Schlagwort: Hilfsmaßnahmen

  • US-Hilfsstopp für die Ukraine: Édouard Philippe nennt es „Verrat“

    US-Hilfsstopp für die Ukraine: Édouard Philippe nennt es „Verrat“

    Die jüngste Entscheidung der Vereinigten Staaten, ihre Militärhilfe für die Ukraine vorerst auszusetzen, hat international für erhebliche Unruhe gesorgt. Besonders in Europa werden Stimmen laut, die dieses Vorgehen als Vertrauensbruch werten. Édouard Philippe, ehemaliger französischer Premierminister und aktueller Bürgermeister von Le Havre, bezeichnete die Entscheidung als „Verrat“ und sprach von einer „Hinterhalt“-Situation gegenüber dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Hintergrund der Entscheidung Am 28. Februar 2025 kam es im Weißen Haus zu einem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Anstatt der erwarteten Unterstützung erhielt Selenskyj scharfe Kritik. Trump warf ihm mangelnden Respekt und Dankbarkeit gegenüber den USA vor und drohte, die Unterstützung für die Ukraine einzustellen, sollte kein Friedensabkommen mit Russland zustande kommen. Aus Regierungskreisen hieß es, die amerikanische Hilfe werde pausiert u…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Europa drängt auf eine Lösung im US-Ukraine-Konflikt – und weitere World-News

    Europa drängt auf eine Lösung im US-Ukraine-Konflikt – und weitere World-News

    Gestern versammelten sich 18 europäische Staats- und Regierungschefs in London, um die angespannten Beziehungen zwischen der Ukraine und den USA zu kitten. Großbritannien und Frankreich führten dabei eine „Koalition der Willigen“ an, die einen Plan zur Beendigung des Krieges mit Russland entwickeln soll. Gleichzeitig sicherten die Anwesenden dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ihre verstärkte Unterstützung zu.

    Der britische Premierminister Keir Starmer erklärte, dass „eine Reihe“ anderer Länder sich bereiterklärt hätten, gemeinsam mit Großbritannien und Frankreich Truppen in die Ukraine zu entsenden – allerdings nur unter der Bedingung eines Waffenstillstands zwischen Kiew und Moskau. Zudem kündigte er an, dass die Ukraine 1,6 Milliarden Pfund aus britischer Exportfinanzierung nutzen könne, um mehr als 5.000 Luftabwehrraketen zu erwerben.

    Besonders brisant wurde das Treffen nach einem hitzigen Gespräch zwischen Selenskyj und US-Präsident Donald Trump am Freitag im Oval Office. Dabei wuchs die Sorge, dass die USA versuchen könnten, der Ukraine einen Friedensschluss zu diktieren, der Russland zugutekäme. Weder Europa noch die Ukraine sind derzeit in mögliche Verhandlungen unter Trumps Vermittlung eingebunden – zudem gab Trump der Ukraine keinerlei Sicherheitsgarantien.


    Israel stoppt Hilfslieferungen nach Gaza

    Die israelische Regierung kündigte gestern an, dass sie den Zugang aller Waren und humanitären Hilfsgüter in den Gazastreifen sofort stoppen werde – offenbar, um die Hamas unter Druck zu setzen, eine Verlängerung der Waffenruhe zu akzeptieren.

    Diese Entscheidung wird das Leben der rund zwei Millionen Menschen in Gaza weiter erschweren. Zudem bringt sie die Verhandlungen um die verbliebenen israelischen Geiseln in eine ungewisse Lage.

    Kurz vor der Ankündigung hatte Israel einen Vorschlag unterbreitet: eine siebenwöchige Verlängerung der Waffenruhe, in der die Hamas die Hälfte der noch lebenden Geiseln sowie die sterblichen Überreste der Hälfte der getöteten Geiseln übergeben sollte. Die Hamas lehnte dies ab und bezeichnete die Blockade der Hilfsgüter als „billige Erpressung“. Dennoch betonte die Terrororganisation, weiterhin über die zweite Phase des Abkommens verhandeln zu wollen.


    Kongos Armee scheitert an kleinerer Miliz

    In den vergangenen Wochen hat die Rebellengruppe M23 weite Teile des östlichen Kongos erobert. Dabei hätte die kongolesische Armee, die mit 100.000 bis 200.000 Soldaten weit überlegen ist, die Bedrohung eigentlich mühelos abwehren müssen – doch stattdessen erleidet sie eine Niederlage nach der anderen.

    Ein Grund dafür: Die UN berichten, dass M23 von Ruanda unterstützt wird. Doch das allein erklärt nicht alles. Die kongolesische Armee leidet unter tiefen strukturellen Problemen – mangelnde Motivation der Soldaten, interne Machtkämpfe, Korruption und Missbrauch sind an der Tagesordnung. Das Land selbst, das jahrzehntelang unter kolonialer Herrschaft litt, kämpft bis heute mit einer instabilen und ausbeuterischen Führung.


    WEITERE TOP-MELDUNGEN

    • Indien: Acht Straßenbauarbeiter starben, nachdem sie im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand von einer Lawine verschüttet wurden, teilte die Armee mit.
    • Japan: Der schlimmste Waldbrand seit Jahrzehnten wütet nahe der Küstenstadt Ofunato. Mindestens eine Person kam ums Leben, Tausende mussten evakuiert werden.
    • Honduras: Die Regierung gab bekannt, einen Mann in die USA auszuliefern, der 2016 eine junge Frau aus Iowa ermordet haben soll.
    • Finnland: Die Behörden gaben einen Öltanker frei, der im Dezember wegen des Verdachts festgesetzt wurde, er habe wichtige Unterseekabel durchtrennt.
    • Wildtiere: Die US-Behörde für Fisch- und Wildtierschutz rief dazu auf, die invasive Nagetierart Nutria zu jagen – um ihre wachsende Population einzudämmen.
    • Weltraum: Dem Unternehmen Firefly Aerospace gelang es als zweitem privaten Anbieter, eine erfolgreiche Mondlandung durchzuführen.
    • Vatikan: Die jüngste Atemwegserkrankung von Papst Franziskus wirft heikle Fragen über seine medizinische Versorgung am Lebensende auf.

    Autor: C.H.

  • Emmanuel Macron kündigt internationale Konferenz zur Wiederaufbauhilfe für den Libanon an

    Emmanuel Macron kündigt internationale Konferenz zur Wiederaufbauhilfe für den Libanon an

    Nach Jahren der politischen Instabilität und einer verheerenden militärischen Auseinandersetzung zwischen dem Hisbollah und Israel richtet sich der Blick des Libanon auf den Wiederaufbau. Bei einem Besuch in Beirut am 17. Januar hat der französische Präsident Emmanuel Macron eine internationale Konferenz in Paris angekündigt, um die notwendigen finanziellen Mittel für die Rekonstruktion des Landes zu mobilisieren. Ein Neubeginn nach jahrelanger Krise „Seit dem 9. Januar ist der Frühling inmitten des Winters erschienen“, erklärte Macron in einer symbolträchtigen Rede an seinen libanesischen Amtskollegen Joseph Aoun, der kürzlich nach mehr als zwei Jahren politischer Blockade zum Präsidenten gewählt wurde. Macrons Worte spiegelten Hoffnung wider, sowohl für den Libanon als auch für die internationale Gemeinschaft, die das Land seit Jahren als Dreh- und Angelpunkt geopolitischer Spannungen beobachtet. Die Wahl Aouns und die Bildung einer neuen Regierung werden von vielen als der erste Sch…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Weitere Milliardenhilfe für die Ukraine

    Weitere Milliardenhilfe für die Ukraine

    Inmitten der eskalierenden Spannungen und des andauernden Krieges in der Ukraine haben die USA und Großbritannien am Mittwoch fast 1,5 Milliarden US-Dollar an zusätzlicher Unterstützung für dir Ukraine zugesagt. Die neue finanzielle Hilfe wurde während eines Besuchs in Kiew durch US-Außenminister Antony Blinken und den britischen Außenminister David Lammy angekündigt. Ihr Besuch – begleitet von Luftschutzsirenen – zeigte einmal mehr, wie angespannt die Lage vor Ort ist.

    Die Ukraine befindet sich in einer sehr schlechten Situation und muss sich dringend um die Wiederherstellung ihrer durch Russlands Angriffe zerstörten Infrastruktur bemühen. Der Winter rückt näher, und vor allem das ukrainische Stromnetz wurde in den letzten Monaten immer wieder angegriffen. Diese Milliardenhilfe, die zum Teil für humanitäre Zwecke und zur Sicherung der Energieversorgung verwendet wird, könnte eine entscheidende Rolle spielen, um die Ukraine durch diese kritische Phase zu bringen. Aber wird das ausreichen?

    Der Zweck der Milliarden

    Von den zugesagten Geldern kommen mehr als 700 Millionen aus den USA, vorwiegend für humanitäre Hilfe. Großbritannien steuert 782 Millionen US-Dollar in Form von Hilfs- und Kreditgarantien bei – Gelder, die unter anderem in den Wiederaufbau und die Energieversorgung fließen sollen. Die Priorität liegt klar auf der Sicherung des Stromnetzes, da Russland immer wieder gezielte Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine startet.

    Es ist eine ernüchternde Realität: Die Ukraine kämpft nicht nur an der Frontlinie, sondern auch um das tägliche Überleben in den Städten und Dörfern, wo Stromausfälle immer öfter den Alltag bestimmen. Besonders der kommende Winter stellt eine große Bedrohung für die Bevölkerung dar. Der Besuch der beiden Außenminister und die Zusagen aus Washington und London sollen zeigen, dass die Unterstützung der westlichen Länder für die Ukraine weiterhin stark bleibt.

    Diplomatie in Zeiten der Angst

    Der Besuch von Blinken und Lammy war alles andere als einfach. Während ihrer Anwesenheit in Kiew heulten die Luftschutzsirenen mehrmals auf – ein deutliches Zeichen dafür, wie real die Gefahr in der Hauptstadt nach wie vor ist. Eigentlich sollte eine Kranzniederlegung stattfinden, doch wegen der Sicherheitslage musste dieser Teil des Programms abgesagt werden.

    Diese Vorfälle verdeutlichen die täglichen Herausforderungen in der Ukraine. Die Gefahr von Raketenangriffen ist allgegenwärtig. Das westliche Engagement soll ein klares Signal an Russland sein, dass die Ukraine nicht allein steht.

    Ein symbolträchtiger Besuch

    Dass Blinken und Lammy ihre Reise gemeinsam antraten, war kein Zufall. Diese seltene diplomatische Geste verdeutlicht die Entschlossenheit der westlichen Welt, vereint hinter der Ukraine zu stehen. Die beiden Diplomaten kamen nicht nur, um finanzielle Unterstützung anzukündigen, sondern auch, um Solidarität zu zeigen.

    Natürlich ist diese Solidarität nicht rein altruistisch. Es gibt geopolitische Interessen, die im Hintergrund mitschwingen. Die Ukraine ist in gewisser Weise ein Bollwerk gegen Russlands Einfluss auf Europa – und der Westen ist sich dessen nur allzu bewusst. Je stärker die Ukraine, desto schwächer könnte Russland werden.

    Die verzweifelten Bitten der Ukraine

    Während ihres Besuchs erneuerten ukrainische Offizielle ihre Bitten an die westlichen Länder, fortschrittlichere Waffen zu liefern, um Angriffe auf Ziele tiefer in Russland zu ermöglichen. Bisher haben die westlichen Regierungen vorsichtig agiert, um eine direkte Eskalation des Konflikts mit Russland zu vermeiden. Doch der Druck aus der Ukraine wächst – verständlich, angesichts der Lage.

    Es bleibt abzuwarten, ob diese neuen Bitten erhört werden. Der Krieg dauert schon viel zu lange, und viele Ukrainer fühlen sich im Stich gelassen. Werden die USA und Großbritannien ihre Strategie ändern und der Ukraine den Zugriff auf Raketen ermöglichen, die tiefer ins russische Territorium vordringen können? Oder bleibt es bei der bisherigen Zurückhaltung?

    Trotz aller finanziellen Unterstützung gibt es noch keine sichtbare Lösung für den Konflikt. Die Milliarden, so notwendig sie auch sind, können nur einen Teil der Probleme lösen. Der Krieg hat nicht nur das Land, sondern auch seine Bevölkerung stark gezeichnet.

    Für viele Ukrainer wird der Winter eine weitere harte Prüfung. Die westlichen Hilfsgelder könnten hier entscheidend sein – sowohl für das Überleben der Bevölkerung als auch für den weiteren Widerstand gegen die russische Invasion. Doch die langfristigen Folgen sind schwer abzusehen.

    Ein Punkt bleibt klar: Ohne diese massive Unterstützung wäre die Lage der Ukraine noch weitaus verzweifelter. Die Frage bleibt aber, wie lange diese Unterstützung aufrechterhalten werden kann – und ob sie am Ende tatsächlich den gewünschten Frieden bringt.

  • Neue Schutzmaßnahmen für unregistrierte Ehepartner von US-Bürgern und andere World-News

    Neue Schutzmaßnahmen für unregistrierte Ehepartner von US-Bürgern und andere World-News

    Präsident Joe Biden hat gestern weitreichende neue rechtliche Schutzmaßnahmen für unregistrierte Einwanderer angekündigt, die seit Jahren in den USA leben und mit Amerikanern verheiratet sind. Diese Maßnahme zählt zu den umfassendsten präsidialen Aktionen zum Schutz von Einwanderern seit über einem Jahrzehnt.

    Schutz vor Abschiebung und Arbeitserlaubnis

    Unter der neuen Richtlinie sollen etwa 500.000 Menschen vor Abschiebung geschützt, mit Arbeitserlaubnissen ausgestattet und auf einen Weg zur Staatsbürgerschaft gebracht werden. Diese Vorteile erstrecken sich auch auf rund 50.000 Kinder von unregistrierten Ehepartnern, die zu Stiefkindern amerikanischer Staatsbürger wurden. Regierungsbeamte der Biden-Administration erklärten, dass sie erwarten, dass das Programm etwa Ende des Sommers beginnen werde.

    „Diese Paare haben Familien großgezogen, ihre Kinder in die Kirche und zur Schule geschickt, Steuern gezahlt und zu unserem Land beigetragen“, sagte Biden im Weißen Haus. „Sie leben die ganze Zeit in den USA in Angst und Ungewissheit. Das können wir ändern.“

    Reaktionen und Kritik

    Unmittelbar nach der Ankündigung beschuldigten Verbündete von Donald Trump Präsident Biden, in der Migrationsfrage Schwäche zu zeigen. Der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses Mike Johnson sagte, der Präsident gewähre „Amnestie für Hunderttausende illegaler Ausländer“.

    Initiative für „Dreamers“

    Biden kündigte zudem eine Maßnahme an, die es vielen der unregistrierten jungen Erwachsenen, die im Rahmen eines temporären Programms in den USA bleiben dürfen, ermöglichen würde, schnell Arbeitsvisa durch Arbeitgeber zu beantragen.

    Kontext der Maßnahmen

    Diese Schritte kommen nur zwei Wochen, nachdem Biden eine große Verschärfung an der US-Mexiko-Grenze verhängte und den Zugang zu Asyl für Menschen, die illegal in die USA eingereist sind, fast vollständig aussetzte. Umfragen zeigen, dass viele Amerikaner eine strengere Einwanderungspolitik wünschen.

    Gleichgeschlechtliche Ehe in Thailand

    Ein weiterer bedeutender Schritt wurde gestern in Thailand gemacht, als die thailändischen Gesetzgeber ein Gesetz zur Ehegleichstellung verabschiedeten. Damit könnte Thailand das erste Land in Südostasien werden, das die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert.

    Das Gesetz kann in Kraft treten, nachdem es von einem Senatsausschuss und dem Verfassungsgericht überprüft wurde und die Zustimmung des Königs erhalten hat – eine Formalität, die voraussichtlich ohne Probleme sein wird.

    Rechte für L.G.B.T.Q.-Paare

    Das Gesetz gewährt L.G.B.T.Q.-Paaren gleiche Rechte bei der Adoption von Kindern, Steuervergünstigungen, Erbschaftsangelegenheiten und der medizinischen Entscheidungsfindung, wenn ihr Partner handlungsunfähig ist.

    USA-Hilfspier in Gaza scheitert

    Die 230 Millionen Dollar teure temporäre Anlegestelle, die das US-Militär gebaut hat, um humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen, hat seine Mission weitgehend verfehlt, so Hilfsorganisationen. Die Hilfsoperationen werden wahrscheinlich Wochen früher als ursprünglich erwartet eingestellt.

    Die Pier sollte nie mehr als eine Notlösung sein, doch sie scheint selbst diese bescheidenen Ziele nicht zu erreichen, wie einige US-Beamte sagten. In dem Monat seit der Installation war die Pier nur etwa 10 Tage in Betrieb. Die restliche Zeit wurde sie nach Beschädigungen durch eine stürmische See repariert, auf- und abgebaut, um weitere Schäden zu vermeiden, oder die Hilfsoperationen wurden aus Sicherheitsgründen pausiert.

    Waffenlieferungen

    Der Plan der Biden-Administration für einen großen Verkauf von F-15-Kampfjets an Israel, eine der größten US-Waffenverkäufe an das Land seit Jahren, wurde genehmigt.

    Weitere Top-Nachrichten

    • Diplomatie: Der russische Präsident Wladimir Putin traf in Nordkorea ein, nachdem er angekündigt hatte, die russischen Beziehungen zu Pjöngjang auf neue Höhen zu bringen.
    • Indien: Der Dalai Lama traf sich mit einer hochrangigen US-Kongressdelegation, darunter die ehemalige Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi. China kritisierte den Besuch umgehend.
    • Kenia: Hunderte Menschen versammelten sich in Nairobi, um gegen ein Gesetz zu protestieren, das Steuern auf eine Reihe von Waren und Dienstleistungen erhöhen würde.
    • Technologie: Nvidia überholte Microsoft und Apple und wurde dank eines generativen A.I.-Booms das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt mit einem Wert von über 3,3 Billionen Dollar.
    • Ukraine: Journalisten und Organisationen, die die Pressefreiheit überwachen, berichten von zunehmenden staatlichen Einschränkungen, die über die Notwendigkeiten des Kriegs hinausgehen.
    • China: Schwere Regenfälle trafen den Süden des Landes und forderten mindestens neun Menschenleben.
    • Klima: Obwohl es erst Juni ist, wird in Teilen der USA die ganze Woche über rekordverdächtige Hitze erwartet.
    • Toyota: Der langjährige Leiter des Autoherstellers, Akio Toyoda, wurde trotz Forderungen einiger großer Investoren nach seinem Rücktritt als Vorsitzender wiedergewählt.
    • Unterhaltung: Justin Timberlake wurde in New York verhaftet und wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss angeklagt.

    In diesen Zeiten scheint sich die Welt in ständigem Wandel zu befinden. Bleiben Sie informiert, um keine dieser wichtigen Entwicklungen zu verpassen.

  • Israel-Hamas-Konflikt: Hamas meldet 104 Tote und 760 Verletzte bei Verteilung von Hilfsgütern

    Israel-Hamas-Konflikt: Hamas meldet 104 Tote und 760 Verletzte bei Verteilung von Hilfsgütern

    Israelische Schüsse töteten 104 Palästinenser, die sich in Gaza um Lastwagen mit humanitärer Hilfe scharten, wie die Terrororganisation Hamas am Donnerstag mitteilte und ein „Massaker“ anprangerte. Der kriegerische Konflikt zwischen Israel und der islamistischen Hamas hat in dem mittlerweile vom Hunger bedrohten Gebiet bereits weit mehr als 30.000 Menschenleben gefordert.

    Das Gesundheitsministerium der Hamas gab am Donnerstag, dem 29. Februar bekannt, dass israelische Schüsse 104 Palästinenser im Norden von Gaza getötet hätten, als diese auf dem Weg zu Lastwagen mit humanitärer Hilfe waren. Nach Angaben der palästinensischen Terrororganisation, die von einem „Massaker“ spricht, wurden ausserdem mehr als 760 Menschen verletzt.

    Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur AFP von tumultartigen Szenen, in denen Tausende von Menschen in einem Kreisverkehr in Gaza-Stadt, der größten Stadt im Norden des Gebiets, zu Hilfslastwagen eilten. Ein Gebiet, in dem Zerstörungen, Kämpfe und Plünderungen es fast unmöglich machen, humanitäre Hilfe zu leisten.

    Israelische Soldaten, die sich „bedroht“ fühlten, schossen mit scharfer Munition auf die Palästinenser, wie israelische Quellen gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP erklärten. Die israelische Armee wies die Verantwortung zurück und sprach von Todesfällen unter Personen, die von der Menge niedergetrampelt wurden.

    Das Gesundheitsministerium der Hamas hatte am Donnerstag, dem 29. Februar, bekannt gegeben, dass inzwischen „mehr als 30.000 Menschen“ bei den israelischen Militäroperationen in Gaza seit Beginn des Konfliktes am 7. Oktober getötet worden seien.

  • Kaum zum Premierminister ernannt: Gabriel Attal tröstet die Katastrophenopfer im Pas-de-Calais

    Kaum zum Premierminister ernannt: Gabriel Attal tröstet die Katastrophenopfer im Pas-de-Calais

    Der neue französische Regierungschef besuchte noch am Tag seiner Amtsübernahme das von schweren Überschwemmungen betroffene Departement Pas-de-Calais. Bei seiner ersten Reise wollte der neue Premierminister Nähe zu den Menschen beweisen. Gabriel Attal wollte außerdem den Lokalpolitikern und den Betroffenen der Überschwemmungen im Departement Pas-de-Calais zusichern, dass der Staat sie nicht im Stich lassen würde. Er versuchte, die Betreiberin eines Cafés zu trösten, das mehrfach überschwemmt worden war. „Wir sind hier“, versicherte er der Frau, die ihm ihre Verzweiflung erklärte: „Es dauert zu lange, zu viele Papiere, es ist zu kompliziert.“ „Lassen Sie sich nicht demoralisieren, Sie sind die Verkörperung dieses arbeitenden, fleißigen Frankreichs, Sie werden Ihre Kunden wiederfinden, ich werde mit Ihnen hier einen Kaffee trinken“, fügte Attal hinzu. Hilfszusagen von 50 Millionen EuroGabriel Attal versuchte, auf die Not der Betroffenen mit Mitgefühl zu reagieren, aber auch Handlungsbere…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Hochwasser im Pas-de-Calais: Ankündigungen des neuen Premierministers Gabriel Attal

    Hochwasser im Pas-de-Calais: Ankündigungen des neuen Premierministers Gabriel Attal

    Zu den Maßnahmen, die Premierminister Attal bei seinem Besuch in der Region ankündigte, gehören die Freigabe von „mindestens 50 Millionen Euro“ für den Wiederaufbau öffentlicher Einrichtungen und „die Abschaffung des doppelten Selbstbehalts für Haushalte und Unternehmen“. Der neue Premierminister Gabriel Attal machte am Dienstag, dem 9. Januar, während einer kurzen Reise in das Departement Pas-de-Calais, das seit Tagen stark von Hochwasser betroffen ist, eine Reihe von Ankündigungen. Darunter die, dass er „einen Betrag von mindestens 50 Millionen Euro“ für den Wiederaufbau öffentlicher Einrichtungen bereitstellen werde, wie eine Regierungsquelle berichtet. „Angesichts der Notlage wird der Staat präsent sein, die Solidarität wird voll zum Tragen kommen“, so Attals Büro in einer Erklärung, die am frühen Dienstagabend an die Presse weitergeleitet wurde. Gabriel Attal kündigte den Bürgermeistern und den Geschädigten zunächst die „Abschaffung des doppelten Selbstbehalts (in den Versicherung…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Kaufkraft: Manche Franzosen können sich nicht mehr genug zu essen kaufen

    Kaufkraft: Manche Franzosen können sich nicht mehr genug zu essen kaufen

    Aufgrund der Inflation haben ine ganze Reihe von Franzosen nicht mehr genug zu essen. Das Département Nord organisierte jetzt eine Verteilung von Lebensmitteln, um bedürftigen Menschen zu helfen.

    Gefüllte Einkaufstaschen warten nur noch auf ihre Empfänger. Zwiebeln, Kartoffeln, Karotten, Eier, Milch und vieles mehr. Es sind nicht weniger als 10 kg Lebensmittel, die in die Taschen gepackt wurden. Für Familien mit einem knappen Budget ist diese im Departement Nord angebotene Hilfe ein wahrer Glücksfall.

    Frisches Gemüse für die Ärmsten der Armen
    Das Departement Nord bietet frisches Gemüse für die Ärmsten der Armen an. Der Wert der Hilfsaktion beläuft sich auf eine Million Euro. Auch Ghislaine Gambier gehört zu den Franzosen, die den Gürtel enger schnallen müssen. Dank der Hilfsaktion konnte sie sich nun ein Essen aus frischen Zutaten zubereiten. Ghislaine Gambier lebt hauptsächlich von gemeinnützigen Organisationen. Um besser über die Runden zu kommen, will sie jetzt versuchen, ihre Gasverträge neu auszuhandeln.

  • Israel-Hamas-Konflikt: Emmanuel Macron schickt Krankenhausschiff zu den Zivilisten in Gaza

    Israel-Hamas-Konflikt: Emmanuel Macron schickt Krankenhausschiff zu den Zivilisten in Gaza

    Nachdem er am Dienstag Tel Aviv und Ramallah besucht hatte, traf Emmanuel Macron am Mittwoch den König von Jordanien und den ägyptischen Präsidenten. Nachdem sein überraschender Vorschlag, eine „internationale Koalition“ gegen die Hamas ins Leben zu rufen, international auf Skepsis stößt, engagiert sich Frankreich jetzt humanitär. Emmanuel Macron setzte am Mittwoch seine Reise durch den Nahen Osten fort. Einen Tag nach seinem überraschenden Vorschlag, eine „internationale Koalition“ gegen die Hamas ins Leben zu rufen – nach dem Vorbild der Koalition, die 2014 gegen den IS eingerichtet worden war -, sah er sich mit den Zweifeln vieler Experten und ausländischer Diplomaten konfrontiert. Nachdem Macron am Dienstag unter anderem den israelischen Premierminister Benyamin Netanyahu in Tel Aviv und anschließend den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas in Ramallah getroffen hatte, flog der französische Präsident am Dienstagabend nach Amman, um mit dem jordanischen K…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…