Schlagwort: Hubschrauber

  • Flammen, Wasser: Crash eines Löschhubschraubers in der Bretagne

    Flammen, Wasser: Crash eines Löschhubschraubers in der Bretagne

    Sonntagabend, kurz nach 19 Uhr, über dem stillen Étang de Rosporden im bretonischen Département Finistère – plötzlich durchschneidet ein Rotor das Abendlicht. Ein Morane 29, ein Wasserbomben-Helikopter, ist im Einsatz gegen ein Vegetationsfeuer. Doch was als routinierte Löschaktion beginnt, endet in einem beängstigenden Absturz. Der Helikopter verliert beim sogenannten „Écopage“, einer Technik zum schnellen Wasseraufnehmen aus Gewässern, die Kontrolle – und stürzt frontal ins Wasser. Zuschauer am Ufer sehen fassungslos zu. Einer sagt später: „Ich dachte, der explodiert. Der ist so tief runter, das war viel zu schnell. Dann ist er gekippt – und ging unter.“ Was wie der Auftakt zu einer Tragödie klingt, endet glücklicherweise glimpflich: Die beiden Piloten des Hubschraubers können sich selbst retten. Sekunden, die über Leben und Tod entscheiden An Bord: ein Pilot einer privaten Luftfahrtfirma und ein Feuerwehr-Offizier. Beide sind geübt, erfahren – und offenbar bestens vorbereitet. Sekun…

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  • Alpes-Maritimes: Zwei Tote bei Hubschrauberabsturz über dem Meer in der Nähe von Cannes

    Alpes-Maritimes: Zwei Tote bei Hubschrauberabsturz über dem Meer in der Nähe von Cannes

    „Zwei Leichen wurden an Bord des Wracks gefunden“, erklärte die Meerespräfektur des Mittelmeers.

    Zwei Menschen sind beim Absturz eines kleinen Hubschraubers, der in Cannes gestartet war und vor Mandelieu-la-Napoule (Departement Alpes-Maritimes) ins Meer stürzte, ums Leben gekommen, wie die Seepräfektur des Mittelmeers am Donnerstag, dem 11. Januar, mitteilte.

    „Zwei Personen befanden sich an Bord des Hubschraubers“, der „einige hundert Meter vom Flughafen Cannes-Mandelieu entfernt“ abgestürzt sei, heißt es in der Erklärung der Präfektur. „Die beiden Leichen wurden von den Feuerwehrtauchern an Bord des Wracks gefunden“.

    Der Alarm war gegen 16 Uhr von Zeugen des Absturzes ausgelöst worden. Ein großes Such- und Rettungsteam wurde sofort mobilisiert, darunter drei Feuerwehrboote, drei weitere Boote der Seenotretter aus Cannes, Antibes und Théoules-sur-Mer sowie ein Dragon-Hubschrauber des Zivilschutzes, wie die Präfektur mitteilte. Die Küsten-Nautikbrigade der Gendarmerie aus Antibes und ein Sicherheitsboot des Flughafens von Cannes waren ebenfalls an den Bergungsmaßnahmen beteiligt.

    Dem Sender France 3zufolge handelte es sich um eine 35-jährige Pilotin und einen 27-jährigen Mann, der ihr Flugschüler war.

    Der Hubschrauber vom Typ R22 war vom Flughafen Cannes-Mandelieu aus gestartet und stürzte vor dem Strand Playa chica, einige hundert Meter vom Flughafen entfernt, ab.

    In den sozialen Netzwerken sprach Sébastien Leroy, Bürgermeister von Mandelieu-la-Napoule, den Familien und Angehörigen der Verstorbenen sein Beileid aus.

  • Video: 4 Tote bei Hubschrauberabsturz auf La Réunion

    Video: 4 Tote bei Hubschrauberabsturz auf La Réunion

    Tragischer Hubschrauberunfall im französisches Übersee-Département La Réunion im Indischen Ozean. Es ist der dritte Hubschrauberabsturz auf der Insel seit Januar 2023.

    Am Dienstag, dem 31. Oktober, stürzte ein Hubschrauber im Cirque de Salazie auf der Insel La Réunion ab und riss vier Menschen in den Tod. Es handelt sich um den dritten Hubschrauberunfall auf der Insel seit Beginn des Jahres.

    Mayotte, immer noch mit akutem Wassermangel konfrontiert.

    Ab dem 20. November wird jeder Bewohner der Insel einen Liter Wasser pro Tag erhalten. Eine kostenlose Wasserzuteilung, die bislang nur den schwächsten Bevölkerungsgruppen vorbehalten war.

  • Hubschrauber der französischen Armee sorgt für Panik auf einem Markt in Neuilly

    Hubschrauber der französischen Armee sorgt für Panik auf einem Markt in Neuilly

    Ein Hubschrauber der französischen Armee, der einige Minuten lang direkt über einem Marktplatz schwebte, verursachte erhebliche Schäden und sorgte für Panik.

    Am Sonntag, dem 11. Juni, gegen 8 Uhr morgens, schwebte ein Hubschrauber der französischen Armee etwa 30 Meter über den Ständen des Sablons-Marktes in Neuilly (Hauts-de-Seine), wie die Zeitung Le Parisien berichtete. Das Fluggerät verursachte Windstöße, die die Vordächer der Stände wegwehten und unter den Kunden Panik auslösten.

    Die Präfektur des Départements Hauts-de-Seine hatte im Laufe der Woche mehrere Nachrichten über soziale Netzwerke verbreitet, in denen sie erklärte, dass am Sonntagmorgen in La Défense ein Dreh in der Art eines „Militärtrainings“ für den Sender TF1 stattfinden würde. Die Präfektur hatte jedoch nicht angegeben, dass Hubschrauber auch über Neuilly fliegen würden.

    „Ich wurde nie informiert und bin natürlich sehr wütend“, sagte der Bürgermeister von Neuilly der Zeitung „Le Parisien“. Abgesehen von den großen Schäden für einige Geschäftsleute hätte der Vorfall viel schwerwiegendere Folgen haben können, mit Personen, die durch das wegfliegende Material verletzt wurden“.

  • Ukraine-Krieg: Ukrainischer Innenminister stirbt bei Hubschrauberabsturz in der Nähe von Kiew

    Ukraine-Krieg: Ukrainischer Innenminister stirbt bei Hubschrauberabsturz in der Nähe von Kiew

    Die Tragödie ereignete sich in der Stadt Browary, einem östlichen Vorort der ukrainischen Hauptstadt. Innenminister Denys Monastyrsky war auf dem Weg an die Front, erklärte die ukrainische Präsidentschaft. Ein ukrainischer Hubschrauber stürzte am Mittwoch, dem 18. Januar, in der Nähe eines Kinderhorts in Browary am Stadtrand von Kiew ab und tötete mindestens 18 Menschen, darunter auch den Innenminister Denys Monastyrsky und mehrere seiner engsten Mitarbeiter. „Der Zweck dieses Fluges war es, zu einem der Brennpunkte unseres Landes zu fliegen, an dem derzeit die Kämpfe stattfinden. Der Innenminister war auf dem Weg dorthin“, sagte Präsidentenberater Kirill Timoschenko. An Bord des Hubschraubers befanden sich neun Personen, darunter der erste Stellvertreter von Denys Monastyrsky, Ievgueni Jenin, und ein weiterer hochrangiger Beamter des Innenministeriums. Bei den anderen Opfern handelte es sich um „Kinder und Angestellte“ des Kindergartens, der sich in der Nähe des Absturzortes befand. N…

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  • Russischer Oligarch stirbt bei Hubschrauberabsturz an der Côte d’Azur

    Russischer Oligarch stirbt bei Hubschrauberabsturz an der Côte d’Azur

    Zwei Männer starben am Freitag, dem 25. November, beim Absturz eines zivilen Hubschraubers, auf dem Flug zwischen Lausanne in der Schweiz und dem Fürstentum Monaco, in der Gemeinde Villefranche-sur-Mer (Alpes-Maritimes). „Der Unfall ereignete sich gegen 14 Uhr in der Gemeinde Villefranche-sur-Mer“, meldete die Präfektur Alpes-Maritimes. „Zwei Leichen wurden geborgen“. Bei den beiden Opfern handelte es sich um den französischen Piloten des Hubschraubers der privaten monegassischen Fluggesellschaft Monacair, der etwa 35 Jahre alt war, und seinen Passagier, einen Geschäftsmann „russischer Nationalität mit maltesischem Pass“, so die Präfektur. Rund 50 Feuerwehrleute waren im Einsatz Ein zweiter Passagier hatte „in letzter Minute“ abgesagt, wie die Fluggesellschaft Monacair der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Der Pilot habe seine gesamte Ausbildung in dem Gebiet des Absturzes absolviert und habe es sehr gut gekannt. Der Hubschrauber sei einer der „neuesten Generation“ gewesen, so Monacair. Es waren mehr als fünfzig Feuerwehrleute neben einer Spezialeinheit der Gendarmerie an der Absturzstelle im Einsatz. https://www.youtube.com/watch?v=UhO-Hpv1HeY
  • Frankreich: Hubschrauber helfen der Polizei bei der Jagd nach Rasern

    Frankreich: Hubschrauber helfen der Polizei bei der Jagd nach Rasern

    Dei Autobahnpolizei Frankreichs wird nun von der Grenzpolizei bei der Erfassung von Verstößen unterstützt. Kontrollen sollen mit einem Hubschrauber aus der Luft durchgeführt werden. Vom Boden aus ist das praktisch nicht zu erkennen.

    Auf der A31 in der Nähe von Metz (Moselle) begegnen sich täglich mehr als 100.000 Fahrzeuge. Am Allerheiligentag am Dienstag, dem 1. November, stehen sie unter strenger Überwachung. 300 Meter über der Autobahn, in einem Helikopter, beobachten Polizisten den Verkehr. „Wir werden alles festhalten, was einen Verstoß darstellt, insbesondere mangelnder Sicherheitsabstand und gefährliches Überholen“, erklärt Fabrice Hennequin, Brigadier der Luftpolizei von Metz. Auch auf dem Rücksitz sitzt ein polizist, dem nichts entgeht, was auf der Straße passiert.

    Ein effizientes Werkzeug
    Den Beamten fällt gerade ein Auto auf, das den Sicherheitsabstand nicht einhält. Sofort warnt er Motorradpolizisten, die den Fahrer am Boden abfangen. „Ich habe zwar einen Hubschrauber gesehen, als ich auf der Autobahn fuhr, aber ich dachte überhaupt nicht, dass es die Polizei ist“, sagt der Autofahrer vor der Kamera des Senders France 2. Der Hubschrauber ist von der Straße aus fast unsichtbar. Dieses ungewöhnliche Vorgehen erweist sich nach Angaben der Polizei als wirksam. Die Luftüberwachung wird vor allem an Wochenenden mit großem Verkehrsaufkommen eingesetzt.

  • Bretagne: Hubschrauber schrammt haarscharf am Absturz vorbei

    Bretagne: Hubschrauber schrammt haarscharf am Absturz vorbei

    Ein Hubschrauber ist am Mittwoch, dem 6. Juli, nur knapp einem Absturz entgangen. Auf einem beeindruckenden Video ist zu sehen, wie die Maschine gefährlich auf die Felsen zu rast, bevor es dem Piloten gelingt, die Maschine wieder aufzurichten.

    Die Bilder sind erschreckend. Ein Video, das am Mittwoch, dem 6. Juli, an der Pointe-du-Raz in der Bretagne im Finistère aufgenommen wurde, zeigt einen Hubschrauber, der äusserst knapp einem Absturz entkommt. Glücklicherweise gelang es dem Piloten, die Kontrolle über das Fluggerät wiederzuerlangen, bevor es zu einer Tragödie kam.

    Auf den Bildern ist ein blauer Hubschrauber zu sehen, der über den Leuchtturm La Vieille fliegt. Alles scheint normal zu sein, bis das Fluggerät plötzlich an Höhe verliert und sehr schnell nach unten in Richtung der Felsen trudelt.

    Das harte Abtrudeln wurde von einer Notaktion des Piloten beendet, der nur um wenige Meter einen Absturz verhindert.

    Obwohl der Absturz verhindert werden konnte, wurde bei dem Vorfall dennoch ein Mann verletzt. Es handelt sich um einen Arbeiter, der sich auf dem Rundweg des Leuchtturms befand.

    Der Unfall soll sich ereignet haben, als der Hubschrauber einen der Rahmen von den Kacheln der Laterne des Leuchtturms entfernte, an der derzeit gearbeitet wird.

    „Der Hubschrauber hob die Last senkrecht nach oben, geriet aus dem Gleichgewicht und der Pilot verlor die Kontrolle. Die Last hat meinen Kollegen an der Wand eingeklemmt und dadurch wurde er verletzt“, berichtet ein Bekannter des Verletzten gegenüber dem Sender France3 Bretagne.

    Der Mann wurde von Rettungskräften versorgt und in ein Krankenhaus in Brest gebracht.

  • Puy-de-Dôme: Zwei Tote bei Hubschrauberabsturz

    Puy-de-Dôme: Zwei Tote bei Hubschrauberabsturz

    Die Gendarmerie für Luftverkehr sowie die Forschungsabteilung der Gendarmerie für Luftverkehr mit Sitz in Roissy bei Paris wurden mit Ermittlungen zur Absturzursache beauftragt.

    Zwei Männer sind am Donnerstagnachmittag beim Absturz eines Hubschraubers am Col du Béal (Puy-de-Dôme) ums Leben gekommen, wie die Gendarmerie berichtete.

    Der private Hubschrauber, der um 15.30 Uhr von Villefranche-sur-Saône (Rhône) nach Brive-la-Gaillarde (Corrèze) startete, wurde laut der Gendarmerie gegen 17.30 Uhr von der Leitstelle als verloren gemeldet.

    Der brennende Hubschrauber wurde von Rettungsmannschaften gegen 18.30 Uhr auf dem 1.400 Meter hohen Col du Béal geortet.

    Die beiden Männer an Bord, deren Identität zunächst nicht bekannt war, waren bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits tot, wie die Gendarmerie weiter mitteilte. Die Ursache des Unfalls ist noch nicht bekannt.

  • Isère: 1 Toter und 4 Verletzte beim Absturz eines Hubschraubers des Zivilschutzes in Villard-de-Lans

    Isère: 1 Toter und 4 Verletzte beim Absturz eines Hubschraubers des Zivilschutzes in Villard-de-Lans

    Der Unfall ereignete sich am Sonntagnachmittag im Skigebiet von Villard-de-Lans im Departement Isère. Ein Hubschrauber der zivilen Sicherheit ist mit fünf Personen an Bord abgestürzt. Ein Mechaniker des Zivilschutzes kam ums Leben und vier weitere Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

    Beim Absturz eines Hubschraubers der zivilen Sicherheit ist am Sonntag, 12. September, in Villard-de-Lans (Isère) ein Mann ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich gegen 16.30 Uhr, „als das Team auf dem Weg zu einer Rettungsaktion war“, teilte die Präfektur Isère mit und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung Le Dauphiné Libéré. An der Absturzstelle sahen mehrere Zeugen eine große Rauchwolke aufsteigen.

    Fünf Personen, Besatzungsmitglieder und Rettungskräfte, befanden sich an Bord des Flugzeugs, als es zum Absturz kam, so die Präfektur in einer Erklärung. „Der Mechaniker des Hubschraubers wurde trotz schneller Versorgung durch die Rettungskräfte für tot erklärt“, so die Behörden. Die anderen vier Besatzungsmitglieder, der Pilot, ein Notarzt und zwei Gendarmen, wurden in die Universitätsklinik Grenoble-Alpes evakuiert. Einer von ihnen wurde schwer verletzt, die anderen eher leicht.

    Zwei Explosionen waren zu hören
    Von France 3 Alpes befragte Zeugen sagten aus, sie hätten gesehen, wie der Hubschrauber mehrere Runden über dem Skigebiet drehte, bevor er abstürzte, als er einem Mountainbiker zu Hilfe kommen wollte. Einige Minuten später stieg eine dicke Rauchwolke auf. Es folgten „zwei sehr starke Explosionen“.

    Auf Twitter drückte Innenminister Gérald Darmanin der Familie und den Kollegen des Opfers sein Beileid aus. Er schrieb: „Meine ganze Unterstützung gilt der großen Familie des Zivilschutzes und der Bergrettung“. In einem weiteren Tweet kündigte der Minister an, dass er sich am Montagmorgen an den Ort des Geschehens begeben werde, „um die Gendarmen und zivilen Sicherheitsbeamten zu treffen“.

    Die Ursachen des Absturzes sind noch unklar
    „Die Ursachen des Unfalls sind noch nicht geklärt“, teilte die Präfektur Isère mit. Die Staatsanwaltschaft Grenoble kündigte am Sonntagabend die Einleitung von Ermittlungen an.

    Der Gesundheitsminister und ehemalige Abgeordnete des Departements Isère Olivier Veran zeigte sich auf Twitter schockiert über den Absturz.