Schlagwort: Hitzewelle

  • Franzosen auf der Suche nach Abkühlung fahren in die Bretagne und die Normandie

    Franzosen auf der Suche nach Abkühlung fahren in die Bretagne und die Normandie

    Touristen und Urlauber fliehen vor der großen Hitze in die Bretagne oder die Normandie. Die Hitzekuppel über dem Süden bringt der Tourismusbranche in diesen Regionen des Nordens Glück.

    Am Strand von Pléneuf-Val-André in der Region Côtes-d’Armor gibt es keine Sonnenschirme. Der Wind weht und es ist nicht wärmer als 22 °C. Auf dem Campingplatz der Gemeinde genießen die Touristen die kühle bretonische Luft. „Wir sind sehr glücklich, hier zu sein, nur 22 oder 23 °C zu haben, das ist wirklich toll“, freut sich einer von ihnen auf dem Sender France 3. „Es ist gut, es ist luftig, nachts ist es kühl (…) Wir hatten gesagt, dass wir vielleicht morgen wieder abreisen würden, aber nein, wir bleiben noch ein bisschen“, sagt ein anderer.

    Milde Temperaturen
    Die gleiche Anziehungskraft auf die Touristen hat dieses Jahr die Küste der Normandie. Auch hier flieht man vor der großen Hitze, die im Rest des Landes herrscht. Am Strand von Luc-sur-Mer entdeckt eine Frau aus der Auvergne die Vorteile der Region: „Wir haben nicht die Folgen der Hitze. Ich weiß, dass in der Auvergne meine Nachbarin heute Morgen 35 °C hatte, mir geht es besser, ich hatte nur 21 °C, das ist top.“ Am Mittwoch, dem 23. August, war es in der Normandie nicht mehr als 21 °C warm, weit entfernt von der Hitzewelle, die zur Zeit gerade den größten Teil Frankreichs heimsucht.

  • Hitzewelle: In Toulouse wurde am Mittwoch die 42 °C-Marke überschritten – neuer Rekord

    Hitzewelle: In Toulouse wurde am Mittwoch die 42 °C-Marke überschritten – neuer Rekord

    Météo France registrierte an der Station Blagnac (Haute-Garonne) am Mittwoch um 15 Uhr eine Lufttemperatur von 41,3 °C. Damit wurde der bisherige Rekord von 40,7 °C vom 4. August 2003 überschritten. Um 17 Uhr lag die Temperatur dann schon bei 42,3 °C. Und laut den Daten der Wetterstationen von Toulouse Métropole war es am Mittwoch um 17:30 Uhr in Toulouse im Stadtteil La Cépière 42,7 °C heiss.

    Nach 20 Jahren wurde am Mittwoch, dem 23. August, im Großraum Toulouse ein neuer Hitzerekord aufgestellt, wie Météo France mitteilt. „Die Temperaturen stiegen bis auf 41,3 °C um 15 Uhr in Blagnac. Der bisherige Rekord stammte vom 4. August 2003, als die Lufttemperatur 40,7 °C erreichte. Auch in Saint-Félix-Lauragais wurde heute der Hitzerekord gebrochen, es wurden 40 °C überschritten, der bisherige Rekord datiert vom 25. Juli 2006 mit 38,1 °C“, meldete Jean-Frédéric Bondet, Beratungsprognostiker im interregionalen Zentrum von Météo France am Mittwoch kurz nach 15 Uhr.

    Nur zwei Stunden später, um 17 Uhr wurden in Blagnac 42,3°C gemessen und damit laut Météo France „der Hitzerekord für alle Monate seit 1947 in Blagnac pulverisiert“.

    Das Departement Haute-Garonne, das nach Juni 2022 zum zweiten Mal unter „roter“ Hitzewarnung steht, hat am Mittwoch, 23. August, überall im Departement eine Reihe von Hitzerekorden zu verzeichnen gehabt. Das wird sich möglicherweise auch am Donnerstag, dem 24. August, fortsetzen, bevor am Abend einige Gewittern erwartet werden.

    Um 17:30 Uhr am Mittwoch betrug die Temperatur laut den Daten der Wetterstationen von Toulouse Métropole in Toulouse im Stadtteil La Cépière 42,7°C.

    Neben den Höchstwerten am Tag wurden in der Nacht auch noch nie zuvor erreichte Temperaturen verzeichnet. Am kühlsten waren noch die 25 °C in Saint-Félix-Lauragais, während die höchste jemals gemessene Tiefsttemperatur bis dahin bei 23,2 °C am 16. Juli 2022 lag. In Blagnac lag der Rekord bei 24,1 °C, nicht weit entfernt vom absoluten Rekord von 24,6 °C.

    Die Nacht war besonders heiß, um Mitternacht wurden in Blagnac 30,7 °C und in Francazal 30 °C gemessen. In der kommenden Nacht wird es sicherlich ähnlich sein, denn erst ab Freitag sollen die Temperaturen wieder sinken.

  • Hitzewelle: Der Dienstag stellt neuen Hitzerekord für einen Spätsommer in Frankreich auf

    Hitzewelle: Der Dienstag stellt neuen Hitzerekord für einen Spätsommer in Frankreich auf

    Der Rekord vom Montag wurde am Dienstag bereits übertroffen: der 22. August war der heißeste Tag, der in Frankreich nach einem 15. August je gemessen wurde. Mit einer nationalen Durchschnittstemperatur von 27,1 Grad.

    Dieser Wert wurde in Frankreich seit 1947 nur 24 Mal erreicht oder überschritten, hauptsächlich in den letzten 20 Jahren, und noch nie so spät im August, so Météo-France. Am Montag lag der nationale Thermoindikator (Tagesmittel der durchschnittlichen Lufttemperatur, die an 30 repräsentativen Wetterstationen des Landes gemessen wird) bei 26,63 °C, womit der bisherige Rekord vom 19. August 2012 (26,44 °C) übertroffen wurde.

  • Hitzewelle: Bis zu 43 °C – wo wird es am Mittwoch in Frankreich am heißesten sein?

    Hitzewelle: Bis zu 43 °C – wo wird es am Mittwoch in Frankreich am heißesten sein?

    Während Frankreich eine der heißesten Wochen seiner Geschichte erlebt, werden die Temperaturen am Mittwoch, 23. August, wahrscheinlich ihren Höhepunkt erreichen. In einigen Gegenden könnten die Spitzenwerte sogar auf 43 °C steigen.

    In der heißesten Woche des Sommers 2023 brechen die Temperaturen in Frankreich jeden Tag neue Rekorde. Heute, am Mittwoch, dem 23. August, wird wohl der Höhepunkt dieser für die Jahreszeit außergewöhnlich heißen Woche erreicht.

    Den Informationen von Météo France zufolge wird die Hitzewelle im Laufe des Tages in einigen Regionen wie dem Rhonetal, dem südlichen Zentralmassiv, im Westen Aquitaniens und in Okzitanien einen außergewöhnlichen Charakter annehmen. Die erwarteten Temperaturen in diesen Regionen liegen zwischen 40 und 42 °C, wobei örtlich mit bis zu 43 °C auch neue Hitzerekorde aufgestellt werden können.

    Von Météo France für Mittwoch, 22. August, vorhergesagte Temperaturen.

    Heute Morgen gegen 5 Uhr waren die gemessenen Tiefsttemperaturen mit etwa 25 °C in Lyon, 28 °C in Nizza und Menton außergewöhnlich hoch. Der Höhepunkt der Hitzewelle in Frankreich wird für heute erwartet. In mindestens 19 französischen Departements gilt ab Mittag die höchste Hitzewarnstufe.

    Im Großen und Ganzen wird es ein sonniger Tag in ganz Frankreich. Einige Wolken werden am Nachmittag im Westen des Landes auftauchen, bevor sie sich am frühen Abend über das ganze Land verbreiten werden. Im Gegensatz dazu wird die Nacht fast über ganz Frankreich sternenklar sein, mit Ausnahme der Bretagne, wo in der Nacht mögliche Gewitter erwartet werden.

    Im Südwesten wird der heutige Tag wieder extrem heiß. Der Vormittag ist geprägt von einer brennenden Sonne in der gesamten Region, die das Thermometer sehr schnell ansteigen lässt – und das schon am frühen Morgen. Am Nachmittag könnten in den nördlichen Teilen Südfrankreichs einige gewittrige Schauer auftreten. Die Höchsttemperaturen werden extrem hoch sein, in mehreren Städten wie Montauban, Carcassonne, Castres, Nîmes oder auch Toulouse wird die 42 °C-Marke erreicht. Der Temperaturrekord des heutigen Tages wird jedoch wahrscheinlich in Alès aufgestellt, wo am Nachmittag die Rekordmarke von 43 °C erreicht werden kann.

  • Montag war der heißeste jemals nach einem 15. August in Frankreich gemessene Tag

    Montag war der heißeste jemals nach einem 15. August in Frankreich gemessene Tag

    Frankreich erlebt in diesen Tagen die heißeste Woche des Sommers 2023. Météo France gab bekannt, dass Montag, der 21. August, der bisher heißeste Tag war, der je nach einem 15. August in Frankreich gemessen wurde.

    Frankreich erlebt derzeit die heißeste Woche des Sommers 2023. Die Hitzewelle betrifft derzeit mindestens zwei Drittel des südlichen Teils des Landes, und zwar mit einer für den Spätsommer rekordverdächtigen Intensität. Ab Mittag des 23. Augusts werden wahrscheinlich 20 Departements auf die Warnstufe „Rot“ wegen aussergewöhnlicher Wärmebelastung gesetzt. Météo France ruft die in diesen Regionen lebenden Menschen zu äußerster Wachsamkeit auf.

    Am Montag, dem 21. August, erlebte Frankreich den bisher heißesten Tag nach einem 15. August mit einem nationalen durchschnittlichen Wärmeindikator, der laut Météo France 26,63 °C erreichte. Ein Wert, der 5,8 °C über der Normalen für die Jahreszeit liegt – und der Höhepunkt der Hitzewelle ist noch nicht überschritten.

    Tatsächlich erreichten die Temperaturen in Frankreich für die Jahreszeit Rekordwerte, die örtlich die 40 °C-Marke überschritten. Am Montagnachmittag, dem 21. August, wurde um 17 Uhr in der Gemeinde Nyons im Departement Drôme eine Temperatur von 42,4 °C gemessen. Dies stellt den absoluten Rekord für diese Wetterstation dar.

    Extreme Werte für einen August, die in einigen Fällen sogar die bisherigen Rekorde der Hitzewellen von 2003 oder 2012 übertrafen. Beispielsweise stieg das Thermometer in Saint-Laurent-du-Pape in der Ardèche auf 41,9 °C, während der bisherige Rekord aus dem Jahr 2003 „nur“ 41 °C betrug.

    Ein weiteres Problem sind die Nächte. Auch nach Sonnenuntergang kühlt die Luft kaum ab und es wurden von Météo France für eine Augustnacht sehr hohe Temperaturen gemessen. Zur kühlsten Zeit des Tages wurden in Perpignan 29,1 °C und in Nizza 27 °C gemessen.

  • Hitzewelle: Die Verhaltensregeln unter Alarmstufe Rot

    Hitzewelle: Die Verhaltensregeln unter Alarmstufe Rot

    Vier Departements werden ab Dienstag, dem 22. August, ab mittags auf Hitzewarnstufe Rot gesetzt. Météo France, warnt vor einer „intensiven und lang anhaltenden Hitzewelle, die für die Jahreszeit besonders spät einsetzt und besondere Wachsamkeit erfordert“. “Bei Warnstufe Orange gibt es Ratschläge für die Bevölkerung und insbesondere für gefährdete Personen; wenn man die Stufe Rot erreicht, muss die gesamte Bevölkerung tatsächlich besonders aufpassen.“ Diese Worte stammen von dem französischen Umweltminister Christophe Bécu, der am Montag, dem 21. August, in Lyon unterwegs war. Rund um das Rhônetal sollen die Departements Drôme, Ardèche, Rhône und Haute-Loire nun tatsächlich am Dienstagmittag in Warnstufe Rot wechseln, „angesichts der anhaltenden Hitzewelle und der Temperaturen“, wie der Minister erläuterte. Diese höchste Warnstufe, die in diesem Jahr zum ersten Mal aktiviert wurde, entspricht sowohl einem außergewöhnlichen Wetterereignis als auch einer Gesundheitswarnung, die vor dem …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Hitzewelle in Frankreich: 4 Departements auf Alarmstufe Rot

    Hitzewelle in Frankreich: 4 Departements auf Alarmstufe Rot

    Die „intensive und lang anhaltende“ Hitzewelle setzt sich auch am Dienstag in weiten Teilen Frankreichs fort. 49 Departements wurden von Météo-France auf Warnstufe Orange und vier auf Warnstufe Rot gesetzt.

    Die Hitzewelle setzt sich wie erwartet auch am Dienstag, dem 22. August, in weiten Teilen Frankreichs fort. 49 Departements wurden von Météo-France auf die Warnstufe Orange und vier auf die Warnstufe Rot gesetzt.

    „Eine lang anhaltende und für die Jahreszeit intensive Hitzewelle hat sich über das Land gelegt“, so Météo France. „Im Rhonetal sowie im Osten des Zentralmassivs nimmt die Hitze weiter zu“, betont die staatliche Wetterbehörde und stellt fest, dass das Phänomen in diesem Gebiet „aufgrund seiner Intensität und Dauer“ „außergewöhnlich“ ist.

    Die höchste Hitzewarnung gilt in den Departements Ardèche, Drôme, Haute-Loire und Rhône (69) am Dienstag ab 15 Uhr.

    Die orangefarbene Hitzewarnung wird auf die Departements Deux-Sèvres, Vendée und Vienne ausgeweitet, d. h. es sind insgesamt immer noch fast fünfzig Departements, in denen eine Warnstufe Orange wegen hoher Hitzebelastung gilt.

    „Die Tiefstwerte sinken oft nicht unter 20-22°C, lokal bleiben sie sogar bei 23-25°C, insbesondere in städtischen Gebieten. Die Höchstwerte liegen im Allgemeinen zwischen 36 und 39°C“, so Météo-France. „Die höchsten Temperaturen werden in den Regionen Drôme und Ardèche erwartet, wo die Höchstwerte häufig über 40-42°C liegen können“, warnt Météo-France.

    Ein Rückgang der Temperaturen wird für Freitag erwartet
    Der Höhepunkt der Hitzewelle wird am Dienstag und Mittwoch im Osten des Landes und am Mittwoch und Donnerstag im Südwesten erwartet.

    Rund um das Rhonetal, in der Region PACA und auf Korsika werden bei Tagesanbruch bereits Temperaturen von etwa 23°C, örtlich sogar bis 26°C, herrschen.

    Am Nachmittag erreichen die Temperaturen dann ihren Höhepunkt zwischen 33 und 38°C. In Teilen von Okzitanien und den Regionen Rhône-Alpes, Provence und Var werden bis zu 40°C erwartet. Besonders heiß wird es rund um das Rhonetal, wo die Höchstwerte häufig 40 bis 42°C erreichen sollen.

    Die starke Hitze wird laut Météo-France mindestens bis zur Wochenmitte anhalten. Am Mittwoch und Donnerstag werden im Südwesten und im Rhonetal 39 bis 42°C erwartet, bevor die Temperaturen am Freitag langsam sinken.

    Von der Bretagne bis zum Nordosten Frankreichs sowie an der Atlantikküste wird die Hitze trotz eines leichten Anstiegs erträglich bleiben.

    Im Relief der Pyrenäen, der Südalpen und des Zentralmassivs werden sich am Nachmittag Cumulus-Wolken entwickeln, die zu einigen Schauern oder sogar Gewittern im Osten der Pyrenäenkette führen können.

  • Hitzewelle: Was bedeutet Warnstufe „Rot“? Sie könnte ab morgen in Frankreich ausgelöst werden

    Hitzewelle: Was bedeutet Warnstufe „Rot“? Sie könnte ab morgen in Frankreich ausgelöst werden

    Der französische Gesundheitsminister sprach am Montag davon, dass man schon morgen regional auf Hitzewarnstufe „Rot“ umschalten müsse. Was bedeutet das konkret? Am Montag, dem 21. August, sprach der neue französische Gesundheitsminister Aurélien Rousseau auf dem Sender BFMTV von der „Befürchtung, dass wir morgen für einen Teil der Departements im Rhonetal auf die Hitzewarnstufe „Rot“ umschalten müssen“. „Wir könnten Temperaturen erreichen, die in Frankreich bisher noch nie gemessen wurden“, warnte er. Die Hitzewarnstufe Rot wird im Falle einer erwiesenermaßen außergewöhnlichen, sehr intensiven und lang anhaltenden Hitzewelle mit möglichen Schäden in verschiedenen Bereichen (Dürre, Trinkwasserversorgung, Waldbrände usw.) ausgerufen. Diese höchste Alarmstufe wird auf nationaler Ebene von der Premierministerin nach Stellungnahme des Gesundheitsministers und des Innenministeriums ausgelöst, nachdem der Wetterdienst Météo-France seinerseits Warnstufe Rot ausgerufen hat. Die Präfekten der De…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Hitzewelle: Bis zu 42 °C – was ist die zu erwartende Temperatur am Montag in Frankreich?

    Hitzewelle: Bis zu 42 °C – was ist die zu erwartende Temperatur am Montag in Frankreich?

    Der heutige Montag, 21. August, wird zwar nicht den Höhepunkt der Hitzewelle in dieser Woche markieren, aber dennoch ein Tag mit sehr hohen Temperaturen werden. 

    Der Höhepunkt der Hitze wird erst am Mittwoch, 23. August, erwartet. Aber das Thermometer steigt auch am Montag, dem 21. August, weiter an. Heute Morgen lagen die Tiefstwerte häufig zwischen 20 und 22 °C, in Lyon Saint-Exupéry auf 23,5 °C und in Montélimar bei 26 °C. An der Mittelmeerküste schwankt die Tiefsttemperatur zwischen 22 und 25 °C, im Osten des Departements Aude und den Pyrénées-Orientales und Perpignan betrug die Nachttemperatur heiße 28 bis 30 °C.

    Im ganzen Land wird am Montag, dem 21. August, die Sonne sehr stark dominieren, mit sehr seltenen Wolken im Westen und Norden des Landes. Die Temperaturen werden in der gesamten Südhälfte Frankreichs mindestens um die 30 °C betragen, mit Spitzenwerten von 37 °C in Lyon und 38 °C in Montélimar. Der nördliche Teil des Landes wird jedoch von dieser Hitze etwas verschont bleiben, mit 28 °C in Paris, 26 °C in Lille und sogar nur 20 °C in Cherbourg.

    Am Nachmittag werden die Temperaturen im Süden weiter steigen. In Alès werden 42 °C erwartet, in Nîmes und Béziers 38 °C, in Toulouse liegt das Quecksilber am Nachmittag mindestens um die 35 °C und kann bis auf 39 °C ansteigen. In Cahors, Castres oder Carcassonne wird es bis zu 40 °C und in Foix 34 °C warm.

    Die Hitze könnte am frühen Abend etwas nachlassen, da im Süden regional einige Wolken aufziehen können. Die Nacht wird im Großen und Ganzen sternenklar mit Temperaturen, die an der ganzen Mittelmeerküste kaum unter 24 °C fallen.

    Am Dienstag folgt in der Südhälfte Frankreichs ein weiterer sehr warmer Tag mit überwiegend Sonnenschein.

  • Hitzewelle in Frankreic: 50 Departements unter Hitzewarnung – und es kann schlimmer kommen

    Hitzewelle in Frankreic: 50 Departements unter Hitzewarnung – und es kann schlimmer kommen

    Météo Frankreich hat für den heutigen Montag in 50 Departements die Alarmstufe Orange für Hitzebelastung ausgerufen. Ganz Südfrankreich ist jetzt von der Hitzewelle betroffen, die noch an Intensität zunehmen kann. In Südfrankreich herrscht starke Hitze. Météo France hat für Montag, den 21. August, aufgrund der steigenden Temperaturen 50 Departements in Alarmstufe Orange für starke Hitzebelastung versetzt. Schon am Sonntag befanden sich 49 Departements in Alarmstufe Orange, aufgrund einer „anhaltenden Hitzewelle, die für die Jahreszeit besonders spät auftritt und besondere Wachsamkeit erfordert“ – so Météo France.

    Am Sonntag waren betroffen: Die Departements Ain, Allier, Alpes-de-Haute-Provence, Alpes-Maritimes, Ardèche, Ariège, Aude, Aveyron, Bas-Rhin, Bouches-du-Rhône, Cantal, Charente, Cher, Corrèze, Côte-d’Or, Dordogne, Doubs, Drôme, Gard, Gers, Gironde, Haute-Corse, Haute-Garonne, Haute-Loire, Haut-Rhin, Haute-Saône, Ha…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…