Schlagwort: KFZ-Steuer

  • Drei französische Regionen werden Anmeldegebühren für Fahrzeuge zum 1. Januar deutlich erhöhen

    Drei französische Regionen werden Anmeldegebühren für Fahrzeuge zum 1. Januar deutlich erhöhen

    Drei Regionen haben beschlossen, ab dem 1. Januar 2024 die Gebühren für die Ausgabe von Fahrzeugscheinen zu erhöhen, insbesondere um die Bahn zu finanzieren. Der Preis für die Anmeldung von Fahrzeugen wird in drei französischen Regionen steigen, darunter auch in der Normandie. „Das sind heftige Verteuerungen“, bedauert eine Frau gegenüber dem Sender France 2. Am 1. Januar steigt die Gebühr pro Steuereinheit (diese wird über die Motorleistung und den CO2-Ausstoß berechnet) von 35 Euro auf 46 Euro, was einer Erhöhung um 31 % entspricht. Die Regionen rechtfertigen die Erhöhung damit, dass sie ihre Investitionen in den Verkehr, insbesondere in den Schienenverkehr, verbessern müssen. Die Regionen Centre-Val de Loire und Île-de-France sind ebenfalls betroffen.Die Gewerbetreibenden sind über die erneute Erhöhung der KFZ-Steuer besorgt. Ein Autohändler bietet ausschließlich Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zum Kauf an und befürchtet, dass diese neue Maßnahme des Fiskus seine Verkaufszahlen im …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreich: Werden schwere Autos bald stärker Besteuert?

    Frankreich: Werden schwere Autos bald stärker Besteuert?

    Je schwerer das Auto ist, desto höher wird der Malus. Die Regierung denkt darüber nach, die Fahrzeuge mit dem höchsten Schadstoffausstoß noch stärker zu besteuern. Eine Maßnahme, die in den nächsten Haushalt, der für den Herbst geplant ist, aufgenommen werden könnte. Den Kauf von schweren und umweltschädlichen Fahrzeugen durch höhere Steuern zu bestrafen, ist ein Ziel der Regierung, um einen umweltfreundlicheren Verkehr in Frankreich zu fördern. Seit 2022 gilt für Neuwagen über 1,8 Tonnen ein Gewichtsmalus, der nun auf 1,6 Tonnen festgelegt werden soll. Die Höhe des Malus könnte ausserdem nach oben korrigiert werden. „Ein bisschen Malus hier, eine Prise Bonus dort und wir ermutigen die Bevölkerung zaghaft, auf Elektroautos umzusteigen. Heute ist es nicht mehr möglich, eine Politik der kleinen Schritte zu machen“, meint Geneviève Laferrère, Verkehrsexpertin von France Nature Environnement auf dem Sender Franceinfo. Bis zu 500 Millionen Euro Gewinn für den Staat. Die Kumulierung des Malu…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Autokauf: Neuer „gewichtsbezogener“ Malus ab 1. Januar 2022, was bedeutet das?

    Autokauf: Neuer „gewichtsbezogener“ Malus ab 1. Januar 2022, was bedeutet das?

    Diese neue Malus-Regelung gilt nur für Neufahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 1800 kg. Der Betrag wird 10 Euro für jedes Kilogramm darüber betragen. Für grosse Fahrzeuge und Spritfresser wird es sehr teuer… Am 1. Januar 2022 wird ein neues Besteuerungs-System beim KFZ-Kauf eingeführt. Alle Neufahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 1,8 Tonnen werden mit 10 Euro pro zusätzlichem Kilogramm besteuert, um den hohen CO2-Ausstoß dieser Fahrzeuge zu bekämpfen. Der neue Malus gilt nur für Neufahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 1.800 kg. Der Betrag beläuft sich auf 10 Euro pro Kilogramm über dieser Schwelle, d. h. 1.000 Euro für ein Auto mit einem Gewicht von 1.900 kg, 2.000 Euro für ein Auto mit einem Gewicht von 2.000 kg usw. Kinderreiche Familien (mit mindestens drei unterhaltsberechtigten Kindern) können unter bestimmten Bedingungen von einem niedrigeren Steuersatz profitieren, und Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge sind von dieser Steuer vollständig befreit. Ausserdem gilt ebenfalls ab dem 1. Januar 2022 eine neue Tabelle für erhöhte Steuersätze für Neufahrzeuge, die ab einem CO2-Ausstoß von 128 Gramm pro gefahrenem Kilometer (statt 133 g/km im Jahr 2021) gelten wird. Die 1.000-Euro-Grenze wird ab 151 g/km erreicht (statt 156 g/km im Jahr 2021). Die letzte Stufe der Skala beträgt 40.000 Euro für alle Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß von mehr als 223 g/km (2021: 30.000 Euro bei einem CO2-Ausstoß von mehr als 218 g/km). Ab 2023 soll der Malus bereits ab 123 g/km gelten, mit einem Höchstbetrag von 50.000 Euro beim Kauf von Neufahrzeugen mit einem CO2-Ausstoß von über 225 g/km.