Schlagwort: Grossbrand

  • In einem Lagerhaus des Grossmarktes von Rungis in der Nähe von Paris brennt ein riesiges Feuer

    In einem Lagerhaus des Grossmarktes von Rungis in der Nähe von Paris brennt ein riesiges Feuer

    Am Sonntagnachmittag, 25. September, kam es auf dem Grossmarkt von Rungis zu einem heftigen Brand. Die Rauchwolken sind bis ins Zentrum von Paris zu sehen.

    Am Sonntagmittag brach auf dem Grossmarkt von Rungis in der Gemeinde Chevilly-Larue in der Nähe von Paris ein heftiger Lagerhausbrand aus. Laut einer ersten Bilanz der Tageszeitung Le Parisien gab es keine Verletzten. 7.000 m² sind bereits in Rauch aufgegangen.

    Die Feuerwehr mobilisierte rund 100 Einsatzkräfte und 30 Rettungsfahrzeuge. Sie bezeichnet die Situation als „günstig“. Es bestehe keine Gefahr einer Ausbreitung.

    Auf Twitter zeugen mehrere Videos von der Intensität des Feuers.

    https://twitter.com/tprincedelamour/status/1573998904181407747
  • Großbrand in einem Abfallwirtschaftszentrum bei Toulouse, 100 Feuerwehrleute vor Ort

    Großbrand in einem Abfallwirtschaftszentrum bei Toulouse, 100 Feuerwehrleute vor Ort

    Am Samstagmorgen wurde ein 2.000 m² großes Gebäude in Portet-sur-Garonne, einem Vorort von Toulouse, von einem Feuer heimgesucht. Das Feuer ist dank des Eingreifens von hundert Feuerwehrleuten kurz davor, eingedämmt zu werden.

    Seit etwa 11.30 Uhr am Samstagmorgen sind etwa 100 Feuerwehrleute im Einsatz, um zu versuchen, einen Großbrand zu löschen, der im Abfallwirtschaftszentrum Envie 2E Midi-Pyrénées in der Avenue Bois-Vert 19 in Portet-sur-Garonne, einem Vorort von Toulouse, ausgebrochen ist.

    Aus dem 2.000 m² großen Gebäude, entwich dicker schwarzer Rauch. Mehrere Detonationen wurden laut Zeugenaussagen gehört, aber es wurden keine Verletzten gemeldet, bestätigte die Präfektur der Haute-Garonne in einer Erklärung. Gegen 13.30 Uhr befand sich das Feuer „im Rückzug und unter Kontrolle“, fügte sie hinzu.

    Keine gefährlichen Chemikalien.
    Um die Katastrophe zu bekämpfen, mussten die Feuerwehrleute ein Pumpsystem in einem kleinen See in der Nähe installieren. „Die Überwachung vor Ort wird so lange erfolgen, bis keine Gefahr mehr besteht, dass das Feuer wieder ausbricht“, so die Präfektur. Gleichzeitig führte der SDIS eine Analyse der Zusammensetzung des Rauchs durch, die ergab, dass „weder eine gefährliche chemische Zusammensetzung noch eine größere Explosionsgefahr festgestellt wurde“.

    Die Präfektur gibt an, dass dieses Unternehmen aufgrund seiner Tätigkeit genehmigungspflichtig ist und „regelmäßig kontrolliert“ wurde. Die Untersuchung der Brandursachen ist im Gange.

    https://youtu.be/b8JMaaqCD58