Schlagwort: Hochzeit

  • Tragödie in der Provence: Hochzeit endet im Kugelhagel – zwei Tatverdächtige festgenommen

    Tragödie in der Provence: Hochzeit endet im Kugelhagel – zwei Tatverdächtige festgenommen

    Ein beschauliches Dorf, eine rauschende Hochzeitsfeier, ein fröhliches Paar am Beginn seines gemeinsamen Lebenswegs – und plötzlich ein brutales Verbrechen, das alles zerstört. Was in der Nacht vom 21. auf den 22. Juni 2025 im südfranzösischen Goult geschah, erschüttert nicht nur die kleine Gemeinde im Luberon. Es ist ein Sinnbild für das Eindringen organisierter Gewalt in jene Winkel des Landes, in denen man sich bisher sicher wähnte. Und es ist ein Fall, der nun durch erste Festnahmen an Fahrt aufnimmt. Ein mörderischer Hinterhalt Gegen halb fünf Uhr morgens, als sich die Feierlichkeiten langsam dem Ende zuneigten, verließen die frisch Vermählten gemeinsam mit einem 13-jährigen Jungen das Fest. Die Stimmung: ausgelassen, müde, zufrieden. Doch was dann geschah, erinnert an einen Mafia-Film – nur ohne Leinwand. Ein Wagen blockierte plötzlich die Straße. Mehrere maskierte Männer sprangen heraus. Sie eröffneten ohne Vorwarnung das Feuer auf das Auto des Brautpaares. Die Braut, 27 Jahre a…

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  • Tödliche Schüsse auf Hochzeit – Als ein Fest der Liebe in Südfrankreich zur Tragödie wurde

    Tödliche Schüsse auf Hochzeit – Als ein Fest der Liebe in Südfrankreich zur Tragödie wurde

    Ein kleines Dorf, ein freudiger Anlass, ein Fest in der Sommernacht. Und dann: Schüsse. Schreie. Blut. Was sich in der Nacht vom 21. auf den 22. Juni 2025 im provenzalischen Goult zutrug, erschüttert nicht nur die 1.300-Einwohner-Gemeinde im Vaucluse – sondern ganz Frankreich. Denn eine junge Frau, 27 Jahre alt, frisch verheiratet, wurde in ihrem Hochzeitskleid erschossen. Und das wenige Minuten, nachdem sie mit ihrem Mann die Feier verlassen hatte. Eine letzte Fahrt, die zur Todesfalle wurde Es war gegen 4:30 Uhr morgens, als die letzten Gäste das Fest verließen. Die Braut, ihr Ehemann und ein 13-jähriger Jugendlicher – vermutlich ein Verwandter – stiegen in ein Auto, um nach Hause zu fahren. Doch kaum hatten sie den Parkplatz vor der festlich geschmückten Gemeindesaal verlassen, wurde ihre Fahrt brutal gestoppt: Ein weiteres Fahrzeug stellte sich quer. Dann öffneten sich Türen – maskierte Männer stiegen aus und eröffneten das Feuer auf die frisch Vermählten. Was für ein Albtraum. Dre…

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  • Wenn der Hochzeitskorso zur Gefahr wird: Mulhouse setzt ein Zeichen – und verweigert Hochzeit

    Wenn der Hochzeitskorso zur Gefahr wird: Mulhouse setzt ein Zeichen – und verweigert Hochzeit

    Es sollte der schönste Tag ihres Lebens werden. Doch in Mulhouse kam es anders. Am Samstag, dem 21. Juni 2025, hat die Stadtverwaltung einen drastischen Schritt unternommen: Sie sagte eine geplante Hochzeitszeremonie kurzerhand ab – wegen des gefährlichen Verhaltens des Hochzeitskorsos im Vorfeld. Was war passiert? Mehrere Fahrzeuge des Korsos fuhren im Stadtzentrum über Tramgleise, ignorierten Einbahnstraßen, rasten mit überhöhter Geschwindigkeit durch belebte Straßen. Rund 20 Ordnungswidrigkeiten wurden von der Polizei registriert – eine gefährliche Mischung aus Leichtsinn und Rücksichtslosigkeit. Und Mulhouse reagierte. Entschieden. Unmissverständlich. Ein Fest – aber keine Narrenfreiheit „Es ist ein Festtag, aber das bedeutet nicht, dass man sich über die Verkehrsregeln hinwegsetzen darf“ – so lautete sinngemäß die Botschaft aus dem Rathaus. Hochzeitsfeiern gehören zu den schönsten Momenten des Lebens. Doch sie verlieren ihren Glanz, wenn sie andere in Gefahr bringen. Die Botschaft…

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  • Croquembouche: Die Königin der französischen Desserts

    Croquembouche: Die Königin der französischen Desserts

    Croquembouche, ein beeindruckendes Dessert, das Tradition, Eleganz und handwerkliches Können vereint, ist ein fester Bestandteil französischer Hochzeiten, Taufen und anderer großer Feierlichkeiten. Dieses imposante Meisterwerk aus gefüllten Windbeuteln, die zu einem Turm gestapelt und mit Karamell v…

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  • Liebesbekenntnis in der Normandie: 100-jähriger Veteran heiratet seine große Liebe

    Liebesbekenntnis in der Normandie: 100-jähriger Veteran heiratet seine große Liebe

    In einem beeindruckenden Akt der Liebe und Erinnerung hat Harold Terens, ein amerikanischer Veteran des Zweiten Weltkriegs, eine besondere Reise angetreten. Anlässlich des 80. Jahrestages der Landung in der Normandie kehrte er zu den Stränden zurück, die einst das Schlachtfeld seiner Jugend waren – und wählte diesen historischen Ort für einen neuen Anfang. Im Alter von 100 Jahren heiratete Terens dort seine 96-jährige Partnerin.

    Ein Tag voller Erinnerungen und Emotionen

    Stell dir vor, du bist 100 Jahre alt und stehst am selben Strand, an dem du vor 80 Jahren um dein Leben gekämpft hast. Genau dieses Erlebnis hatte Harold Terens, als er beschloss, diesen besonderen Ort noch einmal zu besuchen. „Ich habe mich nie besser gefühlt in meinem ganzen Leben“, erklärte er nach der Zeremonie. Für Terens war dies der schönste Moment seiner 100 Jahre auf dieser Erde.

    Am 6. Juni 1944, während der D-Day Landungen, war Terens gerade mal 20 Jahre alt. Als Funker spielte er eine entscheidende Rolle dabei, amerikanische Piloten durch den französischen Himmel zu navigieren. Es ist kaum vorstellbar, welchen Mut und welche Entschlossenheit dieser junge Mann damals aufbringen musste. Aber jetzt, 80 Jahre später, waren die Erinnerungen an die Schrecken des Krieges mit einer neuen, freudigen Bedeutung überlagert.

    Liebe als Heilmittel

    Harold Terens und seine Partnerin wählten die Normandie nicht zufällig für ihre Hochzeit aus. Es war eine bewusste Entscheidung, die Vergangenheit zu ehren und gleichzeitig einen neuen, friedlicheren Weg einzuschlagen. Die Trauung fand vor Mitgliedern ihrer Familien und zahlreichen Medienvertretern statt. Terens erklärte: „Ich bin hierher gekommen, um die 9.836 Soldaten einzuladen, die in Omaha Beach begraben sind, zu meiner Hochzeit. Ich bin ein spiritueller Mensch, und sie haben alle die Einladung angenommen – das macht mich sehr glücklich.“

    Ein Leben voller Geschichten

    Terens‘ Leben ist ein beeindruckendes Zeugnis von Mut, Durchhaltevermögen und Liebe. Als junger Mann erlebte er den Horror des Krieges und kehrte Jahrzehnte später zurück, um eine der freudigsten Entscheidungen seines Lebens zu feiern. Es ist ein starkes Zeichen dafür, dass das Leben, egal wie dunkel die Zeiten auch gewesen sein mögen, immer noch Überraschungen und Freuden bereithält.

    Warum die Normandie?

    Die Normandie ist ein Ort von historischer Bedeutung, nicht nur für Terens, sondern für die ganze Welt. Die Landung am D-Day war ein entscheidender Moment im Zweiten Weltkrieg und hat den Lauf der Geschichte verändert. Für Terens war es mehr als nur ein Ort der Erinnerung – es war ein Ort der Heilung und des Neuanfangs. Seine Rückkehr und die Hochzeit an diesem geschichtsträchtigen Ort symbolisieren nicht nur persönliches Glück, sondern auch die Überwindung von Schmerz und Verlust.

    Ein Fest der Liebe und Erinnerung

    Die Hochzeit von Harold Terens in der Normandie ist ein kraftvolles Beispiel dafür, wie Liebe und Erinnerung miteinander verwoben sind. Es zeigt, dass die Vergangenheit uns formen kann, aber sie nicht bestimmen muss. Terens hat es geschafft, einen Ort der Trauer in einen Ort der Freude zu verwandeln und dabei nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das Leben seiner Lieben zu bereichern.

    Ein Happy End

    Harold Terens’ Geschichte ist inspirierend und bewegend. Sie erinnert uns daran, dass es nie zu spät ist, Liebe zu finden und neue Erinnerungen zu schaffen. Seine Hochzeit in der Normandie ist ein Symbol der Hoffnung und des Mutes – und ein schönes Beispiel dafür, dass die schönsten Momente oft unerwartet kommen. Terens und seine Partnerin haben bewiesen, dass das Leben immer noch wunderbare Überraschungen bereithalten kann, egal wie alt man ist.

  • Heiraten in Frankreich: Anstieg der Eheschliessungen auch im Jahr 2023 bestätigt

    Heiraten in Frankreich: Anstieg der Eheschliessungen auch im Jahr 2023 bestätigt

    Im Jahr 2023 setzt sich der Aufwärtstrend bei der Anzahl der Eheschließungen in Frankreich fort, eine Entwicklung, die auf die Verschiebung von Hochzeiten aufgrund der Covid-19-Pandemie im Jahr 2020 zurückzuführen ist.

    Über 480.000 französische Paare gaben sich in den Jahren 2023 und 2022 das Ja-Wort, so das Nationale Institut für Statistik und Wirtschaftsstudien (INSEE), das am Dienstag, den 12. März, seine jährliche Untersuchung zu Eheschließungen und eheähnlichen Gemeinschaften (zivilrechtlichen Solidaritätspakten, genannt Pacs) veröffentlichte. Aus der Untersuchung geht hervor, dass in den Jahren 2022 und 2023 jeweils insgesamt etwa 242.000 Hochzeiten gefeiert wurden. Das ist eine beachtliche Zahl, sogar höher als vor der Covid-19-Krise.

    Das INSEE führt aus, dass die Anzahl der Eheschließungen in den Jahren 2022 und 2023 ein Niveau erreicht hat, das über dem vor der Gesundheitskrise liegt, obwohl der Trend seit dem Beginn der 2000er Jahre eher rückläufig war. Einer der Hauptgründe hierfür ist die Verschiebung von Hochzeiten, die im Jahr 2020 abgesagt wurden. Ähnliches gilt für die Pacs, von denen im Jahr 2022 etwa 210.000 geschlossen wurden. Dennoch, so das INSEE, ist das Defizit an Eheschliessungen und Pacs, das während der Gesundheitskrise entstand, noch nicht vollständig ausgeglichen.

    Ein weiterer Trend ist das recht signifikant ansteigende Durchschnittsalter der Eheschließenden: Im Durchschnitt sind Frauen 37,3 und Männer 39,8 Jahre alt. Vor zehn Jahren, im Jahr 2012, waren Frauen am Tag der Eheschliessung im Durchschnitt 34 und Männer 37 Jahre alt.

    Abschließend lässt sich zu den Eheschließungen von gleichgeschlechtlichen Paaren sagen, dass diese 3% der Eheschließungen und 5% der Pacs ausmachen. Eine Zahl, die seit 2016 stabil geblieben ist.

  • Paris: Amerikanisches Paar gibt 54 Millionen Euro für ihre Hochzeit aus – sie mieteten sogar den Eiffelturm

    Paris: Amerikanisches Paar gibt 54 Millionen Euro für ihre Hochzeit aus – sie mieteten sogar den Eiffelturm

    Madelaine Brockway und Jacob La Grone haben sich in Paris das Ja-Wort gegeben. Dafür mieteten sie unter anderem den Eiffelturm und die Opera Garnier.

    Eine reiche Amerikanerin und ein junger Unternehmer aus Texas haben Frankreich und seine prestigeträchtigsten Orte gewählt, um ihre Hochzeit zu feiern. Nach Meinung einiger Beteiligter war dies tatsächlich die Hochzeit des Jahrhunderts. Sie wurde von der Braut selbst über die sozialen Netzwerke verbreitet und kommentiert. Die Feierlichkeiten dauerten fünf Tage. Madelaine Brockway und Jacob La Grone gönnten sich eine ikonisches, ja klischeehaftes Paris. Sie mieteten den Eiffelturm und die Oper Garnier für einen grandiosen Abend geschmückt mit 40.000 Blumen.

    Eine Nacht in Versailles
    Das Hochzeitspaar verbrachte auch eine Nacht im Schloss von Versailles (Yvelines). Für die gesamte Feier zahlten sie die bescheidene Summe von 54 Millionen Euro. Bei den Feierlichkeiten standen die großen französischen Luxusmarken im Vordergrund. Madelaine Brockway verkörperte in ihrem Outfit für ein paar Tage die berühmte Heldin aus der Serie Emily in Paris, einer Serie, die die französische Hauptstadt bei den Amerikanern noch beliebter und berühmter gemacht hat.

  • Tränengas und Blendgranaten: Hochzeit in Hauts-de-Seine geht gründlich schief

    Tränengas und Blendgranaten: Hochzeit in Hauts-de-Seine geht gründlich schief

    Am Samstag wurde die Hochzeit eines jungen Paares zum Albtraum, als zwei Gäste beschlossen, Feuerwerkskörper abzufeuern, um die neue Verbindung zu feiern. Die Polizei griff ein, es lag Tränengas in der Luft und es gab Festnahmen. Der Traumtag verlief offensichtlich nicht ganz wie geplant.

    Der Vorplatz des Rathauses von Gennevilliers im Departement Hauts-de-Seine sah am Samstag aus wie ein Schlachtfeld. Dabei hatte alles friedlich und mit einer ganz normalen Hochzeit begonnen, doch dann eskalierte die Situation und endete für zwei Gäste auf der Polizeiwache.

    Es ist 16 Uhr, zwei Brautpaare haben sich gerade das Ja-Wort gegeben, und zur Feier des Tages beschließen zwei Gäste, beim Verlassen des Standesamtes Feuerwerkskörper abzufeuern – eine unerlaubte Aktion, die die in der Nähe stationierten Polizeibeamten zu einem harten Eingreifen veranlasst.

    Die Polizisten verlangten von den Gästen, das Abfeuern von Feuerwerkskörpern zu unrterlassen, doch diese weigerten sich, und andere Gäste verteidigten sie. Der Protest der Feiernden gegen die Polizeimaßnahme eskalierte, so dass die Sicherheitskräfte „sahen sich gezwungen“ auf Tränengas und Blendgranaten zurückzugreifen, um die Hochzeitsgesellschaft zu „beruhigen“ und Verstärkung anzufordern. Die Zeitung Le Parisien berichtet, dass ein Gast leicht am Auge verletzt wurde, vermutlich durch einen Splitter einer Tränengasgranate. Die beiden Gäste, die unter dem Verdacht standen, die Feuerwerkskörper abgefeuert zu haben, wurden in verhaftet und in der Polizeiwache von Gennevilliers in Polizeigewahrsam genommen.

    „Die beiden Beschuldigten haben den Tatbestand der Rebellion und des Besitzes ohne rechtmäßigen Grund einer explosiven Substanz oder eines explosiven Produkts, das keiner besonderen Regelung unterliegt und es ermöglicht, eine Zerstörung oder Beschädigung von Eigentum anderer zu begehen, eingeräumt“, so die Staatsanwaltschaft von Nanterre.

    Der Vorfall hatte auch Auswirkungen auf eine weitere Hochzeit, die kurz nach 16 Uhr stattfand. „Vielleicht hätten wir es vermeiden können, zwei Hochzeiten zu vergasen? Auch die nächste Hochzeitsgesellschaft weinte. Das Brautpaar und seine Gäste hatten während der Zeremonie tränende Augen“, überlegte der Bürgermeister von Gennevilliers, Patrice Leclerc, nach der unschönen und möglicherweise nicht notwendigen Eskalation.

    „Diese Art von Ausschreitungen kann nicht toleriert werden, und ich danke und unterstütze voll und ganz alle Polizisten, die sich dieser feindseligen Gruppe entgegengestellt und diese Störungen der öffentlichen Ordnung beendet haben“, tönte der Pariser Polizeipräfekt Laurent Nuñez nach den Vorfällen. „Entschlossenheit ist unser Motto und wir werden damit fortfahren“, schloss er.

  • Hochzeiten: 244.000 Hochzeiten in Frankreich im Jahr 2022 – ein Rekord seit 10 Jahren

    Hochzeiten: 244.000 Hochzeiten in Frankreich im Jahr 2022 – ein Rekord seit 10 Jahren

    Die Zahlen des amtlichen Statistikinstituts Insee zeigen, dass die Ehe für die Franzosen nach wie vor eine wichtige Institution ist. Eine Tradition, die in Frankreich fest verankert ist. Im Jahr 2022 wurden 244.000 Ehen geschlossen, so viele wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr.

    Letzte Anproben für diese zukünftige Braut. Sie ist auf der Suche nach dem perfekten Kleid. Ihre lang ersehnte Hochzeit wird nicht unter der Sonne, sondern im November stattfinden, da es im Sommer keine freien Termine mehr gab. Im Jahr 2022 gaben sich 244.000 Brautpaare in Frankreich das Jawort. Ein Rekord in den letzten zehn Jahren, der vor allem auf die Verschiebung von Hochzeiten zurückzuführen ist, die in den Covid-Jahren nicht stattfinden konnten.

    Im Jahr 2023 ist der Andrang noch größer als 2022. Viele Brautpaare befürchteten, dass Covid ihren großen Tag stören könnte, wie dieses Paar, das einen Raum für den grossen Hochzeitsempfang besichtigt. Die Brautleute zogen es vor, sich zu gedulden, um sicherzugehen, dass sie ihre 120 Gäste ohne gesundheitliche Einschränkungen und Masken empfangen können.

    Trotzdem heiraten heute weniger Franzosen als noch im letzten Jahrhundert. In den 1970er Jahren waren es fast 400.000 Menschen, die jedes Jahr ihre Liebe offiziell machten un die Ehe eingingen.

  • Ex-Präsident François Hollande heiratet Schauspielerin Julie Gayet in Tulle

    Ex-Präsident François Hollande heiratet Schauspielerin Julie Gayet in Tulle

    Der Bürgermeister der Gemeinde in der Region Corrèze, Bernard Combes, nahm die standesamtliche Trauung seines Freundes François Hollande vor. Der ehemalige Präsident der Republik, François Hollande, und seine Lebensgefährtin, die Schauspielerin Julie Gayet, haben am Samstag im Rathaus von Tulle (Corrèze) in aller Stille geheiratet, wie die Stadtverwaltung mitteilte. François Hollande und Julie Gayet „haben in aller Intimität geheiratet“, wird das Rathaus von der Zeitung La Montagne zitiert. Der Bürgermeister der Gemeinde in der Region Corrèze, Bernard Combes, führte die standesamtliche Trauung seines Freundes François Hollande durch, dessen Nachfolge als Gemeindepräsident er 2008 angetreten hatte. Für den 67-jährigen François Hollande, Vater von vier Kindern, die er mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin Ségolène Royal hat, ist es die erste Ehe. Julie Gayet, die Mutter von zwei Söhnen ist, feierte am Vortag ihren 50. Geburtstag in Tulle. Das Paar, dessen Affäre schon 2014 von der Zeitsc…

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