Schlagwort: Kind

  • Polizei findet 7-jährigen Jungen in Müllsack: Der Täter war der Babysitter

    Polizei findet 7-jährigen Jungen in Müllsack: Der Täter war der Babysitter

    Ein siebenjähriges Kind wurde am Freitag, dem 3. November, in einem Müllsack im Département Val-de-Marne entdeckt. Der Täter, der sich selbst bei der Polizei angezeigt hat, war sein Babysitter. Der Junge schwebt in Lebensgefahr.

    Am Freitag, dem 3. November, wurde in Choisy-le-Roi im Département Val-de-Marne ein siebenjähriges Kind mit dem Kopf in einer Plastiktüte unter einem geparkten Auto gefunden.

    Gegen 18.30 Uhr am Freitagabend meldete sich ein 29-jähriger Mann auf der Polizeiwache von Choisy-le-Roi. Er war alkoholisiert und gab an, an einer psychischen Störung zu leiden. Er erklärte, dass er während eines Anfalls das Kind, auf das er aufpassen sollte, getötet habe, berichtete dien Zeitung Le Parisien. Er zeigte sogar ein Foto des Jungen auf seinem Mobiltelefon, auf dem er mit einer Hand dessen Hals umklammerte. Der Mann gab bei der Polizei an, dass er den Jungen erwürgt und dann nicht weit entfernt vom Ort des Geschehens zurückgelassen habe. Der Mann wurde sofort in Polizeigewahrsam genommen und Polizisten an den Ort des Geschehens geschickt.

    Vor Ort war das junge Opfer bereits von Anwohnern entdeckt worden und der Junge wurde bereits von Rettungskräften versorgt. Er war unterkühlt und wies Spuren von Schlägen und Strangulation auf. Er wurde in das Krankenhaus Necker in Paris verlegt und aufgrund seines besorgniserregenden Zustands in ein künstliches Koma versetzt.

    Am Freitagabend hatten die Eltern ihren Sohn und seinen Babysitter als vermisst gemeldet. „Sie haben bestätigt, dass sie ihr Kind seit drei Jahren regelmäßig und vertrauensvoll dem Angeklagten anvertraut haben“, so die Staatsanwaltschaft Créteil gegenüber der Presse. Eine Anwohnerin beschreibt Eltern und Sohne als „eine normale, unauffällige Familie“.

    Am Samstagnachmittag schwebte sich das junge Opfer noch immer in Lebensgefahr. Der am Freitagabend festgenommene Mann, der sich als „Elternhelfer“ vorstellte, war der Polizei bisher unbekannt.

  • Südfrankreich: Polizei findet nackten und verwahrlosten Zweijährigen in einem Hinterhof in Nîmes

    Südfrankreich: Polizei findet nackten und verwahrlosten Zweijährigen in einem Hinterhof in Nîmes

    Am Abend riefen Anwohner die Polizei, nachdem sie das Kind, das nach Einbruch der Dunkelheit allein umherirrte, entdeckt hatten.

    Die Sache hätte dramatisch enden können… Am Mittwochabend, dem 11. Oktober, wurde ein knapp zweijähriges Kind von den Bewohnern eines Wohnhauses in Nîmes entdeckt, als es im Hof herumirrte. Es war nackt und machte einen verwahrlosten Eindruck, wie die Zeitung Midi Libre berichtet.

    Die Bewohner zögerten nicht lange nicht und riefen die Ordnungskräfte. Es war 22.00 Uhr, als eine Streife der nationalen Polizei vor Ort eintraf. Die Polizisten nahmen das kleine Kind sofort in ihre Obhut.

    Die Mutter des Kindes wurde schnell gefunden und kontaktiert. Sie ist erst 19 Jahre alt. Die junge Frau gab zu, dass sie ihr Kind allein zu Hause gelassen hatte, nachdem sie es ins Bett gebracht hatte, um sich mit einer Freundin zu treffen. Sie behauptet, sie sei davon überzeugt gewesen, dass ihr Kind tief und fest schlief.

    Dies war jedoch nicht der Fall: Das Kind stand auf und verließ die Wohnung und irrte anschließend im Innenhof des Gebäudes umher. Durch ihre Nachlässigkeit brachte die Mutter ihr Kind in ernste Gefahr. Zum Glück ohne schwerwiegende Folgen.

  • Hamas-Angriff auf Israel: Der 12-jährige französisch-israelische Eitan wurde entführt

    Hamas-Angriff auf Israel: Der 12-jährige französisch-israelische Eitan wurde entführt

    Der 12-jährige Eitan wurde am Samstag, dem 7. Oktober, von Hamas-Terroristen entführt. Seitdem hat seine Familie nichts mehr von ihm gehört. Eine Reportage des Senders France 2.

    Der 12-jährige Eitan ist ein französisch-israelisches Kind. Er ist heute einer von Hunderten von Menschen, die seit dem Angriff der Hamas auf Israel am Samstag, dem 7. Oktober, vermisst werden. Er befand sich mit seiner Schwester in dem Haus der Familie, das nur wenige hundert Meter vom Gazastreifen entfernt liegt. Die Kinder wurden zusammen mit ihrer Mutter von Hamas-Terroristen auf zwei Motorrädern entführt. „Das Motorrad mit seiner Mutter hielt an, aber das mit Eitan fuhr weiter. Seitdem wissen wir nichts mehr“, erzählt Ayala Yahalomi Luzon, die Tante des verschwundenen Eitan.

    Wahrscheinlich nach Gaza gebracht
    Eitans Schwester und Mutter konnten fliehen, der Vater wurde bei dem Angriff verletzt und gilt auch als vermisst. Eitan wurde wahrscheinlich nach Gaza gebracht. Seine Familie fürchtet, dass die Hamas ihre die Drohungen, die Geiseln im Falle einer israelischen Boden-Offensive hinzurichten. Eitans Tante fordert Israels Regierung auf, dies zu berücksichtigen und nichts zu überstürzen. „Machen Sie allen Druck, um sie zurückzubringen, und dann tun Sie, was Sie tun müssen“, fleht sie. Eitan ist einer von inzwischen 13 Franzosen, die als vermisst gelten.

  • Val-d’Oise: 10 Monate altes Baby fällt aus dem 3. Stock eines Gebäudes – Tagesmutter verhaftet

    Val-d’Oise: 10 Monate altes Baby fällt aus dem 3. Stock eines Gebäudes – Tagesmutter verhaftet

    Ein zehn Monate altes Baby fiel aus dem dritten Stock eines Gebäudes in Sarcelles (Val-d’Oise). Die Tagesmutter sowie ihr Sohn wurden im Rahmen einer Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung sowie unterlassener Hilfeleistung“ in Polizeigewahrsam genommen.

    Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Sturz eines zehn Monate alten Babys aus dem dritten Stock eines Gebäudes in Sarcelles (Val-d’Oise) schreiten voran. Am Montag, dem 11. September, war das Kind mehrere Meter in die Tiefe gestürzt: Umzugshelfer hatten es schwer verletzt am Fuße des Gebäudes gefunden. Das junge Opfer wurde mit mehreren Knochenbrüchen in das Krankenhaus Necker in Paris gebracht. „Auch wenn das Kind nicht mehr in Lebensgefahr schwebt, bleibt sein Gesundheitszustand dennoch sehr besorgniserregend“, erklärte der Staatsanwalt von Pontoise, Pierre Sennès, gegenüber unseren Kollegen von Le Parisien.

    Anfang der Woche wurde eine Untersuchung eingeleitet. Die Polizei des Departements Val-d’Oise geht davon aus, dass das Baby versehentlich gestürzt ist. Das zehn Monate alte Mädchen hatte es geschafft, durch die Gitterstäbe des Balkons zu klettern, bevor es abstürzte. Das entging der Wachsamkeit der Personen, die für die Beaufsichtigung des kleinen Mädchens zuständig waren: d. h. der Tagesmutter und deren Sohn. Die Staatsanwaltschaft von Pontoise leitete schließlich eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung sowie unterlassener Hilfeleistung“ ein.

    Ersten Ermittlungen zufolge war die Tagesmutter zum Zeitpunkt des Geschehens möglicherweise gerade dabei, Einkäufe zu tätigen. Ihr Sohn befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls allerdings wohl in der Wohnung. Die Ermittler interessieren sich außerdem für den Status der Tagesmutter: Sie ist für diese Tätigkeit wohl weder zugelassen noch angemeldet. Sie und ihr Sohn wurden in Polizeigewahrsam genommen.

  • Italien: Kind stürzt aus dem 5. Stock und wird von einem Passanten aufgefangen

    Italien: Kind stürzt aus dem 5. Stock und wird von einem Passanten aufgefangen

    Am vergangenen Samstag fiel eine Dreijährige aus dem fünften Stock ihres Wohnhauses in Turin, Italien. Das Kind wurde von einem Passanten aufgefangen und blieb wie durch ein Wunder unverletzt.

    Diese Geschichte hätte am Samstag in Turin tragisch enden können. Ein dreijähriges Mädchen, das von einem Balkon im fünften Stock eines Gebäudes gefallen war, konnte wie durch ein Wunder von einem Passanten aufgefangen werden, der den richtigen Reflex hatte.

    Am Samstag gegen 11 Uhr ging Mattia Aguzzi, ein 37-jähriger Bankangestellter aus Turin, mit seiner Freundin spazieren, wie der Sender CNN berichtet. „Ich ging mit meiner Freundin nach draußen, um Brot zu kaufen, und wir hörten Schreie aus einem Gebäude, die unsere Aufmerksamkeit erregten“, berichtet der Mann, der seitdem als Held gefeiert wird. Der Hilferuf kam aus den oberen Stockwerken eines Wohnhauses, wo ein Mann ein dreijähriges Mädchen davon abzuhalten versuchte, sich gefährlich über die Brüstung des Balkons zu lehnen. „Das kleine Mädchen beugte sich immer weiter vor und kletterte auf den Sims, sie hielt sich nur mit den Armen fest und ihre Beine waren in der Luft“, erzählt Mattia Aguzzi. Er versuchte zunächst, das Kind davon zu überzeugen, wieder zurück in die Wohnung zu gehen. Ohne Erfolg.

    Mattia Aguzzi merkt, dass das kleine Mädchen ihn nicht hören kann. Als er merkt, dass sie wahrscheinlich fallen wird, versucht er, sich in der Fallachse zu positionieren, um die Kleine aufzufangen: „Als ich sie fallen sah, stellte ich mich unter sie, schloss die Augen und hoffte, dass alles gut gehen würde, ich federte den Fall ab, und wir fielen beide zu Boden.“ Dann folgte ein Moment der Sorge: „Zuerst spürte ich kein Lebenszeichen, dann begann das Kind zu weinen und ich seufzte erleichtert auf“, schloss der junge Mann seine dramatische Erzählung.

    Die Eltern, die laut dem sender Italy24 zum Zeitpunkt des Unfalls Arbeiten in ihrer Wohnung durchführten, dachten, ihre kleine Tochter würde spielen, und bemerkten erst nach dem Vorfall, was passiert war.

    Das Mädchen und Mattia Aguzzi wurden in ein Krankenhaus gebracht. Dem Kind geht es gut, nur sein Retter leidet an einigen Prellungen.

    Der Bürgermeister von Turin, Stefano Lo Russo, lobte auf Facebook die „außergewöhnliche und heldenhafte Geste“ von Mattia Aguzzi, der gibt bescheiden an, dass er nicht anders habe handeln können.

  • Eltern vergessen ihr Kind auf einer Autobahnraststätte und bemerken dies erst nach 45 Minuten

    Eltern vergessen ihr Kind auf einer Autobahnraststätte und bemerken dies erst nach 45 Minuten

    Unaufmerksame Eltern vergaßen ihr elfjähriges Kind am Sonntag, dem 13. August, auf einer Autobahnraststätte im Departement Mayenne. Sie bemerkten erst nach 45 Minuten Fahrt, dass ihr Kind fehlte.

    Ein eher ungewöhnliches Versehen ereignete sich am Sonntag, dem 13. August, in der Region Mayenne. Die Gendarmen des Departements wurden am späten Nachmittag zu einer Autobahnraststätte an der A81 gerufen. Ein 11-jähriges Kind war dort von seinen Eltern vergessen worden, berichtet der Sender France Bleu Mayenne.

    Es dauerte ganze 45 Minuten, bis die Eltern schließlich bemerkten, dass sie etwas vergessen hatten und schließlich umkehrten.

    Bis zur Rückkehr seiner Eltern wurde das Kind von beamten der lokalen Gendarmerie betreut, wo die unaufmerksamen Eltern es wohlbehalten abholen konnten.

    Ein ähnliches Missgeschick passierte im Februar 2022 im Departement Vaucluse, als die Gendarmen des Autobahnabschnitts Orange am Ende des Tages einen 14-jährigen Jungen allein auf der Raststätte Roquemaure in der Nähe der Autobahn A9 entdeckten. Auch hier hatten die Eltern nicht bemerkt, dass der Jugendliche nach einer Pause auf dem Rastplatz nicht wieder in das Fahrzeug gestiegen war. Die Eltern hatten ihre Fahrt in Richtung Montpellier fortgesetzt, wobei das Handy des Teenagers im Auto geblieben war.

    Die Gendarmen hatten über soziale Netzwerke Kontakt zu Freunden des Paares aufgenommen, die daraufhin den Vater und die Mutter des jungen Mannes benachrichtigten.

  • Le Quesnoy (Nord): Zweieinhalbjähriger bei Sturz vom Riesenrad schwer verletzt

    Le Quesnoy (Nord): Zweieinhalbjähriger bei Sturz vom Riesenrad schwer verletzt

    Nach den ersten Erkenntnissen der Ermittlungen befand sich das Kind nicht an Bord des Riesenrads, sondern wurde mitgerissen, nachdem es sich der Aufmerksamkeit seiner Eltern entzogen hatte.

    Ein zweieinhalbjähriges Kind wurde am späten Mittwochnachmittag beim Sturz von einem Riesenrad in der Freizeitanlage von Quesnoy (Nordfrankreich) schwer verletzt, wie France Bleu Nord am Donnerstag, dem 27. Juli berichtet. Der kleine Junge, der nach dem Sturz aus sechs Metern Höhe mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht wurde, befand sich am Mittwochabend noch in Lebensgefahr.

    Nach ersten Erkenntnissen, die am Donnerstagmorgen von einer den Ermittlungen nahestehenden Quelle mitgeteilt wurden, befand sich das Kind a priori nicht an Bord des Riesenrads, sondern wurde mitgerissen, nachdem es sich von seiner Familie entfernt hatte.

    Die von der Staatsanwaltschaft Avesnes-sur-Helpe geleiteten Ermittlungen müssen klären, ob sich das Kind an einer Gondel festhielt oder von ihr erfasst wurde, während sich das Riesenrad in Bewegung befand.

  • Wunder auf den Galapagos-Inseln: Achtjähriger Franzose fällt in einen 100 Meter tiefen Krater und überlebt

    Wunder auf den Galapagos-Inseln: Achtjähriger Franzose fällt in einen 100 Meter tiefen Krater und überlebt

    Ein achtjähriger Junge aus Frankreich ist auf den Galapagos-Inseln in einen tiefen Krater gefallen. Es konnte von den Rettungskräften aus 100 Metern Tiefe geborgen werden. Das Kind überlebte den Sturz.

    Umfangreiche Rettungskräfte wurden am Freitag, dem 7. Juli 2023, auf den Galapagos-Inseln im Südpazifik mobilisiert. Ein achtjähriges Kind aus Frankreich war auf der Insel Santa Cruz versehentlich in einen der beiden Krater gefallen.

    Sobald der Alarm ausgelöst wurde, eilten Wachen des Nationalparks, Feuerwehrleute, Polizisten, Sanitäter und Freiwillige zu der Rettungsaktion herbei. Das Kind war in eine Tiefe von 100 Metern gefallen! Der Galapagos-Nationalpark berichtet, dass es „durch das schnelle Eingreifen der für solche Notfälle ausgebildeten Rettungskräfte gelang, das Kind aus dem Kraterboden zu bergen“.

    Das Kind wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht
    Der kleine Junge wurde in das Krankenhaus von Purto Ayora gebracht. Die Ärzte untersuchen seinen Gesundheitszustand, wobei noch nicht bekannt ist, ob er schwere Verletzungen erlitten hat. Auch sein Heimatort in Frankreich ist nicht bekannt.

    Die genauen Umstände des Sturzes sind ebenfalls nicht bekannt. Der Unfall ereignete sich in Los Gemelos, einem beliebten Wandergebiet für Touristen.

    Der Galapagos-Archipel, etwa 1.000 km vor der Küste Ecuadors, verfügt über eine weltweit einzigartige Flora und Fauna und hat seinen Namen von seinen riesigen Schildkröten.

  • Fünfjähriges Mädchen vor seiner Schule in Spanien entführt und in Frankreich wiedergefunden

    Fünfjähriges Mädchen vor seiner Schule in Spanien entführt und in Frankreich wiedergefunden

    Am Freitag, dem 28. April, wurde die fünfjährige Saray Muñoz Gorreta vor ihrer Schule in Tavernes Blanques, in der Provinz Valencia, Spanien, entführt. Sie wurde am Dienstag, dem 2. Mai, in Frankreich von der Polizei aufgefunden.

    Die fünfjährige Saray Muñoz wurde am Freitag, dem 28. April, vor ihrer Schule in Tavernes Blanques, in der Provinz Valencia, Spanien, von ihrem Großvater mütterlicherseits und einem weiteren unbekannten Mann gewaltsam entführt. Gegen 9 Uhr morgens, als Saray Muñoz mit ihrem Vater und Großvater väterlicherseits auf dem Weg zu ihrer Klasse war, sollen sie auf den Großvater mütterlicherseits und einen weiteren Mann gestoßen sein. Zwischen den vier Erwachsenen brach ein Streit aus.

    In Nîmes gefunden
    Seit 2020 fechten die beiden Elternteile des Mädchens einen Sorgerechtsstreit um ihre Tochter aus. Das Mädchen wurde ihrem Vater aus den Armen gerissen und – laut Bildern aus einer Videoüberwachung – in einen weißen Renault Scenic gezerrt, der dann mit hoher Geschwindigkeit davon fuhr.

    Sarays Vater gab an, dass seine Ex-Frau hinter der Tat stecke. Der Mann war überzeugt, dass seine Tochter nach Frankreich verschleppt wurde, wo deren Familie lebt. Seine Ex-Frau habe damit gegen einen Gerichtsentscheid verstoßen, indem sie ihre Tochter außer Landes gebracht hat. Es wurde eine Klage eingereicht.

    Am Dienstag, dem 2. Mai, gab die spanische Guardia Civil schließlich bekannt, dass sie das Kind in Frankreich gefunden hatte. Genauer gesagt in Nîmes, wo die Familie mütterlicherseits ansässig ist.

  • Zweijähriges Kind mitten in der Nacht barfuß auf Landstraße gefunden

    Zweijähriges Kind mitten in der Nacht barfuß auf Landstraße gefunden

    Ein zweijähriger Junge wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 5. Februar, alleine und barfuß auf einer Landstraße in der Gironde gefunden.

    Ein zweijähriges Kind wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 5. Februar barfuß und mutterseelenallein auf einer Landstraße bei Paillet im Departement Gironde gefunden, wie die Zeitung Sud-Ouest berichtet.

    Glücklicherweise sah eine Frau das Kind und nahm es in ihr Fahrzeug, bevor sie die Polizei rief.

    Verfahren wegen Vernachlässigung eines Minderjährigen
    Die Autofahrerin übergab das Kind der Gendarmerie. Aufgrund seines Alters hatte der kleine Junge Mühe, klar auszudrücken, warum er so spät in der Nacht ohne Schuhe auf einer Landstraße unterwegs war. Die Lebensgefährtin eines Gendarmen, die im Kindergarten des Jungen tätig ist, konnte den Kleinen schlussendlich identifizieren.

    Gegen die Eltern wurde ein Verfahren wegen Vernachlässigung eines Minderjährigen eingeleitet. Der kleine Junge soll sich ihrer Aufsicht entzogen und das Haus der Familie verlassen haben, um seinen Großvater zu besuchen.