Schlagwort: Glatteis

  • Wetter: 38 Departements am Mittwoch wegen Schnee und Überschwemmungsgefahr auf Warnstufe Orange

    Wetter: 38 Departements am Mittwoch wegen Schnee und Überschwemmungsgefahr auf Warnstufe Orange

    Météo France hat für Mittwoch, den 17. Januer, 38 Departements wegen Schnee und Überschwemmungsgefahr auf die Warnstufe Orange gesetzt.

    Die Rückkehr der Niederschläge und der Kälte zwingt Météo France dazu, für Mittwoch, den 17. Januar, 38 Departements wegen Schnee- und Überschwemmungsgefahr auf Warnstufe Orange zu setzen. Die gesamte Nordhälfte ist betroffen, von der Bretagne bis zum Grand-Est.

    Bereits am Dienstagabend mahnt die Wetteragentur zur Wachsamkeit und hat 14 Departements von der Normandie bis zum Haut-Rhin auf Orange gesetzt. Für den Mittwoch berichtet Météo France, dass „die bretonischen Departements sowie die Departements, die an die Departements mit oranger Warnung angrenzen, vereisende Regenfälle in lokalisierter und vorübergehender Form erleben können. Die Unsicherheit über die räumliche und zeitliche Ausdehnung dieses Phänomens bleibt bestehen, was zu einer Erhöhung der Wachsamkeitsstufe für diese Departements führen könnte“, ergänzt die französische Wetteragentur.

    Météo France befürchtet, dass die Verkehrsbedingungen „schwierig“ werden könnten, da eine „lokal ausgeprägte Schneeepisode“ folgen soll.

  • Wetter: Kälte- und Frostwelle zieht über den Osten Frankreichs

    Wetter: Kälte- und Frostwelle zieht über den Osten Frankreichs

    Es besteht weiterhin die Gefahr von Glatteis und Schneefällen ein Ostfrankreich. Das Unfallrisiko auf den Straßen ist hoch, was auch zu Problemen im öffentlichen Nahverkehr führt.

    Die Eisschicht, die die Windschutzscheiben bedeckte, war am Morgen des 15. Dezember in Mulhouse (Haut-Rhin) besonders dick. „Schnee ist besser als Eis. Es ist praktischer, mit einer Bürste kann man schnell reinigen, aber das hier sieht aus wie Beton, es ist unglaublich“, kommentiert ein Autofahrer auf dem Sender France 2. Auf den Gehwegen muss man sich an Geländern festhalten, um nicht zu fallen. Manche ziehen es vor, auf der Straße zu laufen. „Da ist es nicht so rutschig“, meint ein junger Mann.

    Für den Abend wird Schnee erwartet
    Eine der Folgen des außergewöhnlichen Glatteises ist die Störung des Straßenbahnverkehrs in Mulhouse. Die Bahnen bleiben im Depot und werden auf unbestimmte Zeit durch Busse ersetzt. „Die Oberleitungen für den Strom sind vereist und deshalb fließt an manchen Stellen kein Strom. Wenn die Straßenbahnen fahren, bleiben sie mancherorts stehen und das kann alles durcheinander bringen“, erklärt ein Techniker. Die Temperaturen bleiben den ganzen Tag über unter Null und für den Abend wird Schnee erwartet.

  • Starke Schneefälle behindern den Verkehr in Ostfrankreich

    Starke Schneefälle behindern den Verkehr in Ostfrankreich

    Mittwoch, der 14. Dezember, war ein komplizierter Tag auf den Straßen in weiten Regionen Frankreichs. Die Schneefälle waren zwar weniger stark als erwartet, aber 25 Departements sind immer noch in Alarmbereitschaft. France 2 berichtet aus dem Osten des Landes.

    Am Mittwoch, dem 14. Dezember, kam es auf der Autobahn A33 am Stadtrand von Nancy (Meurthe-et-Moselle) zu 20 km Stau. Da zu dem Schnee auch noch Eis hinzugekommen war, konnten die Lastwagen nicht mehr fahren, was den Verkehr komplett lahmlegte. Der gesamte Nordosten Frankreichs ist mit einigen Zentimetern Schnee bedeckt. Höchste Vorsicht ist unerlässlich, und es wird dringend empfohlen, sich wenn möglich nicht auf die Straße zu begeben.

    Schwieriger Verkehr auf den Nebenstraßen

    „Ohne Schneereifen ist es gefährlich“, sagt ein Mann auf dem Sender France 2. Auch auf den Nebenstraßen war der Verkehr kompliziert. In mehreren Departements, darunter auch im Departement Moselle, wurde der Schultransport eingestellt. Es ist weiterhin Vorsicht geboten, auch in den Gebieten, in denen es (noch) nicht geschneit hat.

  • Kältewelle in Frankreich: Nationalstraße 118 vorsorglich gesperrt

    Kältewelle in Frankreich: Nationalstraße 118 vorsorglich gesperrt

    Angesichts der Kältewelle, die Frankreich am Mittwoch, dem 14. Dezember, heimsucht, berichtet der Sender France 2 aus Sèvres im Departement Hauts-de-Seine, wo die Nationalstraße 118 seit dem Vortabend vorsorglich geschlossen ist.

    Am Dienstagabend, 13. Dezember, wurde die Nationalstraße 118 (N118) wegen der Gefahr von Glatteis infolge der Kältewelle komplett gesperrt. „Seit einigen Minuten schneit es wieder vor den Toren von Paris, und deshalb wurde diese kurvenreiche Nationalstraße (…) von den Behörden vorsorglich gesperrt. Die Präfektur der Île-de-France empfiehlt, die Fahrten einzuschränken“, erklärt der Journalist Florent Boutet am Mittwoch live aus Sèvres (Hauts-de-Seine).

    Mit Verkehrsstörungen ist zu rechnen
    „Die Regierung hat dazu aufgerufen, an diesem Mittwoch Telearbeit im Home-Office zu bevorzugen. Der Schwerlastverkehr ist in der gesamten Region Île-de-France untersagt, und mehrere Departements haben den betrieb der Schulbusse eingestellt“, beschreibt der Journalist die Situation und fügt hinzu, dass „20 bis 25% der Flüge auf den Flughäfen Orly und Roissy abgesagt werden könnten“. Einige Störungen seien auch bei der SNCF und der RATP zu erwarten.

  • Schnee und Glatteis – 25 Departments am Mittwoch unter Warnstufe „Orange“

    Schnee und Glatteis – 25 Departments am Mittwoch unter Warnstufe „Orange“

    25 französische Departements wurden am Mittwoch, den 14. Dezember, auf Warnstufe Orange für Schnee- und Eis versetzt. Parallel dazu herrscht in fünf Departements im Südwesten Warnstufe Gelb für Lawinen.

    Météo-France hat eine Warnung vor Schnee und Eis herausgegeben und für Mittwoch, 14. Dezember, 25 Departements auf die Warnstufe Orange und 28 auf Warnstufe Gelb gesetzt, darunter auch die Region Paris.

    Betroffen von der orangefarbenen Warnung sind die Departements in der nördlichen Hälfte des Landes vom Ärmelkanal über Eurre und Seine-et-Marne bis zum Bas-Rhin. Die Meteorologen fordern die Menschen dazu auf, „sehr wachsam zu sein“, da „gefährliche Verhältnisse vorhergesagt werden“.

    „Die Gefahr von Glatteis ist in allen orangefarbenen Departements hoch, wobei die genaue Art der Niederschläge noch ungewiss ist. Eisregen wird im Süden der Zone mit oranger Warnung vorherrschen, während im Norden Schnee in einer Höhe von 2 bis 5 cm vorherrschen wird, lokal etwas mehr (vereinzelt bis zu 10 cm)“, so Météo France in seiner Wetterwarnung, die am Mittwochmorgen herausgegeben wurde.

    5 Departements im Südwesten unter Lawinenalarm
    Die gelbe Lawinenwarnung (erhöhte Aufmerksamkeit wegen „gelegentlicher und lokaler Gefahren“) betrifft fünf Departements im Südwesten sowie Andorra: Pyrénées-Atlantiques, Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne, Ariège, Pyrénées-Orientales. Im Laufe des Mittwochs „ziehen die Regenfälle in der Südhälfte von West nach Ost und schwächen sich dabei ab“, so Meteo France.

    Für 21 weitere Departements wurde ebenfalls eine gelbe Warnung ausgegeben, wegen starker Kälte im Norden und Schnee und Eis in der Mitte des Landes.

    Dieser Wintereinbruch kann zu gefährlichen Problemen im Straßenverkehr führen, da mit verbreiteter Glätte zu rechnen ist.