Schlagwort: gelbes trikot

  • Tour de France: Mathieu van der Poel brilliert im Regenchaos und erobert Gelb

    Tour de France: Mathieu van der Poel brilliert im Regenchaos und erobert Gelb

    Es war ein Tag, an dem die Fahrer wohl lieber unter der warmen Dusche geblieben wären. Regen, Windböen und ein Finale, das selbst die härtesten Klassikerjäger an ihre Grenzen brachte – doch Mathieu van der Poel lächelte im Ziel, als hätte er gerade eine kleine Trainingsrunde beendet. Die zweite Etappe der Tour de France 2025, von Lauwin-Planque nach Boulogne-sur-Mer, war mit 209,1 Kilometern alles andere als ein Spaziergang. Vor allem nicht bei diesem Wetter. Doch genau diese Bedingungen sind das Spielfeld von van der Poel. Wenn andere frieren, rutschen und fluchen, blüht er erst richtig auf. Und so kam es, wie es kommen musste. In einem Sprint, der weniger nach Massensprint und mehr nach Überlebenskampf aussah, setzte sich der Niederländer vor Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard durch. Unaufhaltsam zog er die letzten Meter durch, als wäre sein Rad aus purem Granit gegossen. Schon früh im Finale wurde klar, dass van der Poel heute Großes vorhatte. Er positionierte sich perfekt, ließ sic…

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  • Triumph, Stürze und Jubel – So startete die Tour de France 2025 in Lille

    Triumph, Stürze und Jubel – So startete die Tour de France 2025 in Lille

    Ein heißer Julisamstag, rauschende Fanfaren auf der Grand-Place, ein Peloton, das wie ein bunter Schwarm durch die Straßen Nordfrankreichs jagt – die Tour de France 2025 ist gestartet. Und wie. Nach drei Jahren mit Starts im Ausland kehrte die erste Etappe des größten Radrennens der Welt am Samstag, den 5. Juli, nach Frankreich zurück. Lille empfing Fahrer, Teams und Zuschauer mit offenen Armen und verwandelte die Metropole für ein Wochenende in ein wahres Radsport-Mekka. 184,9 Kilometer standen auf dem Programm. Ein Rundkurs, der in Lille begann und endete – und der vom ersten Kilometer an alles bot, was Fans von der Tour erwarten. Wind, Stürze und ein dezimiertes Feld Der Streckenverlauf wirkte auf dem Papier harmlos. Keine Hochgebirgspässe, keine gefürchteten Kopfsteinpflasterpassagen – nur drei kleine Hügel der vierten Kategorie: Côte de Notre-Dame-de-Lorette, Mont Cassel und Mont Noir. Doch wer gedacht hatte, es würde ein entspannter Sprintfestival-Tag, lag falsch. Windböen fegten…

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