Schlagwort: Friedhof

  • Wenn auf Friedhöfen keine Ruhe mehr herrscht: Grabdiebstähle erschüttern Westfrankreich

    Wenn auf Friedhöfen keine Ruhe mehr herrscht: Grabdiebstähle erschüttern Westfrankreich

    Es sind leise Verbrechen, begangen im Schutz der Dunkelheit – und doch hallen sie laut nach. In mehreren Gemeinden im Westen und Nordwesten Frankreichs erleben Familien derzeit eine bittere Überraschung, die unter die Haut geht. Seit einigen Wochen häufen sich Diebstähle auf Friedhöfen: Statuetten verschwinden, Gedenktafeln werden abmontiert, kunstvolle Bronzevasen einfach mitgenommen. Was nüchtern wie eine Serie von Eigentumsdelikten klingt, trifft in Wahrheit einen zutiefst sensiblen Bereich menschlichen Lebens – den Umgang mit den Toten. Auffällig ist die Präzision, mit der die Täter vorgehen. Nachts schleichen sie über die meist unbewachten Friedhöfe, lösen Schrauben, hebeln Befestigungen aus, arbeiten fast schon handwerklich sauber. Zurück bleibt kein Chaos, kein sichtbarer Vandalismus – nur Leere. Und genau diese Leere trifft die Hinterbliebenen besonders hart. Denn die gestohlenen Gegenstände sind mehr als bloße Dekoration. Es sind persönliche Zeichen der Erinnerung: eine kleine…

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  • Zwischen Meer und Erinnerung – warum der Friedhof von Saint-Tropez kein Wallfahrtsort sein will und vielleicht doch einer wird

    Zwischen Meer und Erinnerung – warum der Friedhof von Saint-Tropez kein Wallfahrtsort sein will und vielleicht doch einer wird

    Ein Ort, der leise spricht, selbst wenn viele zuhören. So beschreiben Einheimische den Cimetière marin von Saint-Tropez, jenen kleinen, zur See hin offenen Friedhof unterhalb der Zitadelle, auf dem bald Brigitte Bardot ihre letzte Ruhe finden soll, und nun also doch nicht auf ihrem Grundstück „La Madrague“. Der Tod der Schauspielerin am 28. Dezember 2025 im Alter von 91 Jahren hat die Aufmerksamkeit der Welt noch einmal auf jenen Küstenstreifen gelenkt, den Bardot über Jahrzehnte geprägt hat wie kaum eine andere. Am 7. Januar 2026, nach einer Trauerfeier in der Kirche Notre-Dame de l’Assomption, wird sie dort beigesetzt.

    Die Frage, die sich seither stellt, klingt banal und ist doch von Gewicht: Was passiert mit einem Friedhof, wenn eine Ikone dort begraben liegt.

    Der Cimetière marin de Saint-Tropez ist kein touristischer Hotspot. Keine Souvenirbuden, keine Drehkreuze, kein Gedränge. Ein schmaler Weg, Zypressen, Grabsteine, die das Salz der Seeluft auf sich tragen, dahinter das Meer. Hier liegen Eltern, Großeltern, Fischer, Kaufleute – und bereits Angehörige aus Bardots engstem Umfeld, darunter ihre Eltern und ihr ehemaliger Ehemann, der Regisseur Roger Vadim.

    Die Stammgäste dieses Ortes, Tropéziens, die hier seit Jahrzehnten ihre Toten besuchen, begegnen der neuen Aufmerksamkeit mit einer Haltung, die irgendwo zwischen Gelassenheit und stillem Pragmatismus liegt. Ja, sagen sie, es könnten mehr Besucher kommen. Ja, vielleicht werde man in Zukunft fremde Sprachen hören, Kameras sehen, Blumen, die niemandem hier persönlich gehören. Aber nein, Panik verspüre niemand.

    „Ça sera peut-être un lieu de pèlerinage“, heißt es mit einem Achselzucken. Vielleicht. Kein religiöser Wallfahrtsort, versteht sich, sondern ein symbolischer. Einer für Bewunderer, Nostalgiker, Menschen, die mit Bardots Filmen, ihrer Provokation, ihrem Rückzug, ihrem Tierschutz aufgewachsen sind.

    Saint-Tropez kennt das Spiel mit der Öffentlichkeit. Das ehemalige Fischerdorf hat gelernt, Besucher zu empfangen, ohne sich selbst ganz zu verlieren. Seit Bardot mit Et Dieu… créa la femme die Leinwände eroberte, gehört der Ort zur globalen Vorstellungswelt von Freiheit, Sonne, Aufbruch. Bardot machte Saint-Tropez berühmt – und Saint-Tropez Bardot unsterblich.

    Gerade deshalb wirkt der Ton der Einheimischen bemerkenswert nüchtern. Niemand fordert Absperrungen. Niemand spricht von Verboten. Man appelliert an etwas Altmodisches: Anstand. Respekt. Das Wissen, dass ein Friedhof kein Selfie-Hintergrund ist, sondern ein Raum der Stille.

    Ein älterer Besucher, der regelmäßig das Grab seiner Frau pflegt, bringt es so auf den Punkt: „Wenn sie kommen, sollen sie kommen wie Gäste, nicht wie Konsumenten.“ Ein Satz, der hängen bleibt, weil er mehr über das Verhältnis der Tropéziens zu ihrem Ort verrät als jede Verordnung.

    Natürlich gibt es auch leise Sorgen. Die Angst vor Reisebussen, vor zu viel Neugier, vor Menschen, die den Tod als Event betrachten. Doch diese Sorgen werden nicht dramatisiert. Vielleicht, weil man weiß, dass Kontrolle in Saint-Tropez immer relativ war. Vielleicht auch, weil Bardot selbst ein Leben lang zwischen Öffentlichkeit und Rückzug balancierte.

    Der Friedhof, so betonen viele, müsse kein Museum werden. Er dürfe es nicht. Seine Würde liege gerade in seiner Normalität. In den schlichten Gräbern, im Blick aufs Meer, im Wind, der durch die Pinien zieht. Wer hierher komme, müsse sich diesem Rhythmus anpassen, nicht umgekehrt.

    Interessant ist, wie sehr diese Haltung von einer stillen lokalen Identität getragen wird. Saint-Tropez sieht sich nicht als Kulisse, sondern als Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, die gelernt hat, mit Projektionen von außen zu leben, ohne sich ihnen völlig zu unterwerfen. Bardot gehört dazu, aber sie überragt nicht alles.

    Dass die Debatte hier leiser geführt wird als anderswo, überrascht. National und international mischten sich nach Bardots Tod rasch Würdigungen, alte Kontroversen, politische Zuschreibungen. Am Seefriedhof in Saint-Tropez dagegen herrscht ein fast altmodischer Humanismus. Man spricht über den Tod, nicht über das Denkmal. Über Erinnerung, nicht über Deutungshoheit.

    Vielleicht liegt darin die eigentliche Stärke dieses Ortes. Der Cimetière marin bleibt, was er immer war: ein Platz für die Toten und für die Lebenden, die ihrer gedenken. Dass darunter nun auch Fans aus Japan, Brasilien oder Deutschland sein werden, erscheint den Einheimischen weniger bedrohlich als erwartet.

    „Solange sie leise sind“, sagt jemand und lächelt. Ein Satz wie eine Regel, die nie aufgeschrieben werden muss.

    Am Ende zeigt sich hier etwas zutiefst Mediterranes: die Fähigkeit, Nähe zuzulassen, ohne sich zu verlieren. Der Friedhof wird sich verändern, ein wenig. Mehr Blumen vielleicht, mehr Schritte auf dem Kies. Doch sein Charakter, davon sind viele überzeugt, bleibt bestehen.

    Zwischen Meer und Erinnerung, zwischen Berühmtheit und Alltäglichkeit. Genau dort, wo Brigitte Bardot ihr Leben lang stand.

    Von C. Hatty

  • Schändung von Gräbern: Wie nächtlicher Vandalismus die Gemeinde Froges erschüttert

    Schändung von Gräbern: Wie nächtlicher Vandalismus die Gemeinde Froges erschüttert

    Es war eine ruhige Nacht in der kleinen Gemeinde Froges – bis sie es eben nicht mehr war. Zwischen dem 5. und 6. September wurde der Friedhof der Ortschaft im französischen Département Isère zum Schauplatz eines erschütternden Vorfalls: Rund 50 Gräber wurden mutwillig beschädigt. Zerbrochene Heiligenfiguren, herausgerissene Kreuze, umgestürzte Grabmale – Spuren blinder Wut, die einen Ort der Erinnerung in einen Ort der Zerstörung verwandelten. Mitten in der Nacht wurde der mutmaßliche Täter überrascht – von einer Gruppe junger Männer, die gerade von einem Rugbyspiel zurückkehrten. Darunter: ein Gendarmerie-Reservist. Gemeinsam hielten sie den 22-Jährigen fest, bis die Polizei eintraf. Der junge Mann – ohne Vorstrafen – hatte ein Opinel-Messer bei sich und war bei der Festnahme weder betrunken noch unter Drogeneinfluss. Er gestand noch in der Nacht. Seine Begründung? Er sei in Froges aufgewachsen, habe sich in einem Zustand der inneren Aufgewühltheit befunden und sei auf eine Art „spiri…

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  • Aude: Der Friedhof in Belcaire wurde während der Feiertage geschändet – Gräber und Särge geöffnet

    Aude: Der Friedhof in Belcaire wurde während der Feiertage geschändet – Gräber und Särge geöffnet

    Auf dem Friedhof des kleinen Dorfes Belcaire im Departement Aude wurden fünf Gräber und zehn Särge geschändet. Die Taten ereigneten sich zwischen Weihnachten und Neujahr. Die Gräber und Särge wurden sogar geöffnet.

    Eine schlimme Entdeckung machten die Einwohner in dem kleinen Dorf Belcaire im Departement Aude. In der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr wurde der Friedhof der Gemeinde geschändet. Personen drangen in den Friedhof ein. Nach Informationen der Zeitung L’Indépendant wurden fünf Gräber und zehn Särge geöffnet.

    Die Gendarmerie von Belcaire nahm sofort die Ermittlungen auf – zum jetzigen Zeitpunkt verweigern die Behörden jedoch jeden Kommentar. Die Staatsanwaltschaft Carcassone hat eine Untersuchung wegen Grabschändung eingeleitet.

    Bisher konnte noch kein Verdächtiger festgenommen werden.

    Der Friedhof der kleinen Gemeinde bleibt geschlossen. Belcaire liegt im Haute-Vallée de l’Aude und hat etwas weniger als 400 Einwohner.

  • Departement Haut-Rhin: Rund 200 Gräber auf Friedhöfen geplündert

    Departement Haut-Rhin: Rund 200 Gräber auf Friedhöfen geplündert

    Friedhöfe sind die neuen Ziele von Kriminellen. In den letzten Tagen kam es im Département Haut-Rhin vermehrt zu Diebstählen von religiösen Gegenständen aus Bronze. Bronzediebstahl wird durch den Anstieg der Wiederverkaufspreise für dieses Metalls immer häufiger.

    Am Morgen des 7. August kommt Véronique Meyer auf den Friedhof von Kingersheim (Haut-Rhin), um mit Unverständnis und Entsetzen die Beschädigungen am Grab ihrer Eltern zu begutachten. „Es gab eine 50-60 cm große Jungfrau aus Bronze, die aus den Angeln gehoben und gestohlen wurde“, erzählt sie auf dem Sender France 2. Auf diesem Friedhof wurden mindestens 25 Gräber bestohlen. Bronzevasen und -statuetten wurden abgeschraubt, herausgerissen oder mit einem Trennschleifern zerschnitten.

    Bronze wird von den Dieben wegen ihres Preises geschätzt.

    In den Gängen des Friedhofs zeigen sich die Angehörigen der Verstorbenen schockiert. Einige hatten mehr Glück: Die Plünderer verschonten das Familiengrab. „Ich finde es unzumutbar, Verstorbene auszurauben, es muss ein Mindestmaß an Respekt geben“, bedauert eine Frau. Mindestens 200 Gräber in fünf Gemeinden im Département Haut-Rhin wurden seit Anfang August geplündert. Die Diebe haben es vor allem auf Bronze abgesehen, da derzeit ein Kilo dieses Metalls für 6,30 Euro verkauft werden kann.

  • 110 Gräber auf dem Friedhof von Lesquin geplündert und verwüstet – Familien erstatten Anzeige

    110 Gräber auf dem Friedhof von Lesquin geplündert und verwüstet – Familien erstatten Anzeige

    Vor einer Woche wurden in Lesquin (Nordfrankreich) über hundert Gräber verwüstet und Gegenstände entwendet. Mehrere Familien erstatteten Anzeige.

    In Lesquin im Norden Frankreichs wurden in der Nacht vom 11. auf den 12. Mai 110 Gräber geplündert und vandalisiert, berichtet France Bleu Nord am Freitag, dem 19. Mai. Mehrere Familien haben Anzeige erstattet.

    Es wurden Statuetten oder Gegenstände aus Zinn, Bronze oder Kupfer gestohlen. Es ist das dritte Mal innerhalb von zehn Jahren, dass dieser Friedhof Opfer von Grabschändungen wurde wurde. Seit etwas mehr als einem Monat ist die Kamera, die den Friedhof überwachte, aufgrund von Arbeiten an der Straßenbeleuchtung entfernt worden.

    Die Familien, deren Gräber verwüstet wurden, erwarten mehr Sicherheit, z. B. eine neue Überwachungskamera. Sie hoffen vor allem, „dass das Problem ernst genommen wird und dass Lösungen gefunden werden“, sagt Cathy, deren Großelterngrab beschädigt wurde. „Es ist die psychologische und moralische Seite, die wirklich sehr schwierig ist“, fügt sie hinzu.

  • Katakomben: Der geheimnisvollste aller Pariser Friedhöfe

    Katakomben: Der geheimnisvollste aller Pariser Friedhöfe

    Jede Stunde wandern etwa 200 Besucher durch die unterirdischen Gänge der Pariser Katakomben. Der Nervenkitzel und ein Stück französischer Geschichte zieht noch immer viele Neugierige an. Am Eingang zu den Katakomben von Paris herrscht eigentlich immer großer Andrang. Jede Stunde strömen 200 neugieri…

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  • Allerheiligen: Zwischen 15.000 und 20.000 Besucher auf dem Friedhof Père-Lachaise erwartet

    Allerheiligen: Zwischen 15.000 und 20.000 Besucher auf dem Friedhof Père-Lachaise erwartet

    Allerheiligen, das jedes Jahr am 1. November gefeiert wird, ist für viele Franzosen ein Anlass, die Friedhöfe zu besuchen, um ihrer verstorbenen Angehörigen zu gedenken. „Wir erwarten heute zwischen 15.000 und 20.000 Menschen“, sagt Benoit Gallot, der Chef-Friedhofsverwalter des Friedhofs Père-Lachaise, am Montag, den 1. November, auf franceinfo. Der Montag vor Allerheiligen ist für viele Familien eine Gelegenheit, den Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen und Blumen auf die Gräber zu legen. Mit mehr als 3 Millionen Besuchern pro Jahr empfängt der Pariser Friedhof auch Spaziergänger und Touristen, die sich an diesem „städtischen Reservoir der Artenvielfalt erfreuen, mit einer Fauna und Flora, die sich jedes Jahr mehr und mehr entwickelt“, erklärt er. Der 1. November ist der wichtigste Tag des Jahres für alle Friedhofsverwalter, denn es ist der Tag mit der höchsten Besucherzahl. Auf dem Friedhof Père-Lachaise werden heute zwischen 15.000 und 20.000 Menschen erwartet. Es werden Familien da sein, aber natürlich auch Spaziergänger und Touristen. Gedenken an verstorbene Angehörige eine Tradition Vielleicht etwas weniger wichtig als noch vor einigen Jahrzehnten, aber die Tradition ist in Frankreich sehr lebendig. Chrysanthemen erscheinen schon seit zehn Tagen auf den Gräbern und das wird noch bis etwa zum 11. November andauern. Der 1. November ist natürlich nach wie vor der Höhepunkt. Mit seinen 3 Millionen Besuchern pro Jahr ist Père-Lachaise nicht nur ein Friedhof Père-Lachaise ist vor allem ein Friedhof mit etwa 10.000 Zeremonien pro Jahr, etwa 3.500 Beerdigungen, Aschenbeisetzungen und ein Krematorium mit einer hohen Aktivität von etwa 7.000 Einäscherungen pro Jahr. Pariser, die sich für eine Einäscherung entscheiden, können auf dem Friedhof Père-Lachaise beigesetzt werden oder einen Platz im Kolumbarium erwerben. Solange man sich für eine Einäscherung entscheidet, gibt es kein Platzproblem. Man muss aber Pariser sein. Das ist die wesentliche Voraussetzung. Platzprobleme kennt der bekannteste Friedhof von Paris bereits seit Ende des 19. Jahrhundert. Wenn man klassisch in einem Sarg beerdigt werden möchte und nicht bereits ein Familiengrab besitzt, ist es schwierig, ein auf Père-Lachaise ein Grab zu bekommen. Jährlich werden nur etwa hundert Stück verkauft. Eine Insel der Natur mitten in der Stadt Père-Lachaise ist ein Friedhof, aber auch ein städtisches Reservoir der biologischen Vielfalt, mit einer Fauna und Flora, die sich jedes Jahr mehr und mehr entwickelt. Man findet dort viele Tiere, vor allem den Fuchs, Eulen und eine Vielfalt von Vögeln. Auf Père-Lachaise kann man wilde Tiere beobachten, die normalerweise in Wäldern und Forsten leben. Dank der bewaldeten und landschaftlich gestalteten Umgebung auf dem Friedhof Père-Lachaise haben diese Tiere mitten in Paris eine Heimat gefunden.
  • Tarn-et-Garonne: 20 zerstörte Gräber auf einem Friedhof in Escatalens

    Tarn-et-Garonne: 20 zerstörte Gräber auf einem Friedhof in Escatalens

    Während Allerheiligen näher rückt, hat sich auf dem Friedhof von Escatalens in der Tarn-et-Garonne eine traurige Tat abgespielt.

    Informationen von LADEPECHE zufolge wurde der Gendarmerie von Tarn-et-Garonne gestern mitgeteilt, dass etwa 20 Gräber auf dem kommunalen Friedhof beschädigt wurden. Der Bürgermeister des Dorfes, Michel Cornille, sagte: „Nach meinen Informationen haben Angestellte der Gemeinde die Gassen des Ortes für die Feierlichkeiten zu Allerheiligen vorbereitet. Da stellten sie fest, dass an verschiedenen Grabstätten einige Souvenir-Tafeln zerbrochen worden waren. Wir haben uns dann direkt mit der Gendarmerie in Verbindung gesetzt“, erklärt Michel Cornille.