Schlagwort: Geschenke

  • Emmanuel Macron erhält geschmackloses Geschenk von Ex-Chef der russischen Raumfahrtbehörde

    Emmanuel Macron erhält geschmackloses Geschenk von Ex-Chef der russischen Raumfahrtbehörde

    Der ehemalige Leiter der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, hat dem französischen Staatspräsidenten einen Granatsplitter geschickt. Der Russe, der in der Ukraine an der Front kämpft, will mit dieser Geste, „die Verantwortung Frankreichs für Kriegsverbrechen“ in dem Konflikt anprangern. Zweifellos hatte der Élysée-Palast nicht damit gerechnet, ein solches Paket zu erhalten. Der Präsident der Republik, Emmanuel Macron, erhielt per Post einen Granatsplitter. Das seltsame Paket wurde ihm von Dmitri Rogosin, dem ehemaligen Leiter der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, geschickt. Rogosin, der inzwischen an die Front in der Ukraine geschickt wurde, erklärt, dass er durch einen Treffer in Donezk im Osten des Landes verletzt wurde. Er behauptet, dass das kleine Stück Metall aus seinem Körper „von Chirurgen herausgezogen“ worden sei. Wie die Zeitung Ouest-France berichtet, schickte der 50-Jährige den Granatsplitter an den französischen Botschafter in Russland, damit dies…

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  • Hérault: Einwohnerin vermacht ihr Vermögen an alle Bewohner ihrer Gemeinde

    Hérault: Einwohnerin vermacht ihr Vermögen an alle Bewohner ihrer Gemeinde

    In einem Dorf im Departement Hérault erhielten die Einwohner jetzt ein Weihnachtsgeschenk: Einen Einkaufsgutschein im Wert von 100 Euro. Eine Frau, die ein Jahr zuvor verstorben war, vermachte den Bewohnern ihrer Gemeinde 40.000 Euro.

    In dem Dorf Les Plans (Hérault) verstarb vor einem Jahr die Einwohnerin Henriette Fieu, genannt „Nini“. Sie hat der Gemeinde 40.000 Euro vermacht. „Sie wurde am 1. Januar geboren, diese Dame. Und am Morgen eines jeden 1. Januar haben wir den Tag bei Frau Fieu begonnen oder den Abend bei Frau Fieu beendet“, erinnert sich Daniel Fabre, Bürgermeister von Les Plans (Hérault) an die Geburtstagsfeiern bei „Nini“.

    Der Gemeinderat beschloss jetzt, Ninis Erbe unter den 193 Einwohnern der Gemeinde aufzuteilen, und zwar in Form von Einkaufsgutscheinen im Wert von jeweils 100 Euro. „Wir haben diesen Einkaufsgutschein mit einer kleinen Notiz des Bürgermeisters bekommen“, berichtet Christian Jourdan, Nachbar von „Nini“, auf dem Sender France 3. Henriette Fieu hinterließ ihrem Dorf all ihre Ersparnisse, ohne jemandem davon zu erzählen, ein letztes Geschenk, das mit der gleichen Bescheidenheit übergeben wurde, die ihr ganzes Leben prägte.

  • Geschenke: Warum nicht mal Spielzeug „made in France“ unter den Weihnachtsbaum legen?

    Geschenke: Warum nicht mal Spielzeug „made in France“ unter den Weihnachtsbaum legen?

    Immer mehr Menschen entscheiden sich für französisches Spielzeug als Weihnachtsgeschenk. Die Spiele „made in France“ machen inzwischen 15% der Verkäufe in Frankreich aus.

    Kaufläden, Holzhäuser und Stapeltürme mit dem Stempel „bleu, blanc, rouge“ (blau, weiß, rot) in den Spielzeugläden. Einige Geschäfte haben beschlossen, die in Frankreich hergestellten Produkte, die inzwischen bei den Kunden immer begehrter werden, dieses Jahr in den Vordergrund zu stellen. „Ich finde das wichtig, es sorgt für Arbeit in Frankreich“, sagt eine Kundin vor der Kamera von France 3.

    Franck Mathais, Kommunikationsmanager bei JouéClub, sagt zu diesem Trend: „Vor zehn Jahren machte französisches Spielzeug etwa 7% der Verkäufe in Frankreich aus, heute sind es 15%, also etwa 40 Millionen Euro Umsatz“. Die Druckerei JouéClub im Departement Drôme, die Natur- und Umweltspiele herausgibt, konnte ihren Umsatz innerhalb eines Jahres um 25% steigern. Dies ermutigte die Firma, in neue Maschinen zu investieren und ihre Belegschaft zu vergrößern.

    Lesen Sie auch: Franzosen wollen dieses Jahr durchschnittlich 240 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben

  • Coronavirus: Zwei von zehn Eltern können wegen der Krise zu Weihnachten keine Geschenke machen

    Coronavirus: Zwei von zehn Eltern können wegen der Krise zu Weihnachten keine Geschenke machen

    Konfrontiert mit einer starken sozialen Krise im Gefolge von Covid-19 werden 20% der Eltern in diesem Jahr ihren Kindern keine Geschenke machen können. Diese Zahl steigt bei den Ärmsten auf 36%.

    Die soziale Krise wird sich in diesem Jahr leider auch unter dem Weihnachtsbaum bemerkbar machen. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus werden 20% der Eltern, deren Kinder alt genug sind, um Geschenke zu erhalten, in diesem Jahr zu Weihnachten keine Geschenke machen können. Dies ist das alarmierende Ergebnis einer Ifop-Studie für die Vereinigung Dons Solidaires, die von Le Parisien veröffentlicht wurde.

    Diese Situation lässt sich durch die Welle von Sozialplänen erklären, die mit der Pandemie über Frankreich hereingebrochen ist, sowie durch den plötzlichen Stillstand der Wirtschaft in den letzten Monaten. Seit März haben sich aufgrund der Kurzarbeit von Millionen Franzosen erhebliche Einkommensverluste angesammelt. Als Zeichen für den Ernst der Lage werden 36% der Eltern in den „armen Kategorien“ zu Weihnachten keine Geschenke machen. Eine außergewöhnlich hohe Zahl in diesem Jahr.

    Ein Gefühl der Scham
    „Es ist ein Zeichen großer Unsicherheit, denn diese Art von Ausgaben ist oft die letzte, auf die verzichtet wird“, analysiert Dominique Besançon, Generaldelegierter von Dons Solidaires, gegenüber unseren Kollegen von Le Parisien. Sie hat Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl. Eltern hätten manchmal „ein Gefühl der Scham“ gegenüber ihren Kindern.

    Die Zahlen sprechen für sich selbst: Mehr als 40% der in dieser Umfrage befragten Eltern erklären, dass sie sich schuldig fühlen, wenn sie nicht in der Lage sind, ihren Kindern die gewünschten Geschenke zu machen. In dem Versuch, diesen Familien in Not zu helfen, startete die Vereinigung Dons Solidaires die Aktion „Weihnachten für alle“, in deren Verlauf sie mehr als eine Million Geschenke sammelte, die an Wohltätigkeitsorganisationen weiterverteilt werden sollen.

  • Lockdown: Es besteht die Gefahr eines Mangels an Spielzeug vor Weihnachten, warnen Fachleute der Branche

    Lockdown: Es besteht die Gefahr eines Mangels an Spielzeug vor Weihnachten, warnen Fachleute der Branche

    Während Premierminister Jean Castex gerade die Verlängerung der Eindämmungsmaßnahmen um weitere zwei Wochen angekündigt hat, warnt der französische Verband der Spielzeugindustrie vor Lieferproblemen, die im Monat vor Weihnachten zu einem Mangel an Spielzeug führen könnten.

    nicht lebenswichtige Geschäfte bleiben für weitere 2 Wochen geschlossen, kündigte Premierminister Jean Castex in seiner Rede am Donnerstag, 12. November, an. Unter ihnen tragen die Spielwarengeschäfte in der wichtigsten Zeit des Jahres die Hauptlast dieser auferlegten Schließung. Tatsächlich erzielen viele von ihnen etwa 50 bis 60% ihres Umsatzes im November und Dezember, also vor den Feierlichkeiten zum Jahresende.

    In einer Pressemitteilung bringt die Fédération française des industries jouets-puériculture (FJP) ihre Besorgnis über diese Ankündigungen zum Ausdruck. „Unsere Branche hat uns immer wieder daran erinnert, wie wichtig, aber auch einzigartig Spielzeug für Kinder und Familien ist. Es sind nur noch 40 Tage bis Weihnachten …“, erklärt Florent Garcia für den Verband. Dennoch hat der Premierminister beschlossen: Um die Epidemie unter Kontrolle zu bringen ist es unverantwortlich, die Regeln für Unternehmen zu lockern“.

    „Es besteht die Gefahr, dass 16 Millionen Spielzeuge fehlen“
    Unter diesen Umständen ist es schwierig, dem immensen Wettbewerb von Online-Verkaufsplattformen standzuhalten. Und das von vielen Geschäften eingeführte „Click & Collect“-System wird nicht ausreichen, um die erwarteten Verluste auszugleichen. Nach Ansicht der Fachleute besteht die Gefahr eines Mangels an Spielzeug, der sich aus dieser Situation ergibt. „Es liegt nun an uns, uns so zu organisieren, dass möglichst viele Kinder das gewünschte Spielzeug unter dem Weihnachtsbaum finden“, so der Verband weiter. „Aber, um es klar zu sagen, es besteht die Gefahr, dass 16 Millionen Spielzeuge unter dem Baum fehlen, weil sie trotz der Bemühungen aller Akteure des Sektors nicht geliefert werden“.

    Der Verband hat errechnet, dass bis zum 13. November 4 Millionen Spielzeuge seit der Schließung so genannter „nicht wesentlicher“ Geschäfte nicht an die Spielzeugläden geliefert worden waren. „Die gleiche Anzahl von Spielzeug pro Woche wird derzeit nicht an die Einzelhändler geliefert“, sagte das FJP auf Twitter mit dem Hashtag #SauvonsLesJouets.

    „Daher wird es im Dezember einen Mangel an Spielzeug geben, weil keine Logistik in der Lage sein wird, diesen Bedarf zu decken, weder auf der Seite der Hersteller, noch auf der Seite der Transporteure, noch auf der Seite der Einzelhändler. Aber wir werden alles tun, was wir können, um das Ausmaß des Mangels zu begrenzen“, schließt der Verband der französischen Spielzeugindustrie.

     

  • Weihnachten: Wird es genug Spielzeug geben, das man unter den Baum legen kann?

    Weihnachten: Wird es genug Spielzeug geben, das man unter den Baum legen kann?

    Einige Franzosen haben ihre Weihnachtseinkäufe aus Angst vor einem möglichen Lockdown vor Weihnachten bereits vorweggenommen. Einige Produkte könnten bald nicht mehr vorrätig sein, und seit der Covid-19-Krise sind die Importe aus China nicht mehr so regelmäßig. Puppen, Feuerwehrautos, Brettspiele… werden die Spielsachen pünktlich am 25. Dezember unter dem Tannenbaum liegen? Zwei Monate vor den Feiertagen sind bereits mehrere Modelle nicht mehr in den Regalen der Geschäfte. Angesichts der Gesundheitskrise ziehen es einige Kunden vor, vorauszudenken. Seit dem Lockdown ist der Spielzeugverkauf explodiert: +15% im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dem Manager eines Pariser Geschäfts gehen bereits die Reserven für bestimmte Artikel aus. Das läßt sich sich auch durch einen Produktionsrückgang erklären. Angesichts der Gesundheitskrise haben einige französische Hersteller nicht so viele Zeitarbeitskräfte eingestellt wie üblich. Vergriffene Ware oder Lieferprobleme Auch in Asien…

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