Schlagwort: Gewerkschaften

  • Rentenreform: Nach dem fünften Protesttag jetzt Kurs auf eine Blockade am 7. März?

    Rentenreform: Nach dem fünften Protesttag jetzt Kurs auf eine Blockade am 7. März?

    Mit weniger, aber immer noch sehr entschlossenen Demonstranten protestierten die Gewerkschaften am Donnerstag, dem 16. Februar, zum fünften Mal gegen die geplante Rentenreform. Sie bereiten sich nun auf den 7. März vor, den Tag, an dem Frankreich stillgelegt werden soll.

    Am 5. Tag der Proteste gegen die Rentenreform, der mit Ausnahme der Regionen Île-de-France und Okzitanien mitten in den Schulferien stattfand, wurden weniger Menschen mobilisiert als an den vorherigen Protesttagen. Am Donnerstagabend sprach das Innenministerium von 440.000 Demonstranten in ganz Frankreich, davon 37.000 in Paris; die CGT hingegen zählte 1,3 Millionen Demonstranten in den über 200 Demonstrationszügen in Frankreich, davon 300.000 allein in Paris.

    Aber abgesehen von den Zahlen war es die Entschlossenheit der Demonstranten, die diesen Tag erfolgreich machte. „Die Unzufriedenheit, die Entschlossenheit und der Kampfgeist sind ungebrochen“, versicherte der Generalsekretär der CFDT, Laurent Berger, aus Albi, wo die Spitzen der acht wichtigsten Gewerkschaften am Donnerstagnachmittag demonstrierten.

    „Die Abgeordneten können nicht gleichgültig sein, wenn so viele Menschen auf die Straße gehen“, sagte sein Kollege von der CGT, Philippe Martinez.

    Auch die Störungen im öffentlichen Verkehr hielten sich diesmal in Grenzen, bei der SNCF streikten 14 % der Beschäftigten, und in der Pariser Metro herrschte normaler Verkehr. Dennoch wurden Flüge gestrichen und EDF-Mitarbeiter drosselten die Stromproduktion, ohne dass es jedoch zu Stromausfällen kam. Das Bildungsministerium meldete, dass 7,67 % der Lehrkräfte streikten (gegenüber 14,17 % am 7. Februar), wobei zu beachten ist, dass in zwei von drei Schulregionen Ferien sind.

    Die Gewerkschaften bereiten sich jetzt auf Dienstag, den 7. März, vor. Sie haben angekündigt, an diesem Tag „Frankreich zum Stillstand zu bringen“. Laurent Berger (CFDT) sieht den 7. März als „riesigen Tag der Mobilisierung“. „Am 7. März wird alles blockiert, alles muss überall zum Stillstand kommen“, rief auch Jean-Luc Mélenchon (LFI) in Montpellier auf, und der Erste Sekretär der PS Olivier Faure betonte in Paris, dass viele Menschen am Donnerstag „gezögert haben zu streiken“, „um sich auf diese große Bewegung am 7. März vorzubereiten“.

    Auch für den 8. März, dem Internationalen Tag der Frauenrechte, sind Aktionen geplant. Studenten- und Schülerorganisationen haben dazu aufgerufen, die Bewegung gegen die Rentenreform zu „verschärfen“ und am Mittwoch, dem 9. März, einen Tag der Jugendmobilisierung durchzuführen.

    „Wir rufen die Jugend auf, sich zu mobilisieren, die Bewegung zu verhärten und das Land zum Stillstand zu bringen, um der Regierung klar zu machen, dass wir ihr Projekt der Rentenreform ablehnen“, so die Studentengewerkschaften Unef, Alternative und Fage, die Schülerbewegung La Voix Lycéenne oder auch die Union des étudiants communistes, die Jeunes socialistes, die Jeunes insoumis und die Jeunes écologistes in einer gemeinsamen Erklärung.

    Einige Abgeordnete der Opposition sind mittlerweile der Meinung, dass die Rentenreform zwar verabschiedet wird, aber angesichts der sozialen Bewegung nie umgesetzt werden könnte.

  • Rentenreform: Demonstranten geben sich auch am fünften Tag der Proteste entschlossen

    Rentenreform: Demonstranten geben sich auch am fünften Tag der Proteste entschlossen

    Am Donnerstag, dem 16. Februar, findet in Frankreich der fünfte Tag der Mobilisierung gegen die Rentenreform statt. Das Gewicht der Demonstrationen liegt heute auf den mittelgroßen Städten mit über 200 geplanten Protestzügen in ganz Frankreich. Sie gehen am Donnerstag, dem 16. Februar, zum fünften Mal seit Jahresbeginn auf die Straße. In Lille (Nordfrankreich) ist kommt es für die Demonstranten nicht in Frage, dass sie länger arbeiten müssen. „Ich kann nicht bis zu diesem Alter arbeiten, dann werde ich Menschen pflegen, die jünger sind als ich“, erklärte eine Frau gegenüber dem Sender France 3. Im alten Hafen von Marseille (Bouches-du-Rhône), auf La Réunion oder in Toulouse (Haute-Garonne) geben sich die Demonstranten entschlossen, sind aber etwas weniger zahlreich als am vergangenen Samstag. Die Blicke sind auf Albi gerichtet.Viele Gegner der Rentenreform erwarten mit Ungeduld die grossen Demonstrationen am 7. März, einem von den Gewerkschaften geplanten großen Aktionstag. „Wir waren …

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  • Neue Mobilisierung gegen die Rentenreform in Frankreich

    Neue Mobilisierung gegen die Rentenreform in Frankreich

    Am fünften Tag der Mobilisierung gegen die Rentenreform werden die Chefs der acht größten Gewerkschaften im südfranzösischen Albi demonstrieren. Das soll ein Symbol für die mittelgroßen Städte Frankreichs sein, die bereits stark gegen die ungeliebte Reform mobilisiert haben. Inmitten der Schulferien wird jedoch mit einer geringeren Beteiligung gerechnet. Bevor sie am 7. März Frankreich „zum Stillstand bringen“, organisieren die Gewerkschaften am Donnerstag, dem 16. Februar, ihren fünften Mobilisierungstag gegen die Rentenreform. Dadurch soll der Druck auf die Abgeordneten aufrechterhalten werden, die bis Freitag um Mitternacht in der Nationalversammlung über die Verschiebung des gesetzlichen Rentenalters streiten. Mit Ausnahme der Regionen Île-de-France und Okzitanien dürfte die Beteiligung an den Streiks mitten in den Schulferien allerdings deutlich niedriger sein, als an den vorherigen Protest-Tagen. Im Zugverkehr werden sich die Störungen diesmal voraussichtlich auch in Grenzen halt…

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  • Rentenreform: CGT ruft Müllabfuhr ab 7. März zu unbefristetem Streik auf

    Rentenreform: CGT ruft Müllabfuhr ab 7. März zu unbefristetem Streik auf

    Die Gewerkschaft CGT ruft ab dem 7. März gegen die geplante Rentenreform zu einem unbefristeten verlängerbarem Streik der „gesamten Branche“ der Abfallwirtschaft auf. Die Gewerkschaft CGT hat am Dienstag einen Aufruf zu einem verlängerbaren Streik der „gesamten Branche“ der Abfallwirtschaft ab dem 7. März veröffentlicht. „Die CGT-Verbände des öffentlichen Dienstes und des Verkehrs rufen (…) in allen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Körperschaften dazu auf, sich (…) zu versammeln, um den Streik in den Bereichen Müll- und Abfallsammlung, Müllsortierung und -aufbereitung ab dem 7. März und bis zur Rücknahme des Gesetzentwurfs vorzubereiten“, heißt es in einer Erklärung der Gewerkschaft. Bisher ist die CGT die einzige Gewerkschaft, die einen solchen Aufruf veröffentlicht hat, aber die CGT hat beispielsweise in Paris die Mehrheit, sowohl bei den städtischen als auch bei den privaten Müllbetrieben. Die Müll- und Abfallbranche ist aufgeteilt zwischen dem öffentlichen Dienst, de…

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  • Rentenreform: Ist der nächste Schritt die Blockade?

    Rentenreform: Ist der nächste Schritt die Blockade?

    Die französischen Gewerkschaften wollen am 7. März „Frankreich zum Stillstand bringen“ und rufen alle Geschäftsleute dazu auf, ihre Läden zu schließen. Trotzdem beharrt die Regierung auf ihren Positionen und bekräftigt, dass das Renteneintrittsalter 64 nicht verhandelbar ist. Es wurde befürchtet: Dass nach der Gelbwestenkrise, den Streiks 2019 und dann den Covid-Lockdowns die von Emmanuel Macron vorgelegte Rentenreform eine erneute Blockade Frankreichs verursachen könnte. Die Drohungen der Gewerkschaften werden immer konkreter. Laurent Berger, Generalsekretär der Gewerkschaft CFDT, sprach gestern von einer „Stilllegung“ des Landes und beschuldigte die Regierung, die Ursache für die „Blockade“ zu sein. „Wir werden tote Städte sehen, wir werden die Geschäftsleute auffordern, ihre Unzufriedenheit zu zeigen“. Der Führer der Gewerkschaft CGT, Philippe Martinez, wünscht sich, dass am 7. März „die wenigsten Menschen arbeiten“ und erwähnt auch seinerseits eine Unterstützung durch die Einzelhä…

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  • Rentenreform: Wie geht es mit den Streiks und Protesten weiter?

    Rentenreform: Wie geht es mit den Streiks und Protesten weiter?

    Am Samstag fand der vierte Tag der Proteste und Demonstrationen gegen die Rentenreform statt. Nach Angaben des Innenministeriums nahmen fast 963.000 Franzosen daran teil- etwa 200.000 mehr als am 7. Februar.  Nachdem laut Innenministerium am Samstag wieder fast eine Million Menschen gegen die von der Regierung angestrebte Rentenreform demonstrierten, bestätigten die Gewerkschaften, dass weitere Aktionstage geplant sind. Nächster Termin: Donnerstag, 16. Februar.Der fünfte grosse Protesttag ist für Donnerstag, den 16. Februar, geplant. Eine Ankündigung, die Dominique Corona, stellvertretender Generalsekretär der Gewerkschaft Unsa im Namen der acht größten französischen Gewerkschaften, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bestätigte: „Die Gewerkschaften haben beschlossen, am 16. Februar einen nationalen, berufsübergreifenden Aktionstag durchzuführen“. Presseinformationen zufolge haben die Generalsekretäre der acht Gewerkschaften, die den Kampf gegen die Rentenreform anführen, darunter Phi…

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  • Rentenreform: Gemischte Bilanz des Protest-Samstags

    Rentenreform: Gemischte Bilanz des Protest-Samstags

    Am Samstag, dem 11. Februar, fand ein weiterer Tag der Demonstrationen und Proteste gegen die Rentenreform statt. Die Gewerkschaft CGT zählte 2,5 Millionen Demonstranten in ganz Frankreich, das Innenministerium meldete hingegen nur 963.000. Sie wollen angesichts der der ungeliebten und scharf kritisierten Reform nicht schweigen. Viele Franzosen gingen an diesem Samstag zum ersten Mal auf die Straße, um gegen die Verschiebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters zu protestieren. „An einem Samstag verliert man keinen Arbeitstag, und man kann endlich sagen, was man zu sagen hat“, sagt eine Frau gegenüber France Télévisions. In Paris war der Zulauf am insgesamt vierten Tag der Mobilisierung tatsächlich rekordverdächtig. Es kamen Demonstranten aller Altersgruppen  – und einige kamen mit ihren Familien. In Marseille (Bouches-du-Rhône) gab es am ersten Tag der Schulferien wie auch in vielen anderen Regionen hingegen weniger Demonstranten, dafür aber mehr Familien. Ein Vater nahm seinen 13-j…

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  • Rentenreform: Heute ist ein wichtiger Tag für die Gewerkschaften

    Rentenreform: Heute ist ein wichtiger Tag für die Gewerkschaften

    Für die Gewerkschaften ist der Grad der Mobilisierung am Samstag, dem 11. Februar, von grundlegender Bedeutung, da er möglicherweise den weiteren Verlauf der Proteste und möglicher künftiger Streiks bestimmen wird. Auch am 4. Mobilisierungstag gegen die Rentenreform findet in Paris ab 13 Uhr ein grosser Demonstrationszug statt. Die Gewerkschaften wollen einen großen Schlag landen, es ist ein „Testtag“ für sie. Der vierte Mobilisierungstag wurde mit voller Absicht auf ein Wochenende gelegt, um möglichst vielen Arbeitnehmern die Teilnahme zu ermöglichen. „Die Arbeitnehmer müssen diesmal nicht einen Tageslohn opfern“, meldet die Journalistin Maeva Damoy live vom Place de la République in Paris für den Sender France 3. Entscheidender Tag für den weiteren Verlauf“Die Gewerkschaften brauchen eine massive Unterstützung der Bevölkerung, um Druck auf die Regierung auszuüben, die parallel dazu ihr Reformprojekt durch das Parlament treibt“. Die Gewerkschaften haben sich am Samtsagmorgen getroffen…

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  • Rentenreform: Bahngewerkschaft CGT-Cheminots erwägt unbefristeten Streik nach den Ferien

    Rentenreform: Bahngewerkschaft CGT-Cheminots erwägt unbefristeten Streik nach den Ferien

    In einem am Freitag, dem 10. Februar, veröffentlichten Kommuniqué ruft die Gewerkschaft CGT-Cheminots dazu auf, „die Demonstrationen“ gegen die Rentenreform „zu verstärken“, und erwägt einen unbefristeten Streik ab dem 7. März. Die Gewerkschaft CGT-Cheminots hat am Freitag, dem 10. Februar, dazu aufgerufen, die Demonstrationen gegen die Rentenreform „zu verstärken“, aber auch „andere Hebel zu aktivieren, die den Arbeitnehmern zur Verfügung stehen“, und hat einen verlängerbaren Streik ab dem 7. März in Aussicht gestellt. „Die Demonstrationen sind massiv, die Einheit der Gewerkschaften ist sehr breit. Alle Zutaten für einen Sieg sind also vorhanden“, ment die Gewerkschaft in einer Pressemitteilung. Die führende Gewerkschaft der französischen Eisenbahner befürchtet jedoch trotz allem einen Durchmarsch der Regierung und ruft dazu auf, die Bewegung zu verschärfen, um die Exekutive zur Rücknahme ihrer Pläne zu zwingen. „Wenn wir streiken, haben wir eine echte Macht über die Wirtschaft. Wenn wir den Streik verlängern, erhöhen wir den Druck maximal“, schreibt CGT-Cheminots und begrüßt die bereits durchgeführten gemeinsamen Aktionen „mit der Energiewirtschaft, den Häfen und der Petrochemie“. Auf die Befürchtung vieler Eisenbahner, man würde sich allein in eine harte Bewegung stürzen, antwortet die CGT, dass „die gleichen Debatten in allen Zweigen der CGT geführt werden“. Auf dem Weg zu einem „intensiveren Mobilisierungsniveau“? „Die Eisenbahner sind der Meinung, dass man, wenn man gewinnen will, zu den günstigsten Zeitpunkten streiken muss, also im Frühjahr, um den 7. März herum“, sagt Laurent Brun, der Generalsekretär des Verbandes, in einem Interview mit den Regionalzeitungen der Ebra-Gruppe, das am Samstag erschienen ist. Er erklärte, er wolle „die Debatte über einen unbefristeten Streik ab dem 7. März eröffnen, um so auf ein intensiveres Mobilisierungsniveau zu gelangen“. Der Streik würde unmittelbar nach den Schulferien der Zone C, die die Regionen Ile-de-France undSüdfrankreich umfasst, beginnen. Der Verband der CGT der Eisenbahner ruft auch zu Streiks und Demonstrationen am kommenden Donnerstag auf, dem Tag, den die Gewerkschaftsbünde für eine fünfte branchenübergreifende Mobilisierung ausgewählt haben. Die Frage, ob man die Bewegung auch nach der Verabschiedung des Gesetzes durch das Parlament verlängern wolle, bejahte Laurent Brun. „Unsere Forderungen bleiben bestehen“, betonte er. „Die Arbeitnehmer werden entscheiden, aber nur weil das Gesetz verabschiedet wird, heißt das nicht, dass wir aufhören. Alle repräsentativen Gewerkschaften der SNCF (CGT-Cheminots, Unsa-Ferroviaire, SUD-Rail und CFDT-Cheminots) hatten für Samstag zu Demonstrationen, aber nicht zu Streiks aufgerufen. Nach zwei ersten gut besuchten Mobilisierungstagen im Staatskonzern war die Streikbewegung am dritten Dienstag mit einer Streikquote von 25 % am Mittag (gegenüber 36 % am 31. Januar und 46 % am 19. Januar) ins Stocken zu geraten.
  • Demonstrationen gegen die Rentenreform: Franzosen gehen zum vierten Mal auf die Straße

    Demonstrationen gegen die Rentenreform: Franzosen gehen zum vierten Mal auf die Straße

    Zum vierten Mal seit Beginn des Jahres gehen viele Franzosen auf die Straße, um gegen die umstrittene Rentenreform zu demonstrieren.  Proteste gegen die Rentenreform – zum ersten Mal an einem Samstag: Am 11. Februar haben die Gewerkschaften zum vierten Mal seit Jahresbeginn die Franzosen dazu aufgerufen, gegen den Gesetzesentwurf der Regierung Borne zur Reform des Rentensystems zu demonstrieren. Am vorangegangenen Mobilisierungstag, dem 7. Februar, hatten nach Schätzungen des Innenministeriums rund 757.000 Franzosen an den landesweiten Demonstrationen teilgenommen. Die Gewerkschaft CGT hingegen behauptete, dass fast zwei Millionen Menschen auf die Straße gegangen seien. Am Samstag, dem 11. Februar, könnte es zu einer weiteren Zahlenschlacht kommen. Im ganzen Land sind über 200 Kundgebungen geplant. Im Zug- und Nahverkehr gab es diesmal keine Streikankündigungen, mit Störungen ist an diesem Samstag daher nicht zu rechnen. Laut einer von französischen Medien zitierten Polizeiquelle wird …

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