Schlagwort: Industrie

  • Europas Streben nach strategischer Autonomie: Eine notwendige Anpassung an die veränderte Sicherheitslage

    Europas Streben nach strategischer Autonomie: Eine notwendige Anpassung an die veränderte Sicherheitslage

    Am 11. März empfängt Präsident Emmanuel Macron in Paris die Generalstabschefs europäischer Länder, die bereit sind, zur Friedenssicherung in der Ukraine beizutragen. Zwei Tage später werden auch Vertreter der Rüstungsindustrie zu Gesprächen geladen. Marc Feracci, der französische Minister für Industrie und Energie, betonte in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit einer Anpassung an die veränderten Gegebenheiten und sprach sich für eine strategische Autonomie Europas aus. Die Abhängigkeit Europas von US-amerikanischer Rüstung Die europäischen Mitglieder der NATO beziehen über 60 % ihrer Rüstungsgüter aus den USA, wobei sich dieser Anteil in den letzten fünf Jahren verdoppelt hat. Diese Abhängigkeit birgt das Risiko, dass im Ernstfall die Nutzung dieser Waffen vom Wohlwollen des Lieferanten abhängt. Feracci unterstrich daher die Notwendigkeit einer gemeinsamen europäischen Strategie, die langfristig angelegt ist. Historische Versuche einer europäischen Verteidigungskooperation Der Wunsch…

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  • PFAS-Skandal in der „Vallée de la Chimie“ – Bewohner fordern Gerechtigkeit

    PFAS-Skandal in der „Vallée de la Chimie“ – Bewohner fordern Gerechtigkeit

    In der Nähe von Lyon, in der sogenannten „Vallée de la Chimie“, wächst der Widerstand. Die Bewohner fordern, dass Industrieunternehmen für die jahrzehntelange Verschmutzung zur Rechenschaft gezogen werden. Ihr Hauptgegner: die berüchtigten PFAS – langlebige Schadstoffe, die mittlerweile überall in der Umwelt zu finden sind.

    Die französische Nationalversammlung hat am 20. Februar ein neues Gesetz verabschiedet, das den Verkauf von Produkten mit PFAS ab 2026 verbietet. Doch für die Menschen in Oullins-Pierre Bénite kommt das zu spät – ihr Boden, ihr Wasser und womöglich auch ihre Gesundheit sind bereits betroffen. Jetzt kämpfen sie für Entschädigungen.


    „Die Erde ist verseucht“ – ein Kampf gegen unsichtbare Gifte

    Thierry Mounib steht auf einer Brücke und blickt auf die Industrieanlagen unter sich. Er kennt diesen Ort wie seine Westentasche – und die Geschichten der Menschen, die hier leben. Links sieht er das riesige Werk von Arkema, das jahrelang PFAS in die Umwelt entlassen hat. Daneben Daikin, ein weiterer Chemieriese. Direkt vor ihm: eine Grundschule.

    „Dort unten“, sagt er und zeigt auf die Häuser, „haben wir Proben genommen. Der Boden ist vergiftet. Die Kleingärten gegenüber – kontaminiert. Die Menschen? Natürlich auch.“

    Für viele ist der Zusammenhang offensichtlich. Krebsfälle häufen sich in der Nachbarschaft. „Die Frau im Haus da drüben? Gestorben an Krebs. Ihr Mann? Auch. Die Dame links hat Krebs, meine Frau hat Krebs. Bei unseren Freunden hinten, die Frau hat Krebs.“ Mounib klingt wütend, aber auch resigniert. „Und es gibt keine Studien! Niemand untersucht das.“


    Industrie in der Pflicht – aber reicht das?

    Die Beweisführung ist schwierig. PFAS sind zwar als „ewige Chemikalien“ bekannt, da sie sich kaum abbauen, doch ihr exakter Einfluss auf die menschliche Gesundheit ist noch nicht vollständig erforscht. Deshalb laufen nun Gerichtsverfahren.

    „Unser Ziel ist es, die Unternehmen zu verpflichten, endlich umfassende Studien durchzuführen“, erklärt Mounib. „Sie müssen herausfinden, wie stark die Bevölkerung belastet ist – und die Kosten dafür tragen! Schließlich haben sie uns in diese Lage gebracht.“

    Arkema bestreitet eine Verantwortung. Das Unternehmen beteuert, seit drei Monaten keine PFAS mehr in die Umwelt abzugeben und sich an alle Vorschriften zu halten. Für die Anwohner ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein.


    220.000 Betroffene – und ein wachsender Widerstand

    Die Umweltanwältin Louise Tschanz hat eine Sammelklage auf den Weg gebracht. Ihr Ziel: Entschädigungen für die Betroffenen. „Wir reden hier nicht nur über Oullins-Pierre Bénite, sondern über den gesamten Süden und Westen von Lyon. Bis zu 220.000 Menschen könnten betroffen sein“, sagt sie.

    Der Schaden für die Menschen ist vielfältig. „Ich kann mein eigenes Gemüse nicht essen, meine Eier nicht essen. Das ist ein erheblicher Verlust an Lebensqualität“, so Tschanz. Dazu kommt die Angst: „Was ist, wenn ich krank werde? Was ist mit dem Wert meines Hauses? All das verursacht enormen Stress.“

    Die Hoffnung der Anwältin: Je mehr Menschen sich der Klage anschließen, desto größer der Druck auf die Konzerne. „Wenn 1.000, 2.000 oder 3.000 Leute klagen, dann wird es für die Unternehmen teuer. Sie müssen endlich Verantwortung übernehmen.“

    Tschanz und ihr Team sammeln nun Fälle, um sie bereits im nächsten Monat vor Gericht zu bringen.


    Ein Kampf David gegen Goliath?

    Es ist eine Geschichte, die sich weltweit wiederholt: Gemeinden kämpfen gegen mächtige Industrieunternehmen, während Wissenschaftler noch Beweise sammeln. Doch in Lyon scheint sich etwas zu verändern. Der öffentliche Druck wächst, die Politik hat reagiert – zumindest mit einem Verbot ab 2026.

    Aber was ist mit den Menschen, die bereits betroffen sind? Wer sorgt dafür, dass sie Gerechtigkeit bekommen?

    Die Bewohner der „Vallée de la Chimie“ wollen nicht länger warten. Sie fordern Antworten. Und sie fordern, dass diejenigen zahlen, die sie in diese Lage gebracht haben.

    Von C. Hatty

  • Politische Instabilität in Frankreich: Gefährliche Folgen für die Wirtschaft

    Politische Instabilität in Frankreich: Gefährliche Folgen für die Wirtschaft

    Frankreich steht wirtschaftlich und sozial vor einer kritischen Phase. Die politischen Spannungen im Land – und die daraus resultierende Unsicherheit – haben die Stabilität der Unternehmen erschüttert. François Asselin, Präsident der Confédération des petites et moyennes entreprises (CPME), warnte deutlich: „Wir werden fast 66.000 Unternehmensinsolvenzen in einem gleitenden Zwölfmonatszeitraum erreichen.“ Eine düstere Prognose, die auf die ernsten Folgen der aktuellen Lage hinweist.

    Verlorenes Vertrauen: Die Wirtschaft leidet Drei wesentliche Säulen der wirtschaftlichen Stabilität – Vertrauen, Planbarkeit und Berechenbarkeit – seien nach Aussage von Asselin zusammengebrochen. „Unsere Unternehmen leiden, während die Politik zögert,“ erklärte er in einem Interview. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), das Rückgrat der französischen Wirtschaft, sind von dieser Unsicherheit betroffen. Projekte und Investitionen wurden eingefroren, nicht zuletzt auf kommunaler Ebene. Ohne kl…

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  • Frankreich im Streikmodus: Gewerkschaften mobilisieren für Erhalt von Arbeitsplätzen in der Industrie

    Frankreich im Streikmodus: Gewerkschaften mobilisieren für Erhalt von Arbeitsplätzen in der Industrie

    Inmitten von wirtschaftlichen Unsicherheiten und einer wachsenden Zahl von Entlassungswellen organisiert Frankreich heute, am 12. Dezember, landesweite Proteste, um gegen den Verlust von Arbeitsplätzen und die Schwächung der Industrie zu kämpfen. Gewerkschaften wie die CGT, Solidaires und die FSU haben zu etwa 120 Kundgebungen aufgerufen, um ein starkes Signal an die Regierung und die Öffentlichkeit zu senden. Eine Welle von Stellenstreichungen erschüttert das Land Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Laut der CGT sind derzeit rund 300.000 Arbeitsplätze in verschiedenen Sektoren bedroht, darunter Metallindustrie, Einzelhandel, öffentlicher Dienst, Chemiebranche sowie Banken und Versicherungen. Der Gewerkschaft zufolge haben allein seit Ende November 14 neue Unternehmen Pläne für Massenentlassungen vorgelegt, sodass die Zahl der erfassten Sozialpläne auf 300 gestiegen ist. Betroffen sind nicht nur große Konzerne wie Michelin oder Auchan, sondern auch kleinere Zulieferer und regionale…

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  • Industrie im Krisenmodus: Welche Sektoren in Frankreich besonders von Stellenstreichungen betroffen sind

    Industrie im Krisenmodus: Welche Sektoren in Frankreich besonders von Stellenstreichungen betroffen sind

    Die jüngsten Ankündigungen zu Werksschließungen und massiven Stellenstreichungen in Frankreich machen eine beunruhigende Tendenz deutlich: Die französische Industrie steckt in einer Krise, die sich durch verschiedene Branchen zieht. Besonders betroffen sind Schlüsselindustrien wie die Automobilbranche, die Chemieindustrie, die Luft- und Raumfahrt sowie der Einzelhandel. Der Druck kommt von vielen Seiten: internationale Konkurrenz, hohe Energiepreise, steigende Rohstoffkosten und Inflation. Laut der Gewerkschaftsführerin Sophie Binet könnte eine „industrielle Aderlass“ in Frankreich bis zu 150.000 Arbeitsplätze kosten. Hier ein Blick auf die besonders betroffenen Sektoren und die Ursachen der Krise. Die Automobilindustrie: Unter Konkurrenzdruck und Verzögerung der Elektromobilität Der Automobilsektor steht in Frankreich besonders stark unter Druck – besonders durch die Konkurrenz aus Asien. Jüngstes Beispiel ist Michelin, der französische Reifenhersteller, der angekündigt hat, seine Wer…

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  • Budget 2025: Frankreichs Industriepolitik zwischen Einsparungen und Innovationsschutz

    Budget 2025: Frankreichs Industriepolitik zwischen Einsparungen und Innovationsschutz

    Am Dienstag, dem 22. Oktober, versicherte Marc Ferracci, neuer Minister für Industrie, dass das Budget 2025 keine negativen Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit französischer Unternehmen haben werde. Bei einem Besuch in Lannion, einer Stadt in der Bretagne, die für ihre Telekommunikationsunternehmen und deren Arbeit an der 5G-Technologie bekannt ist, betonte er, dass die Regierung „alles daransetzen“ werde, innovative Firmen zu unterstützen. Im Mittelpunkt seiner Rede stand der „crédit d’impôt recherche“, eine Steuererleichterung für forschende Unternehmen, die fest im Budget verankert bleibe und damit eine wichtige Stütze für die Innovationskraft Frankreichs bilde. Ein Balanceakt zwischen Sparen und Investieren Der Haushaltsentwurf für 2025 sieht Einsparungen von rund 60 Milliarden Euro vor, was in der Nationalversammlung zu kontroversen Debatten führt. Ferracci räumte ein, dass der Haushaltsentwurf „difficult“, also schwierig sei, doch er betonte auch, dass dieser flexibel und „…

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  • Frankreichs Industrie: Der lange Weg zur Wiederbelebung – Was man von Deutschland lernen kann

    Frankreichs Industrie: Der lange Weg zur Wiederbelebung – Was man von Deutschland lernen kann

    Olivier Lluansi, Industrieexperte und ehemaliger Regierungsberater, bringt in seinem Buch „Réindustrialiser, le défi d’une génération“ (Die Herausforderung der Wiederindustrialisierung einer Generation) eine zentrale These auf den Punkt: Frankreich könnte weitaus stärker vom „Made in France“ profitieren, wenn die öffentliche Hand genauso patriotisch handeln würde wie in Deutschland. 15 Milliarden Euro – Das Potenzial des „Made in France“ Eine Zahl, die aufhorchen lässt: Laut Lluansi könnte Frankreichs Wirtschaft um satte 15 Milliarden Euro stärker wachsen, wenn öffentliche Einkäufer heimische Produkte bevorzugen würden. Diese Summe entspricht einem Viertel des französischen Handelsbilanzdefizits. Und das bloß durch eine patriotischere Einkaufsstrategie der Regierung. Es ist erstaunlich – obwohl französische Verbraucher oft bereit sind, inländische Produkte zu bevorzugen, hinkt die öffentliche Hand diesem Trend hinterher. Im Vergleich zeigt Deutschland, wie es geht: Hier werden heimisch…

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  • Parlamentswahl 2024: Die Sorgen der französischen Unternehmer

    Parlamentswahl 2024: Die Sorgen der französischen Unternehmer

    Mit der Ankündigung der Auflösung der Nationalversammlung am Sonntag, dem 9. Juni, hat eine Phase der Unsicherheit begonnen. Französische Unternehmer sind besorgt, da einige Wahlversprechen sie direkt betreffen. Ungewisse Zeiten Vor der bevorstehenden ersten Runde der vorgezogenen Parlamentswahlen herrscht in Frankreich große Unsicherheit. Charles Le Goff, der eine mittelständische Firma für den Import und Export von mechanischen Teilen leitet, fühlt sich seit der Auflösung der Nationalversammlung wie ein Schiff ohne Kompass. Um seine Firma abzusichern, hat er vorsichtshalber einige Investitionen eingefroren. Auch den Einkauf von Waren hat er reduziert und die Einstellung neuer Mitarbeiter auf Eis gelegt. Seine Mitarbeiter teilen diese Sorgen. Stéphane Roselli, der seit 30 Jahren im Unternehmen arbeitet, sagt: „Wir wissen nicht, wie es weitergeht. Ich bin weder links noch rechts, aber im Moment habe ich ein schlechtes Gefühl.“ Zweifel an den Wahlversprechen Nur wenige Kilometer entfern…

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  • Französische Solarpanel-Hersteller kämpfen gegen chinesische Konkurrenz

    Französische Solarpanel-Hersteller kämpfen gegen chinesische Konkurrenz

    In der Region Loire-Atlantique erlebt ein französisches Unternehmen für Solarpanele einen dramatischen Einbruch seiner Produktion, der die Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunft des Unternehmens ernsthaft bedroht. Die Produktionsraten von Systovi, ansässig in Carquefou, sind in nur wenigen Monaten um das Fünffache gesunken. Diese Entwicklung spiegelt die Schwierigkeiten wider, mit denen französische Produzenten im Angesicht der überwältigenden Konkurrenz aus China konfrontiert sind.

    Ein ungleicher Kampf

    Die chinesischen Solarpanele werden zu Preisen verkauft, die viermal niedriger sind als die der in Frankreich hergestellten Panels – ein französisches Panel kostet 200 Euro, während chinesische Produkte für lediglich 50 Euro auf dem Markt erhältlich sind. Dieser massive Preisunterschied stellt für das französische Unternehmen und seine 87 Mitarbeiter, die nun auf einen Käufer warten, eine enorme Herausforderung dar. Der Druck durch die chinesische Preispolitik führt zu einer Marktsättigung, die lokale Produzenten an den Rand drängt.

    Mögliche Lösungen

    Paul Toulouse, der Geschäftsführer von Systovi, fordert ein stärkeres Engagement der Europäischen Union, um europäischen Produzenten wieder eine Chance im Wettbewerb zu geben. Er schlägt vor, den Zugang zum europäischen Markt für ausländische Industrien zu erschweren oder zumindest Unterstützung für die Entwicklung einheimischer Unternehmen zu leisten. Eine weitere Strategie könnte darin bestehen, den Kauf französischer Panels zu fördern, insbesondere durch öffentliche Einrichtungen und Kommunen.

    Die Stadt Nantes steht exemplarisch für das Dilemma vieler kommunaler Entscheidungsträger, die gerne lokal einkaufen würden, aber durch Preisvorgaben in Ausschreibungsverfahren oft zu ausländischen Produkten greifen müssen.

    Ein Aufruf zum Handeln

    Die Situation von Systovi beleuchtet die Herausforderungen, denen sich die europäische Solarindustrie gegenüber einer globalisierten und preissensitiven Marktlandschaft stellen muss. Sie ruft nach einem Umdenken in Politik und Wirtschaft, um lokale Produzenten zu unterstützen, die nachhaltige und umweltfreundliche Energielösungen anbieten. Die Geschichte dieses Unternehmens dient als Mahnung, dass ohne entschlossenes Handeln und eine Neubewertung der Marktdynamiken europäische Innovationskraft und Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen.

  • Französische Industrie braucht in den kommenden 10 Jahren bis zu 200.000 ausländische Arbeitskräfte

    Französische Industrie braucht in den kommenden 10 Jahren bis zu 200.000 ausländische Arbeitskräfte

    „100.000 bis 200.000 Ausländer sind kein Tsunami“, meinte Industrieminister Roland Lescure am 25. November. Die französische Industrie wird „in den nächsten zehn Jahren etwa 100.000 bis 200.000“ Ausländer benötigen, schätzte Industrieminister Roland Lescure am Samstag, dem 25. November, auf dem Sender Franceinfo und forderte eine „vernünftige und geregelte Einwanderung“. „Wir werden in den nächsten zehn Jahren 1,3 Millionen Arbeitsplätze in der Industrie zu besetzen haben“, erklärte der Minister, während gleichzeitig „800 000 bis 900 000 Menschen in Rente gehen werden“. „Wir werden zweifellos auf Zuwanderung zurückgreifen müssen. Man wird alle Register ziehen müssen, um die französische Nation wieder zu einer industriellen, ökologischen und souveränen Nation zu machen“, so Lescure.

    „In den nächsten zehn Jahren werden viele Facharbeiter fehlen“, meinte Roland Lescure und nannte insbesondere die Berufe Schweißer oder Metallarb…

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