Schlagwort: Gebühren

  • Bürgergeld für die Rüstung? Frankreich testet den Spagat zwischen Souveränität und Sparbuch

    Bürgergeld für die Rüstung? Frankreich testet den Spagat zwischen Souveränität und Sparbuch

    Frankreich wagt ein Experiment, das Kapitalmärkte und Gesellschaft zugleich adressiert: Über Bpifrance können Privatanleger seit Kurzem gezielt in die nationale und europäische Verteidigungsindustrie investieren – mit einem avisierten Ertrag von rund fünf Prozent jährlich. Hinter der scheinbar simplen Produktidee steckt ein politökonomisches Projekt: die industrielle Basis der Verteidigung (BITD) zu verbreitern, private Ersparnisse zu mobilisieren und Bürgernähe für ein lange Zeit gemiedenes Thema herzustellen. Das Produkt ist neu, die Fragen sind alt: Wie fair ist der Preis der Anlage? Wie robust ist die Renditeerwartung? Und wie überträgt man eine sicherheitspolitische Agenda in private Depots, ohne Anleger zu überfordern? Ein neues Schaufenster für die BITD Der „Verteidigungsfonds“ von Bpifrance ist bewusst niedrigschwellig konzipiert: Die Eintrittsschwelle liegt bei 500 Euro, der maximale Betrag bei 500.000 Euro. Investiert wird überwiegend in nicht börsennotierte Unternehmen der V…

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  • Kaufkraft: Bankgebühren in Frankreich steigen um mehrere Prozent

    Kaufkraft: Bankgebühren in Frankreich steigen um mehrere Prozent

    Die Gebühren für Bankdienstleistungen werden laut einer Studie des Berufsverbands CLCV in diesem Jahr wieder steigen: im Durchschnitt zwischen 2,5 und 3 %.

    Die Gebühren der Banken in Frankreich werden ab Februar 2024 wieder steigen. Ein Paar, das das gleiche Konto und zwei Bankkarten nutzt, wird im Jahr 2024 durchschnittlich 147,80 Euro für Bankgebühren ausgeben, was bis zu +3 % bedeutet. Die Steigerungen sind vor allem auf höhere Kontoführungsgebühren, zusätzliche Gebühren bei Abhebungen am Geldautomaten und teurere Bankkarten zurückzuführen.

    Zu Online-Banken wechseln?
    Für (Ehe)Paare, die ein gemeinsames Konto nutzen, gelten die besten Tarife der traditionellen Banken bei: BNP Paribas, Crédit coopératif-Gruppe, CCF, Caisse d’épargne und Crédit agricole. Kunden, denen auch hier die Gebühren zu teuer sind, wechseln immer öfter zu einer Onlinebank, mit Gebühren von 0 Euro.

  • Kostenlose Sofortüberweisungen werden in Kürze auch in Frankreich allgemein eingeführt

    Kostenlose Sofortüberweisungen werden in Kürze auch in Frankreich allgemein eingeführt

    Die kostenlose Sofortüberweisung wird bald von allen französischen Bankinstituten angeboten werden, da sie durch ein bevorstehendes Gesetz der Europäischen Union dazu gezwungen werden. Wer hat sich nicht schon einmal über seine Bank beschwert, weil sie nicht schnell genug reagiert, wenn es darum geht, eine eilige Überweisung durchzuführen? In Frankreich kann es bis zu drei Tage dauern, bis Geldüberweisungen von Privatperson zu Privatperson wirksam werden. Es sei denn, Sie bezahlen für die Transaktion, damit sie sofort erfolgt, wobei eine Gebühr anfällt, die je nach Bank zwischen 80 Cent und 1 Euro liegt. Diese Zeiten werden bald vorbei sein, da eine EU-Verordnung, die derzeit verabschiedet wird, bald alle Bankinstitute dazu verpflichten wird, ihren Kunden diesen Service kostenlos anzubieten. So wie es in vielen anderen Ländern bereits der Fall ist. Der stellvertretende Direktor für Studien der Banque de France, Julien Lassalle, wurde von der Zeitung Le Parisien zitiert, dass die endgül…

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  • Hausärzte: Streit zwischen Gewerkschaften und Regierung nicht beigelegt

    Hausärzte: Streit zwischen Gewerkschaften und Regierung nicht beigelegt

    Die Verhandlungen über die Erhöhung der Arzt-Tarife sind auf einem toten Punkt angekommen, die beiden größten Gewerkschaften der freien Ärzte haben die Vorschläge der Regierung zurückgewiesen. Gesundheitsminister François Braun beklagt einen „Mangel an Verantwortung“. Die beiden größten Gewerkschaften der freien Ärzte lehnen die Vorschläge für die neuen Konsultationstarife ab, der Gesundheitsminister beklagt einen Mangel an „Verantwortung“: Der Ton wird immer schärfer und die Verhandlungen werden wahrscheinlich scheitern. „Es wird bis morgen Abend keine Einigung geben, das ist ziemlich sicher, auch wenn ich immer noch an den gesunden Menschenverstand glauben möchte“, sagte Minister François Braun am Montag, dem 27. Februar, im Sender France Inter.

    Die sechs repräsentativen Ärztegewerkschaften haben bis Dienstagabend Zeit, um zu entscheiden, ob sie die von der staatlichen Krankenkasse für fünf Jahre vorgeschlagene neue Gebührenord…

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  • Mautermäßigung von 10% auf französischen Autobahnen für bestimmte Autofahrer

    Mautermäßigung von 10% auf französischen Autobahnen für bestimmte Autofahrer

    Verkehrsminister Clément Beaune, hatte die Autobahngesellschaften um eine „Geste“ gebeten, die von den grössten Autobahnbetreibern jetzt tatsächlich gewährt wurde. Autofahrern, die die Gebühren mit Feriengutscheinen bezahlen, erhalten eine Ermäßigung von 10%. „Jeder Anstoß für die Kaufkraft ist gut“, sagte Verkehrsminister Clément Beaune am Freitag, dem 15. Juli, auf Franceinfo, nachdem die größten Autobahnbetreiber beschlossen hatten, Autofahrern, die die Maut mit Urlaubsschecks bezahlen, einen Nachlass von 10% zu gewähren, was einem maximal möglichen Rabatt von 25 Euro entspricht. Clément Beaune, dessen korrekter Titel „beigeordneter Minister für Verkehr im Umweltministerium“ lautet, hatte die Autobahngesellschaften um eine „Geste“ gebeten. Eine „positive“ Maßnahme“Ich sage nicht, dass es perfekt ist, aber ich sage, dass es eine positive Maßnahme ist“, kommentierte der Verkehrsminister, und erklärte, er wolle mit den Autobahngesellschaften „eine generelle Diskussion“ über die Mautpr…

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  • Inflation: Verkehrsminister fordert Autobahngesellschaften bei den Gebühren „zu einer Geste auf“

    Inflation: Verkehrsminister fordert Autobahngesellschaften bei den Gebühren „zu einer Geste auf“

    Da diese Jahr etwa 80% der Franzosen planen, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, fordert Clément Beaune die Autobahngesellschaften auf, „eine Geste zu machen“. Für viele Franzosen ist es jetzt Zeit für den langersehnten Urlaub, und der kann teuer werden. Ein Grund dafür ist die Inflation, die nicht nur die Kraftstoffpreise, sondern auch die Mautgebühren für die Autobahnen in die Höhe getrieben hat. Um diesen Schwierigkeiten entgegenzuwirken, forderte Verkehrsminister Clément Beaune die Autobahngesellschaften auf, den Franzosen mit „einer Geste“ zu helfen. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien vom Sonntag, dem 10. Juli, bekräftigte der Minister seinen Willen, die Kosten für die Franzosen zu senken, die regelmäßig ihr Auto nutzen müssen, insbesondere derjenigen, die es während ihres Urlaubs nutzen werden. „Wir werden alle an einen Tisch bringen, um über Maßnahmen nachzudenken“, erklärte der Minister. Clément Beaune rief auch die Autobahngesellschaften dazu auf, bei den Mautgeb…

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  • Frankreichs Banken erheben extrem hohe Gebühren für geplatzte Abbuchungen

    Frankreichs Banken erheben extrem hohe Gebühren für geplatzte Abbuchungen

    Die Kosten für die Rückbuchung von Lastschriften sind in Frankreich 17 Mal höher als in Deutschland, acht Mal höher als in Italien und dreimal höher als in Belgien, meldet die Verbraucherschutzorganisation UFC-Que choisir am Dienstag.

    Die Gebühren für die Ablehnung von Lastschriften sind in Frankreich unglaubliche 17 Mal höher als in Deutschland, acht Mal höher als in Italien und drei Mal höher als in Belgien… Nach Angaben der Vereinigung UFC-Que choisir sind Gebühren, die bei der Rückbuchung von Lastschriften anfallen, die Ursache für eine „skandalöse“ Belastung der Verbraucher in Höhe von 1,8 Milliarden Euro. In einer am Dienstag, dem 7. Juni veröffentlichten Erklärung fordert die Verbraucherschutzorganisation die Regierung auf, „die Exzesse der Banken im Bereich der Rückbuchungsgebühren zu beschränken“, und zwar im Rahmen eines Gesetzentwurfs zur Stärkung der Kaufkraft, den die Regierung nach den Parlamentswahlen vorlegen will.

    Die Verbraucherschutzorganisation stellt fest, dass die Obergrenze von 20 Euro im Falle der Rückweisung einer Lastschrift von allen Banken systematisch angewandt wird, wovon 8 Euro auf eine sogenannte „Interventionsgebühr“ entfallen. UFC-Que choisir hat jedoch berechnet, dass die durchschnittliche Dauer dieser Interventionen weniger als 1,5 Minuten beträgt, und die Gewinnspannen der französischen Banken bei diesen Gebühren auf 86% geschätzt.

    Wenn die Abbuchung wegen eines Kontos in den roten Zahlen über den genehmigten Überziehungskredit hinaus erfolgt, wird nur die Interventionsgebühr erhoben, aber „eine von vier Banken (24%), die alle zur Gruppe Banques Populaires-Caisse d’épargne (BPCE) gehören, bauscht die Rechnung auf, indem sie ihren Kunden einen ‚Informationsbrief‘ für durchschnittlich 10,70 Euro zusenden“, heißt es in der Pressemitteilung von UFC-Que choisir.

    UFC-Que choisir plädiert für Begrenzung der Gebühren auf 8 Euro
    Die Verbraucherschutzorganisation schätzt, dass die Verbraucher mehr als eine Milliarde Euro sparen könnten, wenn die Gebühren für Rückbuchungen auf 8 Euro begrenzt würden.

    Sie fordert auch mehr Transparenz von den Banken, von denen nur zwei – die Postbank und die Bred – systematisch die zweiten Gebühren für Rückbuchungen, die entstehen, wenn das Konto des Kunden vor dem zweiten Abbuchungsversuch nicht aufgefüllt wurde, erstatten.

  • Keine Mautstellen mehr zwischen Paris und Caen – aber die Autobahn bleibt gebührenpflichtig

    Keine Mautstellen mehr zwischen Paris und Caen – aber die Autobahn bleibt gebührenpflichtig

    Die Mauthäuschen zwischen Paris und Caen werden 2024 verschwinden, die Strecke wird jedoch weiterhin kostenpflichtig sein. Die Autobahnstrecke wird die erste mit „Free-Flow“ in Frankreich sein. Ziel: Zeitersparnis für die Fahrer und weniger CO2 in der Atmosphäre.

    Auf den ersten Blick dürfte die Nachricht die 270.000 Autofahrer, die täglich die Autobahn zwischen Paris und Caen benutzen, sehr erfreut haben. Die Mautstellen werden abgeschafft. Die fünf Mautstellen, die entlang der 210 km langen Strecke den Verkehr behindern, werden verschwinden. Die Freude war jedoch nur von kurzer Dauer: Die Autobahn A13-A14 wird auch weiterhin gebührenpflichtig bleiben.

    Die Mautstellen werden in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 abgebaut und durch Messstellen ersetzt, die „mit Elektronik vollgestopft“ sind, wie Arnaud Quemard, Generaldirektor der Autobahngesellschaft Sapn, gegenüber France Bleu Normandie erklärte. Diese Säulen werden den Fahrzeugtyp, die Nummernschilder und das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von elektronischen Mautsystemen erfassen. Autofahrer, die nicht über eine entsprechende Ausstattung verfügen, müssen auf die Website der Autobahngesellschaft gehen, ihr Kennzeichen eingeben und ihre Fahrt bezahlen.

    Die Autobahn Paris-Normandie wird die erste „Free-Flow“-Autobahn Frankreichs werden, wie Premierminister Jean Castex, der am Mittwochmorgen vor Ort war, ankündigte.

    Das Ziel ist eine Zeitersparnis für die Autofahrer, die dann zwischen Paris und Caen nicht mehr fünfmal an einer Mautstelle anhalten müssen. Die 28 Hektar, die mit Mautstellen überbaut sind, werden der Natur zurückgegeben. Außerdem wird die Abschaffung der Mautstellen zu einer Verringerung der Schadstoff- und Treibhausgasemissionen führen, da schätzungsweise 9.500.000 Liter Kraftstoff pro Jahr eingespart werden können.

    Der Umbau wird 120 Millionen Euro kosten. Und wer wird einen Teil davon bezahlen? Die Autofahrer natürlich. Die Tarife werden drei Jahre lang um 0,2% pro Jahr steigen. Die Inbetriebnahme des neuen Systems ist für 2024 geplant.

    Lesen Sie auch: Autobahnen in Frankreich: Gebühren sollen ab 1. Februar um durchschnittlich 2% steigen

  • Autobahnen in Frankreich: Gebühren sollen ab 1. Februar um durchschnittlich 2% steigen

    Autobahnen in Frankreich: Gebühren sollen ab 1. Februar um durchschnittlich 2% steigen

    Die Regierung muss die neuen Tarife noch formell genehmigen. Jedes Jahr im Februar werden die Tarife für die Nutzung der französischen Autobahnen erhöht, abhängig von der Inflation und den Baustellen auf den Autobahnen.

    Die Tarife der wichtigsten Autobahnstrecken sollen am 1. Februar 2022 um durchschnittlich 2% steigen, nachdem sie Anfang 2021 um 0,44% erhöht wurden. Dies geht aus Zahlen des Verkehrsministeriums hervor, die am Donnerstag, 2. Dezember bekannt wurden. Das ASF-Netz wird seine Tarife voraussichtlich um 2,19% und APRR um 2,05% erhöhen, Zahlen, die am Freitag dem Ausschuss der Nutzer des Straßennetzes vorgelegt werden sollen.

    Die Regierung muss die neuen Tarife noch formell genehmigen. Die Verträge zwischen den Autobahngesellschaften und dem Staat sehen eine automatische Erhöhung der Mautsätze jedes Jahr am 1. Februar vor, die insbesondere von der Inflation und den Baustellen auf den Strecken abhängig ist.

    Anfang 2019, mitten in den Protesten der „Gelbwesten“, hatte die Regierung von den Autobahngesellschaften eine Senkung der Tarife für regelmäßige Fahrten um 30% gefordert und nach „intensiven Gesprächen“ auch erhalten. Eine Senkung für alle gab es nicht. Die Idee, die Mautgebühren einzufrieren, wie es die ehemalige Umweltministerin Ségolène Royal 2015 beschlossen hatte, hat die Regierung damals verworfen, weil dies später dann hätte nachgeholt werden müssen und zu auffälligeren Erhöhungen geführt hätte.

  • Sechs Banken wegen überhöhter Kartengebühren zu Geldstrafen verurteilt

    Sechs Banken wegen überhöhter Kartengebühren zu Geldstrafen verurteilt

    Die Generaldirektion für Wettbewerb hat sechs französische Banken mit einer Geldstrafe von fast 3 Millionen Euro belegt, weil sie überhöhte Gebühren im Zusammenhang mit Karten-Transaktionen erhoben haben.

    Gegen sechs französische Banken wurden Bußgelder in Höhe von insgesamt mehr als 2,8 Millionen Euro verhängt, weil sie überhöhte Gebühren für Bankkartenzahlungen berechnet hatten.

    Diese Geldbußen wurden von der Generaldirektion für Wettbewerb, Verbraucherfragen und Betrugsbekämpfung (DGCCRF) gegen BNP Paribas (1,494 Mio. EUR), Banque Postale (1,168 Mio. EUR), Banque Populaire du Grand Ouest (74.446 EUR), Banque Afone (58.200 EUR), Caisse Régionale Crédit Agricole Normandie (48.276 EUR) und Caisse Fédérale du Crédit Mutuel Maine Anjou Basse-Normandie (35.600 EUR) verhängt.

    Bei den 2018 von der DGCCRF durchgeführten Inspektionen wurden drei Arten von Verstößen festgestellt: Die DGCCRF hat die „fehlende Tariftransparenz“ in Bezug auf die Händlerkunden der Banken festgestellt, in deren Verträgen lediglich „eine Gesamtprovision angegeben ist, die, da sie nicht detailliert ist, keinen Wettbewerb mit anderen Bankakteuren zulässt“. In Bezug auf Verbraucherkunden „kommen die Banken ihrer Verpflichtung nicht nach, visuell identifizierbare Debit- und/oder Kreditzahlungskarten bereitzustellen“.

    Darüber hinaus werden für so genannte Dual-Payment-Karten, „die die Wahl zwischen sofortiger Abbuchung oder revolvierender Kreditzahlung zum Zeitpunkt der Zahlung bieten, überhöhte Interbankenentgelte erhoben“.

    Streitigkeiten mit BNP Paribas
    Die Interchange Gebühr wird im Falle einer Kreditkartentransaktion von der Bank des Händlers an die Bank des Verbrauchers gezahlt. „Seit 2015 ist die Höchstgrenze für diese Interchange Gebühr auf europäischer Ebene geregelt, um jeglichen Missbrauch durch Banken zu vermeiden“, schreibt Le Parisien, der diese Sanktionen aufgedeckt hat, und präzisiert, dass die Höchstgebühr auf 0,2 % für Debitkarten und 0,3 % für Kreditkarten festgelegt wurde.

    Bei den Kontrollen 2018 stellte die Behörde jedoch fest, „dass alle kontrollierten Banken 0,3 % Provision auf dieser Dual-Payment-Karten erhoben, ohne die vom Verbraucher gewählte Zahlungsart zu berücksichtigen“.

    La Banque Postale erklärte, dass sie „die Entscheidung der DGCCRF in Bezug auf die im Jahr 2018 beobachteten Fakten zur Kenntnis nimmt“. „Es werden Maßnahmen ergriffen, um die festgestellten Verstöße zu beheben“, sagte sie.

    BNP Paribas ihrerseits bestreitet die Ergebnisse der Untersuchung der DGCCRF und hat beim Verwaltungsgericht Paris Berufung eingelegt.