Schlagwort: Grundsteuer

  • Immobilien: Steuerbefreiung als Köder – Ein Dorf in Eure-et-Loir lockt neue Bewohner an

    Immobilien: Steuerbefreiung als Köder – Ein Dorf in Eure-et-Loir lockt neue Bewohner an

    Steuerbefreiung in Vald’Yerre Das beschauliche Dorf Vald’Yerre im Departement Eure-et-Loir geht neue Wege, um seine schrumpfende Bevölkerung wieder zu vergrößern. Ab dem 1. Juni 2024 werden neue Hausbesitzer im ersten Jahr nach dem Kauf von der Grundsteuer befreit. Ein Dorf kämpft ums Überleben Vald’Yerre liegt abseits großer Städte und wichtiger Verkehrswege. In den letzten fünf […]

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  • Zweitwohnungsbesitzer in Frankreich: Was Sie über die Taxe Foncière und Taxe d’Habitation wissen müssen

    Zweitwohnungsbesitzer in Frankreich: Was Sie über die Taxe Foncière und Taxe d’Habitation wissen müssen

    Zweitwohnungsbesitzer in Frankreich stehen vor verschiedenen steuerlichen Verpflichtungen, die sich aus dem Besitz und gegebenenfalls aus der Vermietung ihrer Immobilien ergeben. Zu den wichtigsten Steuern gehören die Taxe Foncière (Grundsteuer) und die Taxe d’Habitation (Wohnsteuer), die beide von Eigentümern entrichtet werden müssen. Seit 2023 wird die Taxe d’Habitation nur noch auf Zweitwohnungen erhoben, während die […]

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  • Immobilien in Frankreich: Erneute Erhöhung der Grundsteuer für 2024 geplant

    Immobilien in Frankreich: Erneute Erhöhung der Grundsteuer für 2024 geplant

    Die Grundsteuer wird sich für Hausbesitzer in Frankreich weiter erhöhen. Mindestens soll sie laut dem Statistikinstitut INSEE im Jahr 2024 um 3,9 % steigen.

    Schlechte Nachrichten für die 34 Millionen französischen Hausbesitzer. Im Jahr 2024 soll ihre Grundsteuer um mindestens 3,9 % steigen. Manchmal sogar noch mehr, da die Gemeinden ihren Steuersatz nach den örtlichen Bedürfnissen anpassen können. In Villeurbanne (Departement Rhône) wird die Grundsteuer sogar um 10 % steigen. Eine regelrechte Explosion der Steuer, die einigen Hausbesitzern ganz und gar nicht passt. „Ich habe das Gefühl, dass ich arbeite, nur um die Rechnungen zu bezahlen“, bedauert eine Anwohnerin gegenüber dem Sender France 2. Andere sagen aber auch, dass sie den Anstieg verstehen können.

    Mehrere Städte kündigen die Erhöhung ihrer Grundsteuer an.
    Villeurbanne ist nicht die einzige Stadt, die ihre Grundsteuer erhöht. Auch andere französische Gemeinden haben nachgezogen. Sceaux, Nancy, Meaux, Mordelles und Molsheim tun es Villeurbanne gleich. Die jeweiligen Grundsteuererhöhungen der einzelnen Städte werden spätestens am 15. April bekannt gegeben.

  • Frankreich: Für die rechtzeitige Bezahlung der Grundsteuer 2023 bleibt nicht mehr viel Zeit

    Frankreich: Für die rechtzeitige Bezahlung der Grundsteuer 2023 bleibt nicht mehr viel Zeit

    Je nach Zahlungsmethode oder Höhe der Grundsteuer 2023 ist der 16. oder 23. Oktober 2023 der letzte Termin für die Zahlung. Wer zu spät zahlt, muss mit finanziellen Sanktionen rechnen.

    Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Grundsteuer 2023 zu entrichten. Steuern, die Eigentümer oder Nießbraucher von Immobilien in Frankreich jährlich zahlen müssen. Diese Steuern stiegen in diesem Jahr um mindestens 7,1 %.

    Für diejenigen, die ihre Steuer per Post, per Scheck, per Überweisung oder auch in bar in einem Finanzamt oder bei einem autosisierten Zahlungspartner einzahlen, bleibt nicht mehr viel Zeit, da die Frist am Montag, dem 16. Oktober 2023 abläuft. Wenn der Betrag der Grundsteuer unter 300 Euro liegt, muss man auf jeden Fall an diesem Montag bezahlen.

    Wer sich für eine papierlose Online-Zahlung entscheidet und der Betrag der Steuer 300 Euro übersteigt, hat etwas mehr Zeit, da die Frist dann erst am Samstag, dem 21. Oktober abläuft.

    Der Grundsteuerbescheid ist seit dem 22. September für diejenigen, die sich für eine monatliche Zahlung entschieden haben, und seit dem 30. August für alle anderen verfügbar. Man kann ihn auf der Website impot.gouv.fr einsehen.

    Wer zu spät zahlt, muss zusätzlich eine Strafe von 10 % auf den Betrag der Grundsteuer 2023 zahlen, die nach 45 Tagen nach Ablauf der Frist fällig wird.

  • Frankreich: Warum wird die Grundsteuer in diesem Jahr so deutlich in die Höhe gehen?

    Frankreich: Warum wird die Grundsteuer in diesem Jahr so deutlich in die Höhe gehen?

    Jetzt ist es bestätigt: Für Hausbesitzer in Frankreich wird die Grundsteuer in diesem Jahr deutlich steigen, obwohl sie bereits 2022 erhöht wurde. Eine Steigerung von mindestens 7,1% ist zu erwarten, die hauptsächlich mit der Inflation zusammenhängt. Je nach Wohnort kann die Erhöhung jedoch noch weitaus höher ausfallen.

    Hausbesitzer werden im Herbst 2023 eine weitere Erhöhung der Grundsteuer erleben. Sie müssen sich in diesem Jahr auf eine Erhöhung von mindestens 7,1 % einstellen, die hauptsächlich auf die Inflation zurückzuführen ist. Und in einigen Gemeinden wird sie noch höher ausfallen.

    für das Jahr 2023 hat der französische Staat die Grundsteuer für alle Eigentümer um 7,1 % erhöht. Diese Erhöhung ist darauf zurückzuführen, dass der sogenannte Mietwert einer Immobilie an die Inflation angepasst wird.

    Zu dieser Erhöhung kommen noch die in den kommunalen Haushalten festgelegten Aufwertungen hinzu. Das ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass die bisherige Wohnsteuer auf Hauptwohnsitze im Herbst endgültig abgeschafft wird.

    Da den Gemeinden die Einnahmen durch die Wohnsteuer – immerhin 16,5 Milliarden Euro – nun fehlt, steht ihnen nur noch die Grundsteuer zur Verfügung, um ihre Gemeindehaushalte zu stabilisieren.

    So stieg beispielsweise die Grundsteuer in Marseille im Jahr 2022 um 17,4 %, während die Erhöhung in Paris sehr moderat ausfiel. In diesem Jahr jedoch wird in der Hauptstadt ein Rekordanstieg der Grundsteuer von 52% erwartet. Trotzdem bleibt die Höhe der Pariser Steuer insgesamt unter dem nationalen Durchschnitt.

    Fast jede fünfte Gemeinde mit mehr als 40.000 Einwohnern wird im Jahr 2023 den Satz der Grundsteuer zusätzlich zu den allgemeinen Aufwertungen um mindestens 7,1 % erhöhen.

    In Grenoble beispielsweise bedeutet dies eine Erhöhung um 25%, in Metz um 14,3% oder in Lyon um 9%. Einige Städte wie Lille oder Toulouse werden hingegen keine Änderungen vornehmen und die Grundsteuer wird nur in Höhe der vom Staat beschlossenen Aufwertung des Mietwerts (7,1 %) erhöht.

  • Wird die französische Regierung bald die Steuern erhöhen?

    Wird die französische Regierung bald die Steuern erhöhen?

    Die Regierung soll erwägen, einige Steuern zu erhöhen. Welche Sektoren könnten davon betroffen sein?  Eine Staatsverschuldung von 3 Billionen Euro, seit mehreren Monaten steigende Zinssätze und die Herabstufung der Bonität Frankreichs durch die Agentur Fitch. Dies sind die Gründe, die die Regierung dazu veranlassen könnten, demnächst die Steuern zu erhöhen. Pascal de Lima, Chefökonom bei CGI, erklärt auf dem Sender France 2: „Wenn eine andere Agentur Frankreichs Rating herabstufen sollte, gibt es ein wachsendes Misstrauen gegenüber Frankreich und einen Anstieg der Zinssätze für seine Anleihen. […] Wenn die Zinsen steigen, gibt es eine Verlangsamung des Wachstums.“ Die geplante Senkung der Staatsausgaben beruht insbesondere auf dem Ende des Preisdeckels für Gas und Strom, was dem Staat 14 Milliarden Euro in die Kassen spült. Das Finanzministerium erwägt jedoch auch eine Steuererhöhung für die Autobahngesellschaften, eine Erhöhung der Steuer auf Flugtickets und eine Verschärfung der Be…

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  • Frankreich: Warum steigt die Grundsteuer im Jahr 2023 stark an?

    Frankreich: Warum steigt die Grundsteuer im Jahr 2023 stark an?

    Der Betrag der Grundsteuer, den Hausbesitzer in Frankreich im nächsten Herbst werden zahlen müssen, wird stark ansteigen. Und das liegt nicht nur an der Inflation …

    Die Grundsteuer 2023 wird sehr hoch ausfallen. Mit Rekordsteigerungen in einigen Städten: +62 % in Paris, +34 % in Grenoble, +22 % in Metz, +16 % in Lyon oder +12 % in Bordeaux, um nur einige Beispiele zu nennen. Mehrere Faktoren erklären den starken Anstieg dieser lokalen Steuer.

    Die Grundsteuer ist an die Inflation gekoppelt.
    Die Höhe der Grundsteuer hängt vom Katastermietwert der betreffenden Immobilie oder des betreffenden Grundstücks ab. Dabei handelt es sich um die theoretische Miete, die der Eigentümer erhalten könnte, wenn er seine Immobilie vermietet. Dieser Mietwert wird jedes Jahr entsprechend der Entwicklung des Verbraucherpreisindexes, die die Statistik-Behörde Insée im November 2022 auf 7,1 % geschätzt hat, ne berechnet. Alle Grundsteuern werden daher 2023 um mindestens diesen Betrag steigen.

    Der Steuersatz variiert je nach Gebietskörperschaft.
    Das andere Element, das die Höhe der Grundsteuer verändert, ist der Steuersatz, den die jeweilige Gebietskörperschaft, in der sich die Immobilie befindet, anwendet. Ein Steuersatz, der je nach Gemeinde oder Departement variiert. Dies erklärt, warum es zwischen zwei benachbarten Städten große Unterschiede geben kann. Einige entscheiden sich dafür, keine weiteren Erhöhungen zu beschließen. Dies ist beispielsweise 2023 in Nantes, Caen, Le Havre, Clermont-Ferrand, Besançon, Dijon, Montpellier, Marseille oder Aix-en-Provence der Fall.

  • Frankreich: Die Grundsteuer könnte 2023 um durchschnittlich 7,1% steigen

    Frankreich: Die Grundsteuer könnte 2023 um durchschnittlich 7,1% steigen

    Allen Hausbesitzern in Frankreich droht bald eine Erhöhung ihrer Grundsteuer. Es besteht die Gefahr, dass die Grundsteuer für alle Hausbesitzer in Frankreich ab diesem Jahr höher ausfällt. Der Anstieg könnte mindestens 7,1 % betragen. Jedes Jahr wird der sogenannte Katastermietwert einer Immobilie entsprechend den Verbraucherpreisen des Vorjahres aufgewertet. I. Rahmen der allgemeinen Preissteigerungen sind auch die Katastermietwerte um 7,1 % gestiegen. Einige Kommunen werden ihre Steuern allerdings nicht erhöhen. Zu den Städten, die ihre Steuersätze am stärksten erhöhen werden, gehören Grenoble, +25%, Bobigny, +18,5%, Quimperlé, +15%, Lyon +9%. In Paris werden sogar Rekordwerte von bis zu 52% Erhöhung erreicht. Konkret soll die Grundsteuer für eine 50 m² große Pariser Wohnung von durchschnittlich 438 Euro im Jahr 2022 auf 701 Euro im Jahr 2023 steigen. Viele Städte in Frankreich beklagen einen Rückgang ihrer Einnahmen. Das Ergebnis ist, dass sich die meisten von ihnen dafür entschiede…

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  • 2023: Einkommenssteuer, Grundsteuer, Wohnsteuer oder Steuer auf leerstehende Wohnungen

    2023: Einkommenssteuer, Grundsteuer, Wohnsteuer oder Steuer auf leerstehende Wohnungen

    Einkommensteuer, Grundsteuer, Wohnsteuer oder Steuer auf leerstehende Wohnungen – was sich für französische Haushalte im Jahr 2023 ändert.

    Die Besteuerung der französischen Haushalte wird sich im Jahr 2023 ändern.

    Die von Emmanuel Macron 2018 versprochene Abschaffung der Wohnsteuer auf den Hauptwohnsitz, die im vergangenen Jahr noch 20% der Bevölkerung betraf, wird 2023 vollständig eintreten. Für Zweitwohnsitze wird die Wohnsteuer hingegen beibehalten, wobei einige Gemeinden sogar einen Zuschlag erheben könnten.

    Hausbesitzer müssen 2023 mit einem starken Anstieg ihrer Grundsteuer rechnen. Denn deren Grundlage hängt von der Anpassung der Mietwerte an die Inflation ab, die 2022 in Frankreich bei 7,1 % lag. Die Inflation des vergangenen Jahres wird also zu einer entsprechenden Erhöhung der Grundsteuer führen, denn die lokalen Gebietskörperschaften müssen sich mit steigenden Energiekosten und der Inflation auseinandersetzen. „Ich rufe die Gebietskörperschaften dazu auf, ihre lokalen Steuersätze nicht in die Höhe zu treiben. Sie sollen nicht alle Anstrengungen untergraben, die unternommen werden, um die Kaufkraft der Franzosen zu schützen. Die Gebietskörperschaften können ihre kommunalen Steuersätze durchaus senken. Eine Reihe von Bürgermeistern hat angekündigt, dass sie dies auch tun werden“, mahnte der Minister für öffentliche Finanzen Gabriel Attal im Finanzausschuss.

    Die Stufen der Einkommensteuertabelle werden um 5,4% angehoben, um der Inflation der letzten Monate Rechnung zu tragen. „Es wird vorgeschlagen, die für das Einkommen des Jahres 2022 geltende Einkommensteuertabelle im gleichen Verhältnis wie die Inflation zu erhöhen, um bei gleichbleibendem Einkommen ein gleiches Steuerniveau aufrechtzuerhalten. Ohne eine solche Anpassung wären die Steuern der Franzosen um rund 6,2 Mrd. € gestiegen“, heißt es im Text des Finanzgesetzentwurfs für 2023. Mit anderen Worten: Für Franzosen, deren Gehalt im letzten Jahr um nicht mehr als 5,4% gestiegen ist, werden die Steuern gesenkt. Die neuen Steuertarife werden wie folgt aussehen: 0% für Jahreseinkommen bis 10.777 €, 11% für Einkommen zwischen 10.777 € und 27.478 €, 30% für Einkommen zwischen 27.478 € und 78.570 €, 41% für Einkommen zwischen 78.570 € und 168.994 € und 45% für Einkommen über 168.994 €.

    Die Steuer auf leerstehende Wohnungen oder Häuser wird auf den sogenannten Mietwert erhoben. Im Jahr 2023 wird ihr Satz von 12,5% im ersten Jahr und 25% in den Folgejahren steigen.

  • Bürgermeister verwechselt Addition und Multiplikation – Grundsteuer in der Gemeinde explodiert

    Bürgermeister verwechselt Addition und Multiplikation – Grundsteuer in der Gemeinde explodiert

    In einem kleinen Dorf im Departement Meurthe-et-Moselle führte ein Rechenfehler des Bürgermeisters dazu, dass die Grundsteuer um fast 10% stieg. In Manonville im Departement Meurthe-et-Moselle hat Bürgermeister Hervé Dohr einen Rechenfehler gemacht, der die Grundsteuer seiner Bürger in die Höhe schnellen ließ, berichtet die Zeitung L’Est Républicain. Bei der Gemeinderatssitzung wurde über eine Erhöhung des Gemeindeanteils an der Grundsteuer um 1,5% abgestimmt. Beim Ausfüllen der Dokumente machte der Bürgermeister der Gemeinde jedoch einen Fehler, indem er … eine Addition statt einer Multiplikation durchführte. Während die Steuer eigentlich nur um 0,39% steigen sollte, erlebten die Einwohner einen Anstieg um 9,03%. „Im Jahr 2021 habe ich 660 Euro Grundsteuer bezahlt. Dieses Jahr wollen sie 720 Euro“, berichtet eine Bewohnerin gegenüber L’Est Républicain. „Ich werde alles tun, um die Situation bei der Besteuerung 2023 wiederherzustellen“, versicherte jetzt der Bürgermeister und verweis…

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