Schlagwort: Hamas

  • Israel-Hamas-Konflikt: Diese acht Franzosen sind immer noch in der Gewalt der Hamas

    Israel-Hamas-Konflikt: Diese acht Franzosen sind immer noch in der Gewalt der Hamas

    Zwischen der Hamas und Israel wurde in der vergangenen Nacht offensichtlich eine Vereinbarung über die Freilassung von 50 israelischen Geiseln im Austausch gegen die Freilassung palästinensischer Häftlinge getroffen. Auch acht Franzosen befinden sich noch immer in der Gewalt der Hamas-Terroristen.

    Nach eineinhalb Monaten erbitterte Kämpfe gab Israel nun grünes Licht für eine Vereinbarung mit der Hamas. Palästinensische Häftlinge sollen von Israel im Gegenzug für die Freilassung einer ersten Gruppe von 50 Geiseln und für eine viertägige Waffenruhe im Gazastreifen freigelassen und ausgetauscht werden. Frauen und Kinder sollen diese erste Gruppe freigelassener Geiseln bilden. Ein erster Austausch könnte bereits am Donnerstag oder Freitag stattfinden.

    Werden auch Franzosen unter den freigelassenen Geiseln sein? „Wir hoffen es und wir arbeiten daran“, sagte Außenministerin Catherine Colonna am Mittwochmorgen auf dem Sender France Inter. Acht Franzosen gelten noch als vermisst und befinden sich wahrscheinlich in den Händen der Hamas.

    Und dies sind die 8 Frauen und Männer mit französischer Staatsangehörigkeit, auf deren Freilassung man hofft:

    Die 21-jährige Mia Schem befand sich auf dem Musikfestival Super Nova, als sie von bewaffneten Männern der Hamas entführt wurde. Sie ist die einzige Geisel, für die ein Lebenszeichen verbreitet wurde. Sie war in einem von der Hamas am 16. Oktober geteilten Video zu sehen, in dem sie an einem Arm von Ärzten behandelt wurde. Emmanuel Macron hatte das Video als „eine abscheuliche Inszenierung“ kritisiert.

    Der 28-jährige Eliya Toledano ist ein Freund von Mia Schem und war ebenfalls auf dem Musikfestival im Süden Israels. Er arbeitet als Eventmanager und organisiert Hochzeiten und Bar-Mizwas. Seine Mutter stammt aus Straßburg und wanderte nach ihrer Heirat nach Israel aus.

    Orion Hernandez Radoux, 32, war ebenfalls auf dem Super Nova Festival, als er entführt wurde. Der Franko-Mexikaner, Vater eines fast zweijährigen Kindes, war der Freund von Shani Kouk, der 32-jährigen deutsch-israelischen Frau, die von der Hamas entführt und getötet wurde. Während des Angriffs war es Orion Hernandez Radoux zunächst gelungen, mit einem israelischen Freund in einem Auto zu fliehen, doch sie wurden getrennt und sein Freund wurde später tot aufgefunden.

    Ohad Yahalomi, ein 49-jähriger Erzieher, wurde im Kibbuz Nir Oz entführt. Er versuchte, sich den Angreifern der Hamas entgegenzustellen und seine Familie zu schützen, so seine Frau. Sein Sohn, der 12-jährige Eitan, ist auch unter den vermissten Franzosen.

    Eitan Yahalomi, 12 Jahre, ist der Sohn von Ohad Yahalomi. Er ist leidenschaftlicher Fußballer und Tierliebhaber und lebt im Kibbuz von Nir Oz. „Er ist ein sensibler Junge voller Empathie“, erzählte die Cousine seines Vaters.

    Ofer Kalderon ist ein 53-jähriger Tischler. Auch er lebt im Kibbuz von Niz Oz. Seine 16-jährige Tochter und sein 12-jähriger Sohn sind ebenfalls verschwunden. Zwei weitere Familienmitglieder wurden tot gefunden. Ofer Kalderon liebt Mountainbike-Touren in den Bergen.

    Die 16-jährige Sahar Kalderon wurde zusammen mit ihrem kleinen Bruder, dem 12-jährigen Erez, und ihrem Vater Ofer entführt. Ihre Familie lebt im Kibbuz Nir Oz. Sie spielt und liebt Musik, Tanz und Zeichnen. Ihre Mutter, die sich in einem anderen Haus verschanzt hatte, konnte den Terroristen entkommen.

    Der 12-jährige Erez Kalderon wird gemeinsam mit seinem Vater Ofer und seiner älteren Schwester Sahar vermisst. Wie viele Kinder in seinem Alter spielt er gerne Fußball und liebt das Reiten. Der Junge, der seit seiner Geburt unweit der Grenze zum Gazastreifen immer wieder Explosionen gehört hat, leidet seit seiner frühen Kindheit regelmäßig unter Panikattacken.

  • Israel-Hamas-Konflikt: In Paris fand ein Schweigemarsch für Frieden im nahen Osten statt

    Israel-Hamas-Konflikt: In Paris fand ein Schweigemarsch für Frieden im nahen Osten statt

    Am Sonntag, 19. November, zogen mehrere Tausend Menschen bei einem Friedensmarsch für den Nahen Osten friedlich durch Paris. Auch zahlreiche bekannte Künstler waren anwesend. Keine Slogans, weiße Banner und Schauspielerinnen an der Spitze des Zuges. „Es ist ein weißer, neutraler Marsch, was keineswegs bedeutet, dass er unengagiert ist“, sagte die Schauspielerin Isabelle Adjani, die bei dem Marsch für den Frieden im Nahen Osten am Sonntag, dem 19. November, in Paris mit dabei war. Die Route des Demonstrationszuges war symbolisch und führte vom Institut du monde arabe bis zum Musée de l’art et de l’histoire du judaïsme. Die Demonstration war atypisch und still. Seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hamas waren nur wenige Künstler bereit, Stellung zu beziehen. Das hat sich inzwischen geändert. „Wir sind hier, um unsere Empathie mit den Opfern auszudrücken“, sagt Philippe Geluck. Der Zug von mehreren Tausend Personen, der sich aus vielen Prominenten, aber auch aus „normalen“ Mens…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Israel-Hamas-Konflikt: Emmanuel Macron kritisert Benjamin Netanjahu wegen „zu vieler ziviler Opfer“

    Israel-Hamas-Konflikt: Emmanuel Macron kritisert Benjamin Netanjahu wegen „zu vieler ziviler Opfer“

    Emmanuel Macron hat den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu nochmals auf die „zu vielen zivilen Opfer“ in Gaza angesprochen und ihn an die „absolute Notwendigkeit, zwischen Terroristen und der Bevölkerung zu unterscheiden“, erinnert, wie der Elysée-Palast am Sonntag, 19. November, bekannt gab. Emmanuel Macron verbrachte am Sonntag, dem 19. November, wieder einige wichtige Minuten am Telefon. Nach Angaben des Elysée-Palastes sprach er den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auf die „zu vielen zivilen Opfer“ in Gaza an und erinnerte ihn an die „absolute Notwendigkeit, zwischen Terroristen und der Bevölkerung zu unterscheiden“. Zur Lage im Westjordanland teilte der Staatschef Netanyahu „seine große Besorgnis über die zunehmende Gewalt gegen palästinensische Zivilisten“ mit und rief dazu auf, „alles zu tun, um eine Ausweitung dieser Gewalt zu verhindern und die Ruhe zu wahren“. Macron sprach das Thema auch in einem Telefongespräch mit dem Präsidenten der Palästinens…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Israel-Hamas-Konflikt: Persönlichkeiten aus der Welt der Kultur rufen für Sonntag zu Schweigemarsch auf

    Israel-Hamas-Konflikt: Persönlichkeiten aus der Welt der Kultur rufen für Sonntag zu Schweigemarsch auf

    Zu den fast 500 Unterzeichnern des Aufrufs gehören Pierre Richard, Elsa Zylberstein oder Laure Calamy und auch der Sänger Michel Jonasz. Sie wollen „einer anderen Stimme Gehör verschaffen: der Stimme der Vereinigung“. Rund 500 Persönlichkeiten aus dem französischen Kulturbereich, darunter prominente…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Israel-Hamas-Konflikt: Produzent der Netflix-Serie „Fauda“ Matan Meir starb Samstag im Kampf in Gaza

    Israel-Hamas-Konflikt: Produzent der Netflix-Serie „Fauda“ Matan Meir starb Samstag im Kampf in Gaza

    Der Produzent der erfolgreichen israelischen Netflix-Serie „Fauda“ (arabisch für „Chaos“) wurde am Samstag, dem 11. November, im nördlichen Gazastreifen im Straßenkampf getötet.

    Er hatte sich nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober dafür entschieden, der Israelischen Armee beizutreten, wo er als Reserveoffizier diente.

    Der 38-jährige Matan Meir starb am Samstag, dem 11. November, zusammen mit vier weiteren israelischen Soldaten bei der Explosion eines Tunnels im nördlichen Gazastreifen. Matan Meir ist bekannt als Produzent von „Fauda“, einer auf Netflix ausgestrahlten israelischen Serie. In dieser Serie, die sich mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt befasst, geht es unter anderem um eine israelische Eliteeinheit, die sich in arabische Terror-Kreise einschleust, um Pläne der Hamas zu durchkreuzen.

    Vier Staffeln seit 2016 ausgestrahlt
    „Wir sind am Boden zerstört nachdem wir erfahren haben, dass ein Mitglied unserer Fauda-Familie im Kampf in Gaza gefallen ist“, hieß es auf dem offiziellen X-Account der Serie, die seit 2016 vier Staffeln umfasst. Die fünfte Staffel wurde gerade gedreht, als der Konflikt im vergangenen Monat ausbrach.

    Die Serie Fauda, die eine Vielzahl von Preisen auf der ganzen Welt gewonnen hat, wurde in einem Ranking der New York Times auf Platz 8 der 30 besten Serien des letzten Jahrzehnts eingeordnet.

  • Macron fordert Israel zur Einstellung der Bombardierungen in Gaza auf – Netanjahu sagt nein

    Macron fordert Israel zur Einstellung der Bombardierungen in Gaza auf – Netanjahu sagt nein

    In einem Interview mit dem britischen Fernsehen am Freitagabend hat Emmanuel Macron Israel „dringend aufgefordert, die Bombardierungen zu beenden“, bei denen Zivilisten im Gazastreifen getötet werden. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu schiebt die Schuld auf die Hamas. „Wir fordern Israel auf, aufzuhören“. Emmanuel Macron beantwortete am Freitagabend Fragen des britischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens BBC zu dem seit über einem Monat andauernden bewaffneten Konflikt zwischen Israel und der Hamas. „Wir teilen den Schmerz Israels. Und wir teilen den Wunsch, den Terrorismus loszuwerden“. Aber „de facto werden heute Zivilisten bombardiert. Diese Babys, diese Frauen, diese älteren Menschen werden bombardiert und getötet“. Dafür gibt es „keine Rechtfertigung“ und „keine Legitimität“. „Wir fordern Israel daher nachdrücklich auf, damit aufzuhören“, forderte das französische Staatsoberhaupt.

    Die „Reaktion Israels im…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Macron: Zur Vermeidung einer Ausweitung des Konflikts muß man ärmeren Ländern im Nahen Osten helfen

    Macron: Zur Vermeidung einer Ausweitung des Konflikts muß man ärmeren Ländern im Nahen Osten helfen

    Der französische Staatschef äußerte sich am zweiten Tag des Pariser Friedensforums zur Angst Jordaniens vor einem Massenzustrom palästinensischer Flüchtlinge. Wird sein Appell gehört werden? Die „verwundbaren“ Länder im Nahen Osten müssen mehr internationale Finanzhilfe erhalten, damit sie nicht in den Konflikt zwischen Israel und der Hamas hineingezogen werden, betonte Emmanuel Macron am Freitag, dem 10. November, auf dem Pariser Friedensforum. „Alles ist miteinander verbunden“, sagte der französische Präsident, der den ersten Runden Tisch des Forums leitete. „Heute haben wir sehr verwundbare Länder, die, wenn wir ihnen nicht durch internationale Solidarität helfen, von dem Konflikt, der im Nahen Osten im Gange ist, mitgerissen werden“, sagte Macron. „Die Unterstützung des Internationalen Währungsfonds, insbesondere für Jordanien und Ägypten im Zusammenhang mit dem Konflikt ist absolut entscheidend“, fügte er hinzu. Der IWF hatte am Donnerstag eine Vereinbarung über eine Hilfe in Höhe…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Israel-Hamas-Konflikt: Emmanuel Macron ruft klar und deutlich zu einem Waffenstillstand auf

    Israel-Hamas-Konflikt: Emmanuel Macron ruft klar und deutlich zu einem Waffenstillstand auf

    Der französische Staatschef kündigte am Donnerstag außerdem an, dass Frankreich seine humanitäre Hilfe für Zivilisten im Gazastreifen von 20 Millionen auf 100 Millionen Euro erhöhen werde. Emmanuel Macron forderte am Donnerstag, 9. November, bei der Eröffnung der humanitären Gaza-Konferenz in Paris in ungewohnt klaren Worten „einen Waffenstillstand“. Es ist das erste Mal seit Beginn der Militäroperation Israels in der palästinensischen Enklave, dass der französische Präsident so direkt zu einer Einstellung aller Feindseligkeiten aufruft. „In der unmittelbaren Zukunft müssen wir am Schutz der Zivilbevölkerung arbeiten. Dazu bedarf es einer sehr schnellen humanitären Pause“, sagte Emmanuel Macron in Paris. „Die Zivilisten müssen geschützt werden, das ist nicht verhandelbar, das ist eine unmittelbare Notwendigkeit“ und „eine Voraussetzung für die Wirksamkeit unseres Kampfes gegen die Terroristen“, betonte Macron in seiner Rede. Der Präsident bekräftigte jedoch auch, dass Israel „das Recht…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Israel-Hamas-Konflikt: Der „französische Spiderman“ Alain Robert will eine „Botschaft des Friedens“ senden

    Israel-Hamas-Konflikt: Der „französische Spiderman“ Alain Robert will eine „Botschaft des Friedens“ senden

    Der französische Bergsteiger Alain Robert, auch bekannt als der „französische Spiderman“, kletterte am Montag auf den Turm Coupole Total, den Sitz von TotalEnergies in La Défense (Paris), um am 31. Tag des bewaffneten Konflikts zwischen Israel und der Hamas eine „Botschaft des Friedens“ zu senden.

    Der Franbzose Alain Robert klettert regelmäßig auf die höchsten Gebäude der Welt, um sich für bestimmte Anliegen einzusetzen und Botschaften zu vermitteln. Der Mann kann auf über 100 spektakuläre Gebäude-Besteigungen zurückblicken, vom Burj Khalifa in Dubai bis zum Eiffelturm. Am Montag bestieg er den 179 Meter hohen Total-Turm im Pariser Geschäftsviertel La Défense, um eine Rückkehr zum Frieden im Nahen Osten zu fordern.

    Alain Robert erklärte, dass er mit seinem spektakulären Aufstieg „eine Botschaft des Friedens“ senden wollte, damit „die großen Führer der ganzen Welt sich hinsetzen, sich treffen und etwas tun, um diesen Konflikt mit Palästina und Israel ein für alle Mal zu lösen“. „Während ich hochkletterte, dachte ich an die Menschen in Palästina und in Israel, die mit Bomben beschossen werden“, berichtete Alain Robert, nachdem er von dem imposanten Wolkenkratzer wieder heruntergestiegen war. Er sagte, dass seiner Meinung nach im Gazastreifen ein „Völkermord“ stattfinde.

    Alain Robert wurde nach seiner Aktion verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen, weil er laut der Präfektur des Départements Hauts-de-Seine das Leben anderer gefährdet habe. „Die Strafverfolgung wurde von der Staatsanwaltschaft inzwischen eingestellt“, erklärte diese später jedoch. Der Kletterer ist inzwischen wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

  • „Waffenstillstand ist zwingend erforderlich“: Pro-palästinensische Demonstration in Paris

    „Waffenstillstand ist zwingend erforderlich“: Pro-palästinensische Demonstration in Paris

    Am Samstagnachmittag fanden in mehreren Städten Frankreichs Demonstrationen zur Unterstützung des palästinensischen Volkes statt. Die Demonstrationen waren dieses Mal nicht im Vorfeld verboten worden. „Befreit Gaza, befreit Palästina“, skandierten die Demonstranten des Pariser Demonstrationszuges fast einen Monat nach dem Aufflammen des kriegerischen Konflikts zwischen Israel und der Hamas. Am Samstag, dem 4. November, marschierten nach Angaben der Pariser Präfektur 19.000 Menschen in der französischen Hauptstadt vom Place de la République zum Place de la Nation. Die Gewerkschaft CGT, die wie mehrere andere Gewerkschaftsorganisationen und einige politische Parteien zu den Demonstrationen aufgerufen hatte, zählte ihrerseits 60.000 Teilnehmer. „Boykott Israel“ oder „Israel ist ein Terrorstaat!“ war auf einigen Schildern zu lesen. Einer der Demonstranten sagte gegenüber Franceinfo: „Wenn wir hier sind, sind wir nicht für die Hamas. Wir sind nur dafür, dass nicht unschuldige Menschen sterb…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…