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  • Schlägerei nach Fußballpiel: Junger Berliner von Spieler aus Metz geschlagen – er stirbt

    Schlägerei nach Fußballpiel: Junger Berliner von Spieler aus Metz geschlagen – er stirbt

    Der 16-jährige französische Spieler, der verdächtigt wird, die tödlichen Schläge ausgeführt zu haben, befindet sich in Untersuchungshaft.

    Ein 15-jähriger Berliner Teenager, der bei einer Schlägerei nach einem Spiel eines internationalen Fußballturniers in Frankfurt von einem Spieler des französischen Vereins Metz sehr schwer verletzt wurde, ist tot, wie die deutsche Polizei am Mittwoch, dem 31. Mai, bekannt gab. „Nach der Schlägerei am Sonntag (…) starb der 15-jährige Jugendliche im Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Gehirnverletzungen“, erklärte die deutsche Polizei in einer Pressemitteilung.

    Der 16-jährige französische Spieler, der verdächtigt wird, die tödlichen Schläge ausgeführt zu haben, befindet sich in Untersuchungshaft, so die Frankfurter Polizei, die ihre Ermittlungen zum Tathergang fortsetzt. Der Verdächtige war Mitglied in einem der Ausbildungsprogramme des französischen Zweitligisten FC Metz. „Um die Umstände des Todes des jungen Deutschen zu klären, wird in den nächsten Tagen eine Autopsie durchgeführt“, meldet die Polizei.

    Der französische Verein zeigt sich „zutiefst schockiert über diese Tragödie“.
    Der verstorbene Jugendliche, der dem deutschen Team JFC Berlin angehörte, war zunächst künstlich am Leben gehalten worden, damit er seine Organe spenden konnte, wie eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte.

    Bisher hat der französische Verein, der sich „zutiefst schockiert über diese Tragödie“ zeigte, weder das genaue Alter noch die Nationalität des beschuldigten Spielers angegeben, der im FC Metz Performance Program spielt, einer in den Verein integrierten Struktur, die es „jungen Fußballspielern oder Erziehern aus der ganzen Welt ermöglicht, Zugang zu einer Ausbildungsstruktur auf hohem Niveau zu erhalten“.

  • Er findet einen auf Haribo ausgestellten Scheck über 4.6 Millionen Euro und erhält Gummibärchen als Finderlohn…

    Er findet einen auf Haribo ausgestellten Scheck über 4.6 Millionen Euro und erhält Gummibärchen als Finderlohn…

    Ein 38-jähriger Deutscher findet einen an Haribo ausgestellten Scheck im Wert von über 4,6 Millionen Euro. Er vernichtete ihn auf Wunsch des Süßwarenherstellers und wurde dafür mit einem eher mageren Geschenk belohnt.

    Eine gute Tat, so heißt es, erhält immer ihren Lohn – oder vielleicht auch nicht. Anouar, ein 38-jähriger Deutscher, musste dies feststellen, als er seine Mutter in einem Frankfurter Stadtteil besuchte, wie die deutsche Bild-Zeitung berichtet. Als er sich auf den Heimweg machen wollte, sah er ein Stück Papier auf dem Boden. Er hob es auf und entdeckte, dass es sich dabei um einen Scheck, ausgestellt von der Supermarktkette Rewe, im Wert von 4.631.538,80 Euro. Als Empfänger war der deutsche Süßwarenriese Haribo auf dem Scheck eingetragen.

    „Es stand eine so große Summe darauf, dass ich sie nicht einmal aussprechen konnte“, erzählt der 30-Jährige der Bildzeitung. Als guter Bürger beschließt er, Haribo zu kontaktieren. Zur Sicherheit wird er gebeten, den Scheck zu vernichten und dann ein Foto als Beweis zu schicken. Was der Mann auch brav genauso macht.

    Einige Tage später findet Anouar in seinem Briefkasten ein Haribo-Paket. Darin befinden sich sechs Pakete mit Süßigkeiten. „Ich fand das ein bisschen knauserig…“.

    Der deutsche Süßwarenhersteller erklärt Bild, dass Anouar ein „Standard“-Geschenk als Dankeschön erhalten habe und sagt, dass Haribo in der „Scheckaffäre“ nichts zu verlieren hatte: „Außer uns hätte sowieso niemand den Scheck einlösen können.“