

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