Schlagwort: Israel

  • Hamas-Angriff auf Israel: Elysée-Palast und Innenministerium befürchten Konflikte auch in Frankreich

    Hamas-Angriff auf Israel: Elysée-Palast und Innenministerium befürchten Konflikte auch in Frankreich

    Das französische Innenministerium sowie die Ministerien für Bildung und Hochschulbildung sind besonders wachsam. Sie befürchten, dass der andauernde Konflikt im Nahen Osten zu gewalttätigen Reaktionen auch in Frankreich führen könnte. „Extreme Wachsamkeit“, heißt es im Élysée-Palast, ebenso wie im Umfeld von Innenminister Gérald Darmanin. Nach dem Überfall der Hamas auf Israel in einem bisher ungekanntem Ausmaß, bei dem nach offiziellen Angaben auf beiden Seiten etwa 1.400 Menschen getötet wurden, befürchtet Frankreich ein hohes „Risiko des Imports“ des Konflikts. Am vergangenen Wochenende war es Emmanuel Macron selbst, der live den Innenminister Frankreichs anwies, den Schutz aller von der jüdischen Gemeinschaft besuchten Orte zu verstärken. Am Montag, dem 9. Oktober, wurden in Frankreich rund 20 antisemitische Handlungen gezählt, die zu zehn Festnahmen führten. Darüber hinaus wurden Hunderte von Hassbotschaften in sozialen Netzwerken gemeldet, von denen etwa 40 zu einer Anzeige führt…

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  • Angriff auf Israel: Drei Franzosen getötet und vierzehn vermisst – darunter ein 12-jähriges Kind

    Angriff auf Israel: Drei Franzosen getötet und vierzehn vermisst – darunter ein 12-jähriges Kind

    Nach Angaben des französischen Außenministeriums wurden seit dem Angriff der Terroristenorganisation Hamas am Samstag drei französische Staatsbürger in Israel getötet und vierzehn weitere werden vermisst. Der dritte Todesfall wurde am Dienstagmorgen vom französischen Botschafter in Israel bestätigt.

    Drei Franzosen wurden bei dem Angriff der Hamas auf Israel getötet und vierzehn, darunter ein Minderjähriger, werden seither vermisst, wie das französische Außenministerium am Montag, dem 9. Oktober, bekannt gab.

    „Die uns vorliegenden Informationen lassen es als sehr wahrscheinlich erscheinen, dass einige von ihnen, darunter ein minderjähriges Kind im Alter von zwölf Jahren, entführt wurden“, hieß es aus dem Aussenministerium und, dass man „in ständigem Kontakt mit den Familien jedes einzelnen Opfers“ stehe. Der dritte Todesfall wurde am Dienstagmorgen vom französischen Botschafter in Israel bekannt gegeben.

    In einer separaten Erklärung erklärte ein französischer Abgeordneter am Montag, dass „mindestens acht Franzosen entweder verschwunden oder tot seien oder von der Hamas als Geiseln genommen wurden“. Der Abgeordnete für die Franzosen im Ausland, Meyer Habib, dessen Wahlkreis auch Israel umfasst, hatte zuvor bereits erklärt, dass sich unter den vermissten Franzosen auch der 26-jährige Avidan T., ein junger Franzose aus Bordeaux (Südwesten Frankreichs), der in Israel lebt, befinde und man wisse, dass er von der palästinensischen islamistischen Bewegung als Geisel gehalten werde.

    „Ich hatte gerade ein langes Gespräch mit seinem Vater, einem Arzt, der mir bestätigt hat, dass Avidan, wie wir befürchtet hatten, von der Hamas als Geisel genommen wurde“, schrieb der Parlamentarier in einer Twitter-Nachricht.

    Avidan wurde wahrscheinlich im Süden Israels von der Hamas entführt, als er an einer Rave-Party nahe der Grenze zum Gazastreifen teilnahm, die von den Angreifern ins Visier genommen wurde. Bis zu 250 Teilnehmer des Musikfestivals wurden getötet.

    Fast 90.000 französische Staatsangehörige leben in Israel
    „Fast 62.000 französische Staatsangehörige sind beim Generalkonsulat in Tel Aviv registriert und 25.000 bei unserem Generalkonsulat in Jerusalem angemeldet“, erklärte das Außenministerium. Außerdem befänden sich derzeit zahlreiche Franzosen als Touristen in Israel.

    Das Ministerium rief „die Franzosen, die sich derzeit in Israel aufhalten, erneut dazu auf, die Anweisungen unserer Teams in der französischen Botschaft in Tel Aviv, des Generalkonsulats in Jerusalem und der israelischen Behörden zur äußersten Wachsamkeit zu befolgen“.

  • Kundgebung zur Unterstützung Israels: Der Oberrabbiner von Frankreich lobt die Solidarität

    Kundgebung zur Unterstützung Israels: Der Oberrabbiner von Frankreich lobt die Solidarität

    In Paris fand am Montag, dem 9. Oktober, eine Kundgebung der Solidarität mit Israel statt. Haïm Korsia, Oberrabbiner von Frankreich, äußerte sich während der Kundgebung kritisch zu Äußerungen einiger französischer Politiker. „Wenigstens sind wir aufgestanden und haben gesagt: ‚Wir akzeptieren das nicht‘, und ich glaube, das ist eine enorme Lektion in Sachen Solidarität“, sagte Haïm Korsia, Oberrabbiner von Frankreich, am Montag, dem 9. Oktober, während der Kundgebung gegenüber dem Sender Franceinfo. Für ihn ist die Kundgebung ein „Zeichen der Solidarität mit dem leidenden Volk Israel, das um seine Toten trauert“. Einige französische Politiker schienen zuvor jedoch Israel und die Hamas auf die gleiche Stufe zu stellen und äußerten Verständnis für die Situation in Palästina. „Man muss seine Worte abwägen“ „Man muss sich die Frage stellen ‚Ist das nicht eine Verherrlichung des Terrorismus‘ (…) Wenn Sie zu einer Intifada aufrufen, gibt es einen echten Aufruf, eine Ermutigung zum Terroris…

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  • Anschläge in Israel: Französin bei Hamas-Offensive getötet

    Anschläge in Israel: Französin bei Hamas-Offensive getötet

    Das französische Aussenministerium hat den Tod einer französischen Staatsbürgerin bei den Angriffen der Hamas in Israel offiziell bestätigt. Das französische Außenministerium gab am Sonntag, dem 8. Oktober bekannt, dass eine Französin in Israel im Verlauf der Hamas-Terrorattacke getötet wurde und dass mehrere französische Staatsangehörige noch nicht ausfindig gemacht werden konnten. https://twitter.com/snv9i/status/1711300926219198684 „Wir haben mit Trauer vom tragischen Tod einer Landsmännin in Israel im Zusammenhang mit den Terroranschlägen erfahren“, sagte die Sprecherin des Quai d’Orsay, Anne-Claire Legendre, und wiederholte die „Anweisungen strikter Wachsamkeit“ für Franzosen, die in Israel wohnen oder sich dort auf einer Reise befinden. „Ein Krisenstab ist seit Beginn der Ereignisse aktiviert, um die französische Gemeinschaft in Israel und die Franzosen, die sich dort auf einer Reise befinden, zu unterstützen“ und die französischen diplomatischen Dienste „sind voll mobilisiert, u…

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  • Emmanuel Macron verurteilt die „Terrorangriffe“ der Hamas gegen Israel scharf

    Emmanuel Macron verurteilt die „Terrorangriffe“ der Hamas gegen Israel scharf

    Nach der Offensive der palästinensischen Hamas in Israel gibt es zahlreiche Reaktionen der internationalen Gemeinschaft. Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte am Samstag, dass er „die Terroranschläge, die Israel derzeit treffen, aufs Schärfste verurteilt“, nachdem die Hamas Hunderte von Raketen aus dem Gazastreifen abgefeuert hatte. „Ich drücke meine volle Solidarität mit den Opfern, ihren Familien und Angehörigen aus“, sagte der französische Präsident auf der Plattform X.

    Auch andere führende Politiker reagierten auf den gewalttätigen Angriff, wie etwa der britische Premierminister Rishi Sunak, der sich am Samstagmorgen „schockiert“ über die Angriffe der „Hamas-Terroristen“ auf Israel äußerte und meinte, das Land habe „das absolute Recht, sich zu verteidigen“, oder der spanische Außenminister Jose Manuel Albares, der schrieb: „Wir verurteilen die äußerst schweren Terrorangriffe aus Gaza auf Israel aufs Schärfs…

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  • Covid-19: Warum erlebt Israel einen Rekord an täglichen Todesfällen?

    Covid-19: Warum erlebt Israel einen Rekord an täglichen Todesfällen?

    In Israel verlieren jeden Tag 60 Patienten mit der Diagnose Covid ihr Leben. Das Land hat nun eine Kampagne für die 4. Dosis der Covid-19-Impfung gestartet. Das Land der vierten Dosis verzeichnete gestern einen neuen 24-Stunden-Rekord an Covid-Toten: 80! Das entspricht etwa 600 Toten in Frankreich. Laut der Website Our World in Data werden in Israel jeden Tag durchschnittlich 60 Todesfälle von Covid-Patienten gezählt. Diese Zahlen werfen Fragen auf, da Israel als weltweiter Vorreiter bei der Impfung gegen Covid-19 bekannt ist. Die überwiegende Mehrheit der Erwachsenen hat bereits drei Dosen erhalten und eine Kampagne für die vierten Injektionen für über 60-Jährige begann Anfang Januar. Aus diesem Grund hatte sich die israelische Regierung im Januar für eine Lockerung der Beschränkungen entschieden. In den letzten Wochen stieg in Israel jedoch der Anteil der Patienten, die mit Covid infiziert sind, aber aus einem anderen Grund ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Infektionen in Kranken…

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  • Israel-Palästina: Emmanuel Macron trifft ägyptischen Präsidenten Sissi zur Sondierung von Vermittlungsgesprächen

    Israel-Palästina: Emmanuel Macron trifft ägyptischen Präsidenten Sissi zur Sondierung von Vermittlungsgesprächen

    Der Konflikt zwischen Israel und der Hamas eskaliert weiter. Bis Sonntag, 16. Mai, gab es fast 200 Tote auf palästinensischer und 10 auf israelischer Seite. Emmanuel Macron führt diesen Montag Gespräche mit dem ägyptischen Präsidenten Sissi, um eine mögliche Vermittlung zu unterstützen. Israelische Angriffe erschütterten den Gazastreifen die ganze Nacht von Samstag auf Sonntag, 16. Mai. In der vergangenen Woche sind fast 200 Palästinenser getötet worden, darunter mindestens 58 Kinder. Auf israelischer Seite wurden 10 Menschen getötet, darunter ein Kind. Emmanuel Macron will sich am Montag mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sissi treffen, um eine mögliche Vermittlung in dem Konflikt zu unterstützen. „Der ägyptische Präsident ist einer der wenigen, der sich sowohl bei Israel als auch bei der Hamas Gehör verschaffen kann, während Frankreich, wie andere westliche Länder auch, davon absieht, direkt mit der islamistischen Bewegung zu verhandeln, die es als terroristische Organis…

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  • „Die Außerirdischen sind bereits mit uns in Kontakt“: die unglaublichen Enthüllungen eines israelischen Generals

    „Die Außerirdischen sind bereits mit uns in Kontakt“: die unglaublichen Enthüllungen eines israelischen Generals

    Der ehemalige Leiter des israelischen Weltraumsicherheitsprogramms sagt, sein Land und die Vereinigten Staaten stünden bereits in Kontakt mit einer „galaktischen Föderation“.

    In einem Interview mit der Zeitung Yediot Aharonot machte General Haim Eshed, Leiter des Weltraumsicherheitsprogramms des hebräischen Staates von 1981 bis 2010, einige überraschende Enthüllungen. Der Mann, der dreimal mit dem israelischen Sicherheitspreis ausgezeichnet wurde, behauptet, dass eine „galaktische Föderation“ eine Vereinbarung mit Israel und den Vereinigten Staaten getroffen habe. „Diese Zusammenarbeit führt zur Existenz einer geheimen Basis auf dem Mars, auf der Amerikaner und Vertreter von Außerirdischen zusammenarbeiten“, sagt er.

    „Hätte ich das alles vor fünf Jahren gesagt, wäre ich interniert worden“.
    Laut Haim Eshed ist sich US-Präsident Donald Trump dieser Verbindung bewusst und „war dabei, sie der Öffentlichkeit zu enthüllen“. Die „galaktische Föderation“ hätte ihn jedoch davon abgehalten, in dem Glauben, dass die Menschheit noch nicht bereit sei.

    Haim Eshed entwickelt seine Thesen in einem soeben erschienenen Buch mit dem Titel „Das Universum jenseits des Horizonts – Gespräche mit Professor Haim Eshed“. „Hätte ich das alles vor fünf Jahren gesagt, wäre ich interniert worden. Heute werden diese Fragen anders behandelt. Und ich habe nichts zu verlieren. Ich habe meine Abschlüsse und meine Auszeichnungen. Ich werde in akademischen Kreisen respektiert, hier und im Ausland, wo sich die Dinge auch geändert haben“, sagt der General.

    „Das Universum jenseits des Horizonts – Gespräche mit Professor Haim Eshed“