Schlagwort: Kiew

  • Kiew-Gipfel: Europas Führer demonstrieren Geschlossenheit für Frieden

    Kiew-Gipfel: Europas Führer demonstrieren Geschlossenheit für Frieden

    Der 10. Mai 2025 geht als bedeutender Tag europäischer Diplomatie in die Geschichte ein. Inmitten eines anhaltenden und kräftezehrenden Krieges reisten vier zentrale Akteure der europäischen Politik – Emmanuel Macron, Friedrich Merz, Keir Starmer und Donald Tusk – gemeinsam nach Kiew. Ziel ihres Besuchs: ein klares Zeichen setzen. Für die Ukraine. Für den Frieden. Und gegen die fortdauernde russische Aggression. Vier Länder, eine Stimme Die gemeinsame Erklärung der Spitzenpolitiker war deutlich: Russland soll einem bedingungslosen 30-tägigen Waffenstillstand zustimmen. Ohne Wenn und Aber. Ziel ist es, Raum für ernsthafte Friedensgespräche zu schaffen. Dabei betonten die westlichen Partner, dass es nicht um ein taktisches Manöver, sondern um einen echten Neuanfang gehen soll – ein letzter Versuch, das Leid der Zivilbevölkerung einzudämmen.

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erklärte vor Ort, die Ukraine sei bereit, die…

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  • Russlands Friedensbereitschaft: Substanz oder Strategie?

    Russlands Friedensbereitschaft: Substanz oder Strategie?

    Russlands Außenminister Sergej Lawrow erklärte kürzlich, dass Moskau bereit sei, ein Abkommen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine zu schließen. Diese Aussage erfolgte kurz nach einem verheerenden russischen Angriff auf Kiew, bei dem mindestens zwölf Menschen getötet und etwa 90 verletzt wurden. Gleichzeitig übt US-Präsident Donald Trump Druck auf die Ukraine aus, einem Friedensplan zuzustimmen, der erhebliche territoriale Zugeständnisse an Russland beinhaltet.​

    Lawrows Ankündigung und Trumps Rolle

    In einem Interview betonte Lawrow, dass Russland „bereit sei, ein Abkommen zu erreichen“, wobei jedoch „einige spezifische Punkte noch fein abgestimmt werden müssen“. Er lobte Trump als „wahrscheinlich den einzigen Führer auf dem Planeten, der die Notwendigkeit erkennt, die tieferen Ursachen der Situation anzugehen“. Diese Aussagen erfolgen vor dem Hintergrund von Trumps Bemühungen, einen Friedensplan durchzusetzen, der die Anerkennung der russischen Kontrolle über die Krim und andere besetzte Gebiete vorsieht.​

    Der umstrittene Friedensplan

    Der von Trump vorgeschlagene Plan würde von der Ukraine verlangen, die russische Kontrolle über die Krim und Teile des Donbas zu akzeptieren. Im Gegenzug würde Russland einem Waffenstillstand zustimmen, und die USA würden Sanktionen gegen Moskau aufheben. Darüber hinaus würde die Ukraine von einer NATO-Mitgliedschaft ausgeschlossen, könnte jedoch eine EU-Mitgliedschaft anstreben. Der Plan sieht auch vor, dass die USA eine Rolle bei der Überwachung des Kernkraftwerks Saporischschja übernehmen und Zugang zu bestimmten ukrainischen Ressourcen erhalten.​

    Reaktionen aus der Ukraine und Europa

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt den Plan entschieden ab und betont, dass die Ukraine keine territoriale Integrität aufgeben werde. Er bezeichnete Trumps Vorschlag als „gefährlich“ und warf ihm vor, die ukrainische Souveränität zu untergraben. Auch europäische Führer äußerten Bedenken. Der französische Präsident Emmanuel Macron kritisierte Trumps Plan als „inakzeptabel“ und betonte die Notwendigkeit, die territoriale Integrität der Ukraine zu wahren.​

    Die Realität vor Ort

    Während diplomatische Gespräche stattfinden, setzt Russland seine militärischen Operationen fort. Der jüngste Angriff auf Kiew, bei dem mindestens zwölf Menschen getötet wurden, zeigt die anhaltende Gewalt im Konflikt. Ukrainische Behörden berichteten, dass bei dem Angriff auch nordkoreanische Raketen eingesetzt wurden, was auf eine mögliche militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea hindeutet.​

    Bewertung der Friedensperspektiven

    Die Aussicht auf ein Friedensabkommen bleibt ungewiss. Während Russland und die USA öffentlich ihre Bereitschaft zu Verhandlungen bekunden, bestehen erhebliche Differenzen über die Bedingungen. Die Ukraine und viele ihrer westlichen Verbündeten lehnen territoriale Zugeständnisse ab und fordern einen vollständigen Rückzug russischer Truppen. Gleichzeitig scheint Russland nicht bereit zu sein, seine territorialen Ansprüche aufzugeben.​

    Insgesamt bleibt abzuwarten, ob die aktuellen diplomatischen Bemühungen zu einem dauerhaften Frieden führen können oder ob sie lediglich taktische Manöver in einem anhaltenden geopolitischen Konflikt darstellen.​

    Von Andreas Brucker

  • Trump zu Putin: „Wladimir, HÖR AUF!“ – und weitere World-News

    Trump zu Putin: „Wladimir, HÖR AUF!“ – und weitere World-News

    Bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf Kiew wurden gestern mindestens 12 Menschen getötet und 90 weitere verletzt. Dieser Angriff veranlasste Ex-Präsident Trump zu einer seltenen Missbilligung Moskaus.

    „Wladimir, HÖR AUF!“, schrieb Trump auf sozialen Medien, direkt an den russischen Präsidenten Wladimir Putin gerichtet. „Ich bin nicht glücklich über die russischen Angriffe auf KIEW. Unnötig und sehr schlechtes Timing.“

    Der Angriff ereignete sich nur wenige Stunden, nachdem Trump und seine engsten Berater den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj dazu gedrängt hatten, einen von den USA entworfenen Friedensplan zu akzeptieren, der Russland stark begünstigen würde.

    Gestern erklärte Trump im Oval Office, er habe „keine Loyalität“ gegenüber einer der beiden Seiten, sein einziges Ziel sei es, den Krieg zu beenden und Leben zu retten. Gleichzeitig behauptete er jedoch, Putin habe ein „ziemlich großes Zugeständnis“ gemacht, um den Konflikt zu beenden. Auf Nachfrage, worin dieses Zugeständnis bestehe, antwortete Trump: „Aufhören, das ganze Land zu übernehmen.“

    Krim: Trump zeigt sich bereit, Russlands Anspruch auf die Krim anzuerkennen. Dies würde zehn Jahre US-Außenpolitik über Bord werfen und ein gefährliches Signal senden – nämlich, dass die USA gewaltsame Grenzverschiebungen akzeptieren. In der Ukraine ist dieser Vorschlag indiskutabel.

    Europäische Länder betrachten die Zukunft der Ukraine als entscheidend für ihre eigene Sicherheit. Offizielle Stellen betonen, dass sie Kiew weiterhin unterstützen werden, auch falls sich die USA aus den Friedensverhandlungen zurückziehen.

    Ein General verurteilt: Der russische Generalmajor Iwan Popow, der entlassen wurde, nachdem er die russische Armeeführung wegen Problemen auf dem Schlachtfeld kritisiert hatte, wurde wegen Korruption zu fünf Jahren Haft verurteilt.


    Eskalation zwischen Indien und Pakistan

    Die Spannungen zwischen Indien und Pakistan haben sich gestern drastisch verschärft. Pakistan kündigte Vergeltungsmaßnahmen gegen Indien an, einen Tag nachdem Indien Sanktionen gegen Pakistan verhängt hatte – Hintergrund war ein Anschlag in Kaschmir, bei dem 26 Touristen starben.

    Pakistan schloss seinen Luftraum für indische Fluggesellschaften und forderte, dass Indien sein diplomatisches Personal in Islamabad reduziert sowie den Handel zwischen beiden Ländern aussetzt. Indien hat offiziell noch keine Gruppe für den Anschlag nahe der Stadt Pahalgam verantwortlich gemacht, während Pakistan jegliche Verwicklung abstreitet.

    Gleichzeitig wächst in Pakistan die Sorge – indische Offizielle deuten mögliche Militärschläge an. Im Fernsehen warnen Verteidigungsexperten vor unvorhersehbaren Folgen einer Eskalation.

    Details: Nachdem Indien ein wichtiges Wasserabkommen ausgesetzt hat, erklärte Pakistan, jede Blockade der Flüsse werde als „Kriegserklärung“ betrachtet. Pakistan ist auf das Wasser des Indus-Flusssystems, das durch Indien fließt, für etwa 90 Prozent seiner Landwirtschaft angewiesen.


    Papst Franziskus wird morgen beigesetzt

    Der Vatikan veröffentlichte gestern das erste Bild des Grabes von Papst Franziskus – schlicht, ungeschmückt und seinem Willen entsprechend. Das Grab besteht aus Marmor und trägt die Inschrift „Franciscus“.

    Zehntausende Katholiken haben dem verstorbenen Papst die letzte Ehre erwiesen, dessen Leichnam im Petersdom aufgebahrt ist. Die Beisetzung findet morgen statt.


    WEITERE WICHTIGE NACHRICHTEN

    Frankreich: Ein Schüler in Nantes erstach während der Mittagspause vier Mitschüler, einer starb. Das Motiv ist unklar.

    Klima: Trump unternahm einen großen Schritt zur Erschließung von Rohstoffen auf dem Meeresboden – eine Praxis, die von fast allen anderen Staaten abgelehnt wird.

    Israel: Das Militär Israels gab zu, im vergangenen Monat ein Gästehaus der UN in Gaza mit Panzern beschossen zu haben. Ein UNO-Mitarbeiter starb.

    Südkorea: Der ehemalige Präsident Moon Jae-in wurde wegen Korruption angeklagt – der nächste Ex-Staatschef vor Gericht.

    Amsterdam: Die Bürgermeisterin entschuldigte sich für die Rolle der Stadt bei der Verfolgung jüdischer Bürger während des Holocaust.

    Syrien: Großbritannien hob Sanktionen gegen mehrere syrische Regierungsbehörden unter Assad auf.

    Kanada: Die Polizei erschoss einen Mann am Flughafen Toronto Pearson, was zur teilweisen Schließung eines Terminals führte.

    Äthiopien: Kaffeebauern kämpfen darum, neuen EU-Vorgaben zu genügen, die eine vollständige Rückverfolgbarkeit der Bohnen verlangen.

    USA: Trump glaubt, seine Zölle würden Unternehmen dazu zwingen, Fabriken in den USA zu bauen – ob das tatsächlich eintritt, bleibt höchst zweifelhaft.

    Israel: Ein Expertenteam arbeitet seit über einem Jahr an einem Leitfaden für die Unterstützung von Geiseln nach ihrer Freilassung.

    USA: Ein indonesischer Student, verheiratet mit einer Amerikanerin, wartet auf eine Green Card. Nun droht ihm die Abschiebung wegen einer Verhaftung im Jahr 2022.

  • Dritter Jahrestag des Ukraine-Kriegs: EU-Staatschefs in Kiew, um ihre Unterstützung zu bekräftigen

    Dritter Jahrestag des Ukraine-Kriegs: EU-Staatschefs in Kiew, um ihre Unterstützung zu bekräftigen

    Zum dritten Jahrestag der russischen Invasion sind am Montag, dem 24. Februar, die Staats- und Regierungschefs von 13 EU-Ländern in Kiew eingetroffen. Ihr Ziel: ein klares Zeichen der Solidarität setzen – in einer Zeit, in der sich das geopolitische Gleichgewicht mit der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus verschieben könnte. Weitere 24 Staatsoberhäupter schalteten sich per Videokonferenz zu. „Drei Jahre Widerstand“ – Selenskyj zeigt sich kämpferisch Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nutzte den Jahrestag, um den „heroischen Widerstand“ seines Landes zu würdigen. In einer emotionalen Botschaft, untermalt mit eindrücklichen Kriegsbildern, dankte er „allen, die die Ukraine verteidigen und unterstützen“. Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte bei ihrer Ankunft in Kiew die enge Verbindung zwischen der Ukraine und Europa: „Wir sind heute in Kiew, weil die Ukraine Europa ist.“ Gemeinsam mit EU-Ratspräsident António Costa reiste sie per Zug in die ukrainis…

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  • Ein Lied für die Freiheit: Anthony Blinkens musikalische Botschaft in Kiew

    Ein Lied für die Freiheit: Anthony Blinkens musikalische Botschaft in Kiew

    In einer Zeit, in der die internationale Politik meist von nüchternen Verhandlungen und harten Diskussionen geprägt ist, wählte der US-amerikanische Außenminister Anthony Blinken einen unkonventionellen Weg, um seine Solidarität mit der Ukraine zu demonstrieren. Während einer überraschenden Visite in Kiew griff Blinken zur Gitarre und spielte Neil Youngs „Rockin‘ in The Free World“ in einer Underground-Bar, ein starkes symbolisches Zeichen der Unterstützung für das ukrainische Volk.

    Diese Geste kam nicht aus heiterem Himmel, sondern spiegelt eine tiefere, persönlichere Ebene der diplomatischen Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine wider. In seiner Ansprache vor ukrainischen Studenten betonte Blinken, dass die USA „seit dem ersten Tag an der Seite der Ukraine stehen und dies auch bleiben werden, bis die Sicherheit, Souveränität und die Fähigkeit der Ukraine, ihren eigenen Weg zu wählen, gewährleistet sind.“ Diese Worte, kombiniert mit dem ikonischen Lied, verstärkten die Botschaft des unerschütterlichen Beistands.

    Musik als Medium der Diplomatie

    Musik hat die einzigartige Fähigkeit, Grenzen zu überwinden und Menschen auf einer emotionalen Ebene zu verbinden. Indem Blinken sich für diesen Song entschied – eine Hymne auf Freiheit und Widerstand –, nutzte er diese universelle Sprache, um Hoffnung und Solidarität zu vermitteln. Dieser Moment zeigt, wie Kultur und Kunst als mächtige Instrumente der Außenpolitik eingesetzt werden können, um politische Botschaften auf eine Weise zu kommunizieren, die über das konventionelle diplomatische Protokoll hinausgeht.

    Eine Botschaft mit Echo

    Die Wahl des Liedes und des Ortes für seine Aufführung war kein Zufall. „Rockin‘ in The Free World“ ist nicht nur ein musikalisches Meisterwerk, sondern auch ein politisches Statement, das besonders in Kiew, einer Stadt, die seit über zwei Jahren im Zentrum eines heftigen Konflikts steht, Resonanz findet. Es war eine Erinnerung daran, dass trotz der Schwierigkeiten der Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit von globaler Bedeutung ist.

    Die Rolle der internationalen Gemeinschaft

    Während Blinkens Besuch und sein musikalischer Auftritt symbolische Akte sind, stellen sie doch die Frage nach der Rolle der internationalen Gemeinschaft in langwierigen Konflikten. Es reicht nicht, nur symbolische Unterstützung zu zeigen; es bedarf konkreter und dauerhafter Maßnahmen, um die Souveränität und Sicherheit von Nationen wie der Ukraine zu gewährleisten. Während westliche Hilfe manchmal zu zögerlich erscheint, ist die fortgesetzte Präsenz und das Engagement der USA ein Signal, dass die Unterstützung hoffentlich noch lange nicht nachlassen wird.

    In einer Welt, die oft durch Zynismus und politische Spiele gekennzeichnet ist, erinnert uns Blinkens Auftritt daran, dass auch kleine Gesten der Menschlichkeit und Solidarität machtvolle Werkzeuge sein können. Sein Griff zur Gitarre in Kiew war mehr als nur eine musikalische Darbietung; es war eine öffentliche Erklärung, dass in Zeiten der Not die Weltgemeinschaft nicht wegsehen wird. Es ist zu hoffen, dass solche Gesten von greifbaren politischen und humanitären Maßnahmen begleitet werden, die den Menschen in der Ukraine echte und dauerhafte Unterstützung bieten.

  • Ukraine-Krieg: Ist gegen Emmanuel Macron ein Mordanschlag geplant?

    Ukraine-Krieg: Ist gegen Emmanuel Macron ein Mordanschlag geplant?

    In sozialen Netzwerken wird in einem Video mit dem Journalisten Julien Fanciulli behauptet, dass gegen den französischen Staatschef in der Ukraine ein Mordanschlag geplant worden sei. Der Sender Franceinfo untersuchte den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung.

    Ein Video in sozialen Netzwerken berichtet davon, dass Emmanuel Macron „gezwungen war, einen Besuch in der Ukraine aufgrund eines geplanten Mordanschlags gegen ihn abzusagen“. In einem Ausschnitt, der als Ausschnitt aus einer Nachrichtensendung des Senders France24 präsentiert wird, behauptet der Moderator Julien Fanciulli, dass das französische Staatsoberhaupt Ziel eines Mordversuchs sei.

    Auch wenn es sich tatsächlich um Bilder aus einer an diesem Tag gesendeten Nachrichtensendung von France 24 handelt, hat Moderator Julien Fanciulli diese Worte jedoch nie ausgesprochen. „Ich habe das nie in der Sendung gesagt. Sie haben meine Stimme moduliert und Bilder hinzugefügt, die wir nie gesendet haben“, stellt Fanciulli im Gespräch mit Franceinfo klar.

    Ein durch künstliche Intelligenz manipuliertes Video
    Es handelt sich bei dem Video um einen sogenannten Deep Fake, ein durch künstliche Intelligenz manipuliertes Video. Mehrere Details weisen eindeutig darauf hin, angefangen bei der schlechten Qualität des Ausschnitts. Auch die Lippenbewegungen stimmen nicht wirklich mit den gesprochenen Worten überein. Einige Formulierungen lassen obendrein an eine automatische Übersetzung denken. Das gefälschte Video tauchte am 13. Februar auf pro-russischen Telegram-Kanälen auf. Das Gerücht verbreitete sich dann weiter auf X, wo es sogar vom ehemaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew weiterverbreitet wurde. Der Élysée-Palast sah sich gezwungen, das Gerücht offiziell zu dementieren.

    Emmanuel Macron bestätigte in einer Pressekonferenz, dass er noch vor Mitte März in die Ukraine reisen werde.

  • Ukraine-Krieg: Russland hackt ukrainische Überwachungskameras für seine Angriffe

    Ukraine-Krieg: Russland hackt ukrainische Überwachungskameras für seine Angriffe

    Der ukrainische Geheimdienst teilte gestern mit, dass mehrere in der Ukraine installierte Videoüberwachungs-Systeme von Russland gehackt wurden, um die massiven Angriffe am 31. Dezember und 1. Januar genau zu planen.

    Laut ukrainischen Geheimdienstinformationen mussten verschiedene ukrainische Videoüberwachungs-Systeme nach einem nachgewiesenen Hacking durch Russland außer Betrieb genommen werden. Russland soll seine besten Computerhacker angewiesen haben, das ukrainische Sicherheits-Netzwerk zu infiltrieren, um an Bilder zu kommen, die von den an strategischen Orten im Land installierten Videoüberwachungskameras gesammelt wurden.

    Offensichtlich nutzte das russische Militär die Ergebnisse der Hacker, um die Luftverteidigungskräfte sowie strategische Infrastrukturen in Kiew auszuspionieren. Die Hacker gingen sogar so weit, die Blickwinkel der Kameras zu verändern, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Das Ziel war, den ungewöhnlich starken Drohnen- und Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt zum Jahreswechsel zu planen. Mehr als 90 Drohnen und Raketen wurden allein am Silvesterabend über der Ukraine abgeschossen, sechs Menschen wurden getötet und 129 weitere verletzt.

    Einige der gehackten Bilder wurden laut Radio Free Europe direkt auf Youtube in Russland verbreitet. Der ukrainische Geheimdienst forderte die Besitzer von Überwachungskameras auf, jeden Stream, der von diesen Kameras auf Youtube entdeckt wird, sofort zu melden.

  • Ukraine-Krieg: Kiew hat 29 von 31 russischen Drohnen über Kiew und Umgebung abgeschossen

    Ukraine-Krieg: Kiew hat 29 von 31 russischen Drohnen über Kiew und Umgebung abgeschossen

    Die ukrainischen Streitkräfte gaben heute bekannt, dass sie 29 von insgesamt 31 Kamikaze-Drohnen abgeschossen haben. Der neueste russische Luftangriff auf Kiew war bereits der dritte innerhalb von 24 Stunden.

    Die Ukraine meldete am Dienstag, den 30. Mai, dass sie während eines neuen russischen Luftangriffs auf die ukrainische Hauptstadt 29 von insgesamt 31 Kamikaze-Drohnen über Kiew und der Region abgeschossen habe. Der russische Angriff war der dritte innerhalb von nur 24 Stunden.

    „Von 23:30 bis 04:30 Uhr Ortszeit griffen die russischen Besatzungstruppen die Ukraine an“ mit 31 Drohnen iranischer Bauart Shahed-136/131, von denen 29 abgeschossen wurden, „in der Nähe der Hauptstadt und auch am Himmel direkt über Kiew“, meldete die ukrainische Luftwaffe auf Telegram.

    Im Stadtteil Holosiivskyi beschädigten Trümmer einer abgeschossenen Drohne ein Hochhaus, eine Person starb, vier weitere wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

    Durch herabfallende Trümmer wurden in verschiedenen Stadtgebieten Kiews Schäden an Gebäuden und Autos festgestellt.

  • Symbolischer Besuch: US-Präsident Biden reist nach Kiew und trifft Wolodymyr Selenskyj

    Symbolischer Besuch: US-Präsident Biden reist nach Kiew und trifft Wolodymyr Selenskyj

    Joe Biden ist zu einem streng geheimgehaltenen Besuch bei Wolodymyr Selenskyj in Kiew eingetroffen. Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Ein Bild zeigt Joe Biden mit Wolodymyr Selenskyj. Es ist der erste Besuch Bidens in der Ukraine seit dem russischen Überfall, der am 24. Februar 2022 begann. Der Besuch wurde im Vorfeld streng geheim gehalten. es war lediglich bekannt, dass Biden eine Reise nach Polen plante, um Präsident Andrzej Duda zu treffen. Ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sei „während dieser Reise momentan nicht vorgesehen“, sagte der Kommunikationsdirektor des amerikanischen Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby, am Freitag in Washington. Und die Frage, ob Biden eventuell vorhabe, Polens Nachbarland zu besuchen, verneinte Kirby mit einem klaren „Nein.“ Beim Klang von Luftschutzsirenen spazierte Joe Biden am Montag, dem 20. Februar, an der Seite seines ukrainischen Amtskollegen Vol…

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  • Ukraine-Krieg: Bürgermeister von Kiew warnt vor Winter-„Apokalypse“

    Ukraine-Krieg: Bürgermeister von Kiew warnt vor Winter-„Apokalypse“

    Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew, warnte vor der Gefahr einer Evakuierung der ukrainischen Hauptstadt angesichts der russischen Luftangriffe, die das Stromnetz der ukrainischen Hauptstadt treffen. Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, warnte am Mittwoch, dem 7. Dezember, dass der ukrainischen Hauptstadt im Winter angesichts der russischen Luftangriffe auf die Infrastruktur der Stadt eine „Apokalypse“ drohe. Der ehemalige Schwergewicht-Boxweltmeister wies auf die Gefahr hin, dass die Stadt ihr zentrales Heizungssystem verlieren könnte. Im Winter fallen die Temperaturen in Kiew auf bis zu -15 °C. Vitali Klitschko sagte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters: „Kiew könnte die Versorgung mit Strom, Wasser und Wärme verlieren. Es könnte sich eine Apokalypse ereignen, wie in einem Hollywood-Film. Aber wir kämpfen und tun alles, was wir können, damit das nicht passiert“. Eine Evakuierung Kiews ist denkbar Vitali Klitschko berichtete, dass seit Beginn der rus…

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