Schlagwort: Immobilienkredit

  • Immobilienpreise in Avignon: Rückgang der Preise bietet neue Chancen

    Immobilienpreise in Avignon: Rückgang der Preise bietet neue Chancen

    Die Immobilienpreise in Frankreich sind seit jeher ein heiß diskutiertes Thema. Derzeit verzeichnen mehrere Städte, darunter auch Avignon, einen Preisrückgang, was den Markt für viele Käufer attraktiver macht. Ein gutes Beispiel dafür ist Christian, der kürzlich in eine 79 Quadratmeter große Wohnung gezogen ist. Seit Monaten hatte er ein Auge auf dieses Objekt geworfen und […]

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  • Wie bekomme ich einen Immobilienkredit in Frankreich?

    Wie bekomme ich einen Immobilienkredit in Frankreich?

    Leserfrage: Meine Frau und ich möchten nach Frankreich umziehen und haben bereits ein Haus gefunden, das wir gerne kaufen würden. Meine Frage ist: Wie und wo kann ich mich in Frankreich um einen Immobilienkredit bemühen?

    Der Erwerb von Immobilien ist ein bedeutender Schritt im Leben vieler Menschen und oft ein Schlüsselmoment voller Vorfreude und Pläne. In Frankreich, wie in vielen anderen Ländern auch, ist der Kauf einer Immobilie ohne die Aufnahme eines Kredits für die meisten eine kaum zu re…

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  • Immobilienkredite: Zinssätze könnten in Frankreich auf 4% steigen

    Immobilienkredite: Zinssätze könnten in Frankreich auf 4% steigen

    Die Zahl der Immobilienkredite ist innerhalb eines Jahres um ganze 40% gesunken. Diese Situation wird sich wahrscheinlich nicht bessern, da die Zinssätze weiter steigen werden. Aber wer wird dann noch kaufen können?

    Die Finanzierung eines Immobilienkaufs wird in Frankreich immer teurer, und die Situation könnte sich noch verschlimmern, da die Zinssätze derzeit regelrecht in die Höhe schnellen. Vor anderthalb Jahren lagen sie im Durchschnitt bei 1,07%, im April 2023 schon bei 3,15% und im September könnten sie auf 4% steigen. Eine Situation, die den Plänen vieler Hauskäufer einen Strich durch die Rechnung macht. Adrien Sartoli-Carvalho erzählt auf dem Sender France 2, dass er bereits die Wohnung gefunden hat, die er kaufen möchte. Sein Kreditantrag wurde jedoch bereits viermal von den Banken abgelehnt.

    Es ist nicht zu erwarten, dass sich die Situation verbessert.
    Wenn die Zinssätze steigen, können die Kaufwilligen weniger Geld aufnehmen. Ein Paar mit einem Nettoeinkommen von 3.000 Euro pro Monat konnte im Januar 2022 noch 210.000 Euro leihen. Wenn der Zinssatz im September auf 4 % steigt, hätten sie nur 165.000 Euro zur Verfügung. Weniger Budget, das zum Hauskauf zur Verfügung steht, bedeutet, dass der gesamte Immobilienmarkt durcheinander gewirbelt wird. In Poitiers (Vienne) hat ein Immobilienmakler große Schwierigkeiten, eine Wohnung zu verkaufen, die für 117.000 Euro angeboten wird. Potentielle Käufer sind seltener als früher. Die Zinssätze steigen weiter, da auch die Banken teurere Kredite aufnehmen müssen als früher. Und Experten zufolge wird sich die Situation nicht verbessern.

    Die Zahl der vergebenen Kredite ist innerhalb eines Jahres um fast 40 % zurückgegangen.

  • Immobilien: Preise sinken in ganz Frankreich

    Immobilien: Preise sinken in ganz Frankreich

    Die Immobilienpreise in Frankreich sinken, und zwar im ganzen Land.

    In Frankreich sinken die Immobilienpreise „zum ersten Mal seit fünf Jahren“, erklärt die Journalistin Anne-Claire Le Sann am Donnerstag, dem 2. März in der Sendung 19/20 auf dem Sender France 3. Insgesamt ist seit Januar ein Rückgang um 0,2 % zu beobachten. Zunächst wurde in Paris ein Rückgang von 0,8 % beobachtet, anschliessend breitete sich der Preisrückgang auf die anderen französischen Großstädte aus.

    Steigende Kosten für Immobilienkredite als Ursache
    Anne-Claire Le Sann erklärt, dass für diesen Rückgang „der Anstieg der Immobilienkredite“ verantwortlich ist. „Tatsächlich liegt der durchschnittliche Zinssatz bei 3 % für 20 Jahre. Im letzten Jahr konnten die Kreditnehmer noch Kreditzinsen von 1 % aushandeln. Konkret: 2022 konnte ein Haushalt, der eine Monatsrate von 1.000 Euro für einen Kredit zu 1 % über 20 Jahre zurückzahlt, 217.000 Euro leihen. Heute ist es nur noch ein Darlehen von 180 000 Euro, was einem Verlust von 18 % an Kreditfähigkeit entspricht“, so die Journalistin. Infolgedessen geben viele Erstkäufer oder ärmere Haushalte ihr Immobilienprojekt auf, weil sie nicht über den nötigen finanziellen Hintergrund oder ein ausreichend hohes Gehalt verfügen.

  • Was sich am 1. Februar 2023 in Frankreich ändern wird

    Was sich am 1. Februar 2023 in Frankreich ändern wird

    Neubewertung der Autobahn-Mautgebühren, Covid-Regeln, höhere Stromtarife… am 1. Februar 2023 ändert sich einiges in Frankreich. Einige der neuen Massnahmen bringen Einsparungen mit sich, andere sind weniger erfreulich. Hier eine Zusammenfassung dessen, was sich am 1. Februar alles ändern wird. Covid-19 Ab Mittwoch, dem 1. Februar, wird es nicht mehr möglich sein, bei einem positiven Covid-Test automatisch eine Krankschreibung zu bekommen. Dies geht aus einem Dekret hervor, das am Samstag, dem 28. Januar, im Amtsblatt veröffentlicht wurde. Die obligatorische Isolierung von Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, und „die Durchführung eines Tests“ nach zwei Tagen für ihre Kontaktpersonen ist nicht mehr obligatorisch. Geld und Konsum Der Zinssatz für das Sparbuch A wird ab dem 1. Februar von 2% auf 3% steigen. Das höchste Zinsniveau seit 2009, das aber immer noch weit unter der Inflationsrate liegt. Das Sparbuch für nachhaltige und solidarische Entwicklung (LDDS) profitiert …

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  • Kredite für Immobilien-Käufer in Frankreich immer schwieriger zu bekommen

    Kredite für Immobilien-Käufer in Frankreich immer schwieriger zu bekommen

    Vielen Hauskäufern in Frankreich wird seit dem 1. Juni die Aufnahme eines Immobilienkredits verweigert. Die steigenden Immobilienzinsen hindern sie daran, sich ein Eigenheim zu kaufen.

    Für viele Franzosen wird das Investieren in Immobilien zunehmend unerreichbar. Pierre Bazire dachte, er könne sich 205.000 Euro für eine Wohnung von der Bank leihen. „Ich hatte im Internet Simulationen durchgeführt und dachte, ich hätte ein ziemlich gutes Profil, um kaufen zu können, und am Ende hat sich herausgestellt, dass das nicht wirklich der Fall war. Die Zinsen sind gestiegen“, erklärt er gegenüber France 2. Für ihn liegt das Problem im Zinssatz. Wenn die Summe aus Versicherungsgebühren, Provisionen und dem Zinssatz 2,40% des Kreditbetrags übersteigt, wird das Darlehen automatisch abgelehnt.

    Die Immobilienzinsen werden weiter steigen
    Da die Immobilienzinsen steigen, werden auch die Ablehnungen immer häufiger. Auch die Zentralbanken erhöhen ihre Zinssätze, was das Leben der Immobilien-Käufer weiter erschweren könnte. „Die Zentralbanken haben heute keine andere Möglichkeit, als die Zinsen zu erhöhen, also werden auch die Immobilienzinsen weiter steigen“, erklärt Estelle Brack, Bank- und Finanzexpertin, auf dem Sender France 2. Das Wirtschaftsministerium will nach Lösungen suchen.

  • Immobilienkredite: Banken in Frankreich verlangen mehr Eigenkapital

    Immobilienkredite: Banken in Frankreich verlangen mehr Eigenkapital

    Es ist eines der wichtigsten Kriterien zur Umsetzung eines Immobilienprojekts: die persönliche Einlage, die man auf den Tisch legen muss.

    Die Eigenleistung wird höher, da die Banken strengere Kriterien aufstellen, um die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden in einem Kontext wirtschaftlicher Unsicherheiten, steigender Lebenshaltungskosten und der Entwicklung der Zinssätze zu prüfen.

    Kreditnehmer müssen sich darauf einstellen bis zu 20% des Immobilienpreises als Eigenleistung aufbringen zu müssen. „Vor einigen Monaten konnten wir noch mit null Euro Eigenkapital kaufen, und einige Banken finanzierten sogar die Notarkosten“, erklärt Julien Maudy, geschäftsführender Gesellschafter von MeilleursBiens.com, auf Anfrage des Senders TF1. Kreditanfragen, die vor sechs oder acht Monaten noch finanzierbar waren, sind heute nicht mehr finanzierbar.

    Französische Banken verlangen derzeit systematisch eine persönliche Einlage von mindestens 10% der Immobiliensumme und eine Rücklage, die nicht in das Projekt gesteckt wird, sondern dazu dient, bei unvorhergesehenen Ausgaben, wie Dacharbeiten oder dem Kauf eines zweiten Autos, die Aufnahme eines Verbraucherkredits zu vermeiden, um so das Risiko der Überschuldung und der Gefährdung des Kredits zu begrenzen. Allerdings variiert die Höhe der geforderten Rücklage von einer Bank zur anderen und hängt insbesondere von der Situation der Kreditnehmer ab, im Allgemeinen entspricht sie jedoch 4 bis 6 Monatsraten des Kredits.

    Im ersten Quartal 2022 war ein Anstieg der geforderten Eigenleistung von fast 80% im Vergleich zu 2021 zu verzeichnen. Die durchschnittliche Einlage betrug im ersten Quartal 2022 52.594 €, während sie im letzten Jahr bei 29.405 € lag, berichtet die Website Pratique.fr. Einige Regionen sind jedoch stärker betroffen als andere.

    In der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA) liegt die durchschnittliche Eigenleistung bei über 30% des Gesamtbetrages der Kreditsumme. In Nouvelle-Aquitaine liegt die durchschnittliche Einlage bei 21,7%, was einem Anstieg um 129% entspricht. In der Region Hauts-de-France liegt die durchschnittliche Einlage bei 19,3%, was einem Anstieg von 105% in einem Jahr entspricht. In der Île-de-France betrug der Anstieg 54% innerhalb eines Jahres.

    Insgesamt müssen Kreditnehmer jetzt mit einer Eigenleistung von 19,5% der Kreditsumme (vorher 17,8%) rechnen, um eine Altbauwohnung zu finanzieren, und 17,4% für eine Neubauimmobilie.