Schlagwort: Hausbrand

  • Dramatisches Feuer im Departement Aisne: Frau und sieben Kinder sterben bei Hausbrand

    Dramatisches Feuer im Departement Aisne: Frau und sieben Kinder sterben bei Hausbrand

    Bei einem Hausbrand im Departement Aisne kamen am Montag, dem 6. Februar 2023, acht Menschen ums Leben: Eine Mutter und sieben Kinder starben. Der Lebensgefährte der Mutter erlitt schwere Verbrennungen, überlebte jedoch. Ein Wäschetrockner war wahrscheinlich die Ursache des Brandes.

    Bei einem Hausbrand im Departement Aisne in der Nacht von Sonntag auf Montag kamen acht Menschen ums Leben, eine Mutter und sieben Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren. Die Opfer starben an Rauchvergiftung. Die Tragödie ereignete sich im Haus der Familie in der Gemeinde Charly-sur-Marne. Der Vater der Patchworkfamilie erlitt schwere Verbrennungen. Er konnte aus dem Haus gerettet und in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 40-jährige Mann schwebt nicht in Lebensgefahr.

    Ein Wäschetrockner hatte offensichtlich im Erdgeschoss des Hauses Feuer gefangen und soll den Brand ausgelöst haben, wie die Staatsanwaltschaft von Soissons inzwischen mitteilte. Das Feuer wurde am frühen Morgen erst nach einem mehrstündigen Feuerwehreinsatz gelöscht.

    Die Kinder, fünf Mädchen und zwei Jungen, und die Eltern schliefen, als das Feuer ausbrach. Durch einen Anruf von Nachbarn wurden die Rettungskräfte um 0.49 Uhr alarmiert. Ein Nachbar, der selbst Feuerwehrmann ist, griff ein, bevor seine Kollegen eintrafen. Er forderte die Familie auf, sich in den zweiten Stock zu flüchten, um sich vor dem Feuer zu schützen. Jedoch drang dichter Rauch durch das Treppenhaus nach oben und die tödliche Falle schnappte über den Opfern zu. Durch den durch den Brand verursachten Stromausfall wurden die elektrischen Rollläden des Hauses blockiert und liessen sich von der eingeschlossenen Familie nicht mehr öffnen.

    Das Haus steht in einer engen Straße im Zentrum der 2.600-Einwohner-Gemeinde Charly-sur-Marne. Achtzig Feuerwehrleute und zwei große Löschzüge waren im Einsatz.

    Vier der Kinder stammten aus einer ersten Ehe der Mutter. Die anderen drei waren gemeinsame Kinder des Paares.

  • Normandie: Zwei Tote nach Explosion eines Hauses in Louviers im Departement Eure

    Normandie: Zwei Tote nach Explosion eines Hauses in Louviers im Departement Eure

    Zwei Menschen starben am Freitagabend nach der Explosion und dem anschließenden Brand ihres Einfamilienhauses in Louviers (Eure), südlich von Rouen, wie die Feuerwehr des Departements am Samstag berichtete.

    „Zwei verkohlte Opfer wurden entdeckt, bei den beiden Toten handelt es sich um einen 67-jährigen Mann und eine 60-jährige Frau“.

    Die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks werden von der Kriminalpolizei durchgeführt, teilte die Feuerwehr mit und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Paris-Normandie.

    Etwa zwanzig Feuerwehrleute waren im Einsatz.

  • Castres: Zwei Tote und neun Verletzte bei Hausbrand

    Castres: Zwei Tote und neun Verletzte bei Hausbrand

    Traurige Bilanz heute Morgen in der südfranzösischen Stadt Castres, nachdem um 5 Uhr ein Haus in Brand geraten war. 34 Feuerwehrleute und 9 Löschzüge waren vor Ort.

    Am Dienstagmorgen, 29. März, brach in der Rue du Docteur Roux in Castres ein Feuer aus. Die Feuerwehr wurde gegen 5 Uhr zu dem Brand einer Wohnung gerufen, in der sich noch Personen befanden. Die Retter trafen mit 34 Feuerwehrleuten und 9 Fahrzeugen am Brandort ein.

    Insbesondere versuchten sie ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Häuser zu verhindern und suchten nach Personen, die aus den Flammen gerettet werden müssen. Beim Eintreffen der Feuerwehr steht das einstöckige Haus bereits vollständig in Flammen, aber ein Übergreifen auf nachbarhäuser kann glücklicherweise verhindert werden. Die Nachbarn wurden aus ihren Häusern evakuiert.

    Die Bilanz des Brandes ist tragisch: Neun Verletzte, darunter auch ein Feuerwehrmann, von denen sechs wegen des Einatmens giftiger Dämpfe ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Und vor allem zwei Personen, die nur noch tot aus dem brennenden Haus geborgen werden konnten. Das Haus wurde von einem älteren Ehepaar bewohnt.

  • Explosion in Saint-Laurent-de-la-Salanque: Fünf Erwachsene und zwei Kinder tot

    Explosion in Saint-Laurent-de-la-Salanque: Fünf Erwachsene und zwei Kinder tot

    In Saint-Laurent-de-la-Salanque im Département Pyrénées-Orientales wurden sieben Opfer unter den Trümmern gefunden, nachdem es in der Nacht von Sonntag auf Montag in einem Geschäft zu einer starken Explosion gekommen war.

    Es war 1:30 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag, als es in einem Geschäft in Saint-Laurent-de-la-Salanque, in der Nähe von Perpignan im Departement Pyrénées-Orientales, zu einer sehr starken Explosion kam. Bei dem Geschäft handelte es sich um einen Lebensmittelladen und eine Konditorei, die sich im Erdgeschoss eines zweistöckigen Gebäudes in der Hauptstraße der Gemeinde befand.

    In den Trümmern wurden sieben Leichen entdeckt, darunter zwei Kinder. Zunächst hatten die Rettungskräfte vier Verletzte versorgt: einen 52-jährigen Mann, eine 42-jährige Frau und ein 15-jähriges Mädchen. Bei der vierten Person handelte es sich um einen 27-jährigen Mann, der aus einem Fenster im ersten Stock gesprungen war, um den Flammen zu entkommen.

    „Das Gebäude stand in Flammen. Überall war Rauch“.

    Auf die Explosion folgte ein Feuer, das etwa 15 Häuser in Mitleidenschaft zog, wie die Rettungskräfte berichteten. „Ich habe eine sehr laute Explosion gehört. Das Haus hat sogar gewackelt. Ich habe die Fensterläden geöffnet. Überall war Rauch zu sehen. Das Gebäude stand bereits in Flammen. Es war beeindruckend“, erzählt Muriel, die 100 Meter vom Explosionsort entfernt wohnt, gegenüber der Zeitung L’Indépendant.

    25 Personen in der Nacht evakuiert
    Fünfundzwanzig Personen wurden evakuiert. Ein Dutzend Betroffene wurden im Landheim der Gemeinde untergebracht. 120 Feuerwehrleute aus den Pyrénées-Orientales wurden für diesen Einsatz mobilisiert.

    Die Ursache der Explosion ist noch nicht bekannt. In der Nähe des zerstörten Geschäfts wurden Gasflaschen gefunden, berichtet France Bleu Roussillon, aber es ist noch nicht klar, ob Gas die Ursache der Explosion war.

    Die Gendarmerie hat eine Untersuchung eingeleitet.

  • Marseille: Feuer in einem teilweise besetzten Gebäude hinterlässt mindestens drei Tote

    Marseille: Feuer in einem teilweise besetzten Gebäude hinterlässt mindestens drei Tote

    Bei einem heftigen Feuer in einem Gebäude im 14. Arrondissement von Marseille starben in den frühen Morgenstunden des heutigen Samstags, 17. Juli, mindestens drei Menschen.

    Nach Informationen von La Provence und France Bleu Provence ereignete sich das Feuer in einem teilweise besetzten Gebäude in der Siedlung Les Flamants gegen 5.30 Uhr heute Morgen.

    Die drei Opfer verloren ihr Leben bei dem Versuch, sich zu retten, als sie aus dem 8. Stock des brennenden Gebäudes sprangen.

    Eines der drei Opfer trug einen Säugling auf dem Arm, von dem man annimmt, dass er den Sprung überlebt hat. Mindestens drei weitere Personen wurden durch das Feuer, von dem man derzeit annimmt, dass es unabsichtlich entstand, ebenfalls verletzt wurden.

  • Nantes: Dreißig junge Leute klettern auf ein Gebäude, um ein Baby und seine Eltern vor einem Feuer zu retten

    Nantes: Dreißig junge Leute klettern auf ein Gebäude, um ein Baby und seine Eltern vor einem Feuer zu retten

    Am Sonntag, den 28. März, brach in einem Gebäude im Stadtteil Bottière in Nantes ein Feuer aus. Junge Leute aus der Gegend bildeten eine menschliche Leiter, um ein Baby und seine beiden Eltern, die von den Flammen eingeschlossen waren, noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr zu retten.

    Mehrere junge Leute vollbrachten am Sonntag, den 28. März, in Nantes eine Heldentat, indem sie eine Familie retteten, die in einem brennenden Gebäude gefangen war. Durch Schreie und Rauch alarmiert, kletterten Bewohner des Stadtteils Bottière an der Fassade eines brennenden Gebäudes, um ein Baby und seine beiden Eltern zu befreien, die von den Flammen eingeschlossen waren, bevor Hilfe eintraf.

    Eine improvisierte Rettung
    Das Feuer brach am frühen Nachmittag in einem Mehrfamilienhaus aus. Anwohner hörten die Hilferufe eines Ehepaares, das sich auf seinen Balkon geflüchtet hatte, um dem Rauch aus seiner Wohnung im dritten Stock zu entkommen. Mehrere Personen versuchten, durch das Treppenhaus in das Gebäude zu gelangen, um den Eingeschlossenen zu helfen, konnten aber durch den dichten Rauch nicht bis zur Wohnung gelangen. Angesichts der verzweifelten Situation mobilisierten sich etwa dreißig junge Leute, um die Familie mit den zur Verfügung stehenden Mitteln zu befreien.

    Mehrere Anwohner aus der Nachbarschaft kletterten an der Fassade des Gebäudes hoch, um der Familie zu helfen. Der sechs Monate alte Säugling wurde zuerst mit Hilfe einer auf den Boden gelegten Matratze aufgefangen und evakuiert. Die Entscheidung, das Baby auf die Matratze fallen zu lassen, fiel den Eltern sichtlich schwer, aber um ihr Kind vor dem Ersticken zu bewahren, blieb ihnen keine andere Wahl. Nachdem das Baby gerettet worden war, konnten die Eltern dank einer menschlichen Leiter, die von den Rettern an der Fassade gebildet wurde, von der Vorderseite des Gebäudes herunterklettern.

    Das leben des Babys ist nicht in Gefahr
    Das Baby wurde als absoluter Notfall in die pädiatrische Notaufnahme des Universitätskrankenhauses von Nantes transportiert. Sein Leben sei aber nicht in Gefahr, berichtet die Zeitung Le Parisien. Die Eltern wurden mit leichten Verletzungen ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert. Fast 60 Feuerwehrleute mussten mobilisiert werden, um das Feuer einzudämmen. 

    https://twitter.com/FourneLaurentOf/status/1376289419674718209
  • Aisne: Eine Frau mit durchgeschnittener Kehle und ein Mann verbrannt aufgefunden.

    Aisne: Eine Frau mit durchgeschnittener Kehle und ein Mann verbrannt aufgefunden.

    In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in Jussy im Departement Aisne in der Nähe eines ausgebrannten Hauses, in dem die Leiche eines Mannes entdeckt wurde, eine Frau mit durchschnittener Kehle gefunden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Die Leiche der 50-jährigen Frau, die einige Dutzend Meter von einem ausgebrannten Haus entfernt gefunden wurde, hat eine „Wunde am Hals“, wie der Staatsanwalt von Saint-Quentin, Cédric Logelin, der AFP mitteilte. In dem Haus wurde die Leiche eines Mannes gefunden.

    „Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie eine Beziehung hatten“, sagte Cédric Logelin. Kurz vor 4:00 Uhr morgens wurde die Feuerwehr wegen des Brandes in dem Einfamilienhaus alarmiert.

  • Bei einem Brand in der Nähe von Lyon sterben zwei Mädchen. 

    Bei einem Brand in der Nähe von Lyon sterben zwei Mädchen. 

    Die Opfer schliefen in einem Raum im Keller des Familienhauses. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände der Tragödie zu ermitteln.

    Zwei kleine Mädchen kamen bei einem Hausbrand in der Nacht von Mittwoch, 4. auf Donnerstag, 5. November, in der Stadt Limas (Rhone) ums Leben. Die Opfer, laut der regionalen Tageszeitung Le Progrès sechs und acht Jahre alt, schliefen in einem Raum im Keller des Familienhauses.
    Rettungskräfte, die von den Eltern alarmiert wurden, die oben mit ihren drei anderen zwischen vier und neun Jahren alten Kindern schliefen, konnten sie nicht retten.

    Die Eltern wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert; die drei unverletzten, geschockten Kinder befinden sich in psychologischer Betreuung, teilte die Feuerwehr mit.
    Die Staatsanwaltschaft von Villefranche-sur-Saône hat eine Untersuchung der Umstände des Vorfalls eingeleitet.