Schlagwort: Hilfsmittel

  • US-Hilfsgelder als Druckmittel: Trump droht Jordanien und Ägypten mit Kürzungen

    US-Hilfsgelder als Druckmittel: Trump droht Jordanien und Ägypten mit Kürzungen

    Die politischen Spannungen im Nahen Osten haben eine neue Eskalationsstufe erreicht, nachdem der frühere US-Präsident Donald Trump angedeutet hat, die finanzielle Unterstützung für Jordanien und Ägypten zu kürzen. Hintergrund ist sein umstrittenes Vorhaben, Palästinenser, die durch die anhaltenden Kämpfe aus Gaza vertrieben würden, dauerhaft in diesen beiden Ländern anzusiedeln.

    Die Androhung einer Kürzung der Hilfsgelder stellt eine erhebliche diplomatische Herausforderung dar. Jordanien und Ägypten sind langjährige Verbündete der USA und gehören zu den größten Empfängern amerikanischer Finanzhilfe in der Region. Beide Länder haben jedoch wiederholt betont, dass eine Zwangsumsiedlung von Palästinensern für sie nicht in Frage kommt, da dies nicht nur innenpolitisch untragbar wäre, sondern auch die gesamte regionale Stabilität gefährden könnte.

    Trump hatte bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass er bereit ist, wirtschaftlichen Druck als Mittel der Außenpolitik einzusetzen. Während seiner Präsidentschaft kürzte er unter anderem die Zahlungen an UNRWA, das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge, was die humanitäre Lage in den palästinensischen Gebieten weiter verschärfte. Seine jüngsten Äußerungen könnten daher als Teil einer breiteren Strategie gewertet werden, um seinen Einfluss auf den Nahost-Friedensprozess zu verstärken – eine Strategie, die jedoch von vielen Beobachtern als kontraproduktiv angesehen wird.

    Die internationale Reaktion auf Trumps Vorschlag fiel erwartungsgemäß kritisch aus. Menschenrechtsorganisationen und Diplomaten warnten vor den humanitären und politischen Folgen einer erzwungenen Umsiedlung. Jordanien beherbergt bereits eine große palästinensische Bevölkerung und hat mehrfach betont, dass es keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen könne. Ägypten wiederum betrachtet den Gazastreifen als eine potenzielle Sicherheitsgefahr und hat seine Grenze zu dem Gebiet weitgehend geschlossen gehalten.

    Die Drohung einer Hilfskürzung könnte jedoch auch innenpolitisch für Trump Konsequenzen haben. Die US-Finanzhilfe an Ägypten und Jordanien wird vom Kongress genehmigt, und viele Abgeordnete beider Parteien betrachten diese Gelder als entscheidend für die geopolitische Stabilität im Nahen Osten. Ein abrupter Entzug der Unterstützung könnte daher nicht nur die Beziehungen der USA zu diesen Ländern belasten, sondern auch Washingtons Einfluss in der Region langfristig schwächen.

    Ob Trump seine Drohungen tatsächlich umsetzen kann oder ob sie primär als Wahlkampf-Rhetorik zu verstehen sind, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass seine Äußerungen die ohnehin angespannte Lage im Nahen Osten weiter anheizen und neue diplomatische Verwerfungen nach sich ziehen könnten.

  • Konferenz zur Unterstützung des Libanon: Frankreich will 400 Millionen Dollar an Nothilfe mobilisieren

    Konferenz zur Unterstützung des Libanon: Frankreich will 400 Millionen Dollar an Nothilfe mobilisieren

    Angesichts einer erneuten humanitären Katastrophe im Libanon hat Frankreich eine internationale Konferenz einberufen, um dringend benötigte Hilfe für das von den israelischen Offensiven betroffene Land zu koordinieren. Ziel der Konferenz, die am Donnerstag in Paris stattfindet, ist es, mehr als 400 Millionen Dollar für die Unterstützung von Menschen zu sammeln, die durch die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen vertrieben wurden. Ein Land im Krisenmodus: Der Libanon am Scheideweg Der Libanon befindet sich seit Jahren in einer tiefen wirtschaftlichen und politischen Krise. Was einst als „Schweiz des Nahen Ostens“ galt, ist heute ein Land, das unter schweren inneren Spannungen und wirtschaftlichem Zerfall leidet. Die jüngsten israelischen Bombardierungen im Süden des Landes haben die Situation jedoch drastisch verschärft. Seit Ende September hat Israel eine Bodenoffensive gegen den Libanon gestartet, was das fragile Land weiter destabilisiert hat. Der schiitische Hisbollah-Miliz, …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Isère: Lager der Hilfsorganisation Secours Populaire in Échirolles ausgeraubt

    Isère: Lager der Hilfsorganisation Secours Populaire in Échirolles ausgeraubt

    Nächste Woche sollte eigentlich eine Verteilung stattfinden, aber am Sonntag, dem 24. Dezember, wurde in das Lagerzentrum der Secours Populaire in Échirolles (Isère) eingebrochen und ein großer Teil der Hilfsgüter geraubt. Der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro.

    Ein Einbruch wenige Stunden vor Weihnachten. Aufgerissene Kartons, ihr Inhalt zertrampelt. Von den Beständen der Hilfsorganisation Secours Populaire in Échirolles (Isère) ist kaum mehr etwas übrig. Die Plünderung gefährdet eine für nächste Woche geplante Verteilung, mit der 30.000 Familien im Departement geholfen werden sollte. „Neue Kleidung, neues Spielzeug, elektronische Geräte“, sagt Nabil Chetouf, Generalsekretär des Verbands der Secours Populaire im Departement Isère. Schadenssumme: mehr als 300.000 Euro. Die Täter brachen die Metalltür des Lagers auf. Im Inneren machten sie sich auch an den Fahrzeugen des Vereins zu schaffen und beschädigten diese schwer. Die beiden Kleintransporter waren gerade erst gekauft worden.

    In den letzten Monaten wurden bereits schon andere Organisationen Opfer von Sachbeschädigungen: Zwei Plünderungen bei den Restos du Coeur in Clermont-Ferrand (Puy-de-Dôme) trotz einer gepanzerten Tür und vier Einbrüche beim Secours catholique in Aubusson (Creuse). In Bordeaux (Gironde) wurde seit Juli acht Mal in die Lebensmittelbank eingebrochen. Seitdem hat das Zentrum die sensibelsten Zugänge vergittert und sich mit Überwachungskameras ausgestattet. Das bedeutet weitere Kosten, nachdem die Spenden für die Lebensmittelbanken im letzten Jahr um 10% zurückgegangen sind…

  • Erdbeben in Marokko: Rabat fordert Hilfe von vier Ländern an – Frankreich ist nicht darunter

    Erdbeben in Marokko: Rabat fordert Hilfe von vier Ländern an – Frankreich ist nicht darunter

    Marokko gab am Sonntag bekannt, dass es nach dem schweren Erdbeben angebotenen Hilfe aus vier Ländern angenommen hat. Frankreich steht nicht auf der Liste. Marokko gab am Sonntag bekannt, dass es nach dem starken Erdbeben Hilfe von nur vier Ländern akzeptiert hat: Spanien, Großbritannien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Das marokkanische Innenministerium erklärte, dass Marokko „zum jetzigen Zeitpunkt“ auf die Angebote dieser vier Länder, „Such- und Rettungsteams zu entsenden“, positiv reagiert habe. Auch mehrere andere Staaten, darunter Frankreich und Deutschland hatten zuvor ihre Bereitschaft zur Hilfe erklärt. „Marokko ist ein souveränes Land und es ist an ihm, die Rettung zu organisieren“, erklärte die französische Außenministerin Catherine Colonna am Montag, dem 11. September, auf dem Sender BFMTV und erklärte, dass das Land die Hilfe aus Frankreich nicht „abgelehnt“ habe. Die Außenministerin rief insbesondere dazu auf, keine „falsche Polemik“ zu erzeugen, wenn „Mensc…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Provence-Alpes-Côte d’Azur: Energiegutschein über 250 Euro für Haushalte mit niedrigem Einkommen

    Provence-Alpes-Côte d’Azur: Energiegutschein über 250 Euro für Haushalte mit niedrigem Einkommen

    Die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur wird einen Energiescheck in Höhe von 250 Euro für Haushalte mit einem Steuereinkommen von unter 13.240 Euro pro Jahr auszahlen. Etwa 100.000 Haushalte sind von der Maßnahme betroffen. Am Mittwochmorgen, dem 6. September, erfreute die Ankündigung einer Hilfszahlung zur Begleichung der Energierechnung in Höhe von 250 Euro die von der Maßnahme betroffenen Einwohner der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA). Um in den Genuss dieses Zuschusses zu kommen, darf das steuerliche Einkommen des Haushalts höchstens 13.240 Euro pro Jahr betragen. Der Scheck richtet sich also an die haushalte mit den niedrigsten Einkommen. Um diese Maßnahme zu finanzieren, wandte sich die Region PACA an die Europäische Union. Es wurden 25 Millionen Euro mobilisiert. „Man meldet sich ab dem 19. September auf der Website der Region an und wird vor dem 25. Dezember bezahlt, es wird also sehr schnell gehen“, sagt Renaud Muselier, Präsident des Regionalrats der Region PACA. Insges…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Erdbeben in der Türkei: Frankreich schickt Feldlazarett zur Unterstützung

    Erdbeben in der Türkei: Frankreich schickt Feldlazarett zur Unterstützung

    Um der Türkei zu helfen, schickte Frankreich am Sonntag, dem 12. Februar, ein Feldlazarett und 45 Tonnen medizinisches Material in die türkische Region Adiyaman.

    Am Sonntag, dem 12. Februar, brachen 87 Personen in Marseille in Richtung Türkei auf. Es handelt sich um Feuerwehrleute und Rettungskräfte des Zivilschutzes. Zur gleichen Zeit werden in Roissy (Île-de-France) 45 Tonnen medizinisches Material und ein Feldlazarett verladen, um in die Region Adiyaman geschickt zu werden. Diese Einrichtung wird von französischen Helfern aufgebaut und betrieben, die mit Naturkatastrophen vertraut sind. „Es gibt Chirurgen, Ärzte, Kinderärzte und Biologen, die Blutproben nehmen. Wir sind auf sanitärer Ebene völlig autonom, um die notwendige Versorgung und Hilfe zu gewährleisten“, erklärt François Pradon, Leiter des Stabs für zivile Sicherheit.

    Schwierige Wetterbedingungen
    Das Feldlazarett, E.S.C.R.I.M. genannt, ist 1.000 m² groß. Es enthält zwei Operationssäle und kann 100 Patienten pro Tag aufnehmen. Es ist eine materielle und medizinische Hilfe, die bereits bei gesundheitlichen oder humanitären Katastrophen eingesetzt wurde, wie 2010 beim Erdbeben in Haiti oder bei der COVID-19-Pandemie. Diesmal wird man sich jedoch auf schwierige Wetterbedingungen einstellen müssen. Die beiden Transporte starteten am späten Vormittag. Das Feldlazarett wird voraussichtlich bis zu einem Monat in der Türkei bleiben.

  • MaPrimeRénov‘: Die Regierung will Hilfszahlungen für Renovierungen erhöhen

    MaPrimeRénov‘: Die Regierung will Hilfszahlungen für Renovierungen erhöhen

    Das vor zwei Jahren eingeführte Hilfspaket MaPrimeRénov‚ soll zu energetischen Renovierungen anregen, indem es staatliche Beihilfen für Isolierungsarbeiten, Fenster, Heizkörper oder die Installation einer Heizung mit erneuerbaren Energien, gewährt.

    Nach Informationen von France Info soll das Budget für das Hilfspaket „Ma Prime Rénov“ deutlich erhöht werden. Die Regierung will die Mittel für diese Beihilfe von 2 Milliarden Euro im Jahr 2022 auf 2,6 Milliarden Euro im Haushaltsgesetzentwurf für 2023 erhöhen.

    Die MaPrimeRénov‚-Förderung ist eine 2020 eingeführte Förderung für die energetische Sanierung von Privathäusern. Sie bietet finanzielle Unterstützung insbesondere für den Austausch eines mit fossilen Energieträgern betriebenen Heizkessels gegen eine Heizung, die mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Um diese Hilfe in Anspruch nehmen zu können, muss man Eigentümer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung (bewohnt als Hauptwohnsitz) sein, die vor mehr als 15 Jahren gebaut wurde.

    Wie erhält man „Ma Prime Rénov„?
    Zunächst muss man einen Kostenvoranschlag bei einem Handwerker mit der Bezeichnung „Reconnu Garant de l’Environnement“ (RGE) einholen, um die Arbeiten in Angriff nehmen zu können. Anschließend muss man nur noch auf die Website www.maprimenov.gouv.fr gehen, um einen Antrag auf Unterstützung zu stellen. Hier erhält man eine Schätzung der Höhe der Unterstützung, die man erwarten kann.

    Nach der Durchführung der Arbeiten muss man die Rechnungen und Belege auf der Webseite in seinen persönlichen Bereich übertragen, den man dort hat einrichten können. Sobald die Beihilfe endgültig bewilligt ist, wird sie direkt auf das Bankkonto überwiesen.

  • Seecontainer wurde zu einer mobilen medizinischen Einheit für die Ukraine umgebaut

    Seecontainer wurde zu einer mobilen medizinischen Einheit für die Ukraine umgebaut

    Ein Zahnarzt aus Marseille hatte die Idee, einen Schiffscontainer in eine Behandlungseinheit umzuwandeln, um der ukrainischen Bevölkerung zu helfen. Im Inneren befindet sich alles, was für Notoperationen benötigt wird. Weiße Wände und ein großes, aufgemaltes rotes Kreuz – der Seecontainer ist bereit. Ultraschallgerät für die Geburtshilfe und Herzuntersuchungen, Angiographie, Behandlungstisch, Infusionsbesteck… Der Container enthält alles, was man für die Notfallmedizin braucht. Seine 12 Quadratmeter bieten zwei Räume, von denen einer mit einem Pflegebett ausgestattet ist. Die medizinische Ausstattung wurde von verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gesponsort. Auch Apotheken und Altenheime haben Material gespendet. Diese mobile Behandlungseinheit war die Idee eines Zahnarztes aus Marseille: „Der Vorteil ist, dass diese Einheit, die wir gerade geschaffen haben, beweglich ist, sie ist autonom. Es gibt keine Grenzen, man braucht keine Baugenehmigung, ich gehe dorthin, wo ich hin muss. M…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreich hat bereits 33 Tonnen humanitäre Hilfe für ukrainische Flüchtlinge bereitgestellt

    Frankreich hat bereits 33 Tonnen humanitäre Hilfe für ukrainische Flüchtlinge bereitgestellt

    Zelte, Medikamente und Lebensmittel wurden nach Polen geschickt, um den ukrainischen Flüchtlingen zu helfen. Auch nach Moldawien ist Hilfsmaterial unterwegs.

    Frankreich hat bereits 33 Tonnen Hilfsgüter nach Polen geschickt, um den Ukrainern zu helfen, die nach dem Überfall Russlands ins Exil gezwungen werden, wie Innenminister Gérald Darmanin am Montagmorgen bekannt gab, und mehr als 30 Tonnen Material werden Anfang der Woche auch nach Moldawien gehen.

    „Wir haben bereits 33 Tonnen Hilfsmaterial nach Polen geschickt, wohin Tausende ukrainische Flüchtlinge geflohen sind“, sagte der Minister auf France 2. „Das sind Zelte, Medikamente, Lebensmittel, was den Menschen jeden Tag hilft, unter den besten Bedingungen untergebracht zu werden“, fügte er hinzu.

    „Zwei Flugzeuge der Zivilen Sicherheit, die mit Medikamenten gefüllt sind, werden in den nächsten Stunden in Polen landen“, kündigte der Minister außerdem an.

    Ausserdem sollen „mehr als 30 Tonnen“ humanitärer Hilfe „Anfang der Woche“ auch nach Moldawien geflogen werden.

    Mehr als sieben Millionen Ukrainer könnten ins Exil gezwungen werden.
    Frankreich wird am Montag im UN-Sicherheitsrat einen Resolutionsentwurf einbringen, „um einen ungehinderten humanitären Zugang zu gewährleisten, um die dringenden Bedürfnisse der in der von Russland überfallenen Ukraine verbliebenen Bevölkerung zu decken“, gab der Élysée-Palast am Sonntagabend bekannt.

    Nach einer Schätzung der UNO muss sich die Europäische Union auf eine humanitäre Krise „historischen Ausmaßes“ in der Ukraine vorbereiten, die zu „mehr als sieben Millionen“ Binnenvertriebenen führen könnte, wenn die russische Offensive nicht gestoppt wird.

  • Olympische Spiele 2024: Emmanuel Macron kündigt ein Budget von 200 Millionen Euro für Sportanlagen an

    Olympische Spiele 2024: Emmanuel Macron kündigt ein Budget von 200 Millionen Euro für Sportanlagen an

    Emmanuel Macron war am Donnerstag, 14. Oktober, in Seine-Saint-Denis. Der Präsident der Republik besuchte die Baustelle des künftigen olympischen Dorfes für die Spiele 2024 und nahm an einem Wohltätigkeitsfußballspiel teil. Bei einem Besuch in Seine-Saint-Denis, in Saint-Ouen-sur-Seine, bekräftigte Emmanuel Macron sein Interesse am Sport, auch mit Blick auf die Olympischen Spiele in Paris 2024. Am Donnerstag, 14. Oktober, gab er einen Finanzierungsplan für Sportstätten bekannt. „200 Millionen Euro für den Bau oder die Renovierung von 5.000 lokalen Sportanlagen. 1.000 städtische Stadien, 1.000 Kampfhallen oder 500 Basketballplätzen“, berichtet der sender France 3. Emmanuel Macron auf dem FußballplatzVorrang haben die Gebiete, die am wenigsten Sportanlagen haben, wie Seine-Saint-Denis oder Marseille. Emmanuel Macron nutzte die Gelegenheit, die Baustelle des künftigen olympischen Dorfes für Paris 2024 zu besuchen, um sich über den Stand der Arbeiten zu informieren. Am Ende des Nachmittags…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…