Schlagwort: Gehalt

  • Licht ins Dunkel der Lohntüten: Frankreich wagt den Tabubruch beim Gehalt

    Licht ins Dunkel der Lohntüten: Frankreich wagt den Tabubruch beim Gehalt

    Lange war es in Frankreich eine unausgesprochene Regel: Über Geld spricht man nicht – erst recht nicht über das eigene Gehalt. Doch mit einem neuen Gesetz, das im Juni 2026 in Kraft tritt, könnte sich dieses gesellschaftliche Stillhalteabkommen dem Ende zuneigen. Künftig dürfen Beschäftigte Auskunft über das durchschnittliche Gehalt von Kolleginnen und Kollegen auf vergleichbarer Position verlangen. Ein Vorstoß, der nicht nur neue Transparenz verspricht, sondern auch tieferliegende soziale Dynamiken aufbrechen könnte – mit Chancen, aber auch Risiken. Vom Schweigen zur Forderung: Woher das Lohntabu kommt Frankreich ist kein Einzelfall: In vielen europäischen Ländern gilt das Gehalt als ein privates Thema, das man höchstens mit der Steuerberatung teilt. Der Ursprung dieses Schweigens ist historisch und kulturell bedingt. In Frankreich etwa war die Lohnfindung über Jahrzehnte stark gewerkschaftlich geprägt und orientierte sich an branchenspezifischen Tarifverträgen – ein kollektivierter R…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Gleichberechtigung bei Gehältern in Frankreich: Frauen „arbeiten kostenlos“ ab dem 8. November

    Gleichberechtigung bei Gehältern in Frankreich: Frauen „arbeiten kostenlos“ ab dem 8. November

    Die symbolische Zeitmarke für die Gehaltslücke zwischen Männern und Frauen ist in Frankreich wieder erreicht. Ab dem 8. November um 16:48 Uhr „arbeiten Frauen bis Jahresende kostenlos“, so die Initiative „Les Glorieuses“. Diese jährliche Aktion weist darauf hin, dass Frauen in Frankreich nach wie vor 13,9 % weniger als Männer verdienen (Daten 2022) und markiert den Zeitpunkt, ab dem ihre Arbeitskraft im Vergleich zu Männern symbolisch nicht mehr bezahlt wird. Im Jahr 2021 betrug das Gehaltsgefälle sogar noch 15,4 %, was die Zeit dieses „unbezahlten“ Zeitraums im Vorjahr früher ansetzte, auf den 6. November um 11:25 Uhr. Rebecca Amsellem, die Gründerin der Initiative „Les Glorieuses“, spricht von einer minimalen Verbesserung. Doch während in Frankreich Fortschritte nur langsam sichtbar werden, bieten andere Länder klare Erfolgsbeispiele, die Frankreich laut Amsellem adaptieren könnte. Schweden und Island etwa sind bekannt für eine transparente Lohngleichheit und den Ausbau von Maßnahmen…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Gehalt von Emmanuel Macron: Ein Blick hinter die Kulissen des Elysée

    Gehalt von Emmanuel Macron: Ein Blick hinter die Kulissen des Elysée

    Das Gehalt von Emmanuel Macron ist bekannt – doch nun sind zum ersten Mal auch die Gehaltsabrechnungen des französischen Präsidenten veröffentlicht worden. Dies wurde durch die Anfrage eines Bürgers möglich gemacht und sorgt für Transparenz in der öffentlichen Verwaltung.

    Ein seltener Einblick Das Elysée hat auf Anfrage des ehemaligen Journalisten Xavier Berne zwei Gehaltsabrechnungen von Präsident Emmanuel Macron veröffentlicht. Diese Dokumente, für die Monate Dezember 2023 und Januar 2024, wurden auf der Plattform „Ma Dada“ veröffentlicht, die es Bürgern ermöglicht, Zugang zu Verwaltungsdokumenten zu beantragen. Die Gehaltsabrechnungen im Detail Die Gehaltsabrechnungen zeigen die Nettobeträge vor Steuern: 14.523,94 Euro im Dezember 2023 und 14.586,32 Euro im Januar 2024. Einige Zeilen der Dokumente sind zwar geschwärzt, doch die entscheidenden Zahlen sind deutlich sichtbar. Ein langer Kampf um Transparenz Diese Veröffent…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Kontroverse um das Gehalt von Carlos Tavares: 36,5 Millionen Euro in der Kritik

    Kontroverse um das Gehalt von Carlos Tavares: 36,5 Millionen Euro in der Kritik

    Das Gehalt von Carlos Tavares, dem CEO des Autoherstellers Stellantis, sorgt für Aufsehen. Die Aktionäre des französischen Automobilherstellers haben die Vergütung für das Jahr 2023, die bis zu 36,5 Millionen Euro erreichen könnte, mit 70,2 % der Stimmen gebilligt. Diese Summe hat jedoch bei den Mitarbeitern des Unternehmens Empörung ausgelöst, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Stellantis in den letzten Jahren weltweit mehrere tausend Stellen abgebaut hat. Rekordgewinne versus Stellenabbau Die hohe Vergütung wird mit den ausgezeichneten Geschäftsergebnissen von Stellantis begründet, die für das Jahr einen Rekordgewinn von über 18 Milliarden Euro ausweisen. Trotz dieser finanziellen Erfolge ist die Debatte um die Angemessenheit solch hoher Managergehälter nicht neu und wird durch den jüngsten Stellenabbau verschärft. Rechtliche und gesellschaftliche Fragen In einer Reaktion auf die Kritik betonte Carlos Tavares die Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung: „Neben der vertraglichen…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreichs Topmanager verdienten 2022 im Schnitt 6.7 Millionen Euro – 89-mal mehr als ihre Angestellten

    Frankreichs Topmanager verdienten 2022 im Schnitt 6.7 Millionen Euro – 89-mal mehr als ihre Angestellten

    Im Laufe des Jahres 2022 sank die durchschnittliche Vergütung der Führungskräfte der im Börsenindex CAC 40 notierten 40 größten französischen Unternehmen im Vergleich zu 2021 zwar leicht. Es handelt sich jedoch um einen trügerischen Rückgang …

    Mit einer durchschnittlichen Vergütung von jeweils 6,7 Millionen Euro verdienten die Chefs der 40 größten französischen Unternehmen, der CAC 40, im Jahr 2022 etwas weniger als im Vorjahr. Dies ist jedoch ein trügerischer Rückgang, zeigt eine jährliche Studie von Proxinvest. Denn im Jahr 2021 hatten die Rekordbezüge von Carlos Tavares, der den Autobauer Stellantis leitet, mit 66,7 Millionen Euro den Durchschnitt nach oben gezogen.

    29% Anstieg seit 2019
    Im vergangenen Jahr war Bernard Charlès, Chef von Dassault Systèmes, mit 33 Millionen Euro der Bestverdiener. Vor Daniel Julien von Téléperformance mit 19,7 Millionen Euro. Carlos Tavarès wird mit „nur“ 19,6 Millionen Euro auf den dritten Platz der Rangliste des Jahres 2022 verwiesen… Im Durchschnitt verdienen die 40 Topmanager in Frankreich 89-mal mehr als ihre Angestellten. Seit 2019 ist ihre Vergütung um 29% gestiegen.

  • Gehälter, Personalstärke, Ausbildung – wie schneidet die französische Polizei im europäischen Vergleich ab?

    Gehälter, Personalstärke, Ausbildung – wie schneidet die französische Polizei im europäischen Vergleich ab?

    Die zahlreichen Krankmeldungen bei der Polizei als Reaktion auf die Untersuchungshaft eines Polizisten in Marseille scheinen Alarmzeichen zu sein, die zeigen, dass dieser Beruf in Schwierigkeiten steckt. Wo aber steht Frankreich im Vergleich zu seinen europäischen Nachbarn? Nach der Polemik um die Inhaftierung eines wegen Gewalttätigkeiten in Marseille angeklagten Polizisten ist die Frage nach den Arbeitsbedingungen der Polizeibeamten in Frankreich in den Mittelpunkt der Debatten gerückt. Sie seien zu wenig ausgebildet und werden sehr jung in die sensibelsten Gebiete des Landes geschickt, so die Kritik. Sieht es in anderen europäischen Ländern besser aus als in Frankreich? In Frankreich dauert die Ausbildung von Polizisten 8 Monate in einer speziellen Schule und 16 Monate im Einsatz. Nach den Anschlägen von 2015, als der Bedarf vor Ort sehr hoch war, wurde die Ausbildungszeit verkürzt. Eine Ausbildung, die zu kurz und zu sehr auf Stärke ausgerichtet ist, so wird der Soziologe Sébastan …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Regierungsumbildung: Wie viel verdient ein Minister in Frankreich und was sind seine Vorteile?

    Regierungsumbildung: Wie viel verdient ein Minister in Frankreich und was sind seine Vorteile?

    Der Elysée-Palast soll am Donnerstag die neue Regierungsmannschaft von Elisabeth Borne bekannt geben. Doch wie hoch ist eigentlich das Gehalt eines Ministers oder einer Ministerin? Und auf welche Vergünstigungen haben er oder sie Anspruch? Die Umbildung der Regierung von Elisabeth Borne wird für diesen Donnerstag erwartet. Und wie jedesmal zu einem solchen Ereignis stellt sich die Frage nach der Bezahlung der Amtsinhaber. Wie die Zeitung Capital berichtet, beziehen alle das gleiche Gehalt, nämlich etwa 10.000 Euro im Monat. Nachdem diese Summe in den letzten Jahren tendenziell gesunken ist (insbesondere unter François Hollande), wurden die Gehälter der Minister seit dem 1. Juli 2022 um 3,5 % erhöht. Unter der zweiten Amtszeit von Emmanuel Macron ist ihr Gehalt somit auf 10.490 Euro brutto pro Monat festgelegt. Im Einzelnen setzt sich ihre Vergütung aus 8.148 Euro Grundentschädigung, 2.098 Euro Funktionszulage und 244 Euro Ortszuschlag zusammen, wie die Zeitschrift Capital erklärt. Zusä…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Abgeordnete gehören laut einer Studie immer noch zu den 3% der bestbezahlten Franzosen

    Abgeordnete gehören laut einer Studie immer noch zu den 3% der bestbezahlten Franzosen

    Trotz eines Rückgangs seit Anfang der 2000er Jahre gehören die Gehälter der französischen Abgeordneten zu den höchsten im Land, so das Ergebnis einer Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde. Die französischen Abgeordneten stehen immer noch an der Spitze der Einkommensskala im Land. Laut einer Studie gehören sie heute zu den 3 % der am besten bezahlten Franzosen. Vor 20 Jahren gehörten sie allerdings noch zu den 1 % der am besten bezahlten Franzosen. Französische Abgeordnete und Senatoren erhalten eine monatliche Vergütung von 7.493 Euro brutto pro Monat, die an das Gehalt der höchsten Beamten des Staatsrats angeglichen ist. Diese Vergütung ermöglicht „jedem Bürger, unabhängig von seiner sozialen Lage, ein Mandat auszuüben“ und ist „der Preis für die Unabhängigkeit und Würde des Amtes“, wie auf der Website der Nationalversammlung betont wird. Regelmäßige heftige Kritik Seit ihrer Einführung im Jahr 1789 ist die Abgeordnetenentschädigung immer wieder Gegenstand heftiger und regelmäß…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Verdiente Stellantis-Chef Carlos Tavares im Jahr 2022 tatsächlich 23.5 Millionen Euro?

    Verdiente Stellantis-Chef Carlos Tavares im Jahr 2022 tatsächlich 23.5 Millionen Euro?

    Der Chef von Stellantis (Peugeot, Citroen…) hat im Jahr 2021 14,9 Millionen Euro verdient. Aber 2022 scheint ein so erfolgreiches gewesen zu sein, dass sein Gehalt um weitere 10 Millionen Euro steigen könnte.

    Grund dafür sollen die außergewöhnlichen Ergebnisse des Automobilkonzerns sein. In seinem jährlichen Finanzbericht gab der Stellantis-Konzern an, dass das Gehalt seines Chefs Carlos Tavares für das vergangene Jahr bis zu 23,5 Millionen Euro betragen könnte. Eine Vergütung, die die Debatte über die Gehälter von Führungskräften im französischen Aktienindex CAC40 erneut entfachen könnte. Für das Jahr 2021 hatte Carlos Tavares fast 15 Millionen Euro erhalten, wobei Berechnungen zugrunde gelegt wurden, die auch langfristige Bonuszahlungen über mehrere Jahre hinweg beinhalteten.

    Rekordergebnisse im Jahr 2022
    Der Automobilkonzern, der aus einer Fusion von Peugeot-Citroën und Fiat-Chrysler hervorgegangen ist, schließt das Jahr 2022 mit Rekordergebnissen ab: einem Nettogewinn von 16,8 Milliarden Euro. Sinkende Verkaufszahlen konnten mit Preiserhöhungen für die Autos kompensiert werden. Am Donnerstag, dem 23. Februar, kündigte Stellantis bei der Veröffentlichung seiner Ergebnisse ebenfalls an, dass man den Aktionären eine Dividende von 4,2 Milliarden Euro auszahlen wird. In Frankreich werden die Stellantis-Beschäftigten eine Prämie von mindestens 4.300 brutto erhalten. Eine Erhöhung um 300 Euro im Vergleich zum Vorjahr.

    Das Gehalt von Carlos Tavares, der 2021 vor den Chefs von Dassault Systèmes und Teleperformance an der Spitze der Vergütungen der Chefs der großen Firmen im CAC 40 stand, hatte bereits den Zorn von Emmanuel Macron erweckt, der die „astronomische“ Höhe der Vergütung als „schockierend und übertrieben“ bezeichnete. Das Gehalt wurde auch von den Aktionären der Stellantis-Gruppe auf der Hauptversammlung des Konzerns kritisiert.

  • Kaufkraft und Inflation: Erhöhung der Beamtengehälter um 3,5% ab dem 1. Juli

    Kaufkraft und Inflation: Erhöhung der Beamtengehälter um 3,5% ab dem 1. Juli

    Die französische Regierung kündigte am Dienstag, den 28. Juni, eine allgemeine Lohnerhöhung von 3,5% für Beamte an. Diese wird ab dem 1. Juli wirksam. Die Gehälter der 5,7 Millionen Staatsbediensteten in Frankreich werden ab dem 1. Juli um 3,5% angehoben, wie das Ministerium für den öffentlichen Dienst am Dienstag gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP bekannt gab. Diese 3,5%, die laut dem Ministerium die höchste prozentuale Erhöhung seit 37 Jahren darstellen, „addieren“ sich zu der durchschnittlichen Erhöhung von 1,5%, die jedes Jahr bei den Gehältern der Beamten und Vertragsbediensteten durchgeführt wird. Die Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst bringt Gesamtkosten in Höhe von etwa 7,5 Milliarden Euro mit sich, die zwischen dem Staat und den Gebietskörperschaften aufgeteilt werden sollen. Die Ankündigung folgt auf eine Erklärung von Amélie de Montchalin vom 14. März dieses Jahres. Damals hatte die für den öffentlichen Dienst zuständige Ministerin angekündigt, dass noch …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…