Schlagwort: Impfpass

  • Covid-19: Masken, Impfpass, Schule, 4. Dosis… was sich ab diesem Montag ändert

    Covid-19: Masken, Impfpass, Schule, 4. Dosis… was sich ab diesem Montag ändert

    Diesen Montag, dem 14. März, enden die meisten Gesundheitseinschränkungen in Frankreich.  Am 3. März kündigte Jean Castex die Aufhebung zahlreicher Einschränkungen für Montag, dem 14. März, an. Eine Zusammenfassung: Keine Maskenpflicht in Innenräumen Ab diesem Montag ist das Tragen einer Maske an und in den meisten Orten vorgeschrieben, wie Premierminister Jean Castex am 3. März bekannt gab. So entfällt die Pflicht, eine Maske zu tragen, wenn man Geschäfte, Behörden betritt oder zur Arbeit geht. Achtung: Die Maskenpflicht gilt weiterhin in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Langstrecken-Reisen (Bus, U-Bahn, Straßenbahn, Zug, Flugzeug usw.), „da es dort sehr eng zugeht“, wie Premierminister Jean Castex erklärte. Auch in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen wird die Maske weiterhin Pflicht sein.  Auch die Impfpflicht für Pflegekräfte bleibt bestehen. Ende des Impfpasses Dieser Montag markiert auch das Ende des Impfpasses. Freizeit- und Kulturstätten oder auch Bar-Restaur…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Impfpass: Warum 3.5 Millionen Franzosen ihn ab diesem Mittwoch nicht mehr nutzen können

    Impfpass: Warum 3.5 Millionen Franzosen ihn ab diesem Mittwoch nicht mehr nutzen können

    Es war die Woche der letzten Chance für alle Franzosen, die noch keine Auffrischungsdosis erhalten haben und sich in den letzten vier Monaten auch nicht mit dem Virus infiziert haben: Am Mittwoch wurde der Impfpass von 3,5 Millionen Franzosen deaktiviert. Es ist jedoch nicht zu spät, um den Impfpass wieder zu aktivieren. Seit dem 15. Februar hatten Personen über 18 Jahre und einen Monat sieben Tage Zeit, um ihre Auffrischungsdosis zu erhalten, wenn sie in das von den Gesundheitsbehörden angeordnete Zeitfenster fielen, d. h. zwischen drei und vier Monaten nach der letzten Injektion. Ab dem Zeitpunkt der Injektion wird der Impfpass erst nach einer Frist von sieben Tagen aktiviert. Das Gesundheitsministerium hatte daher eine einwöchige Toleranzfrist eingeführt, damit Personen, die dies wünschen, ihren Pass zwischen der Injektion der Auffrischungsdosis und der Aktivierung benutzen können. Diese Toleranzfrist endet heute. Fast 3,5 Millionen Franzosen ab sofort ohne Impfpass. „Die Personen, …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Olivier Véran plant Ende des Impfpasses für Mitte März

    Olivier Véran plant Ende des Impfpasses für Mitte März

    Nachdem die Zahl der Covid-19-Ansteckungen ständig sinkt, sagt Olivier Véran, dass nun noch die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen unter 1.500 sinken muss, um den Impfpass abschaffen zu können. Gesundheitsminister Olivier Véran wurde am Dienstag, 22. Februar, im Senat zum möglichen Ende des Impfpasses angehört. Zum ersten Mal wurde vom Minister vor dem Informationsausschuss des Senats eine konkrete Zahl genannt: „Wir müssten wieder auf unter 1.500 Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen kommen, damit man davon ausgehen kann, dass das normale Funktionieren der Krankenhäuser wiederhergestellt ist“. Aber das ist nicht der einzige Faktor, den Olivier Véran besonders unterstreicht. Die Vermehrungsrate des Virus muss unbedingt und dauerhaft unter 1 liegen und die Inzidenzrate „bei 300 oder maximal 500“, um eine Aufhebung der Beschränkungen ins Auge fassen zu können. Wenn die Situation so bleibt, wie sie sich derzeit darstellt, sollten die genannten Schwellenwerte „in höchstens…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Inhaber gefälschter Impfpässe können sich impfen lassen und entgehen so der Strafe

    Covid-19: Inhaber gefälschter Impfpässe können sich impfen lassen und entgehen so der Strafe

    Am 30. Dezember zählte das Innenministerium mindestens 192.000 gefälschte Impfpässe – es könnten aber auch etwa 300.000 sein. Vereinfachtes Verfahren für „reumütige“ Impfgegner. Die Generaldirektion für Gesundheit (DGS) hat am Montag, dem 14. Februar, eine Mitteilung an alle Angehörigen der Gesundheitsberufe verschickt, in der es heißt, dass Inhaber von gefälschten Impfpässen, die sich impfen lassen wollen, nun in ein Impfzentrum gehen können, um ihre Situation zu bereinigen, ohne Gefahr zu laufen, strafrechtlich verfolgt zu werden. Ein Verfahren, das durch das Gesetz „zur Stärkung der Instrumente zur Bewältigung von Gesundheitskrisen“, das am 16. Januar endgültig verabschiedet wurde, ermöglicht wird. Konkret heißt das, dass ein Inhaber eines gefälschten Impfpasses, der sich nun doch impfen lassen möchte, sich künftig beim Leiter eines Impfzentrums melden kann, der dann die „administrative Annullierung“ des falschen Passes vornimmt, heißt es in einem Dokument, das vom Gesundheitsminist…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Konvoi der Freiheit: Ein Teil der Demonstranten bewegt sich auf Straßburg zu

    Konvoi der Freiheit: Ein Teil der Demonstranten bewegt sich auf Straßburg zu

    Hunderte von Fahrzeugen, die an den sogenannten Konvois der Freiheit teilnehmen, bereiteten sich am Montag auf die Fahrt nach Brüssel vor, ein Teil von ihnen fährt aber in Richtung Straßburg.

    Nach den Demonstrationen in Paris bereiteten sich am Montag, dem 14. Februar, Hunderte von Fahrzeugen, die an den Konvois der Freiheit teilnehmen, darauf vor, trotz des Verbots der belgischen Behörden nach Brüssel zu fahren, um nach den Demonstrationen in der französischen Hauptstadt nun auch auf europäischer Ebene zu protestieren. Laut France Bleu soll ein Teil des Anti-Impfpass-Konvois jedoch beschlossen haben, Kurs auf Straßburg zu nehmen.

    Lesen Sie auch: “Konvois der Freiheit” in Paris: Zwischenfälle, aber keine Blockade der Hauptstadt

    Die Änderung der Route soll unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass die belgischen Behörden die Teilnehmer der Konvois am Sonntag nochmals daran erinnerten, dass es verboten sei, am Montag in Brüssel zu demonstrieren. Dies hielt nach Angaben der französischen Polizei rund 1.300 Fahrzeuge nicht davon ab, am Abend in der Nähe von Lille, nicht weit von der Grenze entfernt, einen Zwischenstopp auf ihrer Fahrt in die Hauptstadt Belgiens einzulegen.

    Manche Teilnehmer der Freiheitskonvois befürchten nun aber die Möglichkeit, dass ihnen der Grenzübertritt verweigert werden könnte. Und einige gehen davon aus, dass die Mobilisierung auf europäischer Ebene nicht so groß werden könnte wie erwartet. Weshalb nun eine grosse Gruppe sich in Richtung Straßburg auf den Weg gemacht hat.

  • Impfpass: Könnte Bald das Passfoto in den QR-Code integriert werden?

    Impfpass: Könnte Bald das Passfoto in den QR-Code integriert werden?

    Deutschland hat den nächsten Schritt für die Kontrolle des Impfpasses unternommen: eine neue Art QR-Code, der direkt den Nachweis der Identität des Trägers enthalten wird. Solche Lösungen könnten auch Frankreich interessieren, da Anfang Januar 2022 mehr als 300.000 gefälschte Impfpässe gezählt wurden. In Deutschland muss seinen Personalausweis zusammen mit dem Impfpass vorzeigen. In Frankreich sind solche Kontrollen nicht vorgeschrieben. Nur Vertretern der Ordnungskräfte ist es erlaubt, die Ausweispapiere einer Person zu kontrollieren, die ihren Impfpass vorlegt. Um diese Kontrollen zu vereinfachen, arbeiten die Regierungen jetzt an einer neue Art von QR-Code, der direkt den Nachweis der Identität seines Trägers enthält. Eine Zeitersparnis für diejenigen, die die Kontrollen durchführen müssen, und ein wirksames Instrument zur Bekämpfung der Fälschung von Impfpässen. Lesen Sie auch: 300.000 falsche Impfpässe werden in den nächsten Tagen deaktiviert Die neue Technik ermöglicht es, den In…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Die „Konvois der Freiheit“ vor den Toren von Paris

    Die „Konvois der Freiheit“ vor den Toren von Paris

    Aufgrund eines von der Präfektur erlassenen Einfahrtverbots für Paris kampierten Tausende Impfpass-Gegner in der Nacht von Freitag auf Samstag vor den Toren der Hauptstadt. 

    Tausende von Impfpassgegnern, die in Konvois aus ganz Frankreich angereist waren, kampierten am Samstag, 12. Februar, bei Tagesanbruch vor den Toren von Paris, wo sie trotz eines Verbots durch die Polizeipräfektur, die entschlossen ist, eine Blockade der Hauptstadt zu verhindern, einfahren wollten, um zu protestieren.

    Nach Angaben der Pariser Polizeipräfektur wurden 50 Fahrzeuge aus zwei „Freiheitskonvois“ an der Porte de Champerret und der Porte Maillot von den Sicherheitskräften festgesetzt, als sie versuchten, nach Paris einzufahren.

    Rund 7.200 Polizisten und Gendarmen „werden in den nächsten drei Tagen eingesetzt, um die Verbote von Fahrzeugkonvois durchzusetzen“, so die Polizei-Präfektur.

    Der Polizeipräfekt Didier Lallement hat „eine Reihe von provisorischen Fahrzeuglagerplätzen eingerichtet, die (…) es gemeinsam mit mehreren Dutzend Abschleppfahrzeugen ermöglichen werden, jede Blockade zu beenden“, sagte er. Auch Panzer der Gendarmerie werden in der Hauptstadt eingesetzt, erstmals seit den Protesten der „Gelbwesten“ Ende 2018.

    Premierminister Jean Castex versprach, der Bewegung gegenüber unnachgiebig zu sein. „Wenn sie den Verkehr blockieren oder versuchen, die Hauptstadt zu blockieren, muss man sehr entschlossen sein“, betonte er in den Fernsehnachrichten des Senders France 2.

    Lesen sie dazu auch: Jean Castex: “Freiheit ist nicht die Freiheit, andere zu infizieren”

    Die Bewegung ist eine bunte Mischung aus Gegnern von Präsident Emmanuel Macron und „Gelbwesten“ und hat sich nach dem Vorbild der Proteste gebildet, die die kanadische Hauptstadt Ottawa lahmlegen.

    Hunderte von Autos, Wohnmobilen und Kleintransportern, die von Lille, Straßburg, Vimy (Pas-de-Calais) oder Châteaubourg (Ille-et-Vilaine) aus gestartet waren, stoppten am Freitagabend vor den Toren von Paris. Eine Polizeiquelle meldete, dass kein Konvoi in die Hauptstadt eingedrungen sei.

    „Ich rufe zur äußersten Ruhe auf“
    „Wir sind alle kollektiv müde von dem, was wir seit zwei Jahren erleben. Diese Müdigkeit drückt sich auf verschiedene Weise aus: durch Verwirrung bei den einen, Depressionen bei den anderen. Wir sehen ein sehr starkes psychisches Leiden, bei unseren jungen und auch weniger jungen Menschen. Und manchmal drückt sich dieses Leiden auch in Wut aus. Ich höre es und respektiere es“, betonte Präsident Macron und mahnte: „ich rufe zur größten Ruhe auf“.

    Die Polizei hatte am Freitagnachmittag die Zahl der an den Konvois beteiligten Fahrzeuge auf 3.300 geschätzt, darunter 1.000 auf der RN20 aus Orléans und 500 auf der Autobahn A10-A11 aus Le Mans. Es handele sich um eine Aktion „von phänomenalem Ausmaß“, wie ein Koordinator der Bewegung gegenüber de Agentur AFP sagte.

    Andere Verkehrsteilnehmer dürfen nicht gestört werden
    „Das Recht zu demonstrieren und eine Meinung zu haben sind ein verfassungsmäßig garantiertes Recht in unserer Republik und in unserer Demokratie. Das Recht, andere zu blockieren oder das Kommen und Gehen zu verhindern, ist es nicht“, kritisierte Premierminister Jean Castex die Protestbewegung.

    Die Teilnehmer bestreiten ihrerseits jegliche Absicht, die Hauptstadt zu blockieren, wollen aber am Samstag die wöchentlich stattfindenden Demonstrationen gegen den Impfpass unterstützen.

    Zwei Monate vor den Präsidentschaftswahlen fordern die Demonstranten die Rücknahme des Impfpasses und fordern von der Regierung Maßnahmen zur Stützung der Kaufkraft und zur Begrenzung der Energiekosten.

    Die Regierung kündigte an, dass sie die Aufhebung des Impfpasses für Ende März oder Anfang April in Betracht zieht.

    Aber, man hört auch radikalere Töne unter den Organisatoren der Konvois: „Ich rufe dazu auf, in alle großen Städten zu fahren, um sie zu blockeren“, rief einer der Initiatoren der Bewegung, Rémi Monde, in einem Video auf.

  • Konvoi der Freiheit: Unterstützungskundgebung in Paris – Autobahn A6 verstopft

    Konvoi der Freiheit: Unterstützungskundgebung in Paris – Autobahn A6 verstopft

    Auf Twitter teilte die Polizeipräfektur von Paris am Freitag mit, dass das Verwaltungsgericht das Verbot der Konvois in die Hauptstadt bestätigt hat.

    Tausende von Impfpass-Gegnern, die in Konvois aus ganz Frankreich aufgebrochen waren, näherten sich am Freitag der Hauptstadt Paris. Die meisten von kamen in ihren eigenen Fahrzeugen und wurden über Apps geleitet – eine logistische und koordinative Herausforderung für die Organisatoren dieser improvisierte Mobilisierung.

    Die Autobahn A6 in Richtung Paris blockiert.
    Laut ActuParis war die Autobahn A6 in Richtung Paris weitgehend blockiert. Angeblich wurde von Sicherheitskräften eine Filtersperre errichtet, um die in die Hauptstadt einfahrenden Fahrzeuge zu kontrollieren. Autofahrer mussten am Freitagabned für eine Fahrt, die normalerweise eine Viertelstunde dauert, mehr als eineinhalb Stunden einplanen, um vom Norden des Departements Essonne über die Porte d’Orléans in die Hauptstadt zu gelangen.

    Demonstration zur Unterstützung des Konvois auf der Place Denfert-Rochereau in Paris

    „Ich rufe dazu auf, in alle großen Städten zu fahren und sie zu besetzen“, rief einer der Initiatoren der Bewegung unter dem Pseudonym Rémi Monde in einem Video auf, das er in sozialen Netzwerken veröffentlichte.
    Die Demonstranten wollen am Sonntag nach Brüssel weiter reisen, wo am 14. Februar eine „europäische Konvergenz“ stattfinden soll.
    Die belgischen Behörden haben den Zugang zur Hauptstadt verboten.

    Laut einem Reporter von Loopsider werden auf den Champs-Élysées von der Polizei Barrieren errichtet.

  • Olivier Véran: Ende des Impfpasses möglicherweise noch im Frühjahr …

    Olivier Véran: Ende des Impfpasses möglicherweise noch im Frühjahr …

    Eine weitere Welle von Lockerungen soll am kommenden Mittwoch beginnen. „Wir sind der Ansicht, dass die Bedingungen bis zum Frühjahr erfüllt sein könnten“, um den Impfpass aufzuheben, sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Freitag, dem 11. Februar, im Radiosender France Bleu Isère und bestätigte damit Äusserungen von Regierungssprecher Gabriel Attal, der am Mittwoch von einem möglichen Ende des Passes „bis Ende März“ oder „Anfang April“ gesprochen hatte. Eine neue Welle von Lockerungen der Gesundheitsmaßnahmen soll am kommenden Mittwoch beginnen. „Wir werden den Impfpass lockern, wenn die Bedingungen erfüllt sind, das heisst wenn es nicht mehr notwendig ist, Behandlungen für Franzosen aus Platzmangel auf der Intensivstation zu verschieben, weil es zu viele Covid-19-Kranke gibt, die als Nichtgeimpfte auf der Intensivstation liegen, und wenn die Inzidenzrate es erlaubt, und es keine neue Virusvariante gibt“, erklärte der Gesundheitsminister. Nicht die Proteste, sondern die Wissenscha…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • „Konvoi der Freiheit“ in Frankreich: Die ersten Fahrzeuge treffen in Paris ein

    „Konvoi der Freiheit“ in Frankreich: Die ersten Fahrzeuge treffen in Paris ein

    Die ersten Fahrzeuge aus ganz Frankreich werden in der Hauptstadt erwartet. Ziel des „Freiheitskonvois“ ist es, am Freitagabend, dem 11. Februar, in Paris und am Montag in Brüssel (Belgien) zusammenzukommen.

    Unter einem Hupkonzert setzte sich am Donnerstagabend, dem 10. Februar, der „Konvoi der Freiheit“ in Bewegung. In Rennes (Ille-et-Vilaine), aber auch in Limoges (Haute-Vienne) organisierten sich die Demonstranten. „Wir werden von Freiwilligen empfangen, die uns kostenlos beherbergen, und überall bringt man uns etwas zu essen“. Vorräte werden in großen Mengen auf Parkplätzen wie etwa in der Nähe von Lyon (Rhône), bereitgestellt. Die meisten Demonstranten fahren mit dem eigenen Auto oder mit Wohnmobilen.

    Die ersten Konvois kommen am Freitag in der Hauptstadt an
    Unter den Demonstranten befinden sich Impfgegner und Gegner des Gesundheitspasses, aber auch „Gelbwesten“. „Unsere gelbe Weste ziehen wir wieder an, weil sie seit zweieinhalb Jahren das Herzstück aller Kämpfe ist“, erklärt ein Demonstrant. Die ersten Konvois laufen am Freitag in Paris zusammen, wo 7.000 Sicherheitskräfte mobilisiert wurden, um den Konvois den Zugang zur Hauptstadt zu verweigern.

    Lesen Sie auch: Anti-Impfpass-Protest: Polizeipräfekt von Paris verbietet “Freiheitskonvois”