Schlagwort: Krieg

  • Ukraine-Krieg: Französische Bürger sollen Weißrussland dringend verlassen

    Ukraine-Krieg: Französische Bürger sollen Weißrussland dringend verlassen

    Vor dem Hintergrund einer Eskalation des russisch-ukrainischen Krieges und ohne Aussicht auf Frieden oder Gespräche ruft das Aussenministerium in Paris alle französischen Staatsbürger in Weißrussland auf, das Land unverzüglich zu verlassen. Da Russland seine Angriffe auf die Ukraine intensiviert, fordert das Aussenministerium alle Franzosen jetzt auf, auch Weißrussland dringend zu verlassen. Dieser Aufruf ist ein Echo auf den Aufruf des US-Aussenministeriums, das seine Staatsbürger ebenfalls auffordert, Weißrussland und Russland zu verlassen. „Vor dem Hintergrund der bewaffneten Offensive Russlands gegen die Ukraine und der Schließung des Luftraums zwischen Weißrussland und den Mitgliedstaaten der Europäischen Union wird von Reisen nach Weißrussland weiterhin ausdrücklich abgeraten“, heißt es auf der Website des Außenministeriums. Weiter heißt es: „Franzosen, die sich in Weißrussland befinden, werden daran erinnert, dass sie das Land unverzüglich verlassen sollten“. Das Ministerium rä…

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  • Ukraine-Krieg: Für Macron sind Flugzeuglieferungen „in den kommenden Wochen“ unmöglich

    Ukraine-Krieg: Für Macron sind Flugzeuglieferungen „in den kommenden Wochen“ unmöglich

    Sollte Frankreich Kampfflugzeuge an die Ukraine liefern? Emmanuel Macron wiederholte, dass er nichts ausschließe, dass dies aber „in den kommenden Wochen“ nicht möglich sei. 

    Emmanuel Macron sagte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dass die von der Ukraine geforderten Kampfflugzeuge „auf keinen Fall“ „in den kommenden Wochen“ geliefert werden könnten, und versicherte, dass er „nützlichere“ und „schnellere“ Waffen bevorzuge. Aber, „ich schließe absolut nichts aus“, wiederholte der französische Präsident vor der Presse in Bezug auf die Lieferung von Kampfflugzeugen. Aber „das entspricht heute nicht den Bedürfnissen“, meinte er nach dem EU-Gipfel in Brüssel, an dem auch sein ukrainischer Amtskollege Wolodymyr Selenskyj teilnahm.

    Während seiner Europareise am Mittwoch und Donnerstag betonte der ukrainische Präsident, dass sein Land Kampfflugzeuge benötige, um den von Russland geführten Krieg zu beenden. Präsident Macron versicherte, dass sein „sehr gründliches und sehr genaues Gespräch“ mit Wolodymyr Selenskyj am Mittwoch in Paris jedoch deutlich gemacht habe, dass die Priorität darin bestehen müsse, „alles zu tun, um der Ukraine zu helfen, in den nächsten Wochen Widerstand zu leisten“, und entsprechende Operationen im Frühjahr/Sommer durchzuführen, um danach diplomatische Aktionen parallel zu den Kämpfen zu starten.

    Es sei wichtig, dass die westlichen Verbündeten bevorzugt das Kriegsmaterial senden, „das am nützlichsten ist“ und am schnellsten verfügbar sei, fügte Macron hinzu und betonte, dass die von Frankreich bereits gelieferten Caesar-Haubitzen und das Mittelstrecken-Boden-Luft-Abwehrsystem MAMBA diese Kriterien erfüllten.

    Emmanuel Macron betonte aber auch, dass die Lieferung von Artillerie, die Bodenoffensiven oder Widerstand ermöglicht, vielleicht „intensiviert“ werden müsse.

  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron ehrte Wolodymyr Selenskyj mit der Ehrenlegion

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron ehrte Wolodymyr Selenskyj mit der Ehrenlegion

    Kurz vor dem ersten Jahrestag der von Wladimir Putin am 24. Februar 2022 begonnenen Invasion wurde der ukrainische Staatschef in der Nacht von seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron im Elysee-Palast empfangen. Auch der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz traf zu einem späten Abendessen ein. Wolodymyr Selenskyj war am Mittwoch, dem 8. Februar, in Paris, um Emmanuel Macron zu treffen. Macron hatte auch den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz zu diesem Treffen am späten Abend in den Elysée-Palast eingeladen. Der ukrainische Präsident wurde von seinem französischen Amtskollegen mit der Ehrenlegion ausgezeichnet.

    „Hommage an die Ukraine und ihr Volk. Hommage an dich, lieber Wolodymyr, für deinen Mut und dein Engagement“, schrieb Emmanuel Macron in der Nacht in einem Twitter-Post. Laut dem französischen Sender BFMTV wurde Wolodymyr Selenskyj in den Rang eines Trägers des Großkreuzes der Ehrenlegion erhoben. Dies ist die …

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  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trifft Macron und Scholz am Mittwochabend in Paris

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trifft Macron und Scholz am Mittwochabend in Paris

    Der ukrainische Präsident reiste am Mittwoch zuvor nach London, wo er sich mit dem britischen Premierminister Rishi Sunak in London traf. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Mittwochabend in Paris erwartet. Dies berichten übereinstimmende Quellen gegenüber Franceinfo und bestätigen damit eine Meldung von BFMTV. Es ist das erste Mal seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022, dass Selenskyj nach Frankreich reist. Emmanuel Macron wird zu dem Treffen mit Selenskyj am Mittwochabend in Paris auch den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz empfangen, so der Elysée-Palast. Wolodymyr Selenskyj hielt sich am Mittwoch in London auf, wo er auch vor dem britischen Parlament sprach. Er betonte, wie wichtig die Unterstützung der Verbündeten im Krieg in der Ukraine sei, und wiederholte seine Forderung nach Kampfflugzeugen. Im Rahmen seines Überraschungsbesuchs wird das ukrainische Staatsoberhaupt am Nachmittag auch Gespräche mit dem britischen Premierminister Rishi Sunak und K…

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  • Paris 2024: Anne Hidalgo will keine russischen Athleten bei der Olympiade „solange es Krieg gibt“

    Paris 2024: Anne Hidalgo will keine russischen Athleten bei der Olympiade „solange es Krieg gibt“

    Die sozialistische Bürgermeisterin von Paris äusserte sich am Dienstagmorgen auf Franceinfo. „Nicht, solange es Krieg gibt“. Mehr als ein Jahr vor den Olympischen und Paralympischen Spielen in Frankreich hat sich die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, in einer Live-Übertragung auf Franceinfo gegen die Teilnahme russischer Sportler ausgesprochen. Auf eine entsprechende Frage sagte Anne Hidalgo, dass sie, auch „wenn die Entscheidung beim IOC liegt“, keine russischen Athleten bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 „wünscht“. „Solange es diesen Krieg, diese russische Aggression gegen die Ukraine gibt, ist es nicht denkbar, dass wir so tun, als wäre nichts geschehen, dass eine Delegation nach Paris kommt, während die Bomben weiter auf die Ukraine regnen“, sagte Hidalgo auf Franceinfo.

    „Wir werden nicht ein Land aufmarschieren lassen, das gerade ein anderes überfällt“In einem früheren Gespräch Ende Januar hatte sich die Bürge…

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  • „Der Krieg ist Schwachsinn“: So Gérard Depardieu – französischer Schauspieler mit russischem Pass

    „Der Krieg ist Schwachsinn“: So Gérard Depardieu – französischer Schauspieler mit russischem Pass

    Der französische Schauspieler Gérard Depardieu, der seit 2013 russischer Staatsbürger ist, spricht in einem Interview, das am Samstag, dem 4. Februar, von einer deutschen Zeitung veröffentlicht wurde, über seine Beziehung zu Russland und äußert seine Meinung zum Krieg in der Ukraine. Der 74-jährige …

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  • Ukraine-Krieg: 7.5 Millionen Ukrainer haben seit Beginn des russischen Überfalls ihr Land verlassen

    Ukraine-Krieg: 7.5 Millionen Ukrainer haben seit Beginn des russischen Überfalls ihr Land verlassen

    Etwa 7,5 Millionen ukrainische Flüchtlinge wurden aus ihrer Heimat getrieben, schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und stuft das Land als einen der acht akuten globalen Gesundheitsnotfälle ein.

    Seit Beginn des Krieges in der Ukraine wurden 7,5 Millionen Flüchtlinge aus ihrer Heimat vertrieben, schätzt die WHO.
    Ihr Generaldirektor, Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat jetzt einen Bericht über die humanitäre Krise in der Ukraine vorgelegt, berichtet die Zeitung Le Monde. Der Bericht, der dem Verwaltungsrat der Organisation, in dem sowohl Russland als auch die USA sitzen, vorgelegt wurde, deckt die Ereignisse der ersten neun Monate des Jahres 2022 ab. Die Vertreterin der USA forderte anschliessend einen aktualisierten Bericht, der die Vorfälle in der Ukraine nach September 2022 dokumentiert.

    17,7 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.
    Die Situation in der Ukraine wird von der WHO als einer von acht akuten globalen Gesundheitsnotfällen eingestuft. Der Krieg soll bisher mindestens 14.000 zivile Opfer gefordert haben und 17,7 Millionen Menschen benötigen wegen des russischen Angriffs humanitäre Hilfe. Von 471 Angriffen mit schweren Waffen auf Gesundheitseinrichtungen weltweit fanden 448 in der Ukraine statt.

    Der Vertreter Russlands kritisierte den Bericht als politisiert und einseitig. Moskau bestreitet, systematisch Zivilisten ins Visier zu nehmen.

  • Ukraine-Krieg: „Nichts ist aus Prinzip verboten“ – Emmanuel Macron über Lieferung von Kampfflugzeugen

    Ukraine-Krieg: „Nichts ist aus Prinzip verboten“ – Emmanuel Macron über Lieferung von Kampfflugzeugen

    Der Präsident der Republik wurde in Den Haag dazu befragt, ob er befürworte, der Ukraine als Hilfe gegen die russische Invasion Kampfflugzeuge zu schicken.  „Nichts ist grundsätzlich ausgeschlossen“, antwortete Emmanuel Macron vorsichtig, als er am Montag, dem 30. Januar, in Den Haag zu der Möglichkeit befragt wurde, der Ukraine Kampfflugzeuge zu schicken, um ihr gegen die russische Invasion zu helfen. „Per Definition ist nichts ausgeschlossen“ Der französische Präsident hob allerdings Kriterien hervor, die vor einer Entscheidung betrachtet werden müssten: eine „förmliche Bitte“ der Ukraine, dass die Lieferung „nicht eskalierend“ wirke und die Hilfe nicht offensiv gegen Russland eingesetzt werde, „sondern die Widerstandsanstrengungen unterstützt“ und dass eine Lieferung „nicht die Kapazität der französischen Armee schwächt“. „Per Definition ist nichts ausgeschlossen“, sagte Macron, betonte aber auch, dass die Ukrainer bis heute „eine solche Bitte nicht gestellt haben“. Er betonte, dass…

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  • Ukraine-Krieg: Wird jetzt auch Frankreich Panzer liefern?

    Ukraine-Krieg: Wird jetzt auch Frankreich Panzer liefern?

    Am Tag nach der Ankündigung einer baldigen Lieferung von Leopard-Panzern von Deutschland und anderen Ländern an die Ukraine am Mittwoch, dem 25. Januar, wird jetzt auch eine Entscheidung Frankreichs zu diesem Thema erwartet. Derzeit scheint der Élysée-Palast noch zu zögern. Nachdem Deutschland nun am Mittwoch, dem 25. Januar, beschlossen hat, seine Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern, richten sich die Augen auf den Élysée-Palast. Wird Frankreich jetzt auch die Lieferung einiger seiner Leclerc-Panzer genehmigen? Emmanuel Macron ließ verlauten, dass er alle Optionen prüfe. „Die Realität ist, dass die Ukrainer uns andere Anfragen schicken. Wir haben mehr Anfragen unserer ukrainischen Freunde für Flugabwehr oder Artillerie“, erklärt Armeeminister Sébastien Lecornu gegenüber dem Sender France 3. Frankreich ist das einzige Land, das Leclerc-Panzer einsetzt. Das Land hat derzeit nur 200 Stück, gerade genug, um seinen Bedarf zu decken, daher die Zurückhaltung der Regierung. Außerdem ist d…

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  • Ukraine-Krieg: Selenskyj fordert Ausschluss russischer Sportler von Olympischen Spielen 2024 in Paris

    Ukraine-Krieg: Selenskyj fordert Ausschluss russischer Sportler von Olympischen Spielen 2024 in Paris

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wandte sich an Emmanuel Macron mit der Forderung, russische Sportler von den Olympischen Spielen 2024 in Paris auszuschließen. Es ist jetzt elf Monate her, seit die russischen Streitkräfte in die Ukraine einmarschiert sind. Russische Sportler sollten nicht an den Olympischen Spielen 2024 in Paris teilnehmen können, forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Dienstag von seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron. „Ich habe besonders betont, dass russische Athleten keinen Platz bei den Olympischen Spielen in Paris haben dürfen“, sagte Wolodymyr Selenskyj nach einem Telefongespräch mit dem französischen Staatschef auf der Messenger-App Telegram. Russland marschierte am 24. Februar, drei Tage nach der Schlussfeier der Winterspiele von Peking-2022, von seinem und dem Territorium Weißrusslands aus in die Ukraine ein und verletzte damit den Olympischen Waffenstillstand, der von einer Woche vor Beginn der Olympischen Spiele …

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